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Literaturtipps

Kommunikation macht gesund. Autor: Dr. Bernd Bitzer
Das Rückkehrgespräch als Sozialinnovation und Basis für das Betriebliche Eingliederungsmanagement
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) dient als Hintergrund für das Buch. In diesem Bereich gelten Gespräche mit den betroffenen Beschäftigten als das wichtigste Führungsinstrument. Mit diesem Verständnis stellt der Autor das Rückkehrgespräch vor, was ich als sehr wichtig ansehe. Denn es gibt sie immer noch in Deutschland: Diese "komisch" verlaufenden Krankenrückkehr- oder Fehlzeitengespräche, bei denen es an der Freiwilligkeit fehlt. Sie dienen lediglich dazu, Beschäftigte zu verunsichern, zu disziplinieren und Druck auszuüben. Diese Art der Gespräche muss der Vergangenheit angehören. Der Autor zeigt in diesem Buch die Zusammenhänge zwischen Führung, positiver Kommunikation und Gesundheit auf. Er erklärt, wie die Gesprächsführung mit Beschäftigten verbessert werden kann. Zahlreiche Praxisbeispiele und Übungen tragen zum Verständnis und Nachahmen bei.

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Bitzer

Aichele, Valentin: "Die UN-Behindertenrechtskonvention: Inhalt, Umsetzung, »Monitoring« - Ein Überblick" in: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 8/2010 vom 30.04.2010

Die UN-Behindertenrechtskonvention


Rohrmann, Albrecht: "Kommunale Teilhabeplanung als Möglichkeit der Partizipation von Menschen mit Behinderung", in: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 8/2010 vom 30.04.2010,

Kommunale Teilhabeplanung als Möglichkeit der Partizipation von Menschen mit Behinderung


Die aktuellen Publikationen des Sozialverbands VdK Deutschland. Die Publikationen bietet der Sozialverband VdK derzeit zum Bestellen und teilweise auch zum kostenlosen Herunterladen an

Aktuelle Publikationen


Willi Rudolf, Geht nicht, gibt’s nicht. Mein steter Kampf gegen Barrieren im Kopf.
Oertel und Spörer, Reutlingen 2010, 223 Seiten, 16, 95 Euro, ISBN 978-3-88627-468-0.

Geht nicht – gibt’s nicht. Wie ein roter Faden zieht sich dieses Motto durch Willi Rudolfs Leben. Geboren in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs, in einem kleinen Flecken am Rande der Schwäbischen Alb, hatte der schwer körperbehinderte Willi alles andere als einen leichten Start ins Leben. "An so einem schäbigen Kind kann man nichts mehr machen" urteilte ein Spezialarzt, und stufte ihn als hoffnungslosen Fall ein.

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