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VdK-Petition für mehr barrierefreies Bauen gestartet

Helmut Müller

Helmut Müller© Helmut Müller

Kritik des VdK an der Novellierung der Hessischen Bauordnung

VdK-Petition für mehr barrierefreies Bauen gestartet

In Hessen fehlen schon jetzt 77.000 barrierefreie Wohnungen. Mit einer Petition im Internet fordert der VdK den Hessischen Landtag auf, Barrierefreiheit umfänglich im Landesbaurecht zu verankern. Unterstützen Sie den VdK mit Ihrer Unterschrift, damit mehr Wohnraum ohne Hindernisse entsteht!

2018 ist in Hessen eine neue Fassung der Bauordnung in Kraft getreten, die aus Sicht des VdK eine erhebliche Verschlechterung für alle Menschen mit Behinderungen mit sich bringt. Denn es ist zu befürchten, dass künftig noch weniger barrierefreie Wohnungen als bisher gebaut werden.

Der VdK Hessen-Thüringen hat daher eine Online-Petition gestartet, um den Hessischen Landtag dazu aufzufordern, die entscheidenden Paragrafen 2 und 54 der Hessischen Bauordnung erneut zu ändern und Barrierefreiheit im Landesbaurecht umfänglich zu verankern.

Hier kommen Sie zur Online-Petition:
petition.vdkht.de

Die ausführliche Kritik des VdK an der Novellierung der Hessischen Bauordnung lesen Sie hier:
https://www.vdk.de/hessen-thueringen/pages/76132/vdk-petition_zur_aenderung_der_hessischen_bauordnung

Zum Tag der Deutschen Einheit: VdK ruft zum Zusammenhalt auf

Helmut Müller

Helmut Müller© Helmut Müller

Resolution verabschiedet: "Wofür wir stehen. Unser Bild von Mensch und Gesellschaft"“

Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist die Voraussetzung von Einheit. Deshalb und auch weil er die Voraussetzungen für den späteren Zusammenschluss der VdK-Landesverbände Hessen und Thüringen geschaffen hat, ist der 3. Oktober 1990 ein wichtiges Datum für den VdK.

Aus diesem Grund stellt der VdK Hessen-Thüringen zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit die als Ergänzung zu seinem Leitbild verabschiedete Resolution „Wofür wir stehen: Unser Bild von Mensch und Gesellschaft“ vor. Darin ruft der mit 270.000 Mitgliedern größte Sozialverband in Hessen und Thüringen dazu auf, angesichts einer sich vertiefenden sozialen Kluft den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken.

Zurzeit haben immer mehr Bürgerinnen und Bürger das Gefühl, abgehängt zu werden. Sie treibt die Angst vor sozialem Abstieg, vor Altersarmut und fehlenden Bildungschancen für ihre Kinder um, ohne dass ihnen die Ursachen für diese Bedrohungen bewusst sind. In dieser Situation ist es besonders leicht, einzelne Menschen und verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander in Stellung zu bringen.

"Der VdK hat sich immer dagegen ausgesprochen, dass Ost und West, Alt und Jung, Deutsche und Menschen anderer Nationen gegeneinander ausgespielt werden", sagt der Ortsverbandsvorsitzende des VdK Ortsverbandes Neuenhaßlau-Gondsroth, Helmut Müller. "Wir dürfen nicht zulassen, dass bedürftige Menschen ausgegrenzt werden", so Müller. "Und wir sind überzeugt: Nur gemeinsam können wir tragfähige Lösungen finden, um der sozialen Spaltung entgegenzuwirken."

Die Resolution "Wofür wir stehen: Unser Bild von Mensch und Gesellschaft" finden Sie hier:

VdK fordert Verbesserung bei der Umsetzung der Pflegeverordnung

Helmut Müller

Helmut Müller© Helmut Müller

Wichtiges Entlastungsangebot kann nicht abgerufen werden

Rund 225.000 Menschen in Hessen sind auf Pflege angewiesen. 76 Prozent von ihnen leben zu Hause, etwa die Hälfte davon wird ausschließlich von Angehörigen versorgt. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das am 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist, wurde für Betroffene eine Reihe von unterstützenden Maßnahmen auf den Weg gebracht. Dazu zählt auch der sogenannte Entlastungsbetrag von 125 Euro monatlich ab Pflegegrad 1. Dieses Geld kann für hauswirtschaftliche Hilfe, für Betreuung oder klassische Pflege verwendet werden. Die Pflegeunterstützungsverordnung zur Umsetzung des Gesetzes in Hessen wurde erst nach mehr als einem Jahr im Mai 2018 erlassen. Allerdings ist es weiterhin nur wenigen Betroffenen möglich, Angebote zur Entlastung in Anspruch zu nehmen. Das liegt daran, dass beispielsweise Anbieter von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten zu hohe bürokratische Hürden nehmen müssen und deswegen nicht auf dem Markt präsent sind. So gibt es etwa in Frankfurt zurzeit nur fünf Anbieter, die im Sinne der Verordnung hierfür qualifiziert sind.

"Wir brauchen unbedingt schnelle und unbürokratische Lösungen, damit Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mehr Unterstützung bei der Bewältigung ihres Alltags bekommen. Das gilt vor allem für hauswirtschaftliche Dienstleistungen, für die es eine Reihe von Anbietern gibt. Wenn wir die Probleme in der Pflege jetzt und in Zukunft in den Griff bekommen wollen, müssen wir alle vorhandenen Ressourcen nutzen und nutzbar machen", fordert der Vorsitzende des VdK Ortsverbandes Neuenhaßlau-Gondsroth, Helmut Müller. "Das Pflegestärkungsgesetz II, für das der VdK lange gekämpft hat, bringt deutliche Verbesserungen für die Betroffenen. Doch insbesondere in der Pflege wird es darauf ankommen, dass Gesetze nicht nur auf dem Papier Hilfe versprechen, sondern dass diese Hilfe auch tatsächlich dort ankommt, wo sie benötigt wird." Der VdK fordert zudem eine deutliche Anhebung des Entlastungsbetrags. Auch die Befristung beim Ansparen dieses Geldes muss so lange ausgesetzt werden, bis es flächendeckend eine ausreichende Anzahl an entsprechenden Anbietern gibt.

Pflege wird zur sozialen Zeitbombe
VdK fordert "Aktionsplan Pflege 2035" für Hessen
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Mobil: 0170 - 5 72 62 77 oder unter
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