Sonstiges

  • Schiedsstellen (229,06 KB, PDF-Datei)

    Nicht alle unzufriedenen Verbraucher können und wollen gleich vor Gericht gehen, wenn sie sich von Banken, Versicherungen oder Verkehrsunternehmen ungerecht behandelt fühlen. Hier kann ein Schiedsverfahren helfen – eine unkomplizierte Möglichkeit, zu seinem Recht zu kommen.

  • Ehrenamt (198,70 KB, PDF-Datei)

    Am 2. Februar findet in Trier der erste regionale Fachtag „Verein und Ehrenamt“ statt. Mit diesem neuen Format des Landes Rheinland-Pfalz sollen Ehrenamtliche besser für ihre Aufgaben geschult werden.

  • Silver Surfer (390,66 KB, PDF-Datei)

    Der ursprüngliche Silver Surfer, eine Comic-Figur aus dem Marvel-Universum, stand wider Erwarten nicht Pate für die Namensgebung der älteren Internetnutzer ab 50 aufwärts. Stattdessen bezieht sich die Bezeichnung Silver Surfer (silberne Surfer) auf die oftmals silbrig ergrauten Haare dieser Altersgruppe. Aber auch ohne passendfarbiges Haupthaar darf man sich ab dem 50. Geburtstag dieser aufgrund ihrer überdurchschnittlich hohen Kaufkraft von der Werbung heißumworbenen Zielgruppe zugehörig fühlen.

  • Alternative Wohnformen (373,98 KB, PDF-Datei)

    Der demographische Wandel hat Deutschland fest im Griff! Der Bevölkerungsanteil älterer Menschen steigt, zudem zieht eine wachsende Zahl von Menschen vom Land in die Stadt und lebt dort in Single-Haushalten.

  • Sozialversicherung Teil 3 (432,63 KB, PDF-Datei)

    Umfassende, solidarisch finanzierte Leistungen sind die Basis einer zukunftsfähigen Sozialversicherung. Deshalb widmeten sich die Themen des Monats der Leistungs- und der Beitragsseite der Sozialversicherung.

  • Sozialversicherung Teil 2 (529,21 KB, PDF-Datei)

    Umfassende, solidarisch finanzierte Leistungen sind die Basis einer zukunftsfähigen Sozialversicherung. Deshalb widmeten sich die Themen des Monats Juli/August und September der Leistungs- und der Beitragsseite der Sozialversicherung.

  • Sozialversicherung Teil 1 (442,64 KB, PDF-Datei)

    Sozialleistungen sind einem ständigen Wandel unterworfen; sie müssen auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren. In den letzten zwei Jahrzehnten hatten diese Veränderungen nur eine Richtung: Viele Sozialleistungen haben sich verschlechtert. Warum das so ist, beleuchtet unser Thema des Monats.

  • Wohngeldreform (241,85 KB, PDF-Datei)

    Seit Januar 2016 greift die Wohngeldreform. Ziel ist, das Wohngeld an die Einkommens- und Warmmietenentwicklung anzupassen. Doch nicht alle Betroffenen haben nun tatsächlich mehr Geld in der Tasche.

  • Elterngeld (400,77 KB, PDF-Datei)

    12/13 Sie bekommen in den nächsten Monaten Ihr Baby. Elterngeld erhalten Eltern in den ersten Lebensmonaten ihres Kindes. Wir haben alles zum Thema Elterngeld für Sie zusammengestellt.

  • Beratungs-_und_Prozesskostenhilfe (163,04 KB, PDF-Datei)

    Eine gerichtliche Durchsetzung von Rechtsansprüchen kann mit hohen Rechtsanwalts- und Gerichtskosten verbunden sein. Aus Angst vor eventuellen Kosten und dem dann drohenden finanziellen Ruin verzichten daher viele auf ihr Recht, ihre Ansprüche vor Gericht geltend zu machen. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen sowie Bezieher von Sozialleistungen sind hiervon betroffen.

  • Mitwirkungspflicht (197,25 KB, PDF-Datei)

    Soziale Rechte in Deutschland bieten Bürgern Schutz und Sicherheit in bestimmten Lebenslagen. Doch wo Rechte sind, bestehen in der Regel auch Pflichten.

  • Wohngeld (170,37 KB, PDF-Datei)

    Die Zahl der bedürftigen Haushalte ist so groß, dass die Miete oder die Belastung für den Wohnraum ohne das Wohngeld kaum getragen werden könnten. Gerade Personen mit einem geringen Einkommen könnten ihre Wohnkosten vielfach ohne diese finanzielle Hilfe nicht tragen.

  • Das Sparpaket (149,96 KB, PDF-Datei)

    Seit dem 1. Januar 2011 sind verschiedene sozialrechtliche Neuregelungen in Kraft getreten. Die Bundesbürger werden die Sparpolitik der Bundesregierung deutlich zu spüren bekommen. Betroffen von der Kürzung zahlreicher sozialer Leistungen sind vornehmlich behinderte, arbeitslose und ältere Menschen. Der Sozialverband VdK geht vehement gegen diese Einsparungen vor, weil die Hauptleidtragenden, die Empfänger der Sozialleistungen, die Finanzkrise nicht verursacht haben.

  • Bürgerentlastungsgesetz (285,65 KB, PDF-Datei)

    Bei dem Bürgerentlastungsgesetz handelt sich um ein Gesetz zur verbesserten steuerlichen
    Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen. Es ist zwischen den Aufwendungen für eine Basisversorgung im Alter und sonstigen Vorsorgeaufwendungen zu unterscheiden.

  • gesetzliche Unfallversicherung (154,27 KB, PDF-Datei)

    Heute ist die gesetzliche Unfallversicherung als einer der insgesamt fünf Sozialversicherungszweige nicht mehr allein auf die Entschädigung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten beschränkt. Neben ambulanten und stationären Heilbehandlungen sowie Leistungen zur Rehabilitation sind mittlerweile Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Versicherungsfällen weit in den Vordergrund gerückt.

  • Allgemeines Gleichstellungsgesetz (152,23 KB, PDF-Datei)

    2006 trat in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

  • Ombudsmänner oder Schiedsstelle (221,12 KB, PDF-Datei)

    Ombudsmänner oder Schiedsstellen ermöglichen eine Schlichtung von Streitfällen in verschiedenen Bereichen ohne großen bürokratischen Aufwand. Ombudsmänner oder Schiedsstellen können so die Alternative zu teuren und langwierigen Gerichtsverfahren sein.

  • Ziel der Charta für ein soziales Rheinland-Pfalz ist es, die soziale gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen in allen grundlegenden Lebensbereichen zu ermöglichen und letztlich zu stärken.

  • Unlautere Geschäfte (137,23 KB, PDF-Datei)

    Trickbetrüger lassen sich immer wieder neue und zunehmend hinterhältigere Dinge einfallen, um sich den Zutritt zu Wohnungen vor allem älterer und alleinstehender Menschen zu verschaffen und diese anschließend auszurauben. Dabei werden sie zusehends erfinderischer.

Eine Welt ohne Barrieren - dafür setzt sich der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz ein. Unser Institut für Barrierefreiheit und Leitsystemplanung bündelt gewachsenes Wissen. IBL berät private sowie kommunale Bauherren. www.vdk-ibl.de

Weitere Angebote des Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz

Hotel Haus Oberwinter

Themenbild: Landkarte von Rheinland-Pfalz mit allen Kreisgeschäftsstellen und Rechtsschutzstellen des Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz eingezeichnet
Die Geschäftstellen der Kreisverbände finden Sie flächendeckend in Rheinland-Pfalz. Hier gelangen Sie zu der für Sie zuständigen Kreisgeschäftsstelle. | weiter
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Die Geschäftstellen der Kreisverbände befinden sich flächendeckend in Rheinland-Pfalz. Hier finden Sie eine Liste unserer
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Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz schult die Vertrauensleute der Schwerbehinderten.
Unsere Seminare für betriebliche Integrationsteams 2019

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Auch 2019 veranstaltet der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz Schulungen für ehrenamtliche Richter. Die Termine 2019: Sozialrichterschulungen

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Symbolfoto: Zwei junge Frauen bei der Beratungsstelle einer Krankenkasse.
© AOK-Mediendienst

Der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz bietet für seine Mitglieder Beratung in allen Angelegenheiten des Sozialrechts.

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