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Stadt Neutraubling

1936 bis 1938 wurde auf dem damals (bis auf das zur Gemeinde Rosenhof gehörende Pirka) unbebauten Gelände der heutigen Stadt Neutraubling der Militärflugplatz Obertraubling errichtet.
Die politische Gemeinde Neutraubling entstand erst nach dem zweiten Weltkrieg auf dem bei Luftangriffen 1944/45 zerstörten Fliegerhorst.
In den Ruinen siedelten sich ab 1946 Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten an.
Bei der Gemeindegründung am 1.April 1951, als die Industriesiedlung aus der Gemeinde Barbing ausgegliedert wurde, verzeichnete man bereits 1.296 Einwohner, davon 93 Prozent Vertriebene.
Damit zählt Neutraubling zusammen mit Waldkraiburg, Traunreut und Geretsried zu den vier bayerischen Vertriebenengemeinden.
Am 13.Juni 1986 erfolgte die Erhebung der Gemeinde Neutraubling zur Stadt, die damals 8.500 Einwohner zählte.
Seither wuchs Neutraubling nochmals kräftig; insgesamt siedelten sich etwa 5.000 neue Bürger an.
Als im Jahre 2001 das 50jährige Bestehen mit einem großen Festakt gefeiert wurde, hatte sich u.a. durch die umfassende Schul-und Breitensportanlage und das neu gestaltete Seegelände der Freizeitwert nochmals entscheidend erhöht.

Neutraubling heute

Neutraubling liefert als sogenanntes Mittelzentrum wichtige Impulse für das Umland.
Ein gut ausgebautes Schulzentrum (mit Grund-, Haupt-, Förder- und Realschule und Gymnasium ; zusammen rund 140 Klassen mit 4.000 Schülern), ein modernes Hallenbad mit Dampfbad, das Naherholungsgebiet Guggenberger See, sechs Kindertagesstätten, eine Musikschule mit über 450 Schülern uvam, sorgen für einen hohen Wohn-und Freizeitwert.
Die Neutraublinger Wirtschaft weist mit den Standbeinen Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen eine gesunde Branchenstreuung auf. Die Betriebe stellen gegenwärtig mehr als 11.000 Arbeitsplätze - sehr zum Nutzen auch für die Region. Die Unternehmen pflegen vielfältige regionale und internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Rund 70 Vereine, Landsmannschaften und Organisationen bereichern das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Neutraubling.
Die katholische Kirchengemeinde St.Michael zählt etwa 6.900 Pfarrangehörige, die evangelische Gemeinde mit rund 2.300 Mitgliedern bildet zugleich die Diaspora-Gemeinde für den südlichen Landkreis.

Katholische Pfarrkirche "St.Michael" Grundsteinlegung: 04.10.1953 Einweihung: 16.10.1955

Evangelische "Lutherkirche" Grundsteinlegung: 24.07.1955 Einweihung: 02.09.1956

Rathaus Grundsteinlegung: März 1984 Einweihung: 13.06.1986

#TEASER_ORANGE{#GROSS{Einwohnerzahl: #B13.000

Weitere Informationen zu Geschichte, Kultur u.v.a.m. der Stadt Neutraubling finden Sie auf deren Internetseiten:
<strong>Link zur Stadt Neutraubling</strong>

Quellen: Infobroschüre Stadt Neutraubling 4.Auflage 2010/Eigene

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