Mutter-/ Vater- und Kind-Kur:

Mütter und Väter in Nöten – der Sozialverband VdK bietet Unterstützung bei der Durchsetzung Ihres Rechtsanspruchs auf eine Mutter-/Vater- und Kind-Kur

Es gibt nichts Schöneres als glückliche Kinder oder Enkel und harmonische Familien – oder? Da sind sich sicher alle einig. Wer Kinder hat oder bereits die Rolle der Großeltern eingenommen hat, weiß jedoch, dass sich mit der Geburt oder Annahme eines Kindes vieles ändert. Als Mutter oder auch als Vater sind ausgedehnte Ruhepausen, um sich zu erholen, nicht mehr selbstverständlich. Im Gegenteil, dieser Job gilt als einer der Anspruchsvollsten, den es gibt. Und es ist stets ein 24-Stunden-Dienst – und manchmal purer Stress! Es entstehen bisher unbekannte Belastungen, die schnell auch zu Überforderungen führen können. Moderne Mütter oder auch Väter sind vielfältigen Rollenanforderungen, zum Beispiel als Mutter/Vater, Partnerin/Partner und so weiter ausgesetzt. Auch wenn keine weiteren Belastungssituationen beispielsweise durch die Pflege eines Familienmitglieds oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz hinzukommen, kann der Job als Mutter oder Vater zu Überlastungssituationen und ausgedehnten Erschöpfungszuständen führen und auf Dauer auch krank machen. Kurzum – sie sind reif für die Insel und eine stationäre Kurmaßnahme wäre jetzt genau das Richtige.

Brauchen auch Sie eine Mutter-/Vater- und Kind-Kur?

Mutter-/Vater- und Kind-Kuren sind hochwirksame medizinische Maßnahmen, die sich an die zukünftigen Leistungsträger unserer Gesellschaft wenden. Deshalb hat der Gesetzgeber mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz bereits im Jahre 2007 die familienbezogene Gesundheitsvorsorge als zentrales Anliegen formuliert. Mutter-Kind- sowie Vater-Kind-Maßnahmen wurden als stationäre Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen in den Leistungskatalog aufgenommen. Um in den Genuss einer dringend erforderlichen Kur zu kommen, hat der Gesetzgeber neben der medizinischen Indikation auch die Bewilligung durch die Krankenkasse vorangestellt. Die Krankenkassen können aber in Folge des Gesundheitsfonds in Finanznot kommen und sparen dann, wo sie können. Denn sie wollen Zusatzbeiträge vermeiden, um keine Mitglieder zu verlieren. Auch andere fiskalische Gründe können schnell dazu führen, dass dringend notwendige Kuren abgelehnt werden – und die betroffenen Mütter und Väter stehen im Regen.

Hier wird an der Zukunft unserer Gesellschaft gespart und damit definitiv am falschen Platz, so die Meinung des Sozialverbands VdK. Deshalb ist es ein zentrales Anliegen des VdK Baden-Württemberg, diesen Missstand aufzugreifen und betroffenen Frauen, Männern, Kindern und Familien bei der Durchsetzung ihres Rechtsanspruchs auf präventive und rehabilitative familienmedizinische Maßnahmen zu unterstützen. Familien, die diesen Belastungssituationen ausgesetzt sind, können sich an die VdK-Servicestellen in ganz Baden Württemberg oder an die Stuttgarter VdK-Landesverbandsgeschäftsstelle wenden, um die nötige sozialrechtliche Beratung und Vertretung zu bekommen.

>> Wir informieren Sie über die rechtlichen Voraussetzungen und alle Möglichkeiten einer Mutter-/ Vater- und Kind-Kur. Für VdK-Mitglieder und auch für Antragsteller, die dem Sozialverband VdK Baden-Württemberg e. V. beitreten wollen, übernehmen unsere kompetenten und hauptamtlichen Sozialrechtsreferentinnen und -referenten die Beratung und Begleitung im Antragsverfahren und unterstützen Sie in möglichen Widerspruchs- und Klageverfahren. Sprechen Sie uns an!

K O N T A K T :
Sozialverband VdK Baden-Württemberg e. V.
Landesverbandsgeschäftsstelle
Johannesstraße 22
70176 Stuttgart (S-West)

Tel. (0711) 619 56 - 0
Fax (0711) 619 56 - 99
srg-stuttgart@vdk.de
Um vorherige telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Oder in einer unserer

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Dieser Test liefert Anhaltspunkte für den Grad der Erschöpung. Die Beantwortung der Fragen kann wichtige Anhaltspunkte liefern, ob bereits eine erhebliche Belastungssituation in der Familie vorliegt.

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