Url dieser Seite: http://vdk.de/ov-penzberg/ID107382
Sie befinden sich hier:

Dienstleistungsangebote

Auf den Punkt: Ritterschlag

 
Michael Pausder, Landesgeschäftsführer des VdK Bayern
Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die Sozialrechtsberatung des VdK genießt einen sehr guten Ruf. Wir gelten als vertrauenswürdige Anlaufstelle, die Rechtsansprüche durchzusetzen hilft.
Eine 45-jährige Multiple-Sklerose-Patientin konnte zum Beispiel erst mit einer Klage vor dem Sozialgericht ihre Erwerbsminderungsrente erstreiten. "Ohne den VdK hätte ich nicht die Kraft gehabt, mehr als vier Jahre bis zur Rente zu kämpfen", berichtete die Frau dem Magazin "Finanztest" in seiner aktuellen Ausgabe. Dort wird ausdrücklich auf die Beratung und die gerichtliche Vertretung durch den VdK verwiesen.
Bereits 2014 empfahl die Zeitschrift "Test" den VdK auch als Ansprechpartner für das Thema Schwerbehindertenausweis. Beide Magazine werden herausgegeben von der Stiftung Warentest, der bekanntesten Verbraucherschutzorganisation.
Deren Würdigung der VdK-Sozialrechtsberatung ist ein Ritterschlag für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unsere Mitglieder tagtäglich mit Rat und Tat unterstützen. Der VdK steht für Rechtsberatung mit Herz und Verstand. Und darauf können Sie sich auch in Zukunft verlassen.
Michael Pausder VdK-Landesgeschäftsführer

Ein Mann sieht hinter einem Bücherstapel hervor

Der VdK bietet kompetente Sozialberatung bei Rechtsfragen zu Rente, Behinderung und Pflege.© VdK

Rechtsberatung
Im Zweifelsfall bestens beraten: Erfahrene Experten helfen VdK-Mitgliedern aus dem Paragrafendschungel - durch Beratung und Vertretung vor den Sozial- und Verwaltungsgerichten - hochprofessionell und bis zur letzten Instanz.

Wir beraten und vertreten unsere Mitglieder auf folgenden Rechtsgebieten:

Gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI)

Rehabilitation und Schwerbehindertenrecht (SGB IX)

Gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII)

Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)

Gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI)

Arbeitsförderungsrecht (SGB III)

Soziales Entschädigungsrecht (BVG, SVG, OEG)

Kontakt

Sozialverband VdK Bayern
Rechtsabteilung
Schellingstraße 31
80799 München

sozialrecht.bayern@vdk.de

Ansprechpartner: Rainer Strauch, Leiter der Rechtsabteilung

--------------------------------------------------------------------------------

Bei konkreten Fallfragen und einzuhaltenden Fristen vereinbaren Sie gleich einen Beratungstermin bei der für Sie zuständigen VdK-Kreisgeschäftsstelle
Oberland Karl-Böhaimb-Straße 17 - 82362 Weilheim
Tel. 0881/2386 - Fax 0881/69555
kv-oberland@vdk.de

Geriatrische Fachkliniken Neuburg und Ingolstadt

Der Erhalt oder die bestmögliche Herstellung der Selbstständigkeit des älteren Menschen ist oberstes Ziel der geriatrischen Fachkliniken. Die soziale Kompetenz des älteren Menschen soll gewahrt bleiben, und Pflegebedürftigkeit weitgehend vermieden werden. Der VdK Bayern ist gemeinsam mit dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Träger des Unternehmens Geriatriezentrum Neuburg gGmbH, welches seit 1997 in Neuburg, seit 2004 in Ingolstadt (Ingolstadt West) und seit November 2011 an einem weiteren Standort in Ingolstadt (Ingolstadt Süd) Geriatrische Fachkliniken betreibt.

Mit individuell auf den Patienten abgestimmten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen werden folgende Krankheitsbereiche behandelt:
Internistische Erkrankungen: Herz- Kreislauferkrankungen

Krankheiten des Magen-Darm-Traktes

Folgen der Diabetes mellitus

Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall

Folgen des M. Parkinson

Polyneuropathie

Krankheiten des Bewegungsapparates: Osteoporose und ihre Folgen

degenerative Gelenkserkrankungen

Folgen rheumatischer Erkrankungen

Verletzungen/Schwere Operationen: Fraktur

Abdominaloperationen

Amputationen

Funktionsstörungen: Wiederholte Stürze

Schwindel

Schmerzen

Inkontinenz

Kognitive Störungen: Gedächtnisprobleme

leichte Demenzformen

Depression

Therapie:
Nach Wunsch werden die Angehörigen in den Therapieprozess mit einbezogen. Gerade das soziale Umfeld älterer Menschen wird häufig vernachlässigt. Die schwierigen häuslichen Verhältnisse sind nicht selten die eigentliche Ursache für Krankheiten. Falls erforderlich, wird zusammen mit dem Patienten ein Hausbesuch unternommen. Erfahrene Therapeuten versuchen Schwachstellen zu erkennen, wie zum Beispiel bei der Benutzung von Bad oder Toilette, und diese durch gezielten Hilfsmitteleinsatz zu beheben.

So läuft das Aufnahmeverfahren ab:
Der Arzt (Hausarzt oder Krankenhausarzt) stellt die Notwendigkeit einer Rehabilitation für den Patienten fest.
Der Patient stimmt der geplanten Rehabilitationsmaßnahme zu.
Der Hausarzt oder die behandelnde Klinik sendet den ausgefüllten Antrag für die geriatrische Rehabilitationsbehandlung (GRB) bzw. Formular 61 an die Krankenkasse. Die Krankenkasse entscheidet über den Antrag und benachrichtigt Hausarzt/Krankenhaus, Patient und Rehabilitationsklinik.

ADRESSE

Geriatrische Fachkliniken Neuburg und Ingolstadt
Geriatriezentrum Neuburg GmbH
Bahnhofstraße B 107
86633 Neuburg an der Donau
Telefon (08431) 580 - 0 oder -202
Fax (08431) 580 - 203
www.geriatriezentrum.de

Ein Mann und eine Frau vor einem Wegweiserdschungel

Der VdK hilft bei Rente, Behinderung und Pflege.© VdK

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-penzberg/ID107382":

  1. Ein Mann sieht hinter einem Bücherstapel hervor | © VdK
  2. Ein Mann und eine Frau vor einem Wegweiserdschungel | © VdK

Liste der Bildrechte schließen