2. März 2022
    PRESSE

    „Wir dürfen nicht vergessen, dass Krieg nur Leid und Not mit sich bringt.“

    Sozialverband VdK Baden-Württemberg ist erschüttert über den militärischen Angriff auf die Ukraine

    • VdK-Landesverband appelliert an die politischen Akteure, sich mit aller Kraft für den Frieden in Europa einzusetzen
    • Hotz: „Schnelle und effektive Hilfsleistungen für die Ukraine sowie die Geflüchteten sind jetzt unerlässlich.“

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. zeigt sich angesichts des militärischen Angriffs auf die Ukraine sowie die seit Tagen andauernden Kampfhandlungen erschüttert: Die Solidarität des VdK-Landesverbands gilt allen Menschen in der Ukraine. Gleichzeitig appelliert der VdK Baden-Württemberg an die politischen Akteure, die Verhandlungen voranzutreiben „und sich mit aller Kraft für den Frieden in Europa einzusetzen“, so Landesverbandsvorsitzender Hans-Josef Hotz.

    Hotz führt weiter aus, dass ein Angriffskrieg mitten in Europa die gesamte europäische Gemeinschaft betrifft und zeigt sich besorgt über die rasch eskalierende Gewalt. „Auf keinen Fall darf sich dieser Krieg noch weiter ausbreiten“, erklärt der Landesverbandsvorsitzende in seinem Pressestatement. Der Sozialverband VdK BW hofft auf eine rasche Lösung des Konflikts, die jedoch nur gemeinsam gefunden werden kann und unterstützt den Appell der Bundesregierung an Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin zur Einstellung aller Kampfhandlungen sowie zum Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine.

    „Wir dürfen nicht vergessen, dass Krieg nur Leid und Not mit sich bringt“, bekräftigt Hotz mit Blick auf die Entstehung des Sozialverbands VdK nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Der VdK-Landesverband weist in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Angebote zur schnellen und effektiven Hilfsleistung für die Ukraine hin. Das Ministerium der Justiz und für Migration wird hierzu ein Informationsangebot bereitstellen. Hotz: „Wir alle können den Menschen in der Ukraine und den Geflüchteten mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln helfen – Möglichkeiten gibt es viele. Halten wir zusammen, um diese dunkle Zeit für Europa gemeinsam zu überwinden.“

    Die Presseinformation als PDF-Datei zum Herunterladen:

    R. Schwarz

    Schlagworte Ukraine | Krieg | Europa

    Sach- und Geldspenden

    Zahlreiche Organisationen kümmern sich derzeit um Hilfsprojekte in der Ukraine. Eine Unterstützung ist meist mit Sach- oder Geldspenden möglich. Es handelt sich jedoch nur um eine kleine Auswahl – informieren Sie sich am besten auch direkt vor Ort über bestehende Hilfsangebote:

    Unterkunft anbieten

    Nehmen die Zahlen der Geflüchteten zu, werden dringend Unterkünfte benötigt. Denn Corona-Vorgaben erschweren derzeit die Aufnahme von Menschen in den Erstaufnahmestellen des Landes. Darüber hinaus sind die Plätze begrenzt. Verschiedene Initiativen bieten die Möglichkeit, eigene Unterkünfte für Menschen aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen: Weitere Informationen zu „Gastfreundschaft Ukraine“

    Informationen für Baden-Württemberg

    Anfragen zur Einreise, zur Unterbringung oder auch zu möglichen Leistungen für Flüchtende aus der Ukraine beantwortet das Ministerium der Justiz und für Migration Baden-Württemberg unter: www.migration-bw.de/ukraine

    STATEMENT
    Weiße Taube im Flug mit einem Magnolienbaum im Hintergrund
    Liebe VdK-Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,
    mit großer Bestürzung haben wir in den vergangenen Tagen den Einmarsch der russischen Truppen in das ukrainische Hoheitsgebiet verfolgt. Was für uns alle Unvorstellbar schien, ist eingetroffen: Es herrscht wieder Krieg in Europa.

    Pressekontakt

    Rebecca Schwarz
    Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.
    Telefon: 0761 504 49-24
    E-Mail: rebecca.schwarz@vdk.de

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