AKTUELLES

    Bernd Rüsch neuer VdK-Rentnerobmann für Nordwürttemberg

    Im Bezirksverbandsvorstand von Nordwürttemberg gibt es seit der letzten Verbandskonferenz im Vorfeld des Landesverbandstags 2012 ein neues Gesicht: Bernd Rüsch.

    Der neue Rentnerobmann Bernd Rüsch
    Der neue Rentnerobmann Bernd Rüsch

    Der 60-Jährige wurde von den Delegierten in Stuttgart einstimmig zum Obmann der Rentner gewählt. Er trat die Nachfolge von Günter Erlewein an. Rüsch, der in Langenau bei Ulm zuhause ist, verfügt über viele Erfahrungen in sozialer Arbeit, in ehrenamtlicher Arbeit und im Bereich Medizin und Rehabilitation. Beruflich ist Bernd Rüsch schon seit rund 25 Jahren als Abteilungs- und Schulleiter in der medizinischen und beruflichen Reha von leistungsgeminderten Menschen tätig. Aus der Jugendarbeit kommend, war Rüsch später durch seine ausbilderische Tätigkeit bei der Bundeswehr und an der Universität Münster zum Pädagogen geworden, berichtete er der Redaktion der VdK-Zeitung. Schon seit acht Jahren engagiert sich der Sozial- und Rehaexperte im VdK und übernimmt Verantwortung in Vorstandsämtern. Im ehrenamtlichen Einsatz sieht Rüsch die „konsequente und soziale Fortsetzung seines Berufslebens im Ehrenamt“.

    Der neue Bezirksverbandsrentnerobmann wirkt denn auch als Ortsverbandsschriftführer von Langenau und im Kreisverband Ulm als stellvertretender Vorsitzender. Außerdem ist er als ehrenamtlicher Sozialrichter in Ulm aktiv. Und er engagiert sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft Medizinisch-Berufliche Rehabilitation und im Hauptvorstand der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation. Zum Amtsantritt auf nordwürttembergischer Bezirksverbandsebene im September 2012 bekannte Bernd Rüsch: „Ich bin für soziale Gerechtigkeit und Sozialstaat, nicht für Umverteilung der Mittel von unten nach oben. Das Anheben der Regelaltersgrenze ist eine Rentenkürzung und führt in die Altersarmut, beides ist untrennbar miteinander verbunden. Die geplante Beitragssenkung in der Rentenversicherung entlastet die Falschen, macht die Rentenminderung nicht wett und ist vorübergehendes ‚Make-up’ für ein paar Jahre, passend in das Bundestagswahljahr.“

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