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Der Sozialverband VdK - ein starker Partner (Erklär-Film)

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Unabhängig. Solidarisch. Stark: Mit 1,9 Millionen Mitgliedern ist der Sozialverband VdK der größte und am stärksten wachsende Sozialverband in Deutschland! Er ist eine einflussreiche Lobby und ein starker Partner für Menschen, die Hilfe brauchen und benachteiligt sind. Erfahren Sie in unserem Video, wofür der VdK seit mehr als 65 Jahren steht, wofür er sich einsetzt und warum es so wichtig ist, dass es ihn gibt.© vdktv

Auf dieser Seite finden Sie immer die neuesten Informationen zum Sozialverband VdK

Unser Sommerfest ein voller Erfolg

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VdK-Mitgliedschaft zum Verschenken

In den nächsten Wochen heißt es wieder: Weihnachtsgeschenke besorgen! Beim Sozialverband VdK Baden-Württemberg kann man seit Jahren – und auch in 2019 – Geschenkgutscheine erwerben, die den Beschenkten die zwölfmonatige VdK-Mitgliedschaft mit allen Mitgliedsrechten ermöglichen. Für den regulären Jahresmitgliedsbeitrag von 72 Euro kann man auf diese Weise VdK-Kompetenz, Verbandsstärke und Service verschenken. Unterhttps://www.vdk.de/bawue und der Rubrik Mitgliedschaft/Mitgliedschaft verschenken finden sich die verschiedenen Gutscheinmotive zum Auswählen und die Möglichkeit, online diese Bestellung zu tätigen. Wer nicht online bestellen kann, kann sich auch direkt an die Stuttgarter VdK-Landesgeschäftsstelle,
Mitarbeiterin Inge Pfeil, Telefon (0711) 619 56-22, wenden.

Sozialverband VdK zur MdL-Altersversorgung:
Eine Altersvorsorge für Abgeordnete in der gesetzlichen Rentenversicherung wäre besser gewesen!


„Eine Altersvorsorge für Abgeordnete in der gesetzlichen Rentenversicherung wäre besser gewesen!“ betonen die Vertreter des Sozialverbands VdK mit Blick auf die grundsätzliche Forderung, mit der gesetzlichen Rentenversicherung ein System für alle zu schaffen. Die Neuregelung sei zwar ein Kompromiss, aber dennoch nicht akzeptabel. Schon 2017 habe man eine ablehnende Haltung gegenüber den neuen Plänen zur Neuregelung der Altersversorgung der Landtagsabgeordneten (MdL) in Baden-Württemberg gehabt. Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg und der VdK Deutschland wenden sich daher gemeinsam gegen das Vorhaben, wonach die MdLs aus Baden-Württemberg ab Dezember dem Versorgungswerk der Landtage von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg beitreten sollen.

Konkret geht es darum, dass die Parlamentarier neben ihrer Diät zusätzlich noch 1805 Euro monatlich bekommen sollen – den Rentenversicherungshöchstbetrag. Des Weiteren muss das Land 1,2 Millionen Euro an Beitragsnachzahlungen an das Versorgungswerk leisten. Es könne nicht sein, dass den Menschen seit Jahren von der Politik eine Verringerung der gesetzlichen Rente zugemutet werde und dass sie zur Vermeidung späterer Altersarmut selbst private Altersvorsorge betreiben müssten, obwohl vielen dazu die Mittel fehlten, moniert der Sozialverband VdK und verwies zugleich auf die langjährige und weiter anhaltende Niedrigzinsphase, die die MdLs in Baden-Württemberg 2017 auch als Grund für eine Neuregelung angeführt hatten. „Dessen ungeachtet für Abgeordnete eine komfortable und großzügige Altersversorgung zu schaffen, ist völlig inakzeptabel. Dies fördert nur die ohnehin schon beträchtliche Politikverdrossenheit“, empörten sich die Vertreter des Sozialverbands VdK. So seien die meisten Beschäftigten in der Regel nicht dazu in der Lage, den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Vielmehr erwarte auch Arbeitnehmer, die jahrzehntelang ein Durchschnittseinkommen eingezahlt haben, aufgrund der Absenkung des Rentenniveaus nur noch eine eher bescheidene Rente. Solidarität sieht anders aus!

Barrieren in Haus und Wohnung beseitigen –
landesweite VdK-Wohnberatung


Seit gut einem Jahr führt der Sozialverband VdK Baden-Württemberg die Wohnberatung für seine Mitglieder auch landesweit durch. Es geht darum, vorhandene Barrieren in Haus oder Wohnung zu beseitigen oder zumindest zu reduzieren. Denn, nach wie vor, fehlen behinderten- oder auch seniorengerechte Wohnungen. Das bereits seit 1995 bestehende regionale VdK-Angebot wurde daher ausgedehnt.Gut 40 ehrenamtliche Wohnberater stehen derzeit dafür bereit. Außerdem fungiert die langjährige hauptamtliche VdK-Wohnberaterin Ulrike Werner als Dreh- und Angelpunkt. An Werner können sich alle Personen wenden, die sich beraten lassen möchten oder die Interesse an der zukunftsweisenden VdK-Wohnberatertätigkeit haben.
Kontakt:

VdK-Koordinatorin Ulrike Werner, Telefon 07732/923636 oder https://www.vdk.de/u.werner@vdk.de

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