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Senkung der Kassenbeiträge nützt auch den Rentnern

VdK-Präsidentin Mascher: Sonderbeitrag von 0,9 Prozent absenken

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland, Ulrike Mascher, begrüßt grundsätzlich den Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU), den ab Januar geltenden einheitlichen Krankenkassenbeitrag von 15,5 Prozent deutlich zu senken, um Arbeitnehmer und Rentner spürbar zu entlasten. Dies gehe in die richtige Richtung. Am besten wäre es, so Mascher, wenn der allein von Arbeitnehmern und Rentnern ohne Beteiligung der Arbeitgeber zu bezahlende Sonderbeitrag von 0,9 Prozent abgesenkt werden würde, wie es auch die SPD angeregt habe. Mascher wörtlich: „Dieser Sonderbeitrag wurde eingeführt auch zur Finanzierung des Krankengelds, eine Leistung, die Rentner ohnehin nicht in Anspruch nehmen können. Wir fordern schon lange eine Entlastung der Rentnerinnen und Rentner, die ja auch nicht von der Absenkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrages von 3,3 Prozent auf 2,8 Prozent ab 1. Januar profitieren können.“ Mit der Senkung des Krankenversicherungsbeitrages, so der VdK, könnte die Kaufkraft von 20 Millionen Ruheständlern erhöht werden, was sich mit Sicherheit belebend auf die Binnenkonjunktur auswirke, betonte Mascher.

Um Patienten und Krankenkassen gleichermaßen zu entlasten, bekräftigte der Sozialverband VdK seine Forderung nach Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf sieben Prozent. Mascher: „Deutschland sollte hier endlich dem Beispiel der meisten anderen europäischen Länder folgen. Hier könnte man zwei bis drei Milliarden Euro einsparen, mit denen sich der Beitragssatz um 0,2 bis 0,3 Prozent absenken ließe. Zuletzt hat auch Österreich die Mehrwertsteuer für Arzneimittel von 20 Prozent auf 10 Prozent gesenkt.“

Schlagworte Krankenkassenbeitrag | Mehrwertsteuer auf Arzneimittel

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