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Seniorbook

Weitersagen! Der VdK Bayern bei Seniorbook
Besuchen Sie den Auftritt Ihres Sozialverbands im ganz neuen digitalen Netzwerk für Menschen ab 45

Seniorbook nennt sich ein neues soziales Netzwerk für Menschen ab 45 Jahren. Das Internetportal wendet sich an "Menschen, die Lebenserfahrung und Wissen mit anderen teilen wollen, die sich für ihre Mitmenschen interessieren, einander helfen und etwas zurückgeben wollen". Neben der Möglichkeit, Kontakte zu pflegen und sich zu vernetzen, bietet das Portal nämlich auch zahlreiche Anknüpfungspunkte für gesellschaftliches Engagement.
Symbolfoto: Opa und Enkel sitzen gemeinsam an einem Notebook

"Seniorbook richtet sich an ein anspruchsvolles, erwachsenes Publikum", sagen die beiden Gründer Thomas Bily und Markus Erl über das junge Netzwerk. Das spiegelt sich auch in der Namensgebung wieder: "Senior" steht im Englischen nicht etwa für Alter und Gebrechlichkeit, sondern für Erfahrung und Reife. Das soziale Miteinander und der respektvolle Umgang untereinander sind, einer Umfrage unter den Seniorbook-Nutzern zufolge, die wichtigsten Kriterien für ihre Mitgliedschaft.
"Wir verbinden Menschen mit Erfahrung", lautet das Motto des neuen sozialen Netzwerks Seniorbook. Auch der VdK Bayern ist jetzt mit einem eigenen Profil auf der Online-Plattform vertreten. | © www.seniorbook.de

"Wir verbinden Menschen mit Erfahrung" verspricht das Portal. Auf Seniorbook können die Mitglieder selbst als Autoren aktiv werden und in den Themenwelten eigene redaktionelle Beiträge zu ihren Lieblingsthemen oder Spezialgebieten verfassen. Die Themenpalette reicht von Politik und Gesellschaft über Kultur und Unterhaltung bis hin zu Reisen und Natur. Zu den einzelnen Beiträgen kann man Kommentare abgeben und mit anderen Nutzern ins Gespräch kommen.
Lokale Neuigkeiten

Regionale Veranstaltungen, Aktuelles oder Wissenswertes aus der Heimat findet man im Lokalteil. In der Rubrik "Bürgerhilfe" können Nutzer regionale Hilfsprojekte starten. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen, können dort eine Aufgabe finden. So wurde beispielsweise zur Hochwasserkatastrophe in Bayern eine Onlinebörse für Hilfesuchende und Hilfsangebote in den betroffenen Gegenden ins Leben gerufen.

Seniorbook ist ein junges bayerisches Startup-Unternehmen und ging im September 2012 online. Mittlerweile hat das Netzwerk bereits 40 000 Mitglieder. Seniorbook legt nach eigenen Angaben großen Wert auf Datenschutz, Sicherheit und Transparenz. Bei der Anmeldung müssen beispielsweise nur die absolut nötigsten persönlichen Daten angegeben werden. Ein einmal erstelltes Profil kann mit nur drei Mausklicks wieder restlos gelöscht werden. ?Wir halten uns an die deutschen Datenschutzbestimmungen? verspricht Vorstand Thomas Bily.
Lesenswerte Artikel

In einem separaten Bereich können sich Firmen und Vereine auf der Plattform präsentieren. Auch der Sozialverband VdK Bayern ist mit einem Verbandsprofil auf Seniorbook vertreten und informiert dort über Aktionen und Presseaktivitäten. Termine, Ankündigungen und Verweise auf interessante Publikationen und lesenswerte Links runden das Angebot ab.

Schauen Sie doch einmal vorbei und falls Sie schon Mitglied der Community sind, freuen wir uns, wenn Sie unsere Seite abonnieren oder uns ein "lesenswert" schenken, wenn Ihnen einer unserer Beiträge auf Seniorbook gefallen hat. Sie finden unseren Auftritt unter folgendem Link: www.seniorbook.de/vdk-bayern
cpl

VdK Bayern auf Facebook

Der VdK Bayern freut sich über 500 Likes für seine Facebook-Seite. Vor sieben Monaten startete der VdK Bayern seinen Facebook-Auftritt. Fast täglich können sich Nutzer über Aktuelles aus den Bereichen Sozialrecht, Gesundheit, über den Verband und über viele weiteren Themen informieren.
Die Facebook-Seite wird von Woche zu Woche von immer mehr Menschen angeklickt. Einzelne Beiträge, wie zum Beispiel der Auftritt der VdK-Präsidentin und bayerischen VdK-Landesvorsitzenden Ulrike Mascher in der ARD-Polit-Talkshow ?Hart aber fair? erreichten sogar fast 2600 Personen.

Neben der VdK-Zeitung und dem Internet-Auftritt www.vdk-bayern.de ist die Facebook-Seite eine weitere Plattform, um die VdK-Mitglieder und alle, die sich für den größten Sozialverband Deutschlands interessieren, zu informieren. Es gibt unter anderem Hinweise auf aktuelle Termine des VdK, Links auf Berichte aus der VdK-Zeitung und Videos des VdK-Internet-TV.

Neben Aktuellem aus dem Verbandsleben verweist die Facebook-Seite auch immer wieder auf andere Artikel und Webseiten, die sich mit den Themen des Sozialverbands beschäftigen wie Rente, Arbeitslosigkeit, Inklusion. Die Nutzer schätzen an Facebook besonders die leichte Erreichbarkeit und die Aktualität der Berichterstattung und empfehlen die Beiträge der VdK-Bayern-Seite auch ihren Freunden, so dass die Reichweite immer weiter steigt. Sie nutzen auch die Kommentarfunktion und stellen der Redaktion Fragen, die von Experten des Sozialverbands beantwortet werden.

Wir freuen uns auch weiterhin über jeden, der die Facebook-Seite des Sozialverbands VdK Bayern aufruft, die Artikel teilt und den ?Gefällt mir!?- Button anklickt. Die Internetadresse lautet: www.facebook.com/vdk.bayernAnnette Liebmann

Immer mehr Senioren nutzen das Internet

VdK-TV berichtet über die "Silver Surfer" Sie sind häufig online und surfen auch in sozialen Netzwerken

Die "Silver Surfer" erobern das Internet: In der Gruppe 50+ ist mehr als jeder Zweite regelmäßig online. Auch für die Wirtschaft ist diese Zielgruppe interessant. Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen das Internet. Und immer öfter sind sie 50 Jahre oder älter.

Waren im Jahr 2006 noch etwa 30 Prozent der Senioren regelmäßig online, so sind es mittlerweile 56 Prozent. "Das ist ein deutlicher Anstieg", bekräftigt Jennifer Bubbel von der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) im Gespräch mit VdK-TV. Damit unterscheidet sich diese Generation kaum von den Jüngeren. In den Altersgruppen gibt es durchaus Unterschiede: Die 50- bis 59-Jährigen nutzen zu mehr als 80 Prozent das Internet, bei den 60- bis 69-Jährigen sind es 63 Prozent.

Einen gewaltigen Sprung nach vorn machten die über 70-Jährigen: Während 2006 nur jeder zehnte Rentner im Netz unterwegs war, sind es nun schon 26 Prozent. , bilanziert die Bereichsleiterin Forschung und Studienbetrieb. Das liegt auch daran, dass die neue Rentnergeneration meist mit der Technologie vertraut ist: , so die Expertin.

Auch die Geschlechterverteilung spielt bei den älteren Semestern kaum mehr eine Rolle: "In der Gruppe 50 + sind etwa gleich viele Frauen wie Männer online ? wie bei den Jüngeren. Erst ab 70 Jahren nutzen mehr Männer als Frauen das Internet", berichtet Bubbel. Die Interessen der sogenannten Best Agers sind breit gestreut: Sie interessieren sich für Reisen, Bücher, Aktien und Wertanlagen, Medikamente und medizinische Produkte, für Lokalnachrichten und das Wetter und tauschen sich in sozialen Netzwerken aus.

Auch der VdK ist für sie eine Anlaufstelle, schließlich ist der Sozialverband nicht nur mit einer Webseite, sondern auch auf Facebook und Twitter vertreten und betreibt mit VdKTV einen eigenen YouTube-Kanal. Bubbel glaubt, dass die Zielgruppe 50+ immer relevanter für die Wirtschaft wird: "Gerade, weil das Interesse besteht, das Internet zu nutzen, sind die Silver Surfer interessant." Viele haben im Internethandel schon Produkte und Dienstleistungen gekauft und sind bereit, dies wieder zu tun. Oft kaufen sie auch deshalb gerne online ein, weil sie gesundheitliche Beschwerden haben oder nicht mehr so mobil sind.

Geht es um mobile Geräte, haben Senioren allerdings Nachholbedarf. , berichtet Bubbel. "Ältere haben zu Hause einen stationären Computer stehen. Wenn sie ins Internet gehen, sitzen sie am Schreibtisch."

Annette Liebmann

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