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Barrierefreier Umbau von selbst genutztem Wohneigentum

Das Land Hessen hat für das Jahr 2016 erneut Mittel zur Beseitigung von Barrieren bereitgestellt.
Anträge können ganzjährig gestellt werden. Grundlage sind die Richtlinien zur Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum in Hessen
vom 04.08.2014 wie folgt:
Den Zuschuss können nur Menschen beantragen, wenn sie selbst oder Angehörige eine Eigentumswohnung/ein eigenes Haus bewohnen und dieses zum Abbau von Barrieren umbauen lassen, zum Beispiel:

  • Verbesserung der Zugangswege auf dem Grundstück
  • Badumbau
  • Beseitigung von Stufen, Handlauf an der Treppe
  • Einbau eines Aufzugs.

Bis zu 50 Prozent der Kosten kann der Zuschuss abdecken, höchstens jedoch:

für das Bad: 5.000 Euro
für die Küche: 5.000 Euro
für den Einbau eines Aufzugs: 6.000 Euro
für sonstige Einzelmaßnahmen: 2.500 Euro

insgesamt höchstens: 12.500 Euro

Verfahren
Das Vorhaben wird bei der Stadtverwaltung angemeldet (ab 50.000 Einwohnern), ansonsten beim Landkreis. Aufgrund dieser Anmeldung wird über die Aufnahme in das Förderprogramm entschieden, dann stellt der Bauherr bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) den förmlichen Förderantrag.
Grundsätzlich darf erst nach dem Zuwendungsbescheid
der WIBank mit dem Vorhaben
begonnen werden.
Quelle: VdK Report 1/2016

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