12. Februar 2018
    Einfache Sprache

    Erfolgreichste Mitgliederwerber im Jahr 2017

    Fritz Schweikart verteidigt Sieg beim Ranking der Mitgliederwerber

    Zweiter Platz jetzt für Kreisverband Pforzheim – Guter dritter Platz für Egon Graus

    Alle können neue Mitglieder werben und werden belohnt

    Der erfolgreichste Mitgliederwerber im VdK Baden-Württemberg ist und bleibt Fritz Schweikart aus Lahr. Schweikart konnte wie schon im Jahr 2016 auch das Werberranking für 2017 gewinnen. Der 68-Jährige gehört seit vielen Jahren zu den drei erfolgreichsten Neumitgliederwerbern im Landesverbandsgebiet. Zum erneuten Sieg dankte ihm der VdK-Vizepräsident und Landeschef Roland Sing mit Glückwunschschreiben und Präsentgutschein. Ebenso dankte Sing dem Zweitplatzierten Kreisverband Pforzheim, vertreten durch dessen Vorsitzende Ingrid Benda, und dem Drittplatzierten Egon Graus (Kirrlach/Bruchsal). Als Anerkennung und Dankeschön für deren aktive und erfolgreiche Mitgliederwerbearbeit gab es wieder attraktive Preise im Wert von 300, 200 und 100 Euro. Darüber hinaus erhielten die drei Spitzenreiter – ebenso wie alle anderen Mitgliederwerber auch – jeweils fünf Euro pro geworbenes Neumitglied überwiesen.

    „Wer ein neues Mitglied für den VdK Baden-Württemberg wirbt, muss lediglich im dafür vorgesehenen Feld des Beitrittsformulars seinen Namen und seine Bankverbindung eintragen. Die Fünf-Euro-Dankesprämie wird dann jeweils in den Monaten Juli und Dezember gebündelt überwiesen“, informiert Marketing-Abteilungsleiterin Silvija Celig. Auch Nichtmitglieder, die erfolgreich neue VdK-Mitglieder werben, beispielsweise eine Selbsthilfegruppe, Mitarbeiter von Beratungsstellen oder andere Freunde des VdK, können so die Prämie für erfolgreiche Werbearbeit ebenfalls bekommen. Der Landesverband empfiehlt denn auch, Angehörige, Freunde, Kollegen, Nachbarn, Sportkameraden, Stammtischkumpels, Mitstreiter in Selbsthilfegruppen, Parteigenossen, Gewerkschaftskollegen sowie weitere potenziell interessierte Menschen über die Vorzüge der Mitgliedschaft zu informieren. Denn es braucht einen dauerhaft mitgliederstarken Sozialverband VdK, um in der Mediengesellschaft mit vielen widerstreitenden Interessen immer wieder Gehör zu finden, um für die Rentnerinnen und Rentner, die Menschen mit Behinderung und chronischen Krankheiten, die Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen und für die vielen armen und gesellschaftlich abgehängten Menschen etwas erreichen zu können. Außerdem hat der VdK dank seiner attraktiven Serviceleistungen vielen Bürgern etwas zu bieten. Dafür sorgen auch die Leistungen, die in Kooperation mit namhaften Partnern angeboten werden.

    In 2017 konnte der neue und alte Werbersieger Fritz Schweikart 216 neue VdK-Mitglieder werben. Der tatkräftige und vielseitige Vorstandsmann hält seit langer Zeit täglich – einschließlich samstags – Sprechstunden im Kreisverbandsbüro von Lahr ab. Dort fungiert Fritz Schweikart auch als Geschäftsstellenleiter und dort leistet der frühere kaufmännische Angestellte bei der Stadtverwaltung Jahr für Jahr wertvolle Basisberatung, gibt vielfältige Hilfestellung und informiert die jährlich gut 1500 Besucher über die VdK-Aufgaben und -Ziele. Fritz Schweikart kann sich dabei gut in die Lage der Ratsuchenden hineinversetzen, kennt er sich doch in sozialen Angelegenheiten auch aufgrund eigener Betroffenheit bestens aus. Des Weiteren weiß der Ranking-Sieger von 2016 und 2017 sehr gut über den Sozialverband VdK Bescheid, gerade auch dank seiner vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit. Denn Schweikart ist schon 20 Jahre als Kreiskassier von Lahr tätig, ebenso als Kassier mehrerer Ortsverbände, zudem seit gut eineinhalb Jahrzehnten als Ortsvorsitzender und Schriftführer von Schwanau. Darüber hinaus wirkt Fritz Schweikart im Ortsverband Lahr und im VdK Friesenheim als stellvertretender Vorsitzender. Auch hier erreicht viele Menschen und kann für seinen VdK werben. Lahrs Kreisvorsitzender Roland Hailer weiß dieses besondere Engagement seines Geschäftsstellenleiters ebenfalls sehr zu schätzen und bescheinigt Schweikart „ein Leben für den VdK“ zu führen.

    Platz zwei für den Kreisverband Pforzheim und dessen Vorsitzende Ingrid Benda
    Platz zwei für den Kreisverband Pforzheim und dessen Vorsitzende Ingrid Benda | © Pfeifer

    Auf den zweiten Platz mit 150 geworbenen Neumitgliedern konnte sich diesmal der Kreisverband Pforzheim verbessern. Vorsitzende Ingrid Benda (74) und ihr engagiertes ehrenamtliches Vorstandsteam betreiben im Raum Pforzheim eine äußerst gute, nachhaltige und kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit. So erreichen sie viele Bürgerinnen und Bürger und können den VdK und dessen Arbeit transparent machen. Seit dem Start der bundesweiten VdK-Kampagne „Weg mit den Barrieren!“ Anfang 2016 haben der Kreisverband und einige seiner Ortsverbände Aktionen gegen Barrieren im öffentlichen Raum und in öffentlichen Gebäuden durchgeführt und auch erste Erfolge erzielt. Ebenso ist der Kreisverband regelmäßig auf Verbraucher- und Gesundheitsmessen der Region präsent. Ingrid Benda, die auch Bezirksschriftführerin ist, und ihre Mitstreiter betreiben des Weiteren viel interne Öffentlichkeitsarbeit bei den Pforzheimer Ortsverbänden, um für den modernen Sozialverband VdK zu werben. So wissen alle Bescheid und können wertvolle Infos an Interessierte weitergeben. Von immenser Bedeutung ist zudem die Beratungsarbeit in der Kreisgeschäftsstelle. Da sind die Pforzheimer VdKler stets behilflich, wenn es um das Ausfüllen von Antragsformularen geht. Und sie leisten Basisberatung und fungieren als Lotse zu den hauptamtlichen Sozialrechtsreferentinnen, die in der Servicestelle in der Bissingerstraße 10a die Widerspruchs- und Klageverfahren für Sozialrechtsschutz begehrende Mitglieder vorbereiten und den Betroffenen regelmäßig zu ihrem Recht verhelfen.

    Seit etlichen Jahren belegt Egon Graus einen der drei Podiumsplätze beim Mitgliederwerber-Ranking. Der Kreisvorsitzende von Bruchsal und Ortsverbandsvorsitzende von Kirrlach war auch schon häufig Sieger gewesen. Im Jahr 2017 konnte Graus 129 Neue von den Vorzügen der VdK-Mitgliedschaft überzeugen. Der 65-Jährige praktiziert seit vielen Jahren eine sehr erfolgreiche Referatstätigkeit, die ihn reihum und im Drei-Wochen-Turnus immer wieder zu sechs Rehakliniken führt, um dort im Rahmen von Patienten- und Rehabilitanten-Informationsveranstaltungen über Behinderten- und Sozialrecht zu referieren und dabei auch den VdK und dessen Sozialrechtsschutz vorzustellen. Der Diplomverwaltungswirt erreicht bei seinen stets gut besuchten Fachvorträgen in den Kliniken Waldbronn, Dobel, Bad Herrenalb, Heidelberg-Königstuhl, Bad Schönborn-Mingolsheim und Bad Schönborn-Langenbrücken auch die Mitarbeiter von Kliniken, die wichtige Multiplikatoren sind und gerne auf den Sozialverband verweisen, wenn sie über die VdK-Arbeit Bescheid wissen. Darüber hinaus steht Egon Graus in seinem Kreisverband und in seinem Ortsverband Ratsuchenden mit seinem profunden Fachwissen zur Verfügung, hält auch Sprechstunden in der Kreisgeschäftsstelle in Ubstadt ab. Denn als Ortsverbandsobmann der Rentner und der Sonderfürsorgeberechtigten verfügt Graus ebenfalls über viel Erfahrung in diesem Bereich.

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