17. Juni 2015
    Presse

    „Im Mittelpunkt der Mensch!“
    Große VdK-Ausstellung in Mergentheim mit vielen Gästen

    Kreisvorsitzender Eckl und Landesgeschäftsführer Hotz zeigten VdK-Entwicklung von damals bis heute

    Die Kundenhalle der Sparkasse Tauberfranken stand im Frühjahr ganz im Zeichen des Sozialverbands VdK. Dort gab es eine VdK-Ausstellung mit dem Titel „Im Mittelpunkt der Mensch“, die mehrere Wochen zu sehen war. Sie zeigte die jahrzehntelange Verbandsgeschichte von der Nachkriegszeit bis heute. Insbesondere veranschaulichte sie die Ursprünge des einstigen Kriegsopferverbands vor rund 70 Jahren und dessen Weiterentwicklung und Aufgabenerweiterung im Wandel der Zeit und bis heute. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einem bunten Empfangsprogramm, bei dem Vorträge, Grußworte und Musik ebenso wenig fehlen durften wie zahlreiche namhafte Ehrengäste. So sorgte die Jugendmusikschule Bad Mergentheim für die musikalische Umrahmung. Der Gastgeber, Sparkassenvorstandsvorsitzender Peter Vogel, hieß alle Gäste willkommen, darunter auch Kurdirektorin Katrin Löbbecke und viele Behördenvertreter, beispielsweise von Landrats- und Versorgungsamt, aus Gemeinden, aber auch Repräsentanten der Nachbarschaftshilfe, der Lebenshilfe, der Ökumenischen Sozialstation, der Krankenkasse AOK sowie der Rheuma-Liga. Ebenso waren vom Sozialverband VdK Vertreter umliegender Ortsverbände präsent. Auch die Ärzteschaft war vor Ort vertreten. Hier sprach Dr. Werner Romen, der Mergentheimer Vertreter der Kreisärzteschaft, zugleich Präsident des Mergentheimer Deutschen Roten Kreuz’, ein Grußwort.

    Für den Kreisverband Mergentheim, quasi den VdK-Gastgeber der hochkarätigen Veranstaltung, sprach der Vorsitzende Rudi Eckl über den Werdegang des Verbands, der zunächst als Kriegsopferverband begonnen hatte. Eckl spannte den Bogen von der damaligen Aufbauzeit bis in die heutige Zeit und informierte auch über die Entwicklung in seinem Kreisverband, der 13 Ortsverbände zählt und momentan rund 2800 Mitglieder – rund 700 mehr als vor fünf Jahren. Rudi Eckl verwies hierbei auf die vielen attraktiven Angebote wie regelmäßige Sprechtage und auch monatliche Abendsprechstunden. Zugleich wurde die wichtige juristische Arbeit des hauptamtlichen VdK-Sozialrechtsreferenten Albrecht Zentgraf hervorgehoben. Zentgraf steht Sozialrechtsschutz begehrenden Menschen auch aus dem Mergentheim mit Rat und Tat zur Seite. Er hat sein Büro seit einigen Jahren in der VdK-Servicestelle in Tauberbischofsheim. Sozialdezernentin Elisabeth Krug ging auf die Hauptaufgaben ihrer Behörde ein und zog Parallelen zum Ausstellungsmotto. Zugleich lobte Krug die enge Zusammenarbeit mit dem VdK.

    Dann war die Bühne frei für Landesverbandsgeschäftsführer Hans-Josef Hotz. Er zeigte im Rahmen seiner ausführlichen VdK-Präsentation ebenfalls die 70-jährige Verbandsgeschichte und die Weiterentwicklung des VdK auf und Hotz kam hier insbesondere auf die heute 13 Landesverbände und den VdK Deutschland mit Präsidentin Ulrike Mascher an der Spitze sowie auf die überaus erfolgreiche, überparteiliche und konfessionsneutrale VdK-Arbeit zu sprechen. Der Stuttgarter Geschäftsführer erwähnte die derzeit rund 1250 Ortsverbände, die 52 Kreisverbände aber auch die 36 hauptamtlich besetzten Geschäftsstellen im Lande. Ebenso kehrte er die Leistungen des Sozialrechtsschutzes heraus: „Der VdK sieht sich als Solidargemeinschaft und der Sozialrechtsschutz ist eine zentrale Verbandsleistung“, sagte Hans-Josef Hotz und verwies hier auf die im vergangenen Jahr die Mitglieder erstrittenen Nachzahlungen in Höhe von mehr als 8,4 Millionen Euro. Er zeigte auch Beispiele auf, bei welchen Rechtsgebieten die mittlerweile mehr als 40 VdK-Sozialrechtsreferenten den Mitgliedern helfen können: gesetzliche Rentenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, Pflegeversicherung und weitere sozialrechtliche Gebiete. Abschließend sagte Geschäftsführer Hotz: „Der VdK ist eine gute, förderungswürdige Sache – die Menschen brauchen uns.“ Diese Aussage gab Hans-Josef Hotz insbesondere den Zuhörern aus den Ortsverbänden mit auf den Heimweg, ehe VdK-Kreischef Rudi Eckl allen Beteiligten und insbesondere Regionaldirektor Manfred Bürckert dankte. Ein musikalischer Schlusspunkt durch fünf Bläser der Jugendmusikschule und ein kleiner Umtrunk samt Imbiss rundeten die gelungene Veranstaltung in der Kundenhalle der Sparkasse Tauberfranken ab.

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