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Willkommen im Sozialverband VdK Hessen-Thüringen, Ortsverband Staufenberg

Grillen

© H.H.

Der VdK Ortsverband Staufenberg hat zurzeit 192 Mitglieder (Stand:10 August 2019).
Wir sind eine starke Gemeinschaft und engagieren uns ehrenamtlich. Sollten Sie von unserer Arbeit überzeugt sein und Interesse haben aktiv und ehrenamtlich bei uns tätig zu werden, sind Sie uns herzlich willkommen.

Der VdK ist ein moderner Sozialverband mit fast 2 Millionen Mitgliedern in Deutschland, der für seine Mitglieder in allen Bereichen sozialrechtlicher Belange da ist. Gemäß unseres Leitbildes: "Für uns ist JEDER wichtig - wir lassen KEINEN allein".

Das Internet ist aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken und gerade für behinderte Menschen ist dies eine bequeme und sehr gute Möglichkeit, Informationen zu erhalten und Kontakte zu pflegen. Immer mehr ältere Menschen finden Interesse am Internet und für unsere jüngeren Mitglieder ist der Umgang eine Selbstverständlichkeit.

Je nach Wohnsitz ist der jeweilige Ortsverband zuständig. Wenn Sie im Ortsteil Staufenberg wohnen sind Sie hier richtig.
Wohnen Sie in einem anderen Ortsteil, so wählen Sie bitte die nachstehend angegebenen Tel.-Nr. bzw. Adressen an:
Für Daubringen ist dies 0 64 06 / 7 72 78 (Karl-Heinz Rahn),
für Mainzlar ist dies http://vdk.de/ov-mainzlar
und für Treis https://www.vdk.de/ov-treis-an-der-lumda/

Wir werden uns bemühen, unsere Seiten schrittweise auszubauen und freuen uns natürlich über Anregungen und Informationen ! Auch für Kritik sind wir selbstverständlich offen.

IHR VdK-ORTSVERBAND

Aktuelles Video (Jeden Montag neu)

VdKTV: Barrierefrei unterwegs: Neue On Demand Mobilität

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Seit 2 Jahren gibt es immer mehr neue, flexible und auf Abruf bestellbare, sogenannte On-Demand Mobilitätsangebote auf dem Markt. Eva Konieczny, VdK-Referentin für Barrierefreiheit, ist unterwegs, um sich über diese neuen Mobilitätsangebote zu informieren.© VdK-TV

Soziale Spaltung stoppen
VdK-Rentenkampagne 2019

Der Landesverband Hessen-Thüringen unterstützt die bundesweite Initiative des VdK mit ganzer Kraft. Altersarmut ist auch in Hessen und Thüringen eine der drängendsten sozialpolitischen Herausforderungen.


In Mülleimern nach Pfandflaschen suchende ältere Menschen, Rentnerinnen und Rentner, die bei den Ausgabestellen der Tafeln um Lebensmittel anstehen: Solche Bilder gehören in Hessen und Thüringen genauso zum Alltag wie Reportagen in Zeitungen und im Fernsehen über betagte Männer und Frauen, die ein Leben lang gearbeitet haben und denen jetzt, im Alter, das Geld sogar für das Allernötigste wie Essen, Medikamente und Kleidung nicht reicht.

Aktionen des VdK Hessen-Thüringen zur bundesweiten Kampagne Rentefüralle

VdK-Kampagne Rente für alle

An vorderster Front: Der Landesvorsitzende Paul Weimann (links) und Landesgeschäftsführer Marcus Hantsche waren beim Start der VdK-Rentenkampagne in Berlin mit dabei.© Henning Schach

Dass es in Deutschland in nennenswertem Umfang Altersarmut gibt, bestreitet heute kaum mehr jemand. Für den VdK ist diese bedrückende Feststellung nichts Neues. Seit vielen Jahren schon weist der Landesverband, auf der Grundlage eigens hierfür erstellter wissenschaftlicher Gutachten, auf die Problematik hin und betreibt stetig Aufklärungsarbeit gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit.
Auch die Statistischen Landesämter liefern beunruhigende Zahlen. Bei den 65-Jährigen und Älteren ist die Armutsgefährdungsquote zwischen 2007 und 2017 in Hessen von 10,7 auf 14,1 Prozent gestiegen, in Thüringen von 8,6 auf 12,6 Prozent. Bei den Empfängern von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung musste für denselben Zeitraum in Hessen eine Zunahme um gut die Hälfte, in Thüringen um fast ein Drittel verzeichnet werden.

Aus Sicht des VdK wird sich das Problem der Altersarmut weiter verschärfen, wenn Arbeitnehmer, die heute zwischen 40 und 60 Jahre alt sind, in Rente gehen. Den besonders gefährdeten Gruppen dieser Generation – Arbeitnehmern im Niedriglohnbereich, Teilzeitbeschäftigten, Minijobbern und Alleinerziehenden – wird es nicht gelingen, eine gesetzliche Rente zu erzielen, von der sie leben können. Privat vorzusorgen ist ihnen nicht möglich.

Der VdK Hessen-Thüringen will deshalb im Rahmen der bundesweiten Kampagne unter dem Motto „Rente für alle“ eine grundlegende Reform der gesetzlichen Rentenversicherung anstoßen.

Die wichtigsten Forderungen dabei sind:

  • Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung durch eine Abgabe für Unternehmen, die durch Automatisierung und Digitalisierung mit nur wenigen Beschäftigten hohe Gewinne erzielen.
  • Damit Krankheit nicht arm macht, müssen die Abschläge bei der Erwerbsminderungsrente komplett gestrichen werden.
  • Große Vermögen und hohe Einkommen müssen so besteuert werden, dass ein sozialer Ausgleich ermöglicht und Altersarmut verhindert wird.
  • Alle Erwerbstätigen müssen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, auch Selbstständige, Politiker und langfristig ebenso Beamte.

Mehr Informationen des VdK Deutschland finden Sie auf www.rentefüralle.de


VdKTV: Warum der VdK eine Rentenkampagne startet

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Immer mehr ältere Menschen in Deutschland sind arm, obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Um das zu ändern, plant der Sozialverband VdK eine Kampagne unter dem Motto #Rentefüralle.© VdKTV


Kampagne - Weg mit den Barrieren!
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  1. Grillen | © H.H.
  2. Soziale Spaltung stoppen | © VdK
  3. VdK-Rentenkampagne 2019 | © VdK
  4. VdK-Kampagne Rente für alle | © Henning Schach
  5. Kampagne - Weg mit den Barrieren! | © VdK

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