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Neuigkeiten

Paul Müller

© Paul Müller

Blutzuckertag St.Wendel mit Beteiligung VdK OV St.Wendel

Blutzuckertag

© Selbsthilfegruppe

Blutzuckertag

© Selbsthilfegruppe

Paul Müller

© Paul Müller

Herr Eckfelder wurde auf Vorschlag der ehemaligen Frau Ministerpräsidentin Annegret
Kramp-Karrenbauer mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der
Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Frau Ministerin Monika Bachmann verlieh diese Auszeichnung am 3.Mai im Rahmen einer Feierstunde im Sozialministerium des Saarlandes.
Dieter Eckfelder ist seit über 40 Jahre aktiv für das Gemeinwohl tätig.
Seit 2001 Mitglied im VdK OV St.Wendel und seit 2008 in dessen Vorstand.
Er ist seit über 40 Jahren in verschiedenen Vereinen im Vorstand oder dessen Vorsitzender.
Er war im Stadtrat von St.Wendel und kümmerte sich hier schon um die sozialen Belange der Menschen. Auch als Vorsitzender des Fördervereins Blau Weis St.Wendel verband er die Jugend mit dem Alter und war Ansprechpartner für viele soziale Themen.
Er ist sehr aktiv was das Thema Pflege angeht und hatte auch die Arbeit eines Betreuers übernommen.
Heute noch ist er im Hospital St.Wendel regelmäßig für Heimbewohner ein Ansprechpartner und organisiert vielerlei Hilfe, ob Beratungen, medizinische .Leistungen, oder auch als Zuhörer und Kümmerer für hilflose Menschen.
Er erledigt Aufgaben für sie und leistet ihnen Gesellschaft.
Er hat einen guten Kontakt zum Bürgermeister und geht „kurze Dienstwege“ um unbürokratisch Hilfe zu organisieren.
Dabei steckt er immer seine persönlichen Dinge zum Wohle anderer zurück.
Auch in seinem Alter ist er unermüdlich an der sozialen Arbeit ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
Er ist bescheiden und versucht immer das Best Mögliche zu erreichen.
Dabei kommt ihm seine über Jahre angeeignete Sachkenntnis, Menschenkenntnis und Tatkraft zu Gute.
Auch nach dem saarländischen Prinzip: „ er kennt einen der einen kennt“ geht er seinen Weg und vermittelt somit die richtigen Ansprechpartner mit den Hilfesuchenden.
Der Vorstand des VdK OV St.Wendel dankt ihm für seine hervorragende Arbeit und wünscht ihm noch viel Gesundheit und Freude für seine Zukunft.

Paul Müller

Dieter Eckfelder mit Frau sowie Landrat Udo Recktenwald und Sozialministerin Monika Bachmann© Paul Müller

Paul Müller

Dieter Eckfelder mit Frau und der Saarbrücker OB Charlotte Britz© Paul Müller

Franz Kaifel 103 Jahre alt,wird für 70 Jahre Mitgliedschaft im VdK geehrt.

Ein seltenes Jubiläum konnte Franz Kaifel, Mitglied des OV St.Wendel feiern. Er ist seit 70 Jahren Mitglied des OV St.Wendel, und dies immer noch mit Überzeugung. Der am 18.03.1915 geborene Franz Kaifel ist noch immer sehr agil und geistig voll auf der Höhe. Der Vorsitzende Paul Müller besuchte ihn und übergab ihm die Ehrenurkunde für 70 Jahre Mitgliedschaft sowie einer goldenen Ehrennadel und einem Präsent. Man unterhielt sich rege und witzelte über das Alter. Abgesehen von einem nachlassenden Gehör ist Herr Kaifel guter Gesundheit und immer noch voller Lebensfreude . Wir wünschen ihm noch viele Jahre bei guter Gesundheit und Freude am Leben.

Paul Müller

Franz Kaifel mit dem Vorsitzenden des VdK OV St.Wendel Paul Müller© Paul Müller

Ehrenamtskarte für 2 Vorstandsmittglieder des VdK OV St.Wendel

Wie gut und professionell der Vorstand des VdK OV St.Wendel aufgestellt ist, zeigt sich daran dass 2 Vorstandsmitglieder des OV St.Wendel mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet wurden.
Dieter Eckfelder , ein in St.Wendel sehr bekanntes Gesicht, leistet schon seit Jahrzehnten Ehrenamtstätigkeit in verschiedenen Gebieten des öffentlichen Lebens.
Ob dies als Vorsitzender des Fördervereins Blau Weis ist, ob es aktiver Jugendtrainer und Vorstand bei Blau Weis war, oder aber auch im Bereich der Betreuung und auch in Angelegenheiten des VdK OV St.Wendel ist er bis Heute sehr aktiv.

Berthold Klos , auch Vorstandsmitglied des VdK OV St.Wendel, jahrelang für den THW im Inn und Ausland tätig, meist im Bereich der Wasserversorgung, ist stellv. Landespressesprecher des THW und eine Galionsfigur in der Rumänienhilfe die seit vielen Jahren Hilfsgüter nach Rumänien bringt. Im Bereich des VdK ist er Schatzmeister und Kreisschatzmeister, und war auch mit federführend beim einrichten und Planung der neuen Kreisgeschäftsstelle in St.Wendel.

Beide Vorstandsmitglieder haben viel Herzblut in ihre Tätigkeit gelegt und zum Erfolg der Organisationen bei getragen.

Ihnen gebührt unser Dank!

VdK

Berthold Klos Dieter Eckfelder und Landrat Udo Recktenwald© VdK St.Wendel

VdK OV St.Wendel begrüßt 1000. Mitglied.

Paul Müller

© Paul Müller

Der VdK OV St.Wendel kann sein 1000. Mitglied begrüßen.
Frau Susanne Gaitsch hat mit ihrer Mitgliedschaft die 1000 vollgemacht.
Die außergewöhnliche Entwicklung und die damit verbundene stark gestiegene Mitgliederzahl ist dem aktuellen Vorstand unter dessen Vorsitz von Paul Müller zu verdanken.
Obwohl der OV St.Wendel einer der ältesten Ortsverbände des Saarlandes ist, waren vor der Amtsübernahme 2009 nur 324 Mitglieder zu verzeichnen. Zu diesem Zeitpunkt bestand er schon über 30 Jahre.
Ein komplett neues Auftreten mit sehr vielen Angeboten an Spezialberatungen im Bereich BEM (betriebliches Eingliederungsmanagement) , was der Vorsitzende Paul Müller anhand seines Studiums mit Abschluss an der Uni Köln zum zertifizierten Disability Manager , in die Lage versetzt
Menschen die gesundheitliche Probleme im Berufsleben haben, aber auch Firmen, zu beraten ist sehr stark nachgefragt. Es kommen auch viele externe Organisationen, Selbsthilfegruppen sowie Gewerkschaften die Interesse an den Vorträgen haben und diese buchen.
Ob dies Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist, alleine im Jahr 2015 wurden hier 1238 Personen zu diesem Vortrag begrüßt , oder Anerkennung einer Behinderung, Pflegestufen und Leistungen , Rentenarten, all diese Vorträge werden Bedarfsorientiert angeboten.
Das Thema BEM wird aber von dem Vorsitzenden außerhalb des Vdk, der nur Sozialrecht behandeln darf und es sich ja hier letztendlich um Arbeitsrecht handelt, beraten.
Da sich die einzelnen Rechtgebiete aber nicht immer komplett trennen lassen, kommt die Jahrzehntelange Tätigkeit im Arbeit und Sozialrecht von Paul Müller sowie seine beiden ehrenamtliche Richtertätigkeiten beim Land und Sozialgericht hier zum tragen.
Aber auch zahlreiche Fahrten zu Rundfunkanstalten, Städtetouren, Besichtigungen , Feste und gesellige Fahrten wurden zum Inhalt der Tätigkeit des Vorstandes. Der Vorstand ist sehr aktiv und jeder bringt seine Erfahrung und Wissensschatz mit ein. Ob Dieter Eckfelder, Gudrun und Manfred Lellig oder Christa Gerber und Berthold Klos als auch Ursula Kessler ,jeder ist ein bereicherndes Teil des Teams.
Eine Umfrage unter den Mitgliedern warum sie dem OV St.Wendel beigetreten sind, auch aus anderen Ortschaften und Kreisen, ergab ein eindeutiges Ergebnis: Die Präsenz des Vorstandes, seine sehr gute Erreichbarkeit und die guten Beratungen und Vorträge kommen sehr gut an. Jeder wird ausgiebig beraten und erhält Hilfestellung bei seinen Problemen. Und das kommt an!
Der OV St.Wendel wird zwar 2016 nicht die 2000. Mitgliederzahl erreichen?aber sie arbeiten daran.

Gutachter von Klägern im Sozialgerichtsprozess sollen abgeschafft, ehrenamtliche Richter infrage gestellt und Gebühren im Sozialgerichtsprozess erhoben werden. Dies hat die Frühjahrskonferenz der Justizminister der Länder am 13./14. Juni beschlossen und die Bundesjustizministerin aufgefordert, die gewünschten Änderungen umzusetzen.
Alle geplanten Änderungen gehen zu Lasten der Rechtsuchenden
Die geplante Abschaffung der Gutachten nach § 109 SGG stellt den Grundsatz des fairen Verfahrens in Frage. Die Möglichkeit von Klägerinnen und Klägern, den für viele Verfahren so komplexen und entscheidungserheblichen medizinischen Sachverhalt von einem selbst benannten Gutachter bei zunächst eigener Kostentragung überprüfen zu lassen, ist ein Gebot der"Waffengleichheit". Nur so stehen sich die Beteiligten des Verfahrens auf Augenhöhe gegenüber. Der Vorschlag zur Änderung einer der Grundnormen des SGG (§ 12) zur Einführung des"konsentierten Richters" ist der Versuch, die Beteiligung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter erheblich einzuschränken. Der Vorsitzende Richter soll anstelle der Kammer "also ohne ehrenamtliche Richterinnen und Richter "entscheiden können, wenn es ihm gelungen ist, die Beteiligten davon zu überzeugen, dazu ihre Zustimmung zu erteilen. Die gesellschaftlichen Veränderungen, hin zu einem zunehmend direkten Beteiligungswillen der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen werden konterkariert. Die Sozialgerichtsbarkeit soll offensichtlich von der Mitentscheidung der Bürger abgekoppelt werden - zugunsten von realitätsfernen Entscheidungen am"grünen Tisch" Der Vorschlag einer Einführung von Gerichtsgebühren gefährdet die Garantie der Gewährleistung des rechtsstaatlichen Anspruchs auf Rechtsschutz und Justizgewährung gerade für Personen mit geringem Einkommen gleich. Die Kostenfreiheit der sozialgerichtlichen Verfahren ist eine der tragenden Säulen zur Verwirklichung der sozialen Rechte. Der Vorschlag verkennt das Prinzip von Ursache und Wirkung für die hohe Belastung der Sozialgerichtsbarkeit vor allem seit Einführung des Grundsicherungsrechts. Die seit Jahren gleichbleibende Erfolgsquote für die Klägerinnen und Kläger von ca. 60 spricht für sich und belegt, dass die Ursachen der Belastung nicht bei den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit zu suchen sind. Vielmehr sind mangelhafte Verwaltungspraxis und Personalpolitik der Verwaltung, gekoppelt mit unklaren gesetzlichen Vorgaben, Gründe für den Anstieg der Sozialgerichtsverfahren. Der DGB hat zu den geplanten Änderungen eine Stellungnahme gefertigt, in der die Bedenken zu den einzelnen Vorschlägen ausgeführt sind. Sie ist hier zu finden: http://www.dgb.de/themen/++co++54844e4a-be97-11e1-44f1-00188b4dc422

Anerkennungsverfahren einer Behinderung


Am 13 Februar hielt der VdK OV St.Wendel auf dem Wendelinushof St.Wendel eine Infoveranstaltung über das Thema "Anerkennungsverfahren einer Behinderung" ab.
Der VdK Vorsitzende des OV St.Wendel Paul Müller referierte über das Thema vom ersten Schritt der Antragstellung bis zum evtl letzten Schritt vor dem Sozialgericht.
Dabei wurden auch alle Nachteilsausgleiche, sowie Unterstützungen der Arbeitgeber in Form von Geldmitteln, Sachmitteln als auch Beratung aufgelistet. Ebenso wurde auf die arbeitsrechtlichen Aspekte eingegangen. Die Zuhörer waren erstaunt in welche Bereiche des Lebens die Unterstützungsmöglichkeiten gehen.So konnte jeder das passente für sich heraus finden um dann auch diese Möglichkeiten aus zu schöpfen.

Wichtig war es Paul Müller daß es klar wurde daß man als Behinderter kein Mensch 2 Klasse ist.

Zum Schluß der Veranstaltung wurden noch zahlreiche Fragen beantwortet die sich aus dem Stoff ergaben.Manchen wurde klar daß sie evtl schon seit Jahren einen Anspruch auf Geld oder Sachleistungen haben ohne es zu wissen.Da die Veranstaltung auf starkes Interesse stoß , wird diese wahrscheinlich wiederholt.Dies wird dann wieder rechtzeitig bekannt gegeben.

Infoveranstaltung 13 Feb 2012

Paul Müller bei der Beratung nach der Infoveranstaltung© Paul Müller

Bericht Juli 2011

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