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Was macht der VdK

Hinweisschild Parkplatz

Mit dieser Infokarte wollen wir auf die Bedeutung von Behindertenparkplätzen aufmerksam machen© VdK

Was bedeutet die Abkürzung "VdK"?
Der Verbandsname "VdK" war ursprünglich eine Abkürzung: Gegründet wurde der Sozialverband VdK Deutschland im Jahr 1950 unter dem Namen
Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V. .

In den vergangenen Jahrzehnten hat der Verband sich vom ehemaligen Kriegsopferverband zum großen, modernen Sozialverband entwickelt, der der für soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung kämpft und sich gegen Sozialabbau stark macht.

Die Bezeichnung "Verband der Kriegsbeschädigten" wird nicht mehr verwendet - die einprägsamen Buchstaben "VdK" sind für Deutschlands größten Sozialverband mit 1,75 Millionen Mitgliedern geblieben.

Heute heißt der Verband offiziell "Sozialverband VdK Deutschland e. V.". Dies ist auch in Paragraph 1, Ziffer 1 der Satzung festgelegt.

Sozialrechtsberatung und-Vertretung

Kompetente Sozialrechtsreferenten der VdK SR gGmbH stehen Ihnen in
sozialrechtlichen Fragen jeweils mittwochs in der VdK Servicestelle Biberach
Königsbergallee 1, 88400 Biberach mit Rat und Tat zur Seite.

Tel. 07351 / 4581240
Fax 07351 / 4581248

srg-biberach@vdk.de

Unsere Mitglieder vetreten wir auch in Widerspruchsverfahren gegenüber Behörden sowie Sozialgerichtsverfahren. Das Beratungshonorar ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Bei Vertretung in Widerspruchs- und/oder Klageverfahren ist eine Kostenbeteiligung vorgesehen.

Sprechtag in der VdK Servicestelle Biberach, Königsbergallee 1

Sozialrechtsreferentin: Frau Dana Matyas

Mittwochs 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 - 15.30 Uhr
nach Terminvereinbarung über das Sekrtariat Biberach

tel. Anmeldung nur unter der Telefon Nummer 07351 / 4581240

Öffnungszeiten Sekretariat Biberach

Mo. Di. Do. 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 15:30 Uhr

Mi. 8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr

Fr. 9:00 bis 12:00 Uhr

NEU: Der VdK-Schlüsselfinder Geht Ihr Schlüsselbund mitsamt VdK-Schlüsselfinder verloren, kann er vom Finder einfach in den nächsten Briefkasten geworfen werden. Die Post schickt ihn dann an den Sozialverband VdK weiter. Dank der persönlichen Nummer auf der Rückseite können wir den Besitzer ausfindig machen. So erhalten Sie Ihren Schlüsselbund postwendend von uns zurück. Dieser Service ist für VdK-Mitglieder kostenlos.

Den Flyer mit Anforderungsformular können Sie hier herunterladen:

Flyer_Schluesselfinder_Anforderungsformular.pdf (227.2 KB, PDF-Datei)
https://www.vdk.de/bawue-marketing/downloadmime/93537/Flyer_Schluesselfinder_Anforderungsformular.

Pflege geht jeden an

Pflege macht Arm© VdK

Kampagnenmotiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe

Barrierefrei

Weg mit den Barrieren© OV Warthausen

Weg mit den Barrieren!

Mehr als 7,5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Schwerbehinderung, weitere 17 Millionen Erwachsene sind schon heute dauerhaft in ihrem Alltag eingeschränkt. In Zukunft werden es deutlich mehr, denn das durchschnittliche Lebensalter steigt. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen! Alles zum Thema "Weg mit den Barrieren"

Barrierefreiheit

Hinkommen - Reinkommen - Klarkommen

von Uwe Würthenberger, stv. Landesverbandsvorsitzender

Liebe Leser,

es gibt vielfältige Barrieren und Hindernisse im täglichen Leben, die nicht immer physischer Natur sind, sondern sich zumeist in den Köpfen der Menschen wiederfinden. Diese gilt es abzubauen. Wir werben dafür, dass eine umfassende Barrierefreiheit so selbstverständlich wird, wie es der Brandschutz bereits ist. Sie wissen, dass wegen der gravierenden Mängel am neuen Berliner Flughaben noch immer keine Flugzeuge starten dürfen. Barrierefreiheit nützt ausnahmslos allen Menschen.
Umfassende Barrierefreiheit muss als konstanter und unveränderbarer Begriff fest in unserem Denken verankert werden.
Dem Sozialverband VdK ist Barrierefreiheit ein stetes Anliegen. Um dieses Bedürfnis zu unterstreichen haben wir die Grundsatzerklärung zum Barrierefreien Baden-Württemberg verabschiedet. Wir beschränken uns darin ganz bewusst nicht auf barrierefreies Bauen, son-dern wählen einen viel breiteren gesellschaftlichen Ansatz. Nach unserer Auffassung ist es notwendig nicht nur den öffentlichen Raum barrierefrei zu gestalten. Barrierefrei müssen deshalb zum Beispiel alle Neubauten, Altbauten, Arbeitsplätze und öffentliche Verkehrsmittel sein oder werden. Dabei spielt die Inklusion und das Design für alle eine entscheidende Rolle.
Sie alle wissen, dass sich unter dem geflügelten Wort des demografischen Wandels unsere Gesellschaft den kommenden Jahren stark verändern wird. Wir alle werden die vielfältigen Herausforderungen und des älter werdens Tag täglich meistern müssen. Dennoch ist es ein großes Glück gesund älter zu werden. Barrierefreiheit, Inklusion und Design für alle unterstützen uns hierbei.
Dies gibt es aber nicht zum Nulltarif. Es kostet Geld und erfordert große Anstrengungen in allen Bereichen. In diesem Sinne hat der Sozialverband VdK dieser Tage zur anstehenden Novellierung der Landesbauordnung Stellung bezogen. Was wir fordern Selbstverständlich ausnahmslos umfassende Barrierefreiheit! Dass dies nicht überall gelingen kann ist auch uns einsichtig. Aber ein Anfang muss gemacht werden! Ausnahmen nur dann, wenn es beim Besten Willen nicht anders geht!
Von hier aus möchte ich Sie deshalb herzlich bitten und auffordern Barrieren und Hindernisse nicht einfach und selbstverständlich hinzunehmen. Hinterfragen Sie Barrieren und Hin-dernisse mit dem Ziel etwas zu verbessern ganz im Sinne von mehr ?Barrierefreiheit?.
Sie tun damit nicht nur anderen einen Gefallen, sondern auch sich selbst auch Sie werden älter werden!

Mehr dazu in unserer Grundsatzerklärung: Barrierefreies Baden-Württtemberg.

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Weg mit den Barrieren! - Spot zur VdK-Kampagne

Video auf der Internetseite des VdK Landesverbands BW
Weg mit den Barrieren! - Spot zur VdK-Kampagne

Spot zur VdK-Kampagne "Weg mit den Barrieren!". Untertitel sind verfügbar

Sozialrechtsberatung und-Vertretung

Kompetente Sozialrechtsreferenten der VdK SR gGmbH stehen Ihnen in
sozialrechtlichen Fragen jeweils mittwochs in der VdK Servicestelle Biberach
Königsbergallee 1, 88400 Biberach mit Rat und Tat zur Seite.

Tel. 07351 / 4581240
Fax 07351 / 4581248

Wichtige Informationen zum VdK Sozialrechtsschutz.

Wichtige Informationen zur VdK Sozialrechtsschutz gGmbH.doc (39.0 KB, DOC-Datei)

Unsere Mitglieder vetreten wir auch in Widerspruchsverfahren gegenüber Behörden sowie Sozialgerichtsverfahren. Das Beratungshonorar ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.
Bei Vertretung in Widerspruchs- und/oder Klageverfahren ist eine Kostenbeteiligung vorgesehen.

Sprechtag in der VdK Servicestelle Biberach, Königsbergallee 1

Sozialrechtsreferentin: Frau Dana Matyas

Mittwochs 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 - 15.30 Uhr
nach Terminvereinbarung über das Sekrtariat Biberach

tel. Anmeldung nur unter der Telefon Nummer 07351 / 4581240

Öffnungszeiten Sekretariat Biberach

Mo. Di. Do. 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 15:30 Uhr

Mi. 8:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:30 Uhr

Fr. 9:00 bis 12:00 Uhr

Der VdK - Kreisverband ist Mitglied im:

Logo Kreisseniorenrat

Landkreis Biberach (Auszug aus der offiziellen Homepage des Landratsamts Biberach www.biberach.de) ?Der Landkreis Biberach - das Herz Oberschwabens - liegt mitten im Himmelreich des Barocks. Von der Iller erstreckt er sich bis auf die Hochflächen der Schwäbischen Alb, vom beherrschenden, unweit von der Donau gelegenen Bussen über die Europäische Wasserscheide bis in das Tal der Schussen. Kraftvoll ist dieses Land. Geprägt von emsigen Schaffern und Erfindern, genießt der Landkreis heute eine herausragende Stellung in der Bundesrepublik. Die hohe Lebensqualität, die außerordentliche Wirtschaftskraft, freundliche Menschen und gute Aussichten für unsere Kinder, machen den Landkreis so lebens- und liebenswert. Der Landkreis Biberach zählt zu den wirtschaftsstarken Gebieten des Landes Baden-Württemberg?.

Für den Kreisseniorenrat sind diese Verhältnisse im Landkreis nicht unbedeutend für die Absteckung seiner Ziele.© OV Warthausen

VdK  Aktionen

© OV Warthausen

Bundestag 2013

VdK-TV: Riesenerfolg der VdK-Kampagne "Endlich handeln"© OV - Warthausen

Der Sozialverband VdK Deutschland setzt sich seit mehr als
70 Jahren erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder ein.

Wir sind
der größte und am stärksten wachsende Sozialverband Deutschlands
eine starke Lobby für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind
parteipolitisch und konfessionell neutral sowie finanziell unabhängig

Wir vertreten
mit fast 2 Millionen Mitglieder in 13 Landesverbänden mit 9000 Kreis- und Ortsverbänden: Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Behinderung,
chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose

Wir bieten
umfassende Fachkompetenz und über 70 Jahre Erfahrung im Sozialrecht
kompetente Beratung in allen sozialrechtlichen Angelegenheiten
engagierte Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber der Politik, großes Engagement für soziale für Gerechtigkeit, und gegen soziale Benachteiligung

Wir beraten unter anderem auf folgenden Rechtsgebieten:
gesetzliche Rentenversicherung
gesetzliche Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
Behinderung, Schwerbehinderung, Teilhabe behinderter Menschen, Gleichstellung behinderter Menschen
Prävention und Rehabilitation
Grundsicherung für Arbeitssuchende ("Hartz IV")
Grundsicherung im Alter
soziales Entschädigungsrecht

VdK  Aktionsbild

© OV Warthausen

VdK Zeitung

© OV Warthausen

VdK-Zeitung

Mit einer Auflage von 1,7 Millionen Exemplaren gehört die VdK-Zeitung zu den größten Mitgliederzeitungen bundesweit.

Ausgewählte Artikel können Sie hier online lesen. Sie finden bei den einzelnen Ausgaben auch jeweils eine barrierefreie Nur-Text-Version zum Herunterladen.

Dass jemand ohne Grund schlechter behandelt wird als andere Menschen, geschieht häufiger als gedacht. Bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes können Bürgerinnen und Bürger solche Fälle melden.

"Hilfe müssen wir uns auch leisten können"

Wenn ein Mensch an Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz erkrankt, betrifft das die ganze Familie. 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Altersdemenz, 70 Prozent von ihnen werden zu Hause versorgt.

Leidenschaftlicher Kampf für mehr Menschenwürde

Pflege: "Es ist genug!", sagen die beiden Autoren Claus Fussek und Gottlob Schober in ihrem Buch, das die Gesellschaft wachrütteln und auf Missstände in der Pflege aufmerksam machen soll.

Serie "So hilft der VdK"

In unserer beliebten Serie "So hilft der VdK" berichten wir in der VdK-Zeitung regekmäßig über echte Fälle aus der Sozialrechtsberatung unserer VdK-Landesverbände.

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