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Presse/Berichte 2018

Alle Jahre wieder....

im festlich geschmückten Nebenzimmer vom Café Kull traf sich die VdK-Familie am Samstagnachmittag zur alljährlichen Weihnachtsfeier.
Vorstand Martin Schöneck freute sich über die zahlreich erschienenen Mitglieder und bedankte sich herzlich für ihr Erscheinen.
Bei Kaffee und gespendetem Kuchen vom Café Kull

Weihnachten 2018

Weihnachten 2018© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

und musikalischer Begleitung von Holger Arndt, stimmten sich die Anwesenden auf das bevorstehende Fest ein, wobei auch die traditionellen gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder nicht zu kurz kamen.
Elfriede Dienelt und Werner Müller

Werner Mueller.

Werner Müller.© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

trugen mit ihren besinnlichen Weihnachtsgeschichten zu dem richtig stimmungsvollen Adventnachmittag bei.
Der VdK-Stammtisch überraschte den Vorsitzenden und seine Frau mit einem Geschenk für ihre unermüdliche Arbeit und die vielen schöne Stunden.
Beide waren sehr überrascht und bedankten sich herzlich für die Anerkennung.
Selbstverständlich saßen wir auch nach der Schlussansprache von Vorstand Martin Schöneck noch gemütlich beisammen.

"Die Adventszeit ist eine Zeit,
in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken,
wofür es sich lohnt,
sich Zeit zu nehmen."
(Zitat von Gudrun Kropp)



Die VdK-Familie feiert Advent im „Scharfen Eck“ am 08.12.2018!

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr, gab es für unsere Mitglieder und Gäste eine Vorweihnachtsfeier. Vorstand Martin Schöneck begrüßte herzlich die Anwesenden, hoffte auf einen schönen, gemütlichen Advents-Nachmittag und schon ging’s los.
On do soll no oiner sage, die vom VdK seie en alde, og’staubte Haufe, von we-ge! Mit meinere Oma hewe do emmer no g‘miest. Friher vielleicht, heit kommt mer zu onsere Feschtle freiwillig!
Volker, der Jüngste im Bunde, eröffnete den Reigen mit seinen fröhlichen Klängen. Der ganze Saal sang mit, bei den lieben alten Weihnachtsliedern und als plötzlich zehn muntere Kätzchen, unsere Stammtischriege, dirigiert von Ilse Greiner,

die VdK-Katzen.jpg

die VdK-Katzen.jpg© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

ein Ballett aufführten, war weder von Alter, Behinderungen und kleineren Wehwehchen nicht mehr die Rede. Es wurde gelacht und geklatscht, was das Zeug hielt. Wir waren begeistert. Erstaunt und leicht verunsichert wurde eine Obdachlose

2, die Zeit haben

2, die Zeit haben© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

begutachtet, die sich in den Saal verirrt hatte und auf einer Bank Platz nahm. Gleich darauf kam auch noch ein österreichischer Sandler da-zu und bei einem munteren Streitgespräch hatten Horst Peindl und Rita Häfele die Lacher auf ihrer Seite und wurden mit herzlichem Beifall belohnt.
Dazwischen immer wieder Volker, der gekonnt in die Tasten griff.

Frau Berger

Frau Berger© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Besinnliche Töne schlug Frau Berger an. Mit einem wunderschönen Adventsgedicht brachte sie eine nachdenkliche Note in die Feier und auch ihr wurde reichlich Beifall gezollt.

S’Gertrudle von Aize!

S’Gertrudle von Aize!© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Aber nicht genug, schon wieder jemand, der eigentlich nicht recht zur Feier passte. Sagen wir mal, so eine Unschuld vom Lande. S’Gertrudle von Aize.
Von ihrem Vater in „Stellung“ in die Stadt geschickt, berichtet sie über ihre Erlebnisse. Ilse Greiner war eine Augen- und Ohrenweide. Die Lachmuskeln waren wieder voll im Einsatz.
Leit, s’war oifach widder schee bei ons. D’Ilse hat dann a no e G’schichtle vorglese und am Schluss bedankte sich Vorstand Martin Schöneck noch einmal herzlich bei allen, die zu der wahrhaft gelungenen Feier beitrugen.
Gute Wünsche für eine gesegnetes Weihnachtsfest und ein ebenso gutes Neues Jahr gab er seinen Schäfchen mit auf ihren Heimweg am Ende der offiziellen Feier, die wir dann ganz gemütlich ausklingen ließen. rh



Rust am 28.11.2018

unsere Gruppe

unsere Gruppe© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Ein vollbesetzter Bus mit freudiger Erwartung fuhr am späten Vormittag auf den Parkplatz in Rust. Zielstrebig wanderten wir auf den Rollsteigen dem Eingang zu, wo Vorstand Martin Schöneck die Eintrittskarten verteilte und ein letztes Mal darauf hinwies, dass wir abends wieder pünktlich beim Bus sein müssten. Ansonsten durfte ab sofort jeder nach seiner Fasson selig werden, und schon schwärmten wir aus.
Der Europa-Express lockte, aber nach der langen Fahrt war auch ein Fußmarsch angenehm und auch dieses Mal gab es wieder etwas Neues zu bestaunen und zu bewundern. Der ganze Park war festlich herausgeputzt.
Ein ganzes Heer von Weihnachtsbäumen,

romantische Stimmung

romantische Stimmung© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

kleine, große, mit und ohne Schmuck. Riesige Weihnachtskugeln schwammen im See. Drinnen saßen Wichtelmänner, Elfen, Rentiere, der Weihnachtsmann und alle sahen zu, wie die Wasserfontänen nach den Melodien der Weihnachtslieder tanzten. Es war wunderschön.
Genauso schön, aber bitterkalt, war es dann in Spanien bei den Eis-Skulpturen. Meerjungfrauen, Delfine, große und kleine Fische, Drachen, Kraken, jede Menge Fabeltiere und als Krönung ein Piratenschiff. Ein wahrhaft eisiger Piraten-Kapitän stand davor und passte auf, dass seinem Schiff nichts passierte. Aber, so schön es war, das eisige Ding war einfach zu kalt.
Hunger hatten wir natürlich auch. Im österreichischen See-Restaurant wurden wir alle satt.
Jetzt mussten wir uns sputen. Ein Besuch im Globe-Theater in England war angesagt. Ein bunter Melodienreigen, gesungen, getanzt, gespielt, und das alles in einem Gebäude, das aussah, als wäre hier Shakespeare selbst aufgetreten. Romantik pur. Dann waren wir wieder unterwegs, blieben immer wieder stehen und staunten. Damit wir rechtzeitig beim Zirkus ankamen, fuhren wir dann doch noch mit dem Europa-Express. Auch das ist immer wieder schön, wenn man die Blicke schweifen lassen kann und staunt, was man alles noch nicht gesehen hat. Aber wie gesagt, der Zirkus stand jetzt auf unserem Programm. Es war Spitze!
Eine Stunde lang, Artistik und Akrobatik vom Feinsten. Dazu Pferde, Aras, Kakadus und natürlich, einem Clown, der zur Freude der Kinder allerhand Blödsinn machte.
Die Zeit verging im Flug.

tolle abendliche Stimmung

tolle abendliche Stimmung© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Das mussten wir noch ansehen, dort waren wir auch noch nicht, aber der Euro-Turm ist in jedem Jahr einfach ein Muss. Wenn er sich, oben angekommen, dreht und der ganze Park in seinem weihnachtlichen Lichterglanz dir praktisch zu Füßen liegt, einfach wunder-wunderschön! Wieder auf festem Boden, gingen auf einmal die Lichter aus und auf dem riesigen „Golfball“ des Euro-Sat in Frankreich tummelten sich plötzlich lauter kleine Weihnachtsmänner, die die Kugel festlich dekorierten. Virtuelle Rentierschlitten zogen vorüber, und am Schluss zierte den riesigen Ball eine ebenso riesige, rote Schleife. Jetzt schnell noch ein heißer Glühwein und dann suchten wir uns einen Platz für die abschließende Parade. Das war vielleicht ein Gefunkel und Geglitzer. Tanzende Weihnachtsbäumchen, Santa Claus persönlich winkte uns zu, die Euro-Maus verteilte huldvoll Kusshändchen, alles in allem, ein fröhliches, festlich glänzendes Spektakel.
Für uns wurde es nun langsam Zeit, Richtung Ausgang zu marschieren. Aber natürlich machten wir noch einen Abstecher über den Weihnachtsmarkt mit seinen vielfältigen Verlockungen. Rechtzeitig waren wir wieder im Bus und alle waren sich einig. Es war wieder Mal wunderschön und im Frühjahr kommen wir wieder.(R.H.)



Nachmittagstreff am 14.11.2018 in der Sternenfelser Sandbauernstube!

Mit dem Bus fuhren die Stammtischler von Mühlacker und Illingen am frühen Nachmittag nach Sternenfels. Mit Kaffeeduft, Blick auf wunderschöne Kuchen und Akkordeonmusik wurden wir vom Sandbauern-Team herzlich empfangen. Es hat herrlich geschmeckt und Martin Gutjahr begleitete den fröhlichen Kaffeeklatsch mit bekannten Melodien. Mit Freude konnten wir feststellen, dass nicht nur Sternenfelser, sondern auch Diefenbacher Mitglieder den Weg nicht gescheut hatten und unter den Gästen waren.
Martin Gutjahr

Martin Gutjahr im Duett mit Edith Pürmayr

Martin Gutjahr im Duett mit Edith Pürmayr© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

sorgte mit seinen flotten Weisen für die richtige Stimmung und bald sangen alle fröhlich mit. Der Nachmittag verging wie im Flug und erstaunt schnupperten wir, als es aus der Küche köstlich duftete. War es schon so spät? Und tatsächlich, bald darauf wurden knusprige Schnitzel und ein Super-Kartoffelsalat serviert. Ein großes Lob. Monika und ihr Küchenteam waren Spitze!
Keine Frage, dass anschließend das Viertele noch mal so gut schmeckte. Dazu die Musik von Martin Gutjahr

Martin Gutjahr wird von vielen Kehlen unterstützt

Martin Gutjahr wird von vielen Kehlen unterstützt© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

– es war einfach wieder einmal wunderschön. Der Abschied fiel uns auch dieses Mal schwer. Ein letztes Dankeschön für die großartige Bewirtung und Martin Gutjahrs Abschiedslied „Auf Wiedersehn“ war gleichzeitig ein Versprechen von uns allen.(R.H.)}



Besuch Besenwirtschaft am 18.9.2018

Ausfahrt ins „Guggugsnescht“
Traditionsgemäß starteten wir am vergangenen Dienstag zu unserer diesjährigen Besen-Ausfahrt. Wie bereits gesagt. Es ist schon Tradition, dass wir Mitte September nach Kraichtal-Neuenbürg fahren, ins „Guggugsnescht“ der Familie Zorn. On, was solle groß sage oder schreiwe, s’war widder arg schee!
Schon der Auftakt, die Busfahrt durch die schöne Landschaft, und dann, angekommen, werden wir inzwischen mit Hallo begrüßt, wie es sich bei guten Stammgästen gehört. Kaum haben alle dann was zu trinken, wird das Besen-Büfett aufgebaut und jeder kann essen, was, und so viel er will. Sauerkraut, Schupfnudeln, Bratkartoffel, Sied-u. Salzfleisch, Kasseler, Braten, Pilzrahmsoße, Salat, und...
Wer da nichts gefunden hat, war selbst schuld.
Als dann alle Teller wieder abgeräumt waren, schwang Wirtin Bettina schon ungeduldig die Gitarre und wartete auf ihren Fritz. Gemeinsam machten die Beiden Musik

das Wirtsehepaar

das Wirtsehepaar© OV-Mühlacker Sternenfels - Illingen

Angefangen mit dem „Badner Lied“. Zu uns Württembergern sagte der Wirt ganz trocken: „Da müsst ihr jetzt halt durch“.
Anschließend ging es munter weiter. Oldies, mit Text nach Art des Hauses. Trinklieder, Heimatlieder. Die Kehlen wurden trocken, es war Zeit für eine Kaffeepause. Doch kaum war diese vorbei, sangen wir wieder wie die Lerchen, bis der Wirt verschwand und, bekleidet mit einem Kilt,

Schotte zu Besuch

Schotte zu Besuch© VdK OV Mühlacker-Sternenfels-Illingen

als sein schottischer Vetter auf dem Dudelsack spielte. Wer schon einmal dabei war wusste, dass jetzt das Abschiedslied gesungen wurde. „Ein schöner Tag zu Ende geht“
Es dauerte natürlich, bis wir alle unsere Gläser vollends geleert hatten, bis der eine oder andere noch ein Schwätzle mit den Wirtsleuten gemacht und Vorstand Martin Schöneck gleich einen Termin für das nächste Jahr gebucht hatte. Aber dann war es endgültig Zeit zum Aufbruch. Während wir heimfuhren, waren wir uns alle mal wieder einig. Hoffentlich gibt es noch viel so schöne Tage

beim Mitsingen

beim Mitsingen© VdK OV Mühlacker-Sternenfels-Illingen

Teilnehmer

auch die singen mit© VdK OV Mühlacker-Sternenfels-Illingen

weitere Teilnehmer

schon etwas vom Singen erschöpft© VdK OV Mühlacker-Sternenfels-Illingen



Ausflug Offenburg am 17.7.2018

Auch das war wieder ein schöner Tag!
Eigentlich selbstverständlich, wenn die VdK-Familie auf Reisen geht. Schon früh um sieben ging es im bis auf den letzten Platz besetzten Bus los. Trotz Baustellen, Umleitungen und Staus kamen wir fast pünktlich in Offenburg, im Schulmuseum an und wurden dort von

der Lehrer kommt ins Klassenzimmer

der Lehrer kommt ins Klassenzimmer© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Jupp Wunderle herzlich in Empfang genommen.
Im Schulzimmer nahmen wir in den Bänken Platz

brave Schüler bei der Begrüßung

brave Schüler bei der Begrüßung© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

Schiefertafeln und Griffel, Tintenfässle, Landkarten und der typische Geruch nach Schule, weckten natürlich viele Erinnerungen.
Herr Wunderle gab eine nette, umfassende Erklärung zum Schulsystem um 1900,

so war es früher

so war es früher© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

um dann kurz zu verschwinden. Er zog sich um, um dann als Schulmeister von einst zu erscheinen. Prompt verteilte er auch gleich einen Rüffel, weil wir bei seinem Eintritt nicht sofort in die Höhe geschossen und „Guten Morgen, Herr Lehrer“ gerufen haben. Das musste natürlich geübt werden. Mehrere „Schüler“ wurden aufgerufen und mussten Rechenaufgaben – 3 Finger und 4 Finger sind? – lösen. Wer nichts konnte, musste, angetan mit einer Mütze mit Eselsohren auf die Eselsbank sitzen. Wir haben Tränen gelacht. Ansonsten wurden lt. unserem Schulmeister einst die Noten nach dem Prinzip – Speck und Eier geben Einser uns Zweier, und Weißwein und Roten geben auch noch gute Noten – verteilt. Nach dieser amüsanten Schulstunde durchstreiften wir das Museum

da freut such das Puppenherz

da freut such das Puppenherz© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen

, den Handarbeitssaal für die Mädchen, die Lehrerwohnung und unterm Dach die Bleibe des Hilfslehrers. Nur schwer konnten wir uns trennen, als es Zeit wurde für die Weiterfahrt zum Mittagessen.
Im „Hummelswälder Hof“, nahe Offenburg wurden wir bestens versorgt, so dass wir mit frischen Kräften nach Freudenstadt aufbrachen. Hier wurden wir allerdings von einem Regenschauer überrascht und waren für ein trockenes Plätzle dankbar. Torten, Kuchen, Eisbecher, Eiskaffee, und und… machten uns das Warten, bis der Regen aufhörte, nicht schwer. Es reichte trotzdem gut für einen Schaufensterbummel und ein kleines Spaziergängle, bis uns Herr Schäfer, unser Fahrer, wieder mit dem Bus abholte. Aber der Tag war noch nicht zu Ende. In Herzogenweiler wurden wird in der Schinkenräucherei Pfau bereits erwartet. Hier war Metzgermeister Pfau mit Herzblut bei der Sache, als er fachkundig den Werdegang eines echten „Schwarzwälder Schinkens“ erklärte. Angefangen beim Fleisch, die besten Gewürze, das richtige Räuchermaterial, Sägemehl, Reisig, duftende Kräuter, entsprechende Lagerung, wir hörten zu und staunten. Als er dann die Tür zur Räucherkammer aufmachte, lief uns buchstäblich das Wasser im Mund zusammen. Drinnen hingen wahre Prachtexemplare am Haken und wir eilten nach nebenan, zur Verkostung. Schinken, Salami, Griebenwurst, es war ein echter Genuss. Nach dem alle auch noch eingekauft hatten, trafen wir ins im Hof auf ein Vesper. Für jeden ein Weck, gut belegt mit Schwarzwälder Schinken, dazu ein Bier, ein Sprudel oder ein Saft. Ein gemütlicher Abschluss vor der Heimfahrt. Die verlief allerdings nicht ganz so einfach. Umleitungen, Baustellen und, fast schon daheim, eine Straßensperre durch einen Streifenwagen, machten unsere Heimreise fast zu einer abenteuerlichen Schwarzwaldrundfahrt. Aber schön war es auf jeden Fall und wir hoffen, dass es noch viele solche Fahrten gibt.(r.h.)

die Teilnehmer

die Teilnehmer© VdK OV Mühlacker - Sternenfels - Illingen



Ausflug Röhrnbach vom 18.6.-23.6.2018

flotte Tänzerinnen

flotte Tänzerinnen© VdK OV Mühlacker

Frohe Tage im Bayerischen Wald!
Zusammen mit Mitgliedern der Ortsverbände Wurmberg, Wiernsheim, und Pforzheim beteiligten sich auch einige Mitglieder des OV Mühlacker mit Sternenfels und Illingen an der in der VdK-Zeitung angebotenen Fahrt nach Röhrnbach im Bay.Wald.
Am Montagmorgen ging’s los. Nach einer angenehmen, reibungslosen Busfahrt erreichten wir am späten Nachmittag unser Ziel, das Romantik-Posthotel. Hier wurden wir von unseren Gastgebern herzlich in Empfang genommen. Bereits im liebevoll gestalteten Innenhof wurden wir mit einem Glas selbstgemachten Holunderwein begrüßt. Beschwingt nahmen wir unsere Zimmer in Besitz und trafen uns bald darauf wieder im Hof zu einem Aperitif.
Punkt 7 Uhr wurde im Post-Saal ein schmackhaftes Menü serviert. Noch einmal ein gemütliches Zusammensitzen im Hof, ein Schwätzle und dann winkte der Bettzipfel, denn am nächsten Tag wollten wir zeitig aufbrechen, um in Tschechien die Pilsner Urquell-Brauerei zu besichtigen. Schon von außen war die Anlage beeindruckend. Mit dem Fahrstuhl fuhren wir einige Stockwerke hoch. Auch der Fahrstuhl war riesig. Unsere nette Führerin erklärte uns, der Fahrstuhl hätte eine Kapazität von 100 Personen oder30 Braumeistern. Sie wusste viel Interessantes über die Herstellung des berühmten Getränks zu berichten, und das alles in einem drolligen Deutsch, das an den braven Soldaten Schwejk erinnerte. Im neuen Sudhaus werden in 5 Braukesseln täglich 1400000 l Bier gebraut. Wir waren sichtlich beeindruckt. Vom heißen Sudhaus ging es dann über viele Treppen hinunter in den 9 km langen Felsenkeller.
Von unserer Führerin erfuhren wir, dass bereits 1839 der Keller in die Felsen geschlagen wurde. Die eigentliche Gründung der Brauerei fand erst im Jahr 1842 statt und der 1. Braumeister war selbstverständlich ein Bayer. Natürlich gab es für jeden von uns am Schluss der Führung ein Glas echtes, ungefiltertes Glas Urquell. Nach so viel zuhören und staunen, waren wir froh, dass wir in der Brauerei-Gaststätte unseren Hunger stillen konnten. Gulasch und Böhmische Knödel waren der Renner. Dann ging es wieder heimwärts in den Bayern-Wald. Nach einer kurzen Einkaufs-Pause kamen wir rechtzeitig zum Abendessen. Zur Auswahl standen 3 Menüs und allen tat die Wahl weh. Gesättigt trafen wir nach einem Verdauungs-Spaziergang im Hof wieder zusammen und auch dieser Tag fand einen gemütlichen, netten Ausklang.
Am nächsten Tag wurden wir nicht nur vom Bus, sondern auch von unserer Reiseleiterin, Josefa Norden, abgeholt. Mit launigen, humorvollen Worten machte sie uns mit der Schönheit, nicht nur des Bayern-sondern auch des Böhmerwaldes vertraut. Vorbei am Moldau-Stausee fuhren wir durch eine wunderschöne, malerische Landschaft nach Krumau in Böhmen. Dieses Städtchen, heute heißt es auf Tschechisch „Cesky Krumlov“, hat viele, historische Gebäude und zu jedem wusste unsere Josefa eine Geschichte. Müde vom Gucken und vom Kopfsteinpflaster kamen wir wieder zum Bus. Die Fahrt ging nach Österreich ins nicht minder schöne, beschauliche Mühlviertel. Auch hier erklärte und kommentierte unsere Reiseleiterin, was es zu sehen gab und bei jedem Satz spürte man ihre Liebe zu Land und Leuten.
An dieser Stelle ein ganz, ganz herzliches Lob an den VdK-Reisedienst Feuchtwangen für die Organisation, für die Super-Reiseleiterin Josefa und das Fahrer-Gespann Peter, Markus und Tobias.
Muss ich erwähnen, dass auch dieser Tag einen schönen, fröhlichen Abschluss hatte?
Tag -4- Jetzt wieder ohne Josefa, ging es nach Arnbruck, zur Glasbläserei. Dort angekommen, wurden wir prompt eines Besseren belehrt. Glasbläser seien die, die am fast fertigen Produkt noch ein wenig herumarbeiteten.“ Da sind wir eitel, wir sind Glasmacher“, wurde uns gesagt. Und tatsächlich, eine Vase, wunderschön, ein kleiner Vogel und noch eine Vase, dieses Mal in anderer Form, entstand, während wir den Erklärungen zuhörten. Alles in allem, wir konnten da nur noch staunen, und anschließend auf Besichtigungs- und Einkaufstour zu gehen.
Wir waren nicht nur müde vom Einkaufen, auch die Hitze tat ein Übriges, aber nach einer Dusche traf man sich nach dem Essen selbstverständlich im Hof, um den Tag ausklingen zu lassen.
Der nächste, letzte Tag vor der Heimreise, brachte gleich zwei Überraschungen. Die Hitze des Vortages war wag. Es war richtig kalt. Trotzdem waren alle wieder unterwegs. Dieses Mal jeder nach seiner Facon. Gegen 6 Uhr abends trafen wir vor dem Haus zusammen, um den
Festzug, Auftakt zum Johanni-Fest zu bestaunen. Dann versammelten wir uns vor der Rezeption. Gemeinsam wurden wir in den geräumigen Gewölbekeller geführt. Jeder Mann bekam einen Ritterhelm aufgesetzt, die Damen eine Haube und alle erhielten einen Latz vor die Brust. Das Gelächter war natürlich groß. Ein ausgedehntes Rittermahl erwartete uns.
Sechs Gänge wollten verspeist werden. Einer besser als der andere. Für eine passende Musik war auch gesorgt und so wurde nach Herzenslust gesungen, geschunkelt und getanzt. Eigentlich wollten wir am Abend vor der Heimreise früh ins Bett, eigentlich! Aber es war so schön und so lustig und spät.
Trotzdem standen wir am Abreisetag pünktlich mit unseren Koffern vor dem Hotel. Unsere Gastgeber sagten uns im Auto Lebewohl und flott ging es wieder der Heimat zu.
Eine letzte Rast in Dasing und am frühen Samstag-Nachmittag hatte uns die Heimat wieder.
Ich glaube, ich spreche hier für uns alle. Es waren sehr schöne, interessante und fröhliche Tage.(R.H.)

Pause muss auch mal sein

Pause muss auch mal sein© VdK OV Mühlacker

was muss....

was muss....© VdK OV Mühlacker

wer suchet.....

wer suchet.....© VdK OV Mühlacker



Planwagenfahrt am 15.5.2018

zum Wohl

zum Wohl© VdK OV Mühlacker

Leit‘, war des schee!!
Letzten Dienstag, die Eisheiligen verabschiedeten sich gerade mit der „Kalten Sofie“, starteten wir mit sorgenvollem Blick Richtung Himmel, zu unserer Planwagenfahrt. Aber wie das so ist, wenn die VdK-ler ausfliegen, lacht der Himmel und die Sonne sorgt für angenehme Temperaturen. Mit dem Bus fuhren wir nach Brackenheim. Nach einer Runde Kaffee mit Kuchen standen unsere Planwagen bereit, gezogen, nicht etwa von Pferden, sondern von zwei riesigen Traktoren. Begeistert betrachteten wir die Innen-Ausstattung unserer „Kutschen“. Nur vom Feinsten! Jeder fand bequem Platz und los ging’s!
Rund um Brackenheim durch die Weinberge. Es war einfach schön. Dazwischen gab es kleine und größere Pausen, bei denen unser Winzer mit launigen Worten allerlei Interessantes über die Weinberge, die Reben und den Wein zum Besten gab. Selbstverständlich wurde dabei auch kräftig verkostet. Gewürzt mit Anekdoten, nicht nur über oder von „Papa Heuss“, dem großen Sohn Brackenheims, schmeckte der Wein immer besser und als wir nach gut 2 Stunden wieder am Ausgangspunkt waren, hätte manch einer am liebsten noch eine Runde gedreht. Aber, wir wurden in Sternenfels in der Sandbauernstube schon sehnlichst erwartet. Karle, Monika und Edith standen bereit, um uns zu bewirten. Wurstsalat oder Maultaschen, dazu ein Gläsle Sternenfelser oder ein kühles Bier. Es konnte eigentlich nicht besser werden. Und doch, Martin Gutjahr packte sein Akkordeon aus und es wurde aus voller Kehle gesungen und dazu geschunkelt. „Auf em Wase grase d’Hase“,

tolle Stimmung

tolle Stimmung© VdK OV Mühlacker

„Marmor, Stein und Eisen bricht“, querbeet, Martin Gutjahr war unermüdlich und mit jedem Lied stieg die Stimmung. Es gab sogar eine Solo-Tanzeinlage von unserem Günther und vor lauter Singerei hätten wir fast das Trinken vergessen, aber, nur fast. Und so wurde es spät, und immer später, aber halt auch schön, und immer schöner. Schon auf dem späten Heimweg waren sich alle einig! Es war einfach klasse! So was machen wir öfter! R.H.


Feier des Goldenen Alters der Gemeinde Sternenfels

Am Sonntag, den 6. Mai 2018 war es wieder soweit. Im Bürgersaal in Sternenfels kamen unsere Seniorinnen und Senioren zusammen um die alljährliche „Feier des Goldenen Alters“ zu feiern. Nach und nach trafen die Gäste ein und bis es mit dem geplanten Programm los ging, konnte man sich kräftig unterhalten. Um 12:30 Uhr waren wir vollzählig. Bürgermeister Werner Weber hielt seine Eröffnungsrede und begrüßte alle sehr herzlich. Ihm schloss sich Pfarrer Jan Funke an, der Grüße der Seniorenkreisleiterin Ursula Hohmann überbrachte.
Martin Schöneck, Vorsitzender des VdK OV Mühlacker mit Sternenfels u. Illingen, informierte die Senioren über die Arbeit des VdK u. verwies auf Info-Materialien, die auf den Tischen auslagen.

das Helferteam

das Helferteam, des VdK OV Mühlacker mit Sternenfels u. Illingen sowie dem Förderverein Bürgerhaus© VdK OV Mühlacker

Zum Schluss begrüßte Karl Hauschel als Vorsitzender des Förderverein Bürgerhaus die Gäste und lud zum Mittagessen ein. Vorab gab es einen gemischten Salat. Anschließend wurde Rindergulasch mit Spätzle serviert.
Das anwesende VdK-Team unterstützte tatkräftig das Team des Fördervereins.
Das Mittagessen wurde von den Ausschussmitgliedern des Fördervereins Bürgerhaus und dem VdK OV Mühlacker mit Sternenfels u. Illingen gesponsert.

Nach dem Mittagsessen spielte Heinz Hollstein mit seinem Akkordeon bekannte Volkslieder, bei denen die Gäste mitsingen konnten. Anschließend gab es dann noch einen musikalischen Vortrag, bei dem Edith Pürmayr von Heinz Hollstein begleitet wurde.
Um 15:00 Uhr ging die Feier über in ein gemeinsames Kaffee trinken und Kuchen essen weiter.
Die Kuchen wurden von den Landfrauen Sternenfels gestiftet.
Am Ende verabschiedete sich Karl Hauschel von den Gästen, die von der Freiwilligen Feuerwehr sicher nach Hause gebracht wurden.


Frühjahrs-Ausfahrt nach Rust am 20.4.2018

Leit, war des wieder toll!
Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich die Mitglieder erwartungsvoll zur Abfahrt.
Nachdem Vorstand Martin Schöneck jedem seine Eintrittskarte in die Hand gedrückt hatte, stürmten wir los. Frage, was machen wir zuerst? Eisrevue oder Karussell? Die Wahl fiel schwer. Also, erst mal gucken oder mit dem Europa-Express den Park von oben betrachten.
Nach der wunderschönen Eis-Revue lockte, quasi um die Ecke, Spanien mit seiner Arena und den Reiterspielen. Es war super. Unsere Kleinen eroberten derweil das Geisterschloss und die mutigen trauten sich an der Hand von Oma oder noch besser, Opa, in die Höhle der Dinosaurier.
Zur Entspannung gab es für Alt und Jung eine Fahrt mit der Holz-Achterbahn, eine Ballonfahrt mit dem Karussell, und.....
Jeder tat, was ihm gefiel und zwischendurch sah man sich beim Mittagessen oder beim Kaffeetrinken wieder.
"Wir waren auf dem Euro-Turm, seid ihr auch schon dort gewesen?" "Da müsst ihr unbedingt rauf!" So tauschten wir unsere Erlebnisse aus und nach einer Verschnaufpause ging`s weiter.
Eine Floßfahrt, die ist lustig, besonders, wenn man von der Seite von einem Nashorn mit Wasser bespritzt wird.
Die Affen turnten durch die Gegend, Piraten bewachten ihre Schätze, alles in allem, ein Mords-Spaß. Aber, wie gesagt, der Euro-Turm. Wie mit dem Lift fährt man nach oben, sitzt bequem mit dem Rücken an der Wand, mit freiem Blick nach unten und in die Ferne. Die Fahrgastkabine dreht sich einige Male rund herum, so dass wir den ganzen Park vor Augen hatten und bestaunen konnten. Natürlich haben wir dabei manches entdeckt, was wir noch nicht besucht hatten und unten angekommen, starteten wir die nächste Entdeckungsreise.
Viel zu schnell ging der Tag vorbei und wir mussten wieder Abschied nehmen.

Müde und voll neuer, schöner Eindrücke saßen wir dann wieder im Bus und fuhren der Heimat zu. Jeder hatte etwas zu berichten, was andere nicht gesehen hatten und was man eigentlich gesehen haben müsste.

die Genießer

kleines Päuschen© VdK OV Mühlacker

Teilnehmer

die Teilnehmer vor dem Bus v. Schäfer-Reisen Illingen© VdK OV Mühlacker


Bericht über die Hauptversammlung mit Fusion OV Mühlacker mit Sternenfels u. dem OV Illingen

Mühlacker (sta). Der Versammmlungssaal war bis auf den letzten Platz gefüllt. 50 Mitglieder kamen am Samstag zu einer außergewöhnlichen Hauptversammlung. Sie beschlossen die Fusion der Sozialverband VdK-Ortsverbände Mühlacker mit Sternenfels und Illingen mit Schützingen.

Er wünsche sich, dass die nächsten Veranstaltungen ebenso gut besucht seien, sagte der alte und neue Vorsitzende Martin Schöneck in dem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Gasthaus „Scharfes Eck“ in Mühlacker, wo die Fusion reibungslos vonstatten ging.

Schöneck war bereits seit 2014 Vorsitzender von beiden Ortsverbänden. Auch die Kassiererin Marie-Luise Ziegler und die Schriftführerin Helga Schöneck hatten diese Posten schon parallel in Illingen und Mühlacker inne.

„Wir haben schon seit zwei Jahren gemeinsame Vorstandssitzungen“, erklärte Schöneck, dass die Fusion nun vieles einfacher mache. Manche getrennten Sitzungen seien nur ein unnötiger Zeitaufwand gewesen.

Bislang war Mühlacker mit Sternenfels mit seinen 722 Mitgliedern der größte Ortsverband im Kreisverband Pforzheim-Enzkreis gewesen. Durch die Fusion bilden jetzt 926 Mitglieder den größten Ortsverband. Schöneck betonte, dass sich für die einzelnen Mitglieder formal nichts ändere, da jeder Verband in Baden-Württemberg die gleiche Satzung habe. Auch die Zielsetzung sei klar: „Im Sozialverband VdK geht es um die soziale Frage.“ Die VdK-Rechtsabteillung helfe bei den Themen Pflege, Rente und unter anderem Behinderung.

Auch ein weiteres Ziel ist gesteckt, so Schöneck: „Es ist wichtig, dass wir junge Mitglieder bekommen, dass der Nachwuchs kommt.“ Vor zehn Jahren jedenfalls hatte der Sozialverband eine Eintrittswelle verzeichnet. So zeichnete Schöneck über 30 Personen aus, die ein Jahrzehnt dem Verband angehören. Dies waren Gustav Baur, Angelika Benzenhöfer, Günter Benzenhöfer, Heike Benzenhöfer, Peter Benzenhöfer, Karl Bopp, Christine Brox, Ruza Cacic, Efthalia Colocoussa, Stefan Engel, Wolfgang Fillips, Eugen Gombkötö, Ayse Göre, Mehmet Göre, Rosemarie Hakius, Ulrich Hakius, Anja Hofmann, Hans-Peter Honold, Maria Hörger, Iris Jung, Elfriede Kasper, Werner Keller, Karl Klein, Siegbert Lutz, Marko Mesin, Brunhilde Morgante, Giuseppe Morgante, Ingrid Oberlander, Margit Scheible, Rosemarie Schiele, Georg Schuppien, Bärbel Stahl, Rolf Trautz und Beate Wolf. Die Mehrzahl war nicht zur Sitzung gekommen.

Auch Rolf Pfeiffer konnte seine Ehrennadel, wie einige weitere auch, nicht persönlich in Empfang nehmen. Er ist seit 70 Jahren beim VdK. Helmut Bellon ist seit 40 Jahren Mitglied. Seit 25 Jahren sind das Helga Metzger, Lothar Oser, Raimund Riese, Adolf Stüber, Renate Ullrich und Ute Walbersdorf.

Reibungslos war zuvor die Wahl des neuen Vorstandes verlaufen. So steht der Illinger Martin Schöneck nun an der Spitze des fusionierten Verbandes. Sein Stellvertreter heißt Siegfried Aichele. Marie-Luise Ziegler ist weiterhin Kassiererin und Helga Schöneck Schriftführerin.Frauenvertreterin ist Rita Häfele, Besitzer sind Ilse Greiner, Brunhilde Fink und Günther Dienelt. Roland Rapp ist Obmann Rentner, Brigitte Viograski wurde Schwerbehinderten-Vertrauensperson, Regina Rapp Obfrau der Sonderfürsorgeberechtigten. Kassenprüfer sind Elfriede Dienelt und Ursula Glassner.

Die Wahlen leitete die Kreisverbandsvorsitzende Ingrid Benda, die in ihrem Grußwort unter anderem von der Eröffnung einer neuen Geschäftsstelle am 11. Mai berichtete.

Vorstandschaft

Die neue Vorstandschaft der fusionierten VdK-Ortsverbände Mühlacker mit Sternenfels und Illingen mit Schützingen.© Ulrike Stahlfeld

Ehrungen

Vorsitzender Martin Schöneck (links) und Kreisverbands-Vorsitzende Ingrid Benda (rechts) zeichneten Raimund Riese (v.l.), Helga Metzger, Rosemarie Schiele und Renate Ullrich mit Ehrennadeln aus.© Ulrike Stahlfeld

der OV bedankt sich herzlich für den Bericht u. Fotos bei Frau Ulrike Stahlfeld, (Textagentur Stahlfeld)

Außerordentliche Mitgliederversammlung
Im Vereinsheim der Sportfreunde Mühlacker, „Das Gasthaus“ fand am vergangenen Samstag (24.2.) eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt.
Wie bereits mehrfach in der Lokalpresse angekündigt, war die evtl. Fusion mit dem VdK-Ortsverband Illingen-Schützingen der einzige Punkt der Tagesordnung.
Vorstand Martin Schöneck eröffnete die Versammlung. Er begrüßte die Anwesenden und bedankte sich für ihre Teilnahme. Er stellte fest, dass die Einladung fristgerecht in der Presse bekanntgegeben wurde (Anzeige im Mühl.-Tagblatt, Stadtblättle, Gem.-u. Ortsnachrichten, sowie im Durchblick und auf der Home-Page des Ortsverbandes.)
Martin Schöneck erläuterte noch einmal den Anlass der Versammlung, die Fusion mit Illingen-Schützingen. Er selbst und einige andere Vorstandsmitglieder sind im geschäftsführenden Vorstand des OV Mühlacker und in der Vorstandschaft des OV Illingen. Eine Fusion wäre rein verwaltungstechnisch praktisch und sinnvoll. Viele Aktivitäten, Ausflüge, Besenfahrten, usw. werden bereits gemeinsam gestaltet. Vorstandssitzungen werden deshalb seit einiger Zeit gemeinsam abgehalten.
Diverse Nachfragen konnte Martin Schöneck zu Zufriedenheit der Anwesenden beantworten. Drei Mitglieder bestanden allerdings auf einer geheimen Wahl.
Das Ergebnis: Mit einer Gegenstimme hat sich die Versammlung für die Fusion entschieden.
Am 10. März wird in Illingen ebenfalls darüber abgestimmt. Bei der folgenden Versammlung am 14. April wird die Fusion entweder besiegelt, oder, wenn Illingen dagegen stimmt, ist dies dann die offizielle Jahreshauptversammlung des OV Mühlacker, mit Rechenschaftsberichten und Neuwahlen.
Martin Schöneck gab zum Schluss noch einmal einige Termine bekannt. Am 15.5. gibt es eine Planwagenfahrt. Ebenfalls im Mai die beliebte Ausfahrt nach Rust (Datum ist noch nicht bekannt). Am 17.7. fahren wir bei unserem Jahres-Ausflug nach Offenburg ins Schulmuseum, in Freudenstadt gehen wir am Nachmittag spazieren und den Abschluss bildet die Besichtigung einer Schinkenräucherei in Pfalzgrafenweiler.
Martin Schöneck bedankte sich noch einmal bei allen, die ihren Samstagnachmittag geopfert hatten und beendete den offiziellen Teil der Versammlung-rh



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Aktualisiert: 16.12.2018_MSCH

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