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    Landesvorstand begrüßt sozialpolitische Vorhaben im grün-schwarzen Koalitionsvertrag

    Anlässlich seiner Sitzung des Geschäftsführenden Landesvorstands zog der Sozialverband VdK Baden-Württemberg nach Prüfung der im Koalitionsvertrag dargelegten sozialpolitischen Vorhaben ein positives Fazit. „Es wurden wichtige VdK-Forderungen aufgegriffen“, erklärte Landesverbandsvorsitzender Roland Sing gegenüber der Medien. Er verwies in diesem Zusammenhang auf den lange vom Sozialverband geforderten Ausbau der Pflegestützpunkte. Sehr erfreut zeigte sich Sing auch darüber, dass diese unabhängigen Beratungsstellen fortan zugleich als Ansprechpartner im Bereich der Alltagsunterstützenden Assistenzlösungen (AAL) fungieren sollen. So erhielten ältere und hochaltrige Menschen bald die Gelegenheit, sich unabhängig und kostenlos über technische Lösungen für ein Wohnen zuhause zu informieren. „Denn so lange wie möglich daheim Wohnen bleiben, das wollen die meisten Menschen“, bekräftige Roland Sing.

    Ebenso begrüßt der Vorstand des mit rund 220 000 Mitgliedern größten Sozialverbands im Land, dass die Barrierefreiheit in Baden-Württemberg gefördert und die bislang eher schleppende Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) vorangetrieben werden soll. „Da sieht sich der Sozialverband VdK in seinem Einsatz für den Abbau baulicher und anderer Barrieren bestätigt“, betonte Sing weiter. Im Übrigen werde der VdK genau hinschauen, welche sozialpolitischen Vorhaben auch tatsächlich umgesetzt werden.

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