Nach dem 2. Weltkrieg 1945 haben sich vielerorts
Kriegsgeschädigte
und Hinterbliebene zusammengefunden, um gemeinsam Wege aus ihrer
Not
zu finden Zunächst gründeten sie sich in den einzelnen
Besatzungszonen
als "Verband der Körperbeschädigten". 1950 änderte
sich der Name in
"Verband der Kriegsgeschädigten, Kriegshinterbliebenen und
Sozialrentner". Der Gründungsverbandstag des Gemeinsamen
Landesverbandes Baden-Württemberg fand am O7./08. Januar
1955
in Stuttgart statt. Zu dieser Zeit hat der VdK die
Sozialgesetzgebung
in Deutschland nachhaltig geprägt (z. B, Einführung
des
Bundesversorgungsgesetzes und des
Schwerbeschädigtengesetzes).
Der Sozialverband VdK heute
Der VdK hat sich in der Folgezeit weiteren Personengruppen
geöffnet
und zum modernen Dienstleistungsunternehmen weiterentwickelt.
Deshalb führt er heute den Namen "Sozialverband VdK". Er
geholt
zu den größten gemeinnützigen,
überparteilichen Interessenorganisationen
in der Bundesrepublik Deutschland mit über 1,4 Millionen
Mitgliedern.