1. April 2020
VdK-Zeitung

Ehrungen und Geburtstagsjubiläen

EHRUNGEN

Großer Dank an Erich Kanzinger und Fritz Zipse in Köndringen

Die Geehrten Erich Kanzinger (links) und Fritz Zipse (rechts) mit ihrer Ortsverbandsvorsitzenden Rosa Waldraff und im Hintergrund Kreischef Winfried Höhmann. | © VdK

Eine feste Größe im VdK Köndringen-Malterdingen ist Erich Kanzinger. Kanzinger, mittlerweile 79 Jahre alt, wirkte von 2002 bis 2019 als stellvertretender Vorsitzender und zuvor noch zwei Jahre als Ortsverbandsrevisor. Darüber hinaus ist er weiterhin vielfältig ehrenamtlich für seinen VdK tätig.

Die Ortsvorsitzende Rosa Waldraff ernannte ihren verdienten Mitstreiter denn auch zum Ehrenmitglied. Der Emmendinger Kreisvorsitzende Winfried Höhmann überreichte Kanzinger für dessen langjährige freiwillige VdK-Arbeit, und gerade auch die ehrenamtliche Vorstandstätigkeit, die Goldene Verdienstnadel des Landesverbands. Der Geehrte war für die Mitgliederausflüge zuständig, übernahm als gelernter Koch bei Ortsverbandsveranstaltungen den Einkauf und die gesamte Verköstigung und will weiterhin beim Sommergrillfest mithelfen. „Auch den ‚Ersten-Mai-Hock‘ richtet Erich Kanzinger immer noch in Eigenregie mit Mittagessen, Kaffee und gespendeten Kuchen aus. Des Weiteren fungiert er als Ansprechpartner der VdK-Saunagruppe von Köndringen-Malterdingen, die sich schon seit mehreren Jahren jede Woche stets am Mittwoch-Nachmittag trifft – ausgenommen in den Sommermonaten von Juni bis August.

Seit rund zwei Jahrzehnten wirkt Fritz Zipse beim VdK Köndringen-Malterdingen als Kassenprüfer. Für diesen sehr langen ehrenamtlichen Einsatz dankte ihm der Kreisvorsitzende Höhmann und verlieh dem weiterhin amtierenden Revisor Zipse ebenfalls die Goldene Verdienstnadel des Landesverbands.

Viele Jubilarehrungen auf Winterfeier von Rettigheim

Die Sozialpolitik in Bund und Land, ein ansprechendes Unterhaltungsprogramm und viele Ehrungen treuer Mitglieder prägten die Winterfeier des VdK Rettigheim. VdK-Ortschef Jacobsen äußerte in seiner Rede den Wunsch nach einer „rentenpolitischen Trendwende“. Klaus Jacobsen sprach sich für eine gesetzliche Rentenversicherung, die allen Bürgern im Alter ein gutes Auskommen bieten könne und sie vor Armut schütze, aus. Zugleich blickte er nicht ohne Stolz auf seinen Ortsverband und dessen aktive Mitglieder und Mitstreiter. Ein Dankeschön ging an die vielen „helfenden Hände“ aber auch an die vielen treuen Mitglieder. Für etliche von ihnen gab es auf der Feier Treuenadeln in Gold und Silber. So empfingen die 25er-Jubilare Maria Ilona Reiss, Hans Reiss, Thomas Weckermann, Stefan Reiss, Dieter Breitner, Ewald Engelbert, Cornelia Broßmann, Peter Eichhorn, Brigitte Grohmann, Günter Östringer und Vorstand Klaus Jacobsen das Goldene Treueabzeichen. „Silber“ ging an insgesamt elf Zehnerjubilare.

GEBURTSTAGSJUBILÄEN

Mosbacher Mitglied Ursula Czymay feierte 100. zuhause

Vorsitzender Hubert Kusche und Vorstandsfrau Annette Kusche mit Jubilarin Ursula Lieselott Czymay (von links) und mit weiteren Gratulanten. | © Rüdiger Eberle/VdK

Am 4. Februar 2020 war es soweit: Mitglied Ursula Lieselott Czymay feierte ihren 100. Geburtstag. Zum großen Ehrentag, daheim in den eigenen vier Wänden, gratulierten viele Menschen aus dem näheren Umfeld der Jubilarin. Auch der Mosbacher Ortsverbandsvorsitzende Hubert Kusche und Vorstandsfrau Annette Kusche waren in die Mosbacher Ziegelsteige gekommen und hatten dem hochbetagten und langjährigen Mitglied ihre Reverenz erwiesen. Auch ein Geschenkkörbchen mit Leckereien und Blümchen sowie ein Glückwunschschreiben des Landesvorsitzenden Roland Sing hatten sie im Gepäck. Sing schrieb Czymay, die seit 1952 zum Sozialverband VdK gehört: „Sie haben mit ihrer jahrzehntelangen Mitgliedschaft dazu beigetragen, dass der VdK als großer Verband immer wieder für diejenigen eintreten konnte, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“.

Vertreibung: Am 100. Geburtstag wurde auch an die nicht immer einfachen Lebensstationen von Ursula Lieselott Czymay erinnert. Die VdK-Frau wurde 1920 im polnischen Elk, im damaligen Lyck, geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie zusammen mit Eltern und Bruder aus Ostpreußen vertrieben. Ihr Mann Heinz Czymay war nicht dabei. Er fiel bereits 1944 in Italien und machte Ursula Czymay schon als 24-jährige Frau zur Witwe. In den 1950er-Jahren fand sie in der Mosbacher Ziegelsteige ein neues Zuhause, wo die Jubilarin noch heute lebt – wenn auch ohne eigene Familie. Denn Ursula Lieselott Czymay war es nie mehr in den Sinn gekommen, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Gleichwohl erfreut sich die 100-Jährige einer guten Betreuung durch ihre Nachbarin und durch zwei Frauen aus der Slowakei, die für Rund-um-die-Uhr-Pflege sorgen. „Und diese Damen wissen ihrerseits die Jubilarin zu schätzen und sehen in Ursula Czymay einen lieben Menschen, der sehr freundlich, aufgeschlossen und zufrieden seinen Lebensabend meistert“, betonte der Ortsverband gegenüber der Redaktion. Schließlich darf sich Czymay an zehn Patenkindern erfreuen, mit denen sie einst auch Reisen und vieles mehr unternehmen konnte.

Schramberg ehrt 70er-Jubilar Helmut Mokosch

Mit dem Großen Goldenen Treueabzeichen mit Brillant ehrte der VdK Schramberg/Eschbronn/Hardt/Lauterbach/Schenkenzell/Schiltach sein treues Mitglied Helmut Mokosch. Mokosch gehört zu den derzeit rund 670 VdKlern in Schramberg. Der Jubilar, 1928 im ehemaligen Waplitz in Ostpreußen geboren, bekam die hohe Auszeichnung von seinem Ortsverbandsvorsitzenden Dieter Vanselow und Vorstandsfrau Martina Brüstle feierlich überreicht.

Vanselow und Brüstle hatten dem 70er-Jubilar ihre Aufwartung zuhause gemacht und neben Nadel und Urkunde auch Blumen und Waldhonig aus Schönbronn mitgebracht. Anlässlich der besonderen Ehrung wurde auch an diverse, nicht immer leichte, Lebensetappen des treuen Mitglieds erinnert. So hatte Helmut Mokosch einst Kaufmann werden wollen. Doch schon als 16-Jähriger wurde er eingezogen und alsbald schwer kriegsverletzt. Nach der Umsiedlung nach Schramberg folgte 1950 der VdK-Beitritt beim, vom legendären Theo Weppler, 1946 gegründeten Ortsverband Schramberg. Im Württembergischen konnte Mokosch doch noch einer kaufmännischen Tätigkeit nachgehen – bei der Firma Junghans.

Später folgte noch eine 19-jährige Tätigkeit als Hausmeister in der Schramberger Karl-Diehl-Halle. Privates Glück fand Helmut Mokosch 1957 bei seiner Trauung mit Ehefrau Charlotte. Mit Begeisterung sprechen beide noch heute von der Trauung durch Pfarrer Schneeweiß in der evangelischen Stadt-kirche Schramberg. Das Ehepaar freute sich auch über die Geburt eines Sohnes, über drei Enkel sowie bereits drei Urenkel. Gerne nehmen die Mokoschs, seit vielen Jahren und bis heute, noch an Ausfahrten und Veranstaltungen ihres VdK Schramberg teil. Der Ortsverband kann seinen Mitgliedern zudem eine effektive Beratung anbieten und so jährlich 50 bis 70 Neumitglieder willkommen heißen.

Kreisvize und Rentenberater Martin Landwehr wurde 75

Martin Landwehr beim Standdienst mit Marketingleiterin Silvija Eibel auf dem Gesundheitstag 2015 des Kreisverbands. | © VdK

Man glaubt es kaum – schon 75 Lenze zählt Martin Landwehr. Der vielseitige ehrenamtliche Mitarbeiter aus dem Kreisverband Stuttgart vollendete im Januar sein 75. Lebensjahr. Landwehr, VdK-Mitglied seit 2004, ist bereits seit zwölf Jahren in verschiedenen Funktionen für den Sozialverband VdK aktiv. Außerdem kann der Rentenexperte schon auf viele Jahre als Versichertenältester der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bund zurückblicken.

Diese Tätigkeit als ehrenamtlicher DRV-Versichertenberater, wie es heute heißt, übt Landwehr immer am ersten Montag eines jeden Monats in der Stuttgarter VdK-Landesgeschäftsstelle, Johannesstraße 22, im Kreisverbandsbüro im ersten Obergeschoss, aus. Menschen, die Fragen zur gesetzlichen Rente haben oder Hilfe beim Rentenantrag benötigen, können sich dort an Martin Landwehr wenden. Dieser jahrelange und kostenlose Service gilt sowohl für VdK-Mitglieder und deren Angehörige als auch für Rentenversicherte, die noch nicht dem Sozialverband VdK angehören. Um vorherige telefonische Anmeldung zur Sprechstunde ab 10 Uhr wird unter der Telefonnummer (07 11) 45 56 47 gebeten.

Auf VdK-Kreisverbandsebene fungiert Martin Landwehr seit 2014 als stellvertretender Vorsitzender. Außerdem ist Landwehr – nach ersten Stationen als Schriftführer und Vorsitzender von Plieningen – seit Jahren als Vize des Ortsverbands Plieningen/Birkach/Fasanenhof und dort zugleich als Obmann der Rentner aktiv. Auf Kreisvorstandsebene wirkt der Geburtstagsjubilar – neben seiner Tätigkeit als Vizevorsitzender – ebenfalls als Vertrauensperson der Rentner. Das Team um den neuen Stuttgarter Kreisvorsitzenden Frank Burkhardt wünscht Martin Landwehr alles Gute und weiterhin viel Schaffenskraft im so wichtigen Ehrenamt.

Doppeljubiläum: Max Frank 85 und 40 Jahre Vorsitzender

Auf eine schon vierzigjährige Amtszeit an der Spitze von Immenstaad kann Maximilian „Max“ Frank im Jahr 2020 zurückblicken. Der vielfach ehrenamtlich engagierte Ortsverbandsvorsitzende, der von 2002 bis 2014 zudem die Geschicke des Kreisverbands Überlingen lenkte, vollendete unlängst auch sein 85. Lebensjahr. Er kann zugleich auf rund drei Jahrzehnte als Kreisverbands-Rentnerobmann und Obmann der Sonderfürsorgeberechtigten sowie Fürsprecher der Schwerbehinderten-Vertrauenspersonen und der Menschen mit Behinderung auf VdK-Orts- und Kreisebene zurückblicken.

Im Gespräch mit der Redaktion erinnerte Max Frank an den VdK-Einsatz im Rahmen der bundesweiten Verbandskampagne „Weg mit den Barrieren“ (2016/2017). Da hatte Frank als Immenstaader Vorsitzender mit seinem Ortsverband wesentlich dazu beigetragen, dass zentrale Bereiche im öffentlichen Raum barrierefrei gestaltet oder umgestaltet wurden. „Alle Zugänge zu öffentlichen Gebäuden und Kirchen sind barrierefrei“, betonte er. Der VdK-Ortschef, der bis 2009 auch als Ortsvorsteher von Kippenhausen gewirkt hatte, verwies zugleich auf das gute Verhältnis des Sozialverbands VdK zum Bürgermeister. Um den Bürgern eine barrierefreie Gemeinde zu bieten und um für alle die Lebensqualität zu erhöhen, waren beispielsweise im Rathaus und auf dem Rathausplatz Barrieren beseitigt worden, zudem hatte es Bordsteinabsenkungen und Belagssanierungen gegeben.

Auch im Freizeitbereich hatte es dank des Einsatzes von Maximilian Frank und Team eine behindertenfreundliche Gestaltung – beispielsweise im „Aquastaad“-Bad gegeben. Dort ist nicht nur der Eingangsbereich rollstuhlgerecht, sondern zugleich sind die Umkleidekabinen und Toiletten barrierefrei. Der beliebte Ortsbus ist mit Einstiegsrampe auch für Rollstuhlfahrer, Rollator-Nutzer und Eltern mit Kinderwagen leicht zugänglich. Ebenso hatte man dafür gesorgt, dass eine Einstiegsrampe am Schiffsanleger installiert wurde und dass die Toiletten am Landesteg behindertengerecht sind. Des Weiteren hatte man damals noch an die Zufahrt zum Hohberg, dem Hausberg von Immenstaad, gedacht. „Dort kommt man seitdem auch mit dem Elektrorollstuhl rauf“, hob Frank gegenüber der VdK-Zeitung hervor.

Glückwünsche für Immendinger Mitglied Mathilde Luib

Geburtstagsjubilarin Mathilde Luib mit Orts- und Kreischef Rupert Engesser. | © VdK

Einen 100. Geburtstag gab es im Februar 2020 in Immendingen zu feiern. Der Ortsverband und weitere VdK-Verbandsstufen konnten ihrem treuen Mitglied Mathilde Luib zum großen Ehrentag gratulieren. Luib, seit dem Jahr 2000 dabei, empfing zum einen die Glückwünsche und einen Blumengruß ihres Ortsverbands mit Rupert Engesser an der Spitze und von dessen Vorstandskollegen Bernhard Greiner und Hans-Jürgen Ohmke.
Zum anderen gratuliere der ebenfalls von Engesser geführte Kreisverband Donaueschingen. Hier überbrachten Norbert Ruf und Bernhard Kaltenbach der 100-jährigen Geburtstagsjubilarin alle guten Wünsche des Kreisverbands samt Präsentkorb. Außerdem hatte Rupert Engesser Mathilde Luib die spezielle Ehrenurkunde des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg mit den Glückwünschen von Landeschef Roland Sing mitgebracht.

Bei guter Gesundheit und geistiger Frische empfing Luib ihre Gratulanten. Wie Ortsverbandspressewart Hans-Jürgen Ohmke der Redaktion berichtete, habe Mathilde Luib noch bis ins hohe Alter an Reisen und Veranstaltungen des VdK Immendingen teilgenommen und mit viel Interesse das Geschehen in ihrem Ortsverband verfolgt. Auf die bei solch‘ hohen Geburtstagen fast schon obligatorische Frage: „Wie haben Sie es geschafft, 100 Jahre alt zu werden?“, gab sie an: „Man muss frohen Mutes durchs Leben gehen“. Dass Mathilde Luib gemäß diesem Motto noch lange und bei guter Gesundheit leben kann, dazu wünscht ihr der Sozialverband VdK auch weiterhin alles Gute.

Ortsverband Leonberg gratuliert Helmut Rüger zum 100.

Einen ganz besonderen Geburtstag konnte Helmut Rüger in Leonberg feiern. Rüger, VdK-Mitglied seit 55 Jahren, wurde 100. Gerne gratulierten Ortsverbandsvorsitzender Wolfgang Wendorf und Vizin Ingeborg Simon ihrem betagten Mitglied mit den Worten: „Wir wünschen noch viele Jahre in Gesundheit und Zufriedenheit“. Wendorf und Simon dankten auch für die langjährige treue Mitgliedschaft und überreichten zugleich ein Dankes- und Ehrungsschreiben des Landesverbandsvorsitzenden Roland Sing sowie einen liebevoll hergerichteten Präsentkorb. Sie nahmen den 100. Geburtstag zum Anlass, an diverse historische Epochen im jetzt zehn Jahrzehnte währenden Leben des Jubilars zu erinnern. Der Vorsitzende und seine Stellvertreterin sind auch froh, dass sich Helmut Rüger – zwar seinem Alter entsprechend – aber vergleichsweise doch „bester Gesundheit“ erfreuen darf.

1920, als Rüger das Licht der Welt erblickte, hatte sich der deutsche Kaiser zwei Jahre zuvor in die Niederlande davongemacht. Es begannen damals die „Roaring Twenties“ mit Damen mit neuer Bubischnitt-Haartracht und mit neumodischer Kleidung mit Fransen und mit „verdächtig kurzen Stofflängen“. „Und beim Tanzen, beim Charleston, warf man Beine und Arme in die Luft“, schrieb der Ortsverband in seinem Bericht und erinnerte auch an das Jahr 1929, als alles im großen Crash der Weltwirtschaftskrise endete. „Nun stehen wir wieder am Beginn einer Ära der ‚Roaring Twenties‘, nur ein Jahrhundert später“, betonten Wolfgang Wendorf und Ingeborg Simon gegenüber der Redaktion. 1965, als Helmut Rüger dem VdK beigetreten ist, hieß die Sozialorganisation noch „Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands“ und hatte, ebenso Rüger, viele Mitglieder aus der Generation der Kriegsopfer. Doch wie bekannt, ist dieser etwas sperrige Namen schon seit rund drei Jahrzehnten Geschichte. Im „Sozialverband VdK“ mit aktuell gut zwei Millionen Mitgliedern bundesweit und mit 574 VdKlern im Ortsverband Leonberg gibt es viele weitere Mitgliedergruppen – und bei der Anzahl der Mitglieder eine nach wie vor aufstrebende Tendenz.

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