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Aktuelle Themen


04.11.2014

Vortrag über die Marktredwitzer Türmergeschichte

Der VdK- Ortsverband Marktredwitz hatte am Dienstag, den 4. November 2014 zum Seniorennachmittag ins Egerland- Kulturhaus eingeladen. Vorstandsmitglied Hannelore Schiller konnte sich über eine große Anzahl von anwesenden Mitgliedern begrüßen. Historiker Friedrich Haubner hielt bei diesem Anlass einen Vortrag über den Türmerberuf. In einer einstündigen Rede schilderte er die Entstehung dieses Berufes, der Mitte des 15. Jahrhunderts entstand. Vorrangige Arbeit des Türmers war es, vom höchsten Turm des Ortes aus , der meistens der Kirchturm war, Wache zu halten. Er schaute nach Feuer aus und sobald er die Gefahr eines Brandes erkannte musste er die Feuerglocke läuten und einige Trompetenstöße in die Richtung des Feuers geben. Da sein Dienst rund um die Uhr ging, wohnte mit ihm seine ganze Familie mit im Turm. Der Beruf des Türmers war zu dieser Zeit sehr angesehen, wurde aber zu ihrem Leidwesen schlecht bezahlt. Also mussten sie sich einen Nebenerwerb durch musizieren schaffen. Das Türmerwesen existierte bis ins 20. Jahrhundert, dann wurden die Türmer nach und nach von einer Feuermeldestelle abgelöst. Ludwig Ponader war der letzte Türmer auf dem Marktredwitzer Kirchturm von St. Bartholomäus.
Am Schluss bedankt sich Hannelore Schiller beim Redner für dessen informativen Vortrag mit einem kleinen Präsent (s.Bild).

© G. Rasp


12.10.2014

Senioren- und Behindertentag

Zum traditionellen Senioren- und Behindertentag hatte der VdK- Ortsverband Marktredwitz am Sonntag, den 12.Oktober 2014 ins BRK- Haus eingeladen. Im Programm stand ein Vortrag von stellvertretenden Vorsitzenden Horst Weidner mit dem Thema Sozialpolitik sowie die Ehrung von langjährigen Mitgliedern.
Für den musikalischen Hintergrund sorgte das Musikduo ?Mir san scho da?.
Auf unserem Foto von links Stadtrat Sebastian Macht als Vertreter der Stadt, Ortsverbandsvorsitzende Beate Stock, die beiden Jubilarinnen Gisela Brosche und Heike Schiml sowie stellvertretender VdK- Vorsitzender Horst Weidner.

© G. Rasp


02.09.2014

VdK- Ausflug ins Vogtland

Trotz zwischenzeitlichen Regenschauern war die Tagesreise des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz am 02. September 2014 ins Vogtland wieder ein Volltreffer.

Auf dem Besichtigungsprogramm stand die Göltzschtal- Brücke bei Mylau, die größte aus Backsteinen gebaute Brücke Europas mit einer Länge von 574 Metern und einer Höhe von 78 Metern. In der Bauzeit von 1846 bis 1851 wurden 26 Millionen Ziegel verbaut. 1736 Arbeiter waren tätig und der Bau forderte 31 Menschenleben. In der naheliegenden Felsenschänke konnte man nach der Besichtigung seinen Hunger und Durst stillen. Zu Kaffee und Kuchen kehrte man am Nachmittag in die Gaststätte ?Am Meiler? in Ebenstock ein. Weiter besichtigte man einige Stauseen und erfreute sich über die noch recht intakte Natur des Vogtlandes. Etwas müde von den vielfachen Eindrücken machte man sich am Spätnachmittag auf den Heimweg, wo man nach einigen Umleitungen um etwa 21.00 Uhr ankam.

die gewaltige Gabölzschtbrücke , vor der eine Gruppe der Marktredwitzer Besucher staunend verharrten.© G. Rasp

Auch den beiden Stock`s gefiel es in der Felsenschenke Mylau recht gut.© G. Rasp

Romantisch fand man die Gaststätte ?Am Meiler? in Eibenstock, wo Kaffee und Kuchen gereicht wurde.© G. Rasp

Bevor man sich mit dem Bus in Richtung Heimat auf den Weg machte, stellte man sich vor der ?Gaststätte am Meiler? zu einem Erinnerungsfoto© G. Rasp


16.08.2014

VdK- Grillfest

Trotz nicht besonders gutem Wetter ließen sich die Organisatoren des VdK-Grillfestes nicht die Laune verderben und sorgten in der BRK-Halle für ein ausgelassenes Grillfest.
Bei Bratwurst, Steak, Kaffee und Kuchen herrschte auch dieses Jahr wieder eine tolle Stimmung. Vorsitzende Beate Stock begrüßte dazu etwa 100 Mitglieder sowie die Gäste vom BRK, die dankenswerter Weise auch an der Organisation mithalfen. In einem kurzen Schwenk auf die derzeitige sozialpolitische Lage verwies sie auf das gefächerte ehrenamtliche Engagement der Vorstandschaft. Alleinunterhalter Werner sorgte für einen musikalischen Hintergrund. Auch eine ?Geräuschband? mit Teufelsgeige Wäscherumpel und sonstigen Instrumenten zog unter dem Applaus der Anwesenden durch die Halle.

© G. Rasp

© G. Rasp

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© G. Rasp


03.05.2014

Stimmungsvoller Muttertags- Busausflug

Mit einem Busausflug zum Muttertag läutete der VdK- Ortsverband Marktredwitz seine diesjährige Kurzreisesaison 2014 ein. Organisatorin Hannelore Schiller hatte sich wieder jede Menge Mühe gegeben, ein geeignetes Ausflugsziel ausfindig zu machen. Das Ziel sollte nicht allzu weit entfernt sein und Möglichkeiten für kurze Spaziergänge bieten. Auch größere Treppen sollten die teilnehmenden Seniorinnen und Senioren nicht behindern.
So wurde es recht spannend, als man sich am 3. Mai um 13. 00 Uhr mit 57 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den Weg zu einem nicht bekannt gegebenen Ziel machte. Freude kam bereits im Bus auf, als bekanntgegeben wurde, dass man einen Musiker mit seiner Quetsche mit an Bord hatte. Das Ziel, ein Ausflugsgasthof, befand sich in der Oberpfalz bei Erbendorf in mitten der blühenden Natur und abseits des alltäglichen Trubels. Man ließ sich bei musikalischen Klängen Kaffee und Kuchen schmecken. Bei einem anschließenden Spaziergang in die nähere Umgebung hatte man noch viel Zeit für Gespräche. Nach einem abschließenden Abendimbiss machte man sich wieder auf die Heimreise und alle Teilnehmer waren sich einig, dass es wieder eine schöne Fahrt war.

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© G. Rasp

© G. Rasp

Bevor man sich auf den Heimweg machte, stellten sich die reiselustigen Senioren vor dem Lokal zu einem Erinnerungsfoto.© G. Rasp


08.12.2013

Weihnachtsfeier und Ehrungen

Der Vortragssaal im BRK- Heim erstrahlte am Sonntagnachmittag, den 08. Dezember 2013 bei der Weihnachtsfeier des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz wieder in weihnachtlichem Glanze. Die Vorstandschaft hat sich wieder kräftig ins Zeug gelegt, um eine weihnachtliche Atmosphäre zu schaffen. Auch das Veranstaltungsprogramm konnte sich sehen lassen, denn man hatte den Mundartdichter Reinhard Kaiser mit seinen Familienmitgliedern Ulli und Robert gewinnen können, die mit Sang und Klang auf das anstehende Weihnachtsfest einstimmten.
Vorsitzender Hermann Bayerl begrüßte die zahlreichen Mitglieder im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. Sein besonderer Gruß galt der Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder, den anwesenden Stadträten, Pfarrer Christoph Schmid von St. Bartholomäus und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Hans Panzer.
Unsere langjährigen Mitglieder haben den VdK zu dem gemacht, wie er heute dasteht, stellte Bayerl fest. Deshalb sehe er es als besondere Ehre, Jubilare auszuzeichnen. In seinen weiteren Worten erinnerte er an die Bundestagswahlen, in denen die Parteien in ihren Programmen unter anderem die Themen Altersarmut, Mindestlohn, Gesundheit und Pflegeversicherung im Gespräch hatten, eigentlich alles Dinge, für die der VdK ebenfalls kämpfe.
Pfarrer Christoph Schmidt und Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder würdigten in ihren folgenden Grußworten den guten Zusammenhalt und Verbundenheit beim Rawetzer VdK.
Nachdem Reinhard Kaiser in musikalischer und gesanglicher Begleitung von ?Uli und Robert? in Mundart eine stimmungsvolle Weihnachtsgeschichte unter dem Titel ?Unna Weihnachtsgschicht? vorgetragen hatte, kam stellvertretender VdK- Kreisvorsitzender Hans Panzer zu seinem Grußwort. Er übermittelte die guten Wünsche des gesamten VdK-Kreisvorstandes und erinnerte in seinen weiteren Worten auf das diesjährige Motto des VdK-Sozialverbandes Bayern ?Zukunft braucht Menschlichkeit?. Er verwies auf die vielen Menschen, die Mitgliedschaft beim VdK suchen. Der Landesverband Bayern sei inzwischen bei 634 987 Mitgliedern angelangt und der Ortsverband Marktredwitz habe derzeit 1585 Mitglieder.
Bei den folgenden Ehrungen war leider nur ein Jubilar anwesend. Oskar Kumeth aus Lorenzreuth wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft das Treuezeichen des Sozialverbandes VdK Bayern in Gold überreicht.

© Günter Rasp

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© Günter Rasp

Jubilar Oskar Kumeth wurde für 50 Jahre Treue zum VdK- Ortsverband ausgezeichnet, Auf unserem Foto der Jubilar mit seinen Gratulanten, von links 2. Bürgermeister Klaus Haussel, stv. VdK- Kreisvorsitzender Hans Panzer, der Jubilar Oskar Kumeth, 1. Vorsitzender des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz Hermann Bayerl und Vorstandsmitglied Hannelore Schiller.


29.09.2013

Jubiläumsveranstaltung

Zügige Verbesserung in der Sozialpolitik gefordert

Der VdK- Ortsverband Marktredwitz veranstaltete am Sonntagnachmittag im BRK- Haus seinen Senioren- und Behindertentag. Die Vorstandschaft nahm diese Veranstaltung zum Anlass, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. Für die musikalische Unterhaltung konnte man die Familie Ponader aus Nagel gewinnen, die im Verlauf der Veranstaltung für entsprechend gute Stimmung sorgte.
Vorsitzender Hermann Bayerl begrüßte seine etwa 90 anwesenden Gäste, insbesondere Stadträtin Hildegard Mühlhöfer, Oberbürgermeisterkandidaten Oliver Weigl und last not liest die anwesenden Jubilare. In seinen weiteren Worten streifte er kurz die Sozialpolitik. Besonders kreidete er die fortlaufenden Preissteigerungen an, die die Renten von Jahr zu Jahr weiter schmälern. Gerade in unserer Niedriglohnecke, in der Renten von 500, 600 oder 700 Euro keine Ausnahmeerscheinungen sind, wirke sich dies besonders schlimm aus. Er forderte, dass unser Sozialsystem endlich mal überdacht werde und eine Umverteilung angepeilt werde. Dazu seien VdK und Politik gefordert, um hier endlich mal einzuschreiten, denn so könne es auf Dauer nicht mehr weiter gehen. Die neue Regierung müsse nun die gegebenen Versprechen einlösen, kritisierte Vorsitzender Hermann Bayerl.
Als erfreulicheres Thema kündigte er in der Folge die Auszeichnung von Mitgliedern für ihre langjährige Treue an. 25, 30 oder gar 40 Jahre seien Mitgliedszeiten, die in unserer schnelllebigen Zeit nicht alle Tage vorkommen, merkte Bayerl an. Deshalb sei es für ihn eine besondere Ehre, diesen Menschen einmal danke sagen zu dürfen.
Mit Urkunden, Ehrennadeln und einem kleinem Präsent bedankte er sich für 25 Jahre Mitgliedschaft bei Bruno Fraas, Ruth Göschel, Barbara Greunke, Ruth Halbauer, Norbert Haubner, Ulrike Heller, Gerhard Kießling, Margarethe Kipper, Günter Kopplin, Maria Reimschüssel und Ernst Strauß. Auf 30 ? jährige Treue konnten Barbara Anzer, Edeltraud Fröhler, Werner Riedl, Waltraud Schäfer und Maria Schirdewahn zurückblicken. Die für 40 Jahre Treue und Loyalität auszuzeichnende Hanna Seifert konnte nicht anwesend sein. Den nicht anwesenden Jubilaren werden Urkunden und Ehrennadeln nachgereicht.

© G. Rasp

Auf unserem Foto die anwesenden ausgezeichneten Jubilare mit 1. Vorsitzenden Hermann Bayerl (4.v.links), Stadträtin Hildegard Mühlhöfer (2.v.links) und Vorstandsmitglied Klaus Stock (links).


03.09.2013

Ganztagesfahrt ins Altmühltal

Das Altmühltal war am 03. September 2013 Ziel einer Gruppe von etwa 50 Seniorinnen und Senioren des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz. Der Petrus hatte für herrliches Wetter gesorgt und die Stimmung im Bus war bereits bei der Anfahrt nach Essing super. Dort gab es im Brauereigasthof Schneider Mittagstisch und man bekam danach Gelegenheit, den idyllischen Ort, in dem die Vils in die Altmühl mündet, zu besichtigen. Der verträumte Ort liegt direkt an den steil aufragenden Jurafelsen, auf denen hoch oben der Burgfried der Burg Landeck trohnt. Auch die längste Holzbrücke Europas als Wahrzeichen von Essing wurde unter Anderem besichtigt. Auf der Rückreise legte man in der Ortschaft Kalmünz einen Halt zum Nachmittags- Kaffee in das Galerie-Cafe ?Blaue Lilie? ein. Nach einem weiteren Halt zum Abendbrot war man wieder in der Heimat und man ging auseinander mit der Feststellung, dass man einmal wieder einen schönen Tag mit viel Stimmung und zahlreichen Gesprächen und Besichtigungen erlebt hatte. Auf einer Holzbrücke über die Altmühl stellten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem Foto.

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp


10.08.2013

VdK- Sommerfest

Auch dieses Jahr war die Halle im BRK- Haus wieder gut gefüllt, als der VdK- Ortsverband Marktredwitz seine Mitglieder zu einem Sommerfest eingeladen hatte. Vor dem Gebäude dufteten bereits Bratwürste und Steaks auf dem Grill und in der Halle starteten die "Zipfelklatscher" ihr musikalisches Programm. Beim Beginn um 14.00 Uhr begrüßte der Vorsitzende Hermann Bayerl die Anwesenden, besonders hieß er Hans Panzer vom Kreisverband willkommen. Auch dieses Jahr hatten Reinhilde und Günther Ernstberger für eine schöne Dekoration der Tische gesorgt, wofür sich Bayerl bei diesen bedankte. Mit Schunkelliedern, Schlagern aus früheren Zeiten und weiteren Stimmungsliedern brachten in der Folge die beiden Musikanten ihre Gäste bald in Stimmung, so dass es gar nicht lange dauerte, bis die Seniorinnen und Senioren des VdK- Ortsverbandes mitsangen und mit schunkelten. Für die betagten Mitglieder war es wieder eine tolle Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen und im gemeinsamen Kreise zu feiern und sich in Gesprächen auszutauschen.

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

Die Mitglieder des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz hatten beim Sommerfest im BRK- Haus wieder jede Menge Spaß.© Günter Rasp


04.05.2013

VdK- Ortsverband Marktredwitz "on Tour"

Muttertagsfahrt mit dem Bus durch das Fichtelgebirge mit Einkehr in den Gasthof "Hammerschmiede" in Bischofsgrün

Obwohl das Wetter durchwachsen war, wurde der Muttertags- Busausflug am 04. Mai 2013 für die 53 Teilnehmer vom VdK- Ortsverbands Marktredwitz wieder ein tolles Erlebnis. Bereits in Bus herrschte bei der Anfahrt großer Gesprächsaustausch. Nach einer Rundfahrt durch das Fichtelgebirge, vorbei an Wunsiedel und Weißenstadt erreichte man nach gut einer Stunde das Ziel, den Gasthof Hammerschmiede in Bischofsgrün, wo Nachmittagskaffe gereicht wurde und das Abendbrot eingenommen wurde. In der Zwischenzeit hatte man Gelegenheit, einen Bummel durch die nähere Umgebung zu machen und sich ein wenig umzusehen. Zur Freude der Anwesenden sorgte der Gastwirt mit seinem Schifferklavier für tolle musikalische Unterhaltung. Es wurde auch mitgesungen und geschunkelt. Letztendlich war man sich einig, dass es wieder ein wunderschöner Ausflug war, den es kaum noch zu toppen gebe.

Wie auf unseren Bildern zu erkennen ist, war an allen Tischen Stimmung angesagt.

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

Hier besichtigte eine Gruppe die Talstation der Ochsenkopf- Gondelbahn.© Günter Rasp

Da fühlt man sich nach Australien versetzt. Doch die Kängurus, die sich auf unserem Foto abwatschten, befanden sich hinter der Hammerschmiede in einem Gehege.© Günter Rasp

Hier spielt der Wirt für seine Gäste zum Abschied noch ein musikalisches Standerl, gerahmt vom Organisationsteam Herbert Hausladen (links) und Hannelore Schiller (rechts).© Günter Rasp

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10.03.2013

Jubilarehrungen 10 Jahre

Eine große Anzahl von VdK- Mitglieder wurden am Sonntag, den 10.03.2013 im Vortragssaal des BRK- Hauses für 10 Jahre Treue zum Ortsverband Marktredwitz ausgezeichnet. Unter den Klängen der zwei Zipfelklatscher, wie sich die beiden Musikanten aus dem Raum Hof nannten, wurde es ein schöner Nachmittag, an dem es viel zu lachen und mit zu schunkeln gab.

© Günter Rasp

© Günter Rasp

Unter anderem wurde auch VdK-Vorstandsmitglied Heidi Riedl für 10 Jahre aktive Mitarbeit beim Ortsverband Marktredwitz ausgezeichnet. Auch Klaus Stock (Hintergrund), ebenfalls Vorstandsmitglied beim VdK-Ortsverband beteiligte sich an der Auszeichnung der Jubilare.

© Günter Rasp

Diesen Mitgliedern dankte der 1. Vorsitzende des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz Hermann Bayerl (rechts im Bild) für ihre 10 Jahre andauernde Loyalität zum Ortsverband. Weiterhin im Bild die beiden Vorstandsmitglieder Hannelore Schiller (links) und Klaus Stock (2.v.rechts).

© Günter Rasp

Die beiden Musiker, die ?Zwei Zipfelklatscher? sorgten mit Gesang und Humor für die richtige Stimmung im Saal.

© Günter Rasp


11.08.2012

VdK-Sommerfest - Bolonaise, Teufelsgeige und sonstiger Spaß

Etwa 120 Mitglieder hatten am 11. August den Weg ins BRK- Haus gefunden, um unter den musikalischen Klängen von Alleinunterhalter Werner Bachfischer den Alltag zu vergessen und im gemeinsamen Kreis ein wenig miteinander zu feiern. Nach kurzer Zeit wurde bereits geschunkelt und mit gesungen. Manche wagten sogar ein Tänzchen. Einen tollen Einfall hatte die stellvertretende Vorsitzende Beate Stock, die mit einer selbst konstruierten Teufelsgeige die obligatorische Polonaise unter dem großen Applaus der Senioren anführte. Auch für Bewegung wurde in der Halle gesorgt. Mit dem Stück ?Die Hände zum Himmel?? und weiteren Stimmungsliedern war man voll bei der Sache. Vorsitzender Hermann Bayerl bedankte sich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die Organisation des Festes sowie bei den BRK- Mitgliedern für deren Mithilfe.

Nicht nur Spaß, auch Bewegung war beim VdK- Sommerfest angesagt.

© Günter Rasp

© Günter Rasp

© Günter Rasp

2. Vorsitzende des VdK- OV Marktredwitz Beate Stock mit ihrer selbst gebastelten Teufelsgeige brachte Stimmung in die Reihen der anwesenden Senioren.© Günter Rasp


03.07.2012

Busausflug nach Stadtsteinach

Der Halbtagesbusausflug des VdK- Ortsverbandes Marktredwitz am 3. Juli hat sich wieder als tolles Erlebnis für die etwa 50 Teilnermerinnen und Teilnehmer erwiesen. Für die betagten Seniorinnen und Senioren war es wieder eine hervorragende Gelegenheit, aus dem Allteg des Rentnerdaseins zu schlüpfen, schöne Landschaften zu sehen, gut zu essen und jede Menge Gespräche untereinander führen zu können. Ein dickes Lob der gesamten Teilnehmerschaft ging an das Organisationteam Hannelore Schiller und Herbert Hausladen, die den Tagesablauf geplant hatten.

Zum Abschied vom Martinshof noch ein Foto mit der Wirtin (2.v.rechts). Weiter im Bild Busfahrer Günter (2.v.links) und Reisemanager Herbert Hausladen (rechts)© Günter Rasp

Tischrunde bei der Einkehr zum Abendbrot in den Landgasthof "Goldener Löwe" bei Stadtsteinach in der stillen Hoffnung, daß es bald was Gutes zum Essen gibt© Günter Rasp

Tischrunde bei der Einkehr zum Abendbrot in den Landgasthof "Goldener Löwe" bei Stadtsteinach in der stillen Hoffnung, daß es bald was Gutes zum Essen gibt© Günter Rasp


18.03.2012

Generalversammlung

VdK-Vorstandschaft mit den Jubilaren, MdL Martin Schöffel und OB Dr. Birgit Seelbinder© Hermann Bayerl

Verabschiedung von Erwin Kamionka und Verleihung der Urkunde zum Ehrenbeisitzer durch VdK Vorsitzenden Hermann Bayerl© Hermann Bayerl

Die neugewählte Vorstandschaft des OV Marktredwitz© Hermann Bayerl


2012

VdK-Ausflug Hallermühle

Im total gefüllten Bus ist der VdK Ortsverband Marktredwitz einmal wieder On Tour.© Günter Rasp

Ein paar Schritte gehen schadet auch nicht.© Günter Rasp

Besichtigung einer Obstkellerei in Lehen.© Günter Rasp

Gemütliches Beisammensein am Nachmittagstisch in der Hallermühle.© Günter Rasp

Herbert Hausladen ist immer für einen Spaß zu haben.© Günter Rasp

Herbert Hausladen ist immer für einen Spaß zu haben.© Günter Rasp

Das Reiseleiterteam Hannelore Schiller und Herbert Hausladen mit Busfahrer Hans, (man darf ihn auch Cowboy nennen).© Günter Rasp


03.10.2011

News September / Oktober 2011

Ein großer Erfolg war das 1. Grillfest des VdK-Ortsverband Marktredwitz auf dem Gelände des BRK. Weit über 100 Gäste feierten bei Bier, Steaks, Bratwürste und guter Musik bis in die späten Nachmittagstunden. Aufgrund des regen Interesses und der großen Nachfrage wird der VdK- Ortsverband dieses Fest auch in dem kommenden Jahr wieder durchführen.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat ihr Konzept einer Zuschussrente vorgestellt. Damit lässt sich Altersarmut jedoch nicht wirkungsvoll verhindern. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: " Die Hürden für eine Inanspruchnahme der Zuschussrente sind zu hoch. Die Mehrheit der Geringverdiener, insbesondere Frauen, aber auch Langzeitarbeitslose und kleine Selbstständige, würden von den Regierungsplänen nicht profitieren.

Die Bundesregierung hat das Jahr 2011 zum " Jahr der Pflege" ausgerufen. Millionen Menschen, die selbst pflegebedürftig sind oder einen Angehörigen pflegen, hoffen auf grundlegende Verbesserungen. Deshalb fordert der VdK die Bundesregierung auf, eine
Solidarisch finanzierte Pflegereform noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen.

Die im Frühjahr dieses Jahres beschlossene Hartz-IV-Reform mit den neu berechneten Regelsätzen erfüllt nicht die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts. Deshalb erwägt
Der Sozialverband VdK rechtliche Schritte.

Wer eine neue Krone braucht, sollte noch in diesem Jahr zum Zahnarzt gehen. Denn im nächsten Jahr sollen die Kosten für Zahnbehandlungen deutlich steigen. Das betrifft alle Leistungen, die über die Festzuschüsse der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen, die nicht aus Amalgam sind, Kronen und Implantate.

Die Rente wird für viele Menschen künftig nicht mehr zum Leben reichen, wenn in der Rentenpolitik keine grundsätzliche Umkehr stattfindet. Schon jetzt arbeiten 660 000 Rentner
Zwischen 65 und 74 Jahren nebenbei. Ihre Zahl ist seit dem Jahr 2000 um knapp 60 Prozent gestiegen. Und sie wird voraussichtlich weiter steigen. Doch wie viel dürfen Rentner überhaupt dazuverdienen, und wie sieht es mit der Versteuerung aus?

Welche Rentner dürfen unbegrenzt Hinzuverdienen?
Wer mit 65 Jahren die Regelaltersgrenze erreicht hat, kann neben seiner Versichertenrente unbeschränkt hinzuverdienen. Es ist keine Meldung an den Rentenversicherungsträger erforderlich. Bei Einnahmen über 400 Euro pro Monat besteht unter Umständen Sozialversicherungspflicht.

Es gibt Hinzuverdienstgrenzen, für wen gelten die?
Wer vor dem 65.Lebensjahr eine Altersrente oder eine volle Rente wegen Erwerbsminderung bezieht, darf nicht mehr als 400 Euro brutto monatlich hinzuverdienen. Diese Grenze darf im Kalenderjahr auch nur zweimal um jeweils bis zu 400 Euro überschritten werden, also zum Beispiel, wenn zusätzlich Urlaubs- oder Weihnachtsgeld bezahlt wird.

Was passiert wenn ich mehr als 400 Euro verdiene?
Wer mehr als 400 Euro verdient muss dies seiner Rentenversicherung melden. Die Folge ist: Er bekommt nicht mehr seine volle Rente, sondern hat je nach Hinzuverdienst nur noch Anspruch auf eine Teilrente. Bei Altersrenten werden Teilrenten nur zu zwei Dritteln, der der Hälfte und zu einem Drittel der Altersrente ausgezahlt. Dies bedeutet: bei einer vorzeitigen Altersrente führt ein Hinzuverdienst von 401 Euro monatlich zu einer pauschalen Kürzung
Der Vollrente um mindestens ein Drittel. Bereits ein Euro über der Hinzuverdienstgrenze wirkt sich also negativ auf die Rentenhöhe aus.
Bei voller Erwerbsminderung gibt es Teilrenten: als Dreiviertel-Renten, Halbe Renten oder Viertel-Renten. Bei teilweiser Erwerbsminderung gibt es eine Teilrente in Höhe der Hälfte der Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung. Für Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsrenten
(Rentenbeginn bis 31. Dezember 2000) gelten wieder andere Regeln.
Für alle Teilrenten gelten jeweils individuelle Hinzuverdienstgrenzen, die man bei seinem
Rentenversicherungsträger erfragen kann.

Kleine Spende – große Hilfe
Die alljährliche VdK-Haussammlung "Helft Wunden heilen" wird heuer vom 15.Oktober bis 13. November durchgeführt. Aus den Mitteln der Sammlung werden beispielsweise Ferienaufenthalte für behinderte und Nichtbehinderte Kinder und Jugendliche finanziert.
Auch im diesem Jahr machen sich unsere Sammlerinnen und Sammler auf den Weg, um an den Haustüren um Spenden zu bitten. Für Ihre Unterstützung bedankt sich der VdK recht herzlich.


27.07.2011

News August 2011

Am Samstag, den 13. August um 14.00 Uhr findet auf dem Gelände des BRK Heim Marktredwitz in der Industrieallee das 1. VdK Grillfest des Ortsverbands Marktredwitz statt.
Zu dieser Veranstaltung sind alle Mitglieder sowie die Bürgerinnen und Bürger von- und um Marktredwitz herzlich eingeladen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Werner Bachfischer. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus der Tagespresse.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im inneren des BRK Heim statt.

Nach der Schließung der City BKK zum 1.Juli droht jetzt ein Domino-Effekt: Mehr als 20 gesetzliche Krankenkassen kämpfen mit Finanzproblemen. Doch Versicherte sollten Ruhe bewahren. Sie haben das Wahlrecht und müssen unabhängig vom Alter, Geldbeutel und Gesundheitszustand von jeder gesetzlichen Krankenkasse aufgenommen werden.

Die Bundesregierung bezeichnet es als " eine gute Nachricht für die über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner": Die Rente steigt zum 1. Juli um 0,99 Prozent. Wenn jedoch auf VdK-Versammlungen das Stichwort 0,99 Prozent fällt, wird es mit empörten Raunen und Unverständnis quittiert. Kein Wunder: Bei einer Inflationsrate von 2,3 Prozent können sich die Rentner trotz geringer Rentenerhöhung unterm Strich weniger leisten als vergangenes Jahr.

Aufgrund des Rentenversicherungs-Altersgrenzenanpassungsgesetzes vom 20. April 2007 wird die Regelaltersgrenze von 65 Jahren auf 67 Jahre angehoben. Die Anhebung beginnt schrittweise ab 01.12.2012, das heißt für die Jahrgänge 1947 bis 1964.

Bei den Jahrgängen 1947 bis 1958 erfolgte die Anhebung um einen Monat je Jahrgang. Ab dem Jahrgang 1959 erfolgte eine Anhebung um zwei Monate pro Jahrgang. Das hat zur Folge, dass die Geburtsjahrgänge 1964 uns später Geborene die Regelaltersrente erst ab dem vollendeten 67. Lebensjahr erreicht haben.

Allerdings gibt es für Versicherte, die vor dem 1.1.1955 geboren wurden und die vor dem 1.1.2007 mit ihrem Arbeitgeber eine Altersteilzeitvereinbarung geschlossen hatten, eine Vertrauensschutzregelung. Für diese Versicherten wird die Altersgrenze nicht angehoben.

Der Gesetzgeber wolle in diesem Zusammenhang Versicherte mit außerordentlichen langjähriger – oft auch belastender – Berufstätigkeit, mit überdurchschnittlich langer Beitragszahlung zur gesetzlichen Rentenversicherung, privilegieren. Ab dem Jahr 2012 wird es daher eine neue Rentenart geben, und zwar die Altersrente für besonders langjährige Versicherte. Versicherte ab Geburtsjahr 1947 können diese Rente trotz höherer Regelaltersgrenze, mit 65 Jahren ohne einen Abschlag beziehen, wenn sie die Wartezeit von 45 Jahren erfüllen.

Auf die Wartezeit von 45 Jahren werden folgende Zeiten angerechnet:
- Pflichtbeiträge aus Zeiten einer Beschäftigung, selbständige Tätigkeiten und Pflege
- Zeiten der Erziehung eine Kindes bis zum 10. Lebensjahr
- Wartezeitmonate aus einer geringfügigen Tätigkeit

Folgende Zeiten werden nicht angerechnet:
- Pflichtbeitragszeiten aufgrund des Bezugs von Arbeitslosengeld I und II oder Arbeitslosenhilfe
- Zeiten aus einem Versorgungsausgleich oder Rentensplitting
- Zeiten mit freiwilligen Beiträgen.

Da manche Zeiten von einer Anrechnung auf die Wartezeit ausgeschlossen sind, ist die Erfüllung der Wartezeit von 45 Jahren eine hohe Hürde. Wird diese Wartezeit erst nach Vollendung des 65 Lebensjahres erfüllt, kann eine abschlagfreie Rente im Folgemonat beginnen.

Bei der Altersrente für besonders langjährige Versicherte handelt es sich um eine vorzeitige Altersrente, die vor dem Erreichen der für den Versicherten maßgebenden Regelaltersrente gezahlt wird. Auch für diese neue Altersrente gelten bis zum Erreichen der Regelaltersgrenze die Hinzuverdienstgrenzen soweit die Möglichkeit, sie als Teilrente in Anspruch zu nehmen.

Aus Gesprächen mit unseren Mitgliedern wissen wir, dass viele Versicherte der irrigen Meinung sind, dass man generell mit 45 Arbeitsjahren in Altersrente gehen kann, auch wenn man erst 59 oder 60 Jahre alte ist. Die ist jedoch so nicht zutreffend.
Bisher spielten die 45 Beitragspflichtjahre nur im Rahmen einer Vertrauensschutzregelung für Versicherte, die bis zum 31.12.1941 geboren waren, eine Rolle. Dies führte zu diesen Missverständnissen.


30.05.2011

News Juni 2011

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, warnt die Bundesregierung vor einer Verzögerung der angekündigten Pflegereform. Sie fordert den neuen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf, rasch einen Gesetzesentwurf für Eine Reform auf den Weg zu bringen, um die Situation von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen schnell und nachhaltig zu verbessern. Insbesondere die Familien mit Demenzkranken bräuchten rasche Hilfe.

Der VdK bezeichnete den 2009 eingeführten Gesundheitsfonds zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung von Anfang an als Fehlkonstruktion. Durch den Fonds wurde ein ungesunder Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen in Gang gesetzt- mit schlimmen Folgen für die Versicherten.

Eine Empfehlung von Patient zu Patient ist der neue kostenfreie Online-Arztnavigator, ein Gemeinschaftsprojekt von AOK, Barmer GEK und den Projekt Weisse Liste. Die Plattform im Internet,die vom VdK unterstützt wird, ermöglicht es künftig allen Patienten, durch die Erfahrungswerte anderer den passender Arzt zu finden. Die 30 Millionen Versicherten der AOK und Barmer GEK haben darüber hinaus die Möglichkeit, Ärzte online zu bewerten.

Der Nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention geht den Sozialverband VdK nicht weit genug. Nicht akzeptabel sei vor allem, dass die vorgesehenen Maßnahmen von der Haushaltslage abhängig gemacht werden sollen.

Auf dem Deutschen Pflegekongress in Berlin hat VdK Präsidentin Ulrike Mascher einen bundesweiten Ausbau der Pflegestützpunkte gefordert. Angesichts der positiven Erfahrungen mit dem neuen Beratungsangebot sei es höchste Zeit, allen Ratsuchenden Information, Beratung und Unterstützung aus einer Hand flächendeckend zur Verfügung zu stellen.

Ob Rente, Pflege, Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder Hartz IV – auf dem Kleinen Verbandstag des Sozialverbandes VdK Deutschland im Mai in Berlin wurden aktuelle Entwicklungen in der Sozialpolitikdiskutiert. Die Vertreter der VdK Landesverbände waren sich einig: Der VdK wird auch künftig nicht nachlassen in seinem Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und Benachteiligung.

VdK Präsidentin Ulrike Mascher hält nichts von dem Vorschlag, das Rentenalter auf 69 Jahre heraufzusetzen. Deutschland sei noch nicht einmal gerüstet für die Rente mit 67. (…), Die Bundesregierung Weist darauf hin, dass sich die Beschäftigungslage bei den 50- bis 65-
Jährigen verbessert hat. Aber je enger man den Zeitraum wählt, wenn man nur die 60- bis 65- Jährigen betrachtet, desto schlechter sieht es aus. Je älter man ist, desto schlechter sind die Chancen noch einmal einen Arbeitsplatz zu finden. Die Bundesregierung muss erst die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Menschen bis 67 arbeiten können. Dazu zählt die gründliche Qualifizierung während des Berufslebens und eine notwendige Gesundheitsprävention.

Viele pflegebedürftige Menschen in Bayern sind auf zusätzliche Leistungen angewiesen, weil ihre eigenen finanziellen Mittel zur ambulanten Pflege nicht reichen. Sie beantragen bei den Behörden vor Ort" Hilfe zur Pflege". Sozialministerin Christine Haderthauer hat angekündigt, die Zuständigkeit dafür an die Bezirksverwaltungen zu verlagern. Für die Betroffenen eine Verschlechterung ihrer Situation, kritisiert der VdK Bayern.