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Aktuelles im Ortsverband Heide

#Rentefüralle auf See

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Ob an Land oder auf See – der VdK nimmt das Ruder in die Hand und setzt sich mit seiner Kampagne #Rentefüralle auch auf dem Wasser für soziale Gerechtigkeit ein.

VdK-TV: E-Scooter, Rollstuhl, Rollator - Welche Regeln gelten im Bus?

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Da kommt der Bus! Eine vertraute Situation für jeden von uns. Was für viele eine Selbstverständlichkeit ist, nämlich einfach einzusteigen und mitzufahren, das ist für Menschen mit einer schweren Körperbehinderung mitunter noch ein Glücksspiel. Welche Regeln gelten bei der Mitnahme von E-Scootern, von Rollstühlen und Rollatoren im Bus?

VdK-TV: Wann bekommt man eine Brille auf Rezept? (UT)

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Vor einem Jahr weckte eine Schlagzeile falsche Hoffnungen: "Die Brille auf Rezept ist zurück!" Die Wahrheit lautet leider: Auch weiterhin müssen die meisten gesetzlich Krankenversicherten ihre Brille selbst bezahlen. Zuschüsse der Krankenkassen für Brillengläser gibt es laut neuem Heil- und Hilfsmittelgesetz nur für Menschen mit starker Fehlsichtigkeit oder Augenverletzungen und schweren Augenerkrankungen. Auch sind die Zuschussbeträge der Krankenkassen seit zehn Jahren nicht mehr angepasst worden. Dabei wird es für Krankenversicherte mit starker Fehlsichtigkeit von über 6 Dioptrien mitunter richtig teuer: über 400 Euro - für ein Brillenglas!

VdK-TV: So hilft der VdK - VdK-Mitglied erhält mehr Unfallrente (UT)

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Angelika Wörner hatte im Jahr 1986 einen Autounfall. Der Unfall der Arbeitnehmerin ereignete sich auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Die Folge war ein schweres Schädelhirntrauma. Seitdem kämpft sie mit starken gesundheitlichen Problemen. Damals bewilligte ihr die Berufsgenossenschaft nur eine kleine Unfallrente. Als sie sich 2013 an den Sozialverband VdK in Tauberbischofsheim wandte, stand für den Rechtsreferenten Albrecht Zentgraf schnell fest: Bei der Begutachtung damals ging einiges nicht mit rechten Dingen zu, die Unfallrente war daher viel zu gering. Der VdK half und unterstützte Angelika Wörner


VdK-TV: Sucht im Alter - Gründe, Therapien, Behandlungen (UT)

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Dass auch Rentner und Senioren suchtkrank und abhängig von Alkohol oder Medikamenten sein können, ist bekannt. Im Suchthilfezentrum der Stadtmission Nürnberg können Mitarbeiter von Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie Angehörige Suchtkranker Rat suchen und sich über die Gründe für Süchte im Alter informieren, aber auch über die Therapien und Behandlungen, die es gegen diese Krankheit gibt. Außerdem trifft sich in Nürnberg regelmäßig eine Selbsthilfegruppe für Angehörige suchtkranker Senioren und Rentner. Aber auch wenn Sie nicht in Nürnberg wohnen: Die Suchthilfeberatung ist für das Thema Sucht im Alter, ihre Gründe, Behandlung und Therapien immer die erste Anlaufstelle.

VdK-TV: Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen (Teil 5): Merkzeichen B, RF und TBI (UT)

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Im letzten Teil unserer Reihe zum Thema Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen und Merkzeichen nehmen wir uns die Merkzeichen B=Begleitperson, RF-Rundfunk/Fernsehen und TBI=Taubblindheit/Hörsehbehinderung vor. Wir erklären Ihnen, wofür die Merkzeichen stehen und welche Nachteilsausgleiche damit verbunden sind.

VdK-TV: Nachteilsasugleiche für Menschen mit Behinderungen (Teil 4): Merkzeichen Bl, Gl und H (UT)

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Im vierten Teil unseres Video-Ratgebers zum Thema Nachteilsausgleiche für behinderte Menschen zeigen wir, wofür die Merkzeichen Bl=Blindheit, Gl=Gehörlosigkeit und H=Hilflosigkeit stehen und welche Nachteilsausgleiche und Ansprüche mit diesen Merkzeichen für behinderte Menschen verbunden sind.

VdK-TV: Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen: Merkzeichen G und aG (UT)

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Bei Menschen mit Behinderung werden Nachteilsausgleiche durch den Grad der Behinderung und sogenannte Merkzeichen bestimmt. Wir stellen Ihnen in diesem Video die Merkzeichen G und aG vor.

#Rentefüralle auf See

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Ob an Land oder auf See – der VdK nimmt das Ruder in die Hand und setzt sich mit seiner Kampagne #Rentefüralle auch auf dem Wasser für soziale Gerechtigkeit ein.

VdK-TV: VdK setzt Hilfsmittel für ein Kind durch (UT)

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Auch Kinder brauchen manchmal Hilfsmittel. Ein Beispiel dafür ist die neun Jahre alte Anastina. Sie konnte lange ihren Fuß beim Gehen nicht so aufsetzen und abrollen, wie die meisten von uns das automatisch tun. Da ihr dies nicht gelang, ist sie oft gestürzt. Nun hilft ihr ein Stimulationsgerät, eine Neuro-Orthese, das sie um ihre Wade trägt. Zunächst aber wollte das die Krankenkasse nicht bezahlen, weil Neuro-Orthesen nicht im Hilfsmittelkatalog stehen. Anastinas Mutter hat aber nicht aufgegeben und hat sich an den Sozialverband VdK gewendet. Mit Hilfe des Sozialverbandes VdK war Anastina - übrigens Mitglied im VdK - schließlich erfolgreich.

VdK-TV: Neufeststellung des Grades der Behinderung (GdB)

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Verschlechtern sich Beschwerden durch eine Behinderung, können Betroffene den Grad der Behinderung (GdB) neu feststellen lassen. Aber Vorsicht, es gibt einiges zu beachten! Denn der GdB kann auch herabgestuft werden.


"VdK-TV: Zuzahlungsbefreiung - wie geht das?

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Für bestimmte Behandlungen beim Arzt, bei stationären Aufenthalten oder auch für Medikamente sind Zuzahlungen zu leisen. Für Geringverdiener oder chronisch Kranke können diese schnell zu einer großen finanziellen Belasung werden. Daher gibt es die Möglichkeit, sich von diesen Zuzahlungen befreien zu lassen. Wer dazu berechtigt ist und wie man das am besten macht, erklären wir in diesem Beitrag im Gespräch mit Anne Katrin Olischläger vom VdK.

"Der Sozialverband VdK - ein starker Partner"

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