vor 3 Tagen
VdK-Zeitung

Weihnachten bei Hoppenstedts

„Ach, wie bei Loriot?“: VdK-Ehepaar erlebt mit seinem Nachnamen lustige Anekdoten

Die Loriot-Sendung „Weihnachten bei Hoppenstedts“ wird bald wieder von vielen Menschen in Deutschland angeschaut. Das Ehepaar Hoppenstedt aus Metten bei Deggendorf kennt die Sketche des beliebten Humoristen auch, und wegen ihres Namens erleben sie immer wieder lustige Momente.

Heide und Bernd Hoppenstedt.
Heide und Bernd Hoppenstedt. | © privat

Als ihr Sohn zum Studieren nach München ging und er damals am Postschalter seinen Namen sagen musste, fing der Beamte herzhaft an zu lachen. Der junge Herr Hoppenstedt wunderte sich und fragte, warum er so reagiert. „Wegen Loriot“, sagte der Mann hinter dem Schalter. Wie bei vielen Namen aus den Sketchen des Humoristen, beispielsweise „Herr Müller-Lüdenscheidt“ oder „Hallmackenreuter“, ist auch „Hoppenstedt“ eher selten, und manche glauben, Loriot alias Vicco von Bülow habe diesen erfunden.

„Dann hat sie was Eigenes“

Heide und Bernd Hoppenstedt, beide VdK-Mitglied, tragen gerne den Nachnamen des wohl berühmtesten deutschen Sketch-Paares. Immer wieder zitieren sie selbst bekannte Loriot-Sprüche. So findet Bernd Hoppenstedt besonders nett, wenn Loriots Herr Hoppen­stedt über den Besuch seiner Frau in der Jodelschule sagt: „Wenn die Kinder mal aus dem Haus sind, dann hat sie ihr Jodel-Diplom. Dann hat sie was Eigenes.“ Immer wieder würde ihr Ehemann das auch über sie sagen, berichtet Heide Hoppen­stedt und sorgt so auch heute noch für Lacher.

Ähnlichkeiten mit den Hoppen­stedts von Loriot sehen die beiden bei sich ansonsten weniger. Während diese nur das eine Kind Dicki haben, haben Heide und Bernd vier Kinder und neun Enkelkinder.

An Weihnachten ist bei ihnen daher auch ohne Vertreterbesuch und Weinverkostung so einiges los. Nachmittags gehen sie mit der Familie in den Gottesdienst, anschließend gibt es Leberkäse und Baguette als schmale Kost. Das Festessen folgt am Ersten Weihnachtstag. An Heiligabend wird gemeinsam gesungen, aus der Bibel gelesen, und dann folgt die Bescherung. Sie bauen aber kein Atomkraftwerk, Bernd bekommt auch nicht nur Krawatten geschenkt, und sie schieben keinen riesigen Berg Geschenkpapier ins Treppenhaus.

Die Marschmusik von Opa Hoppenstedt findet Bernd zwar auch sehr lustig, und Heide hat immerhin lange Zeit Querflöte und Saxofon in einem Spielmanns- und Fanfarenzug gespielt. An Weihnachten geht es bei den VdK-Hoppen­stedts musikalisch aber deutlich ruhiger zu.

Wenn die beiden ihren Nachnamen nennen, würden immer wieder Menschen lachen oder erfreut reagieren und fragen: „Ach, wie bei Loriot?“ „Früher hörten wir das noch öfters. Aber die junge Generation kennt Loriot leider nicht mehr so“, erläutert Heide.

Hoppenstedt-Straße

Schon Bernd Hoppenstedts Vater habe seinen Nachnamen gerne getragen. Auch er liebte Loriot und hatte Spaß an lustigen Anekdoten. In Süddeutschland ist der Name Hoppenstedt eher eine Ausnahme – unter den mehr als 775.000 Mitgliedern des VdK Bayern sind sie die einzigen, die so heißen. In Bernds Heimat Niedersachsen leben dagegen ein paar mehr. In Celle gibt es sogar eine „Hoppen­stedt-Straße“, erzählt er.

Heide und Bernd Hoppenstedt würden Loriots Ehepaar den Sozialverband VdK sehr empfehlen. Nach einer schweren Erkrankung ist sie hervorragend beraten worden, berichtet Heide Hoppenstedt. Sie sind also nicht nur Loriot-, sondern auch Fans des Sozialverbands VdK.

Sebastian Heise

Schlagworte Loriot | Hoppenstedt | VdK | Mitglied | Weihnachten | Weihnachten bei Hoppenstedts

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