1. Oktober 2019
    VdK-ZEITUNG

    Sozialrechtsreferenten lange in Karlsruhe und Heidelberg gewirkt

    Sie hatten jahrzehntelang unzähligen Mitgliedern in Nordbaden zu ihrem Recht in Widerspruchs- und Klageverfahren verholfen. Seit diesem Sommer sind beide VdK-Sozialrechtsreferenten im wohlverdienten Ruhestand.

    © Jrg-Hackemann/fotolia.de

    Die Rede ist von Michael Streck (Karlsruhe) und Hans Fischer (Heidelberg). Bezirksverbandsgeschäftsführer Bernhard Gschwender würdigte beide Sozialrechtsexperten im Gespräch mit der VdK-Zeitung.

    Michael Streck hatte nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen am 2. Januar 1982 im Alter von 29 Jahren beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg als Sozialrechtsreferent in der Geschäftsstelle in Karlsruhe sein Berufsleben begonnen. Seit dem Jahr 2000 diente der Familienvater der VdK Sozialrechtsschutz gGmbH Baden-Württemberg. Im Alter von 66 Jahren ging Streck nun zum 30. Juni 2019 – und nach beachtlichen 37,5 Arbeitsjahren – in den Ruhestand.

    Geschäftsführer Gschwender würdigte den Volljuristen mit den Worten: „Herr Michael Streck hat in all diesen Jahren die Mitglieder des Kreisverbands Bruchsal und zum Teil auch die Mitglieder des Kreisverbands Karlsruhe sozialrechtlich betreut“. Bernhard Gschwender hob in diesem Zusammenhang hervor, dass damals Strecks juristische Tätigkeit noch durch die Kriegsopfergeneration im VdK geprägt war.

    Da war es insbesondere um das Bundesversorgungsgesetz (BVG), um Kriegsopferversorgung und Kriegsopferfürsorge, um Grundrente, Berufsschadensausgleich und orthopädische Versorgung gegangen. „Michael Streck hat den Wandel des Kriegsopferverbands zum heutigen Sozialverband VdK nicht nur miterlebt, sondern durch seine Arbeit für unsere Mitglieder zum Gelingen dieses Wandels mit beigetragen“, betonte der Geschäftsführer.

    „Auch Hans Fischer hat den Wandel des VdK vom Kriegsopferverband zum Sozialverband VdK aktiv begleitet und durch seine sozialrechtliche Tätigkeit zum Gelingen dieser Weiterentwicklung beigetragen“, strich der Heidelberger Bezirksverbandsgeschäftsführer heraus. In seiner Geschäftsstelle hatte Fischer seit dem 1. März 1993 als Sozialrechtsreferent gewirkt. Zuvor war der Volljurist nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen zunächst als selbstständiger Rechtsanwalt tätig gewesen.

    In Diensten des VdK Baden-Württemberg, und ab dem Milleniumsjahr ebenfalls als Referent der gemeinnützigen VdK Sozialrechtsschutz gGmbH Baden-Württemberg, hatte Hans Fischer unzählige Mitglieder des Kreisverbands Heidelberg und bis 2005 auch die Mitglieder der Kreisverbände Neckar-Odenwald und Tauberbischofsheim sozialrechtlich beraten und vertreten.

    Wie Kollege Streck war Fischer jahrzehntelang für den VdK in hauptamtlicher Funktion tätig. Er kam auf 26 Jahre und vier Monate, wie Bernhard Gschwender zum Abschied in den wohlverdienten Ruhestand hervorhob.

    Beiden Sozialrechtsexperten und Kollegen wünscht der Sozialverband VdK Baden-Württemberg alles Gute, Glück und Gesundheit in der neuen Lebensphase.

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