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Aktuelle Infos

September 2017



Über 2000 Zuhörer bei VdK-Wahlveranstaltungen in Stuttgart, Wiesloch, Reutlingen und Offenburg: „Wählen gehen!“

Über 2000 Mitglieder und Interessierte besuchten in den letzten Tagen die VdK-Wahlveranstaltungen in Stuttgart, Wiesloch, Reutlingen und Offenburg. Dort diskutierte der Sozialverband VdK Baden-Württemberg seine sozialpolitischen Kernforderungen zu Rente, Armut, Pflege, Gesundheit und Behinderung mit Kandidaten und Vertretern der politischen Parteien. Dort forderte der Landesvorsitzende und VdK Deutschland-Vizepräsident Roland Sing einen Kurswechsel in der Sozialpolitik. Die gesetzliche Rente müsse nach dem Arbeitsleben wieder zum Leben reichen. Gesundheit und Pflege müssten für alle bezahlbar sein. Sing verlangte auch eine aktive Armutsbekämpfung und eine gerechtere Vermögensverteilung. Abschließend rief er dazu auf: „Gehen Sie wählen. Mischen Sie sich ein!“


VdK auf REHACARE im Oktober in Düsseldorf

Seit 40 Jahren gibt es die internationale Fachmesse REHACARE in Düsseldorf. Im Jubiläumsjahr 2017 findet sie vom 4. bis 7. Oktober statt. Zu den 700 Ausstellern aus 36 Ländern gehört – wie jedes Jahr - der Sozialverband VdK. Dessen Stand befindet sich in Halle 6/Stand-Nummer D 35. Dort informieren VdK-Mitarbeiter über Fragen rund um Rente, Pflege, Schwerbehinderung und Krankenversicherung. Auf der renommierten Messe für Rehabilitation und Pflege – für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung, für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sowie für Ältere gibt es Informationen – beispielsweise über innovative Hilfsmittel, um ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, über Mobilitäts- und Alltagshilfen, Pflegehilfsmittel oder auch über Kommunikationstechnik für Sinnesbehinderte – zudem eine Fülle an Ideen und Produkten rund um barrierefreies Leben und Wohnen. Ebenso widmet man sich den Bereichen Reisen, Freizeit und Sport. Weitere Informationen sind unter www.rehacare.de oder telefonisch (0211) 45 60 76 00 erhältlich.


Noch 13 000 Kriegsopfer im Südwesten

In Baden-Württemberg gibt es noch rund 13 000 Menschen, die als Kriegsopfer des Zweiten Weltkriegs laufende Rentenleistungen beziehen. An diese Kriegsbeschädigten, Kriegswitwen und gebrechliche Waisen wurden laut Jahresbericht 2016 des Landesversorgungsamts im letzten Jahr rund 80 Millionen Euro überwiesen. Aus demografischen Gründen verringert sich dieser Personenkreis. Viele der Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen gehören seit der Nachkriegszeit zum VdK – dem heutigen Sozialverband VdK. Dort gibt es seit gut 20 Jahren wieder einen Mitgliederaufschwung. Heute sind auch Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung, Rentner und Senioren, Pflegebedürftige, zudem Grundsicherungsempfänger beim VdK und schätzen dort die Gemeinschaft, die sozialpolitische Interessenvertretung, den VdK-Sozialrechtsschutz sowie weitere Mitgliederleistungen.


Freiwilliges Soziales Jahr boomt im Land

Weiterhin beliebt ist das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Nach Angaben des Sozialministeriums absolvieren zurzeit 12 925 Menschen in Baden-Württemberg ein FSJ. Im letzten Jahr waren es insgesamt 12 732, zudem waren noch 5342 Menschen im Bundesfreiwilligendienst eingesetzt. Mit der Zunahme setze sich ein langjähriger Trend fort, so das Ministerium. 2010 seien es im FSJ noch 8398 Teilnehmer gewesen. Laut Ministerium waren Kindereinrichtungen am gefragtesten. Die Einsatzfelder der FSJler verteilten sich auf Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinderhilfe (23 Prozent), Krankenhäuser (19 Prozent), Einrichtungen für Menschen mit Behinderung (17 Prozent), Altenpflege (zehn Prozent), Fahr- und Rettungsdienste (9,2 Prozent), Schulen (fünf Prozent), psychiatrische Versorgung (2,5 Prozent), Mobile Dienste (2,2 Prozent), Sport (2,2 Prozent), Kultur (1,4 Prozent) sowie Sonstige (8,5 Prozent).

Oft sind Informationen kompliziert, Artikel werden nicht von allen Menschen verstanden. Das wollen wir ändern. Darum gibt es hier regelmäßig Informationen in einfacher Sprache. Wir stellen Artikel aus der VdK-Zeitung vor. Viel Spaß beim Lesen! | weiter

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VdK-Zeitung zum Hören

Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg bietet seinen gut 220 000 Mitgliedern im Lande ab sofort die „VdK-Zeitung zum Hören“. Das kostenlose neue Angebot könne ohne Anmeldung und ohne Passwort von allen Interessierten über das „normale“ Telefon genutzt werden. Lediglich der jeweilige Festnetztarif falle an, informiert die Behindertenorganisation. So ermöglichen wir blinden und sehbehinderten Menschen und gerade auch älteren Menschen mit schwindender Sehkraft das selbstständige und bequeme Hören der Mitgliederzeitung am Telefon.

Mehr hierzu: VdK-Zeitung zum Hören

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