24. Oktober 2018
    EINFACHE SPRACHE

    Länger selbstständig leben

    VdK-Wohnberatung hilft und berät zur Wohnraum-Anpassung

    Der Flyr unserer VdK-Wohnberatung
    © VdK

    Seit Anfang des Jahres gibt es die VdK-Wohnberatung landesweit. Wir berichteten vielfach darüber. Unser Flyer „VdK-Wohnberatung“ beschreibt die Aufgaben und die Bedeutung der Wohnberatung für Menschen.

    Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg will mit diesem Aufgabengebiet vielen älteren und schwerbehinderten Menschen helfen, die in ihrer bisherigen Wohnung bleiben möchten. Es geht dabei ja auch um den gewohnten Bereich im vertrauten Wohnumfeld. Dort wo die Nachbarn sind und andere bekannte Menschen. Und wo die bekannten Läden und Einrichtungen und Verkehrswege sind. Das Problem dabei: Die meisten Wohnungen und Häuser sind nicht barrierefrei. Und sie sind nicht auf die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten. Deshalb sind Beratung und Hilfe zur Selbsthilfe nötig. Hier setzt der Sozialverband VdK an. 17 VdK-Wohnberater leisten zurzeit diese wichtige Aufgabe. Weitere folgen in Kürze. Sie arbeiten als Lotsen im Beratungswirrwarr. Sie können nicht nur Vorschläge machen zur Beseitigung von Barrieren, sondern geben auch Infos zu Hilfsmitteln und zu den Kostenträgern. Oder auch zu den Unterstützungs-Möglichkeiten im Alltag. Diese gibt es seit einiger Zeit auch verstärkt.
    Es geht stets darum: Vor Ort und in jedem Einzelfall bedarfsgerechte Lösungen zu finden!

    Stürze vermeiden
    Sollten einzelne Lebensbereiche in Ihrem Zuhause nicht mehr genutzt werden können, dann sollten Sie über Maßnahmen zur Anpassung Ihres Wohnraums nachdenken.
    Küche, Bad oder Wohnzimmer oder Schlafzimmer können so gebaut sein, dass die Gefahr für Unfälle oder Stürze besteht. Dann wird es Zeit Stolperfallen zu beseitigen, Türschwellen zu entfernen oder Türen zu verbreitern. Handläufe zu montieren, eine begehbare Dusche einzubauen. Auch Schiebetüren und eine gute Ausleuchtung sind hilfreich. Das betonen die VdK-Wohnberater.
    Betroffene VdK-Mitglieder können sich in so einem Fall an die hauptamtliche VdK-Wohnberaterin Ulrike Werner wenden. Sie nimmt zentral alle Anfragen für einen Beratungstermin an und gibt ihn an die zuständigen Berater weiter. Auch die Interessierten, die sich an einer ehrenamtlichen Tätigkeit als Wohnberater beteiligen möchten, können sich bei Ulrike Werner melden. Für die VdK-Wohnberater-Tätigkeit kommen besonders aktive Rentner und Ruheständler mit Berufserfahrungen in diesen Bereichen in Frage: Architektur, Innendesign, Handwerk (Schreiner und ähnliche Berufe), Sozialarbeiter und Menschen mit vergleichbarer Erfahrung. Sie alle können als Wohnberater tätig werden.

    An Wohnberatung interessierte Menschen können sich direkt an Ulrike Werner, u.werner@vdk.de , Telefon (0 77 32) 92 36 36, wenden.
    Den neuen und kombinierten Flyer der VdK-Wohnberatung und der VdK-Patientenberatung gibt es beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg, Mitarbeiterin Gabriele Petri, Johannesstraße 22, 70176 Stuttgart, Telefon (07 11) 6 19 56-34, g.petri@vdk.de .

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