12. September 2022
    VdK-ZEITUNG

    Leidenschaftliche VdK-Appelle beim Gesundheitstag 2022

    „Die Pflege Angehöriger darf nicht zu Armut und Altersarmut führen!“

    „Das Land Baden-Württemberg muss wieder die Investitionskosten für Pflegeheime übernehmen! Dies ist ein wichtiger Schritt, um die hohen Eigenanteile der Heimbewohner zu reduzieren“, appellierte der Ehrenvorsitzende Roland Sing beim VdK-Gesundheitstag 2022 erneut an die Landesregierung. In der Liederhalle Stuttgart übergaben Sing und der Landesvorsitzende Hans-Josef Hotz im Beisein von rund 1200 Besucherinnen und Besuchern, darunter auch Vertreter von Politik, Kassen, Gewerkschaften und sozialer Einrichtungen, 100 000 Unterschriften an Ministerialrätin Dr. Angela Postel.

    Übergabe von 100.000 gesammelten Unterschriften
    Feierliche Übergabe der 100.000 Unterschriften. Im Bild: (v.l.n.r.) Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg, Dr. Annette Postel, Ministerialrätin Sozialministerium, Ref. 33 Pflege, Roland Sing, Ehrenvorsitzender des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg. | © Jutta Kübler

    100 000 Unterschriften an Sozialministerium übergeben

    Dr. Angela Postel nahm die Papierbögen mit den Unterschriften, verpackt in 20 Kartons, symbolisch auf der Bühne und stellvertretend für Sozialminister Manfred Lucha entgegen. Sie werden in Kürze vom VdK zum Sozialministerium transportiert. Landesminister Lucha war per Videobotschaft in den Hegelsaal zugeschaltet. Darin würdigte er die aktuelle VdK-Pflegekampagne und sagte: „‘Nächstenpflege‘ setzt die richtigen Schwerpunkte.“ Ebenso würdigte er die pflegenden Angehörigen als „Größter Pflegedienst der Gesellschaft“ und plädierte für eine Reform der Pflege, „die ihren Namen verdient“.

    Erneute Lucha-Absage

    Videobotschaft durch Manfred Lucha, Landessozialminister.
    Landessozialminister Manfred Lucha wendet sich per Videogruß an die BesucherInnen des VdK-Gesundheitstages. | © Jutta Kübler

    Der langjährigen VdK-Förderung nach Rückkehr des Landes zur Investitionskostenförderung – wie dies bis 2010 der Fall war – erteilte er dennoch eine Absage. Im Jahr 2019 waren die 100 000 Unterschriften mit dieser Verbandsforderung in nur wenigen Wochen gesammelt worden. Landeschef Hotz lobte in diesem Zusammenhang die unzähligen Ehrenamtlichen, die damals so engagiert und bei vielen Anlässen Unterstützerunterschriften gesammelt hatten. Jedoch hatte die Coronapandemie die Übergabe im Rahmen einer Großveranstaltung bislang verhindert. Umso erfreuter waren die Verantwortlichen, dass im September wieder ein VdK-Gesundheitstag stattfinden konnte, der von weit über tausend Menschen besucht und auch von etlichen Ausstellern im Foyer beschickt wurde. Weniger erfreut waren die VdK-Vorstände, dass der Landessozialminister der Investitionskostenförderung nach wie vor keine Bedeutung beimisst. Mit Blick auf Heiminvestitionskosten in Baden-Württemberg in Höhe von 400 Euro entgegnete der Ehrenvorsitzende Sing der Videobotschaft von Manfred Lucha: „Auch 400 Euro sind für Rentnerinnen und Rentner viel Geld!“. Und Landeschef Hotz erinnerte daran, dass die Tages-, Ersatz- und die Kurzzeitpflege „nicht in Zelten“ erfolgt. Schließlich hatte Minister Lucha auf die VdK-Forderung schon des Öfteren entgegnet, nicht in „Beton“ investieren zu wollen.

    Weitere Verschlechterung

    Roland Sing auf dem VdK-Gesundheitstag am Rednerpult
    Roland Sing appeliert an die Landesregierung: Jetzt ist die Zeit zu Handeln, um Missständen in der Pflege entgegenzuwirken. | © Jutta Kübler

    „Zwischenzeitlich hat sich die finanzielle Lage der Heimbewohner weiter verschlechtert – leider gilt weiterhin: Pflege macht arm!“, beklagte Roland Sing in der Liederhalle. Er verwies auf durchschnittliche Eigenanteile in Höhe von monatlich 2555 Euro im Südwesten, die mit üblichen Renten nicht zu stemmen seien, geschweige denn die Eigenanteile zwischen 3300 und 3700 Euro, die in Einrichtungen der Evangelischen Heimstiftung mit ihrem besseren Personalschlüssel zu zahlen seien. „Nach vier Monaten ist die Lebensersparnis aufgebraucht“, gab Sing zu bedenken. Und der VdK-Ehrenvorsitzende hob hervor, dass bereits über 30 Prozent der 94 000 Pflegeheimbewohner auf „Hilfe zur Pflege“, sprich auf Sozialhilfe, angewiesen sind. „Dabei war die gesetzliche Pflegeversicherung einst geschaffen worden, um die Sozialhilfeabhängigkeit der Heimbewohner zu verhindern“, erinnerte Roland Sing und hob den heute wieder gestiegenen und zugleich entwürdigenden Sozialhilfebedarf der pflegebedürftigen Menschen hervor.

    Plädoyer für Pflegebudget

    Frank Stroh am Podium auf dem VdK-Gesundheitstag
    Frank Stroh, stellv. Bezirksverbandsvorsitzender von Nordwürttemberg, fordert Verbesserungen in der Nächstenpflege. Er ruft VdK-Ehrenamtliche dazu auf, sich politisch aktiv auf Orts- und Kreisverbandsebene einzumischen, um VdK-Forderungen zu vertreten. Denn: "Viel Zeit bleibt uns nicht mehr, um uns auf harte soziale Auseinandersetzungen vorzubereiten. Wir tun gut daran, unsere Demokratie zu achten und zu schützen!" | © Jutta Kübler

    Viel Reformbedarf sieht der Sozialverband VdK auch bei der häuslichen Pflege und hat hierzu, wie vielfach berichtet und von vielen Verbandsstufen tatkräftig unterstützt, schon im Frühjahr 2022 die Kampagne #naechstenpflege gestartet. Der Landesvorsitzende Hans-Josef Hotz und der stellvertretende Bezirkschef Nordwürttemberg, Frank Stroh, appellierten in der Liederhalle an den Gesetzgeber, ein flexibles und regelmäßig zu erhöhendes Budget für alle Pflegeleistungen, abhängig vom Pflegegrad, zu schaffen. „So verhindern wir, dass Entlastungsleistungen immer wieder verfallen, weil die Beantragung zu kompliziert ist, Informationen fehlen oder auch hohe Zuzahlungen befürchtet werden“, betonten sie. Und Stroh, der auf der Bühne detailliert die Ergebnisse der großen VdK-Pflegestudie zur häuslichen Pflege mit fast 60 000 Teilnehmern, darunter 4800 Pflegebetroffene aus dem Südwesten, vorgestellt hatte, sprach angesichts von 77 Prozent Anspruchsberechtigten, die den monatlichen Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro nicht beanspruchen, von einem Skandal. „Hier wird bares Geld verschenkt, jährlich über 12 Milliarden Euro“, hob Frank Stroh hervor.

    Bundesratsinitiative gefordert

    Voller Hegelsaal am 10. September während des VdK-Gesundheitstages.
    Mehr als 1.000 Menschen besuchten den diesjährigen VdK-Gesundheitstag und zeigten durch spontanes Klatschen ihre Zustimmung während der Redebeiträge. | © Jutta Kübler

    Von der Landesregierung erwartet der VdK Baden-Württemberg, dass sie sich wirklich nachhaltig und durch eine Bundesratsinitiative wirksam für eine Pflegereform auf Bundesebene einsetzt. Außerdem plädierten Hotz und Stroh im Hegelsaal für eine dem Elterngeld vergleichbare Lohnersatzleistung für pflegende Angehörige. „Denn, die Pflege geliebter Menschen darf nicht zu Armut und späterer Altersarmut führen!“. Beide bezogen sich hier auf den Umstand, dass laut VdK-Pflegestudie (Anm. d. Red.: In Zusammenarbeit mit der Hochschule Osnabrück) über die Hälfte der pflegenden Angehörigen ihre Berufstätigkeit deutlich reduziert, teils sogar ganz aufgibt mit negativen Folgen für Geldbeutel und spätere Rente. Ebenso verlangten sie den Ausbau der unabhängigen Pflegestützpunkte im Lande, um die Betroffenen besser erreichen und leichter und umfassender über die Pflegeversicherungsleistungen und die pflegespezifischen Angebote informieren und auch die wichtige Wohnberatung anbieten zu können. Es müsse ein Pflegestützpunkt pro 20 000 Einwohner geschaffen werden, um auch längere Sprechzeiten einrichten zu können, denn, so Hotz: „Der Schlaganfall macht nicht freitags um 16 Uhr Schluss“. Darüber hinaus forderte Hans-Josef Hotz, dass alle Pflegekassen gleichermaßen ihrem gesetzlichen Auftrag zur Pflegeberatung nachkommen „und nicht nur ein paar ganz wenige“. Und Roland Sing gab den Tipp, bei der Kassenwahl auf die örtliche Präsenz zu achten.

    Talkrunde zu Pflegemissständen

    Talkrunde auf dem VdK Gesundheitstag
    Missstände in der Nächstenpflege diskutierten mit der Moderatorin Kimsy von Reischach: Claus Fussek, Pflegeexperte, Regina Lutz, Amtsleiterin des Kreissozialamts Esslingen, Michael Beier, Geschäftsführer von Pflege-fuer-Angehoerige.de-Otto Beier GmbH und Hans-Josef Hotz, VdK Landesverbandsvorsitzender. | © Jutta Kübler

    Wie wichtig die Beratung rund ums Thema Pflege ist, unterstrich auch Michael Beier, Geschäftsführer der Otto Beier GmbH, die von Schwaikheim aus die Informationsplattform „Pflege-durch-Angehoerige.de im Internet betreibt und im Rahmen seines Pflegelotsenangebots 250 bis 300 Menschen monatlich berät. Beier bestätigte im Rahmen der Talkrunde auf der Bühne, dass die Entlastungsangebote vielfach unbekannt und die Anträge zu schwierig seien. Und Claus Fussek, Sozialpädagoge und weithin bekannter Pflegekritiker aus Bayern, berichtete von seinen persönlichen familiären Pflegeerfahrungen und sprach vom Zeitfaktor als damals größter Herausforderung. Ans Publikum im Hegelsaal richtete er die Frage: „Wieso gelingt es uns nicht, die Pflege zur zentralen Frage zu machen?“, um sogleich die Antwort mitzuliefern: Erst, wenn man persönlich tangiert sei, werde die Pflege für die Betroffenen ein relevantes Thema, so Fussek.

    Wie sich die Situation im Landkreis Esslingen darstellt, erläuterte Regina Lutz, die Amtsleiterin des dortigen Kreissozialamts. Auch von den rund 21 000 pflegebedürftigen Menschen im LK Esslingen würden 80 Prozent von Angehörigen zuhause gepflegt. Sie prognostizierte einen Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen um 20 Prozent bis zum Jahr 2030 und beklagte schon heute Wartezeiten und Personalmangel aber auch Engpässe bei den Hausärzten. Mit Blick auf den vom VdK verlangten Ausbau der Pflegestützpunkte im Verhältnis eins zu 20 000, um Beratungsdefiziten zu begegnen, sagte Lutz, dass aktuell im LK Esslingen ein Pflegestützpunkt auf 52 000 Einwohner komme. Man strebe dort aber einen Schlüssel von eins zu 30 000 an, was einer Verdopplung im Vergleich zum Rahmenvertrag entspreche, hob die Amtsleiterin hervor und verwies auf bereits jetzt gewährte wohnortnahe Beratung an 16 Standorten und mit gegebenenfalls auch aufsuchender Beratung.

    Demo ohne Menschen

    KV Stuttgart
    Der Kreisverband Stuttgart informierte mit einem eigenen Infostand am Gesundheitstag zur aktuellen Kampagne "Nächstenpflege". | © VdK

    Die VdK-Forderungen verdeutlichte einmal mehr eine „Demo ohne Menschen“, weil pflegende Angehörige in der Regel gar keine Zeit zum Demonstrieren haben. Für die Präsentation der Plakate und Banner waren der Kreisvorsitzende Frank Burkhardt und sein Team vom Kreisverband Stuttgart verantwortlich und mit einem eigenen #naechstenpflege-Infostand vor Ort.

    VdK-Mitglieder reisen aus dem ganzen Land mit Bussen an, die durch die Kreisverbände organisiert worden waren.
    Mit VdK-Mitgliedern vollbesetzte Busse aus ganz Baden-Württemberg reisten zum VdK-Gesundheitstag an - hier eine Gruppe aus dem Kreisverband Ulm. | © VdK KV Ulm

    Ein Bericht über das Nachmittagsprogramm des VdK-Gesundheitstages folgt.

    VdK-Gesundheitstag 2022

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    • Videogrußwort von Manfred Lucha, Landesminister für Soziales, Gesundheit und Integration.
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    • Unterschriftenübergabe an Dr. Angela Postel, Ministerialrätin Sozialministerium, Ref. 33 Pflege druch Roland Sing, Ehrenvorsitzender Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. und Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.
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    • Dr. Angela Postel, Ministerialrätin Sozialministerium, Ref. 33 Pfl ege
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    • Frank Stroh, Stellvertr. Bezirksverbandsvorsitzender Nordwürttemberg
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    • Susanne Tyll, Beratung-Fortbildung-Projektentwicklung und Sprecherin der LAG Wohnberatug NRW
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    • Moderatorin Nina Foto und VdK-Patientenberaterin Zeljka Pintaric
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    • Moderatorin Nina Foto und Ronny Hübsch, Bezirksverbandsgeschäftsführer Nordbaden
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    • Thomas Schärer, Landesverbandsgeschäftsführer Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.
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    Schlagworte VdK-Gesundheitstag | Pflege | Unterschriften | Sing | Hotz | Lucha | Missstände in der Pflege

    Pflege-Kampagne 2022
    Blauer Hintergrund mit der Aufschrift: „Ich pflege meine Liebsten zuhause.“
    Pflege geht uns alle an, hierbei ist im Besonderen die Pflege durch Angehörige für unsere Gesellschaft enorm wichtig. Gerade in Zukunft. Dennoch werden die pflegende Angehörige von der Politik alleingelassen. Wir fordern daher bessere Bedingungen und mehr Unterstützung.

    PRESSE
    Hans-Josef Hotz beim VdK-Infostand am Eckensee
    Pflegende Angehörige leisten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft. Dennoch fokussiert sich die Politik hauptsächlich auf die stationäre Pflege. Die Folge sind massive Missstände in der häuslichen Pflege.

    VdK-Themen
    Pflegebedürftigkeit wird zunehmend zum Armutsrisiko. Der Sozialverband VdK fordert von der Landesregierung in Baden-Württemberg eine finanzielle Entlastung der Pflegeheimbewohner.

    PRESSE
    Feierliche Unterschriftenübergabe: Roland Sing und Hans-Josef Hotz übergeben feierlich die 100.000 gesammelten Unterschriften an Ministerialrätin Dr. Angela Postel.
    Feierliche Übergabe von 100.000 Unterschriften für die Wiedereinführung der Investitionskostenübernahme durch das Land durch Roland Sing und Hans-Josef Hotz an das Sozialministerium im Rahmen des VdK-Gesundheitstags.

    VdK-Angebot
    Vom Schwerbehindertenrecht bis zur gesetzlichen Kranken-, Renten-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung – unsere VdK-Juristen setzen sich in zahlreichen Fällen für unsere Mitglieder ein. Allein im Jahr 2021 waren sie in rund 12.000 Widerspruchs- und Klageverfahren in Baden-Württemberg tätig. Unsere echten Fälle aus der Rechtsberatung zeigen: Es lohnt sich zu kämpfen!

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