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Einige Daten zur Geschichte Winzerlas

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1325, 18. 10. Urkundliche Erstnennung Winzerlas (als "Winczern" in einer Urkunde der Herren von Lobdeburg Leuchtenburg)
1350 Urkundliche Erwähnung des Weinanbaus bei Winzerla (Weinberg "Katzenstein")
1355 Urkundliche Erwähnung von Hopfengärten bei Winzerla
1569 Ersterwähnung einer gemeinsamen Schule mit den benachbarten Ortschaften Burgau, Ammerbach und Göschwitz mit Sitz in Ammerbach (später in Burgau)
1650, 8. 4. Weihe der wiederaufgebauten, im
Dreißigjährigen Krieg 1637 durch kaiserliche Truppen
zerstörten Kirche des Ortes
1668, Oktober Brand in Winzerla, dem 6
Wohnhäuser, 14 Ställe und 14 Scheunen zum Opfer
fallen
um 1700 Überlieferte Gemeindeordnung von Winzerla (im Stadtarchiv Jena)
1716-18 Neubau der Ortskirche in der heutigen Form
1806, 12. 10. Gefechte zwischen französischen und preußischen Vorposten in den Weinbergen und Gärten bei Winzerla, vor allem in der Trießnitz, im Vorfeld der Schlacht von Jena und Auerstedt (14.10.)
1810 Gründung des Männergesangsvereins Winzerla/Burgau durch Christoph Heinrich Hecker
1836 Winzerla besteht aus 47 Häusern und besitzt insgesamt 231 Einwohner
1908 Anbindung Winzerlas an die Jenaer Straßenbahn (Trassenführung: durch die Kahlaische Straße über Winzerla und Burgau nach Lobeda) sowie an die Stromversorgung
1911 Bau einer Leichenhalle
1913/14 Bau der Ortskanalisation
1919 Pflasterung der Ortsstraße
1922, 1. 10. Gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der Winzerlaer Einwohnerschaft wird der Ort im Rahmen einer Gemeinde- und Kreisreform im Lande Thüringen nach Jena eingemeindet.
1969-73 Bau des Alt-Neubaugebietes Winzerla
1969-72 Bau des Heizkraftwerkes in Winzerla
1972, 1.9. Aufnahme des Schulbetriebes im Schulneubau in Winzerla (Friedrich-Wolf-Schule; dann Friedrich-Hölderlin-Schule, jetzt Regelschule Winzerla)
1983-86 1. und 2. Bauabschnitt von Neuwinzerla (Bebauung des Areals zwischen Winzerlaer und Rudolstädter Straße)
Ende 1983 Ubergabe der ersten Neubaublocks an die Bewohner
1984, 1.9. als erste Schule im Neubaugebiet Winzerla nimmt die Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule den Betrieb auf
1985, Februar Eröffnung der Kaufhalle in Neuwinzerla (heute REWE-Markt)
1985, Februar Eröffnung einer Apotheke
1986 Verlegung des zweiten Straßenbahngleises nach Winzerla durch Kahlaische Straße und Ringwiese bis zum Ende des Jahres
1989/90 die letzten Neubaublocks in Plattenbauweise entstehen in der Schrödingerstraße (z. T. bereits nach neuen Standards mit Mansarddächern)
2000 Wahl eines Ortschaftsrates und eines Ortsbürgermeisters
2002, Januar Eröffnung des Stadtteilbüros Winzerla
Daten entnommen aus "Mir hat der Ort immer gefallen" herausgegeben vom Stadtteilbüro Winzerla
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