1. Juli 2022
    KOLUMNE

    Trotz Corona – auch an Früherkennung denken!

    Seit zweieinhalb Jahren hat das Coronavirus die Menschen fest im Griff. In Deutschland gab es bereits mehrere Lockdowns, um den diversen Coronawellen zu begegnen. Der „AHA“-Modus wurde entwickelt oder auch Regeln, wann wo welche Masken zu tragen sind, und und und. Viele Zeitgenossen nehmen ihr Corona-Management inklusive der Covid-Impfungen ernst, um sich und ihre Mitmenschen zu schützen und zur Eindämmung der Pandemie beizutragen.

    Angelika Schiele-Baun, Landesverbandsfrauenvertreterin
    Angelika Schiele-Baun, Landesverbandsfrauenvertreterin | © Jutta Kübler

    Doch, wie sieht es mit der medizinischen Vorsorge aus? Nutzen wir während der Pandemie auch die empfohlenen Früherkennungsuntersuchungen? Ich denke hier nicht nur an Darm-, Brustkrebs- und weitere einschlägige Untersuchungen. Auch der Check-up beim Hausarzt, der ab 35 angeboten wird, um zum Beispiel Bluthochdruck oder Diabetes frühzeitig zu erkennen und gegensteuern zu können, oder die regelmäßigen Kontrollen beim Zahnarzt müssen trotz Pandemie ernstgenommen werden.

    Hierzulande gibt es viele „Vorsorgemuffel“. Gerade Männer tun sich schwer. Aber auch Frauen verdrängen dieses wichtige Thema gerne. Hand aufs Herz? Haben manche von uns in den letzten 30 Monaten die Pandemie nicht gerne als willkommenen Vorwand genutzt, um beim leidigen Thema Früherkennung eine gute Ausrede zu haben?! Menschlich irgendwie verständlich, aber gefährlich! Denn die Früherkennung kann zum frühen Erkennen schwerer, auch lebensbedrohlicher, Krankheiten beitragen. Menschenleben können so gerettet werden. Daher mein Appell: Nehmen Sie die Früherkennung ernst, betreiben Sie Vorsorge und nutzen Sie nicht Corona aus Ausrede.

    Angelika Schiele-Baun, Landesfrauenvertreterin

    Schlagworte Kolumne | Vorsorge

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    Mann im Wohnzimmer mit Krücken und Halskrause
    © iStock

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