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über 72 Jahre VdK - eine Erfolgsgeschichte

Köschinger Rathaus, Kirche, Osterbrunnen

Kösching, Kirchturm, Rathaus, Osterbrunnen© pla

Um die Not der Kriegsopfer zu lindern, wurde in Bayern 1946 der VdK gegründet. Die Beratung und Betreuung der Kriegsbeschädigten, Witwen und Waisen stand im Mittelpunkt der Arbeit. Überall begann man mit der Gründung von Ortsverbänden, so auch in Kösching am 23. März 1947. Konsequent öffnete sich der Verband für breite Bevölkerungsgruppen und bot allen Bürgerinnen und Bürgern sozialrechtliche Beratung und Vertretung vor Gerichten an: jüngeren und älteren Menschen mit Behinderung, chronisch Kranken, Rentnern und Arbeitnehmern. Die Umbenennung des Verbands in "Sozialverband VdK" im Jahr 1990 war der Durchbruch. Der einstige Kriegsopferverband hatte sich zu einem modernen Sozialverband weiterentwickelt. Jetzt gehören bereits über 600.000 Menschen im Freistaat dem VdK an. Auf diese Entwicklung können alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den rund 2000 Orts- und 69 Kreisverbänden stolz sein. Der VdK Bayern mit seiner Landesvorsitzenden Ulrike Mascher an der Spitze ist bestens gerüstet für die Zukunft. Gestärkt wird er seine so wichtige Aufgabe als Lobby und Interessensverband der sozial Schwächeren im Lande auch im siebten Jahrzehnt seines Bestehens verantwortungsvoll ausüben. (Auszüge aus einer Rede von Michael Pausder, München) Mit 555 Mitgliedern (Stand: September 2019) gehört der Ortsverband Kösching zu den mitgliederstärksten im Kreisverband Ingolstadt-Eichstätt

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