Einfache Sprache

Wer Mitglieder wirbt, wird belohnt

Fritz Schweikart verteidigt Sieg als Mitgliederwerber – vor Pforzheim und Egon Graus.

Der erfolgreichste Mitgliederwerber im VdK-Baden-Württemberg ist und bleibt Fritz Schweikart aus Lahr. Er siegte 2017, wie schon 2016. Auf dem zweiten und dritten Platz landeten Ingrid Benda mit dem Kreisverband Pforzheim und Egon Graus.

Der 68-jährige Schweikart gehört seit vielen Jahren zu den drei erfolgreichsten Werbern für Neumitglieder im Landesverbandgebiet.
VdK Vizepräsident und Landeschef Roland Sing dankte Schweikart zum erneuten Sieg. Mit einem Glückwunschschreiben und Geschenkgutschein.
Ebenso dankte Sing dem zweitplatzierten Kreisverband Pforzheim. Dieser wird vertreten durch die Vorsitzende Ingrid Benda, und dem drittplatzierten Egon Graus (Kirrlach/Bruchsal).
Als Anerkennung und Dankeschön gab es wieder attraktive Preise im Wert von 300, 200 und 100 Euro. Darüber hinaus erhielten die drei Spitzenreiter jeweils 5 Euro für jedes geworbene Neumitglied. Auch alle anderen Mitgliederwerber erhielten 5 Euro für jedes geworbene Neumitglied.
„Wer ein neues Mitglied für den VdK Baden-Württemberg wirbt, muss nur im Beitrittsformular seinen Namen eintragen. Die 5 Euro-Dankesprämie wird dann jeweils in den Monaten Juli und Dezember gesammelt überwiesen.
Auch Nichtmitglieder, die erfolgreich neue VdK-Mitglieder werben können so die Prämie für ihre Werbearbeit bekommen. Das kann eine Selbsthilfegruppe sein, Mitarbeiter von Beratungsstellen oder andere Freunde des VdK. Der Landesverband empfiehlt auch, Angehörige, Freunde, Kollegen, Nachbarn und weitere Menschen über die Vorzüge der Mitgliedschaft zu informieren.
Denn es braucht einen dauerhaft mitgliederstarken Sozialverband VdK. Damit den vielen unterschiedlichen Interessen in der Mediengesellschaft Gehör verschafft wird.
Damit für die Rentnerinnen und Rentner, die Menschen mit Behinderungen und chronisch Kranken etwas erreicht werden kann. Das gilt auch für die Pflegbedürftigen und pflegenden Angehörigen und für die vielen armen Menschen. Und für die gesellschaftlich abgehängten Menschen.
Zudem hat der VdK mit seinen attraktiven Serviceleistungen vielen Bürgern etwas zu bieten. Dafür sorgen auch die Leistungen, die in Zusammenarbeit mit bekannten und großen Partnern angeboten werden. Lesen Sie dazu zum Beispiel unsere beiden Reiseausschreibungen auf diesen Seiten. Gerne können Sie zur Mitgliederwerbung auch die VdK-Beitrittserklärung verwenden. Sie ist in diesem Landesteil der Februar-2018-VdK-ZEITUNG abgedruckt (siehe Seite 15).
2017 konnte der neue und alte Werbesieger Fritz Schweikart 216 neue VdK-Mitglieder werben. Der tatkräftige und vielseitige Vorstandsmann hält auch seit langer Zeit täglich, auch samstags, Sprechstunden im Kreisverbandsbüro von Lahr ab. Dort ist er auch Geschäftsstellenleiter. Er leistet hier auch Jahr für Jahr wertvolle Beratung. Er gibt Hilfestellung und informiert die jährlich gut 1500 Besucher über die VdK-Aufgaben und –Ziele.
Fritz Schweikart kann sich dabei gut in die Lage der Ratsuchenden hineinversetzen.
Er kennt die sozialen Angelegenheiten bestens auch aufgrund eigener Betroffenheit. Er weiß auch über den VdK Sozialverband sehr gut Bescheid. Gerade auch dank seiner vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit. Denn Schweikart ist schon 20 Jahre als Kreiskassierer von Lahr tätig. Ebenso als Kassierer mehrerer Ortsverbände.
Zudem ist er seit gut 15 Jahren als Ortsvorsitzender und Schriftführer in Schwanau tätig. Darüber hinaus wirkt er im Ortsverband Lahr und im VdK Friesenheim als stellvertretender Vorsitzender. Auch hier erreicht er viele Menschen und kann für seinen VdK werben.
Lahrs Kreisvorsitzender Roland Hailer weiß dieses besondere Engagement seines Geschäftsstellenleiters sehr zu schätzen. Er bescheinigt Schweikart „ein Leben für den VdK“ zu führen.
Auf den zweiten Platz mit 150 geworbenen Neumitgliedern konnte sich diesmal der Kreisverband Pforzheim verbessern. Vorsitzende Ingrid Benda (74) betreibt mit ihrem Vorstandsteam im Raum Pforzheim eine äußerst gute Öffentlichkeitsarbeit. So erreichen sie viele Bürgerinnen und Bürger. Damit können sie den VdK und dessen Arbeit bekannt machen und Einblicke dazu verschaffen.

Anfang 2016 startete die Kampagne „weg mit den Barrieren“. Seitdem haben einige Ortsverbände die Aktion im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden durchgeführt. Sie haben auch erste Erfolge erzielt (die VdK-ZEITUNG berichtete).

Ingrid Benda | © Pfeifer

Ebenso ist der Kreisverband regelmäßig auf Gesundheitsmessen der Region anwesend.
Ingrid Benda ist auch Bezirksschriftführerin. Sie und ihre Mitstreiter betreiben auch viel Öffentlichkeitsarbeit, innerhalb des VdK bei den Pforzheimer Ortsverbänden. Damit wollen sie für den modernen Sozialverband VdK werben.
So wissen alle Bescheid und können wertvolle Infos an Interessierte weitergeben.
Zudem ist die Beratungsarbeit in der Kreisgeschäftsstelle von großer Bedeutung.
Da sind die Pforzheimer VdKler stets behilflich, wenn es um das Ausfüllen von Antragsformularen geht. Und sie leisten Basisberatung und sind Lotse zu den hauptamtlichen Sozialreferenten. Diese bereiten in der Servicestelle in der Bissingerstraße 10 a die Widerspruchs- und Klageverfahren vor für Mitglieder, die das benötigen. Und sie helfen somit den Betroffenen regelmäßig zu ihrem Recht.

Egon Graus belegt seit vielen Jahren einen der drei Plätze bei der Mitgliederwerbung. Der Kreisvorsitzende von Bruchsal und Ortsverbandsvorsitzende von Kirrlach war auch schon häufig Sieger gewesen. Im Jahr 2017 konnte Graus 129 Neue von den Vorzügen der VdK-Mitgliedschaft überzeugen.
Der 65-Jährige praktiziert seit vielen Jahren eine sehr erfolgreiche Referatstätigkeit.
Erklärung: Referatstätigkeit ist, wenn eine Fachperson, die sich gut auskennt auf einem Gebiet, Informationen dazu weitergibt. Das geschieht oft mit Vorträgen.
Die Person nennt man Referent.

Diese Tätigkeit führt Graus reihum alle drei Wochen zu sechs Reha-Kliniken. Dort führt der Diplomverwaltungswirt Informationsveranstaltungen über Behindertenrecht und Sozialrecht durch für Patienten und Reha-Teilnehmer. An diesen Kliniken ist er regelmäßig mit seinen Fachvorträgen unterwegs: Waldbronn, Dobel, Bad Herrenalb,
Heidelberg-Königstuhl, Bad Schönborn-Mingolsheim und Bad Schönborn-Langenbrücken. Und er hat Kontakte zu vielen Mitarbeitern in diesen Kliniken. Diese Mitarbeiter sind wichtige Personen, die wiederum viele Kontakte haben und gerne auf den Sozialverband verweisen.
Darüber hinaus steht Egon Graus in seinem Kreisverband und in seinem Ortsverband den Ratsuchenden mit seinem großen Fachwissen zur Verfügung.
Er hält auch Sprechstunden in der Kreisgeschäftsstelle in Ubstadt ab.
Er ist auch Verbandsobmann der Rentner und der Sonderfürsorgeberechtigten. Er hat viel Erfahrung in diesem Bereich.

Erklärung: der Verbandsobmann vertritt die Interessen der Rentner und Sonderfürsorgeberechtigten im Verband. Er verhilft diesen Personen oder Gruppen zu ihrem Recht als eine Art Schiedsrichter.

Erklärung zu Sonderfürsorgeberechtigte: Das sind Personen, die eine besondere Fürsorge benötigen, wie zum Beispiel, Kriegsversehrte.

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