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Aktuell

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VdK - was ist das? Was bedeutet die Abkürzung?
© VdK
Gegründet wurde der Sozialverband VdK Deutschland kurz nach dem Krieg unter dem Namen "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands e. V.".
Aus den Ursprüngen des Sozialverbands VdK nach dem Zweiten Weltkrieg war das Leitbild des Verbands zu Recht geprägt aus der Situation der Kriegsopfer. Bedingt durch die sich wandelnden Bedürfnisse erstrecken sich die Handlungsfelder des Verbands auf immer mehr Bereiche der sozialen Sicherung. Der Sozialverband VdK steht allen Menschen offen.
Heute versteht sich der Verband in der Öffentlichkeit als großer Sozialverband mit Aufgaben und Zielen im gesamten sozialen Bereich und auf gesellschaftlichem Gebiet sowie in Folge der heutigen und künftigen Anforderungen auch als Dienstleistungsunternehmen für seine Mitglieder.
Offiziell heißt der Verband deshalb heute Sozialverband VdK Deutschland e. V..
Dies ist auch in Paragraph 1, Ziffer 1 der Satzung festgelegt.

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Di. 24. Oktober 2017 um 15:00 Uhr im Cafe´am Lindenbachsee
Informationsnachmittag (KN4)

Herr Hauptkommisar Werner Mast spricht über neue Maschen von Betrügern.

Polizeihauptkommissar Werner Mast hat uns, an unserem Informationsnachmittag, eine neue, fiese Betrugsmasche erzählt: Harald M. hatte sein Fahrrad, mit dem er immer ins Geschäft fährt, vor seinem Haus stehen. Eines Morgens war das Fahrrad weg, obwohl er es immer vorschriftsmäßig abgeschlossen hat. "Mist" denkt er sich, aber so teuer war das Fahrrad auch nicht gewesen und heute muss er mit der Straßenbahn ins Geschäft fahren, dass er noch rechtzeitig dort ist. Abends hatte er dann auch keine Zeit zur Polizei zu gehen. "Naja, mache ich noch" denkt er sich. Am nächsten Morgen, Harald traut seinen Augen kaum, steht das Fahrrad wieder an seinem gewohnten Platz. Im Fahrradkorb liegt ein Kuvert. Er macht das Kuvert auf, kommt ein Brief und zwei Theaterkarten zum Vorschein. In dem Brief entschuldigt sich der unbekannte Dieb, schreibt, es war ein Notfall und um eventuelle Unannehmlichkeiten wieder gut zu machen, hat der "Notfalldieb" die beiden Theaterkarten beigelegt. Harald denkt sich: "Es gibt doch noch ehrliche, nette Menschen und in dieses Theaterstück wollte ich sowieso mit meiner Inge hingehen." Er freut sich, dass er einen angenehmen Abend kostenlos mit seiner Frau verbringen kann. Aber die Überraschung kommt noch, als beide nach dem Theater nach Hause kommen. Da gibt es erst das "Theater": Das ganze Haus war leer, nur die Gardinen waren noch an den Fenstern.
Traue niemand und vor allem, gib einem Unbekannten NIEMALS Geld, auch einem Polizist nicht. Ein Polizist der Geld will, ist immer ein falscher Polizist! WM/MH

Anrufer geben sich als andere aus:
Der falsche Nummernzauber spielt auch eine Rolle bei anderen Betrugsmaschen. "Betrüger nutzen das Call-ID-Spoofing, um mit der Rufnummer seriöser Personen oder Organisationen das Vertrauen von Bürgerinnen und Bürgern zu gewinnen", erklärt Harald Schmidt, Geschäftsführer der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Gern geben sich die Anrufer als Staatsanwälte, Verbraucherschützer oder Mitarbeiter bekannter Unternehmen aus.
"Derzeit ist beispielsweise die Betrugsmasche "falscher Polizeibeamter" sehr verbreitet", sagt Schmidt. Dabei erscheint die Notrufnummer 110 im Display, die niemals als ausgehende Nummer verwendet wird. Oder die Nummer einer örtlichen Polizeidienststelle oder die des Bundeskriminalamtes. "So missbrauchen die Täter auf perfide Weise das Vertrauen ihrer zumeist älteren Opfer in staatliche Organe", erklärt Schmidt. Das Risiko ist groß: Manche Menschen wurden so schon um ihre gesamten Ersparnisse gebracht.
Den Opfern wird etwa vorgegaukelt, dass ihr Geld wegen drohender Einbrüche daheim nicht mehr sicher sei, oder sie angeblich Falschgeld unterschoben bekommen hätten. Teils spielen die Betrüger ihre Rolle so überzeugend, dass Opfer schon an ihrer Haustüre Wertsachen an Komplizen, die sich auch als Polizisten ausgeben, übergeben haben.
Lieber einmal mehr nachfragen
Wer nach einem verdächtigen Anruf unsicher ist, sollte sich ans örtliche Polizeirevier wenden oder selbst die 110 wählen - dabei aber keine Rückruffunktion des Telefons nutzen, weil man dann möglicherweise wieder bei den Betrügern landet. Grundsätzlich gilt: "Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse oder andere sensible Daten, zum Beispiel die Kontonummer", warnt die Kriminalpolizei. "Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf, insbesondere, wenn Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert." Wer bereits Betrugsopfer geworden ist, sollte beim örtlichen Revier Anzeige erstatten.
Dirk Averesch, dpa

Zuständig für Weilimdorf ist: Polizeirevier 8 in Stgt-Feuerbach, Kärntner Str.18
Telefon-Nr. 0711 8990 3800

Es folgen noch Bilder:

Herr Hauptkommisar Werner Mast

Herr Hauptkommisar Werner Mast© mh

Blick in den Saal

Blick in den Saal© mn

Herr Hauptkommisar Werner Mast

© mh

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Beim Bürgerempfang am 6. Oktober 2017 wurde K.-Martin Herrmann mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Die Bezirksvorsteherin Ulrike Zich bei der Übergabe der Urkunde.

Die Bezirksvorsteherin Ulrike Zich bei der Übergabe der Urkunde.© kmh

Hier die Meinung der OV Vorsitzenden Mercedes Herrmann:

Ich meine, daß das eher auf sie selbst zutrifft.
K.-M.Herrmann

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Informationsnachmittag am 25.4.2017:(KN1)

Die Ehrung der Treuejubilare stand auf dem Programm. Im Ortsverband wurden dieses Jahr dreizehn Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt. Die Vorsitzende Frau Herrmann hob die Wichtigkeit der Mitgliedertreue hervor. 1,8 Millionen Mitglieder ermöglichen dem Sozialverband VdK Deutschland mit ihren Beiträgen, dass der VdK seine sozialen und humanitären Ziele verfolgen kann. Gerade in den heutigen Zeiten des verstärkten Sozialabbaus verteidigt der VdK die berechtigten sozialpolitischen Belange seiner Mitglieder. Auch die sozialpolitische Lobbyarbeit in Berlin ist äußerst wichtig. Der VdK ist in den Sozialausschüssen des Bundestages vertreten und er setzt sich auch dort für unsere Mitglieder ein. In den Sozialausschüssen werden die Gesetze vorbereitet und es ist dem VdK schon mehrfach gelungen, die sozialen Einschnitte abzumildern.

KN 1

© KN 1

Unser Foto mit den Jubilaren zeigt von links nach rechts:
Herr Hermann Weckauff, Frau Helga Hörner, Frau Ruth Hopstein, Frau Mercedes Herrmann.

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Verleihung der Ehrennadel

Aus der Hauptversammlung am 24. März 2017 in Weilimdorf:(HV)

Die Vorsitzende Mercedes Herrmann konnte unsere Bezirksvorsteherin Frau Ulrike Zich und Herrn Martin Landwehr vom Kreisverband begrüßen.
Frau Zich kam überraschend, aber bald war klar warum. Sie wollte zwei Ehrungen vornehmen und zwar bekamen Mercedes Herrmann und Ruth Gisela Evers die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg in Würdigung für langjährige Verdienste im Ehrenamt.
Mercedes Herrmann ist seit 2000 im Vorstand des Ortsverbandes tätig als:
Schriftführerin, 2.Vorsitzende und seit 2005 erste Vorsitzende.
Ruth Gisela Evers ist seit 1993 im Vorstand des Ortsverbandes tätig als:
Vorsitzende, Schriftführerin, Frauenvertreterin und Beisitzer. Außerdem hat Frau Evers 19 Jahre das "Heitere Gedächtnistraining" geleitet.
Frau Zich würdigte die Arbeit des Sozialverbandes VdK deutschlandweit. Der Sozialverband VdK setzt sich seit mehr als 70 Jahren mit über 1,8 Millionen Mitgliedern für soziale Gerechtigkeit ein. VdK-Mitglieder profitieren von der kompetenten Beratung im Sozialrecht. Als größter Sozialverband Deutschlands vertritt der VdK wirksam die sozialpolitischen Interessen aller Bürgerinnen und Bürger. In 13 Landesverbänden mit rund 8000 Kreis- und Ortsverbänden werden Rentnerinnen und Rentner, Menschen mit Behinderung, chronisch Kranke, Pflegebedürftige und deren Angehörige, Familien, ältere Arbeitnehmer und Arbeitslose bei Ämtern und Gerichten vertreten.
Frau Zich würdigte auch die Arbeit des VdK-Ortsverbandes in Weilimdorf.
Um der Vereinsamung von älteren Menschen entgegenzuwirken, bietet der Ortsverband Informationsveranstaltungen an, zu denen auch Behinderte mit dem Auto abgeholt werden. Immer ein offenes Ohr haben, das heißt sich Zeit nehmen und zuhören und dadurch Vertrauen aufzubauen.
Der Ortsverband bemüht sich jungen Menschen die ältere Generation näher zu bringen. Bei den Informationsveranstaltungen kommt es gut an, wenn Jugendliche sich durch Musikvorträge und andere Auftritte einbringen. Auch am Volkstrauertag sind wir bestrebt junge Leute mit einzubinden, z.B. der Jugendrat von Weilimdorf spricht darüber, wie die Jugend den Krieg empfindet.
Durch die sozialen Kontakte verbessert sich die Lebensqualität der Älteren und Behinderten. Um der Vereinsamung entgegenzuwirken, machen wir Hausbesuche. Das füreinander Einstehen, prägt unseren Ortsverband und erhält ihn lebendig. Das nähere Kennen lernen zwischen Jung und Alt, fördert das Verstehen untereinander.

Ehrung 2

Manfred Kuhnle überreicht Mercedes Herrmann den Gruß der Vorstände© kmh

Ehrung 1

Mercedes Herrmann und Ruth Gisela Evers mit den Urkunden, in der Mitte Bezirksvorsteherin Ulrike Zich© kmh

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  1. Herr Hauptkommisar Werner Mast | © mh
  2. Blick in den Saal | © mn
  3. Herr Hauptkommisar Werner Mast | © mh
  4. Die Bezirksvorsteherin Ulrike Zich bei der Übergabe der Urkunde. | © kmh
  5. KN 1 | © KN 1
  6. Ehrung 2 | © kmh
  7. Ehrung 1 | © kmh

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