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Chronik

Die geschäftsführende Vorstandschaft
bis März 2018

Ortsvorsitzender Anton Hammer

© VdK

Ortsvorsitzender:

Anton Hammer
Sportplatzsiedlung 3
91353 Hausen
09191/ 33934
anton-hammer@gmx.de

Stv. Vorsitzender Josef Stadter

© VdK

Stv. Vorsitzender

Josef Stadter
Dr. Kupferstr. 11
91353 Hausen
Tel. 09191/ 32129


Kassiererin:
Gerda Wagner

Schriftführerin:
Helga Tischer


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Die erweiterte Vorstandsschaft

Ihre Vorstandschaft stellt sich vor

Ihre Vorstandschaft stellt sich vor© VdK

Vertreterin der jüngeren Mitglieder (VjM):
Marion Gute

Vertreterin der Fauen
Lidwina Gumbert

Stv. Vertreterin der Frauen:
Maria Müller

Stv. Vertreterin der Frauen:
Marianne Ruppert

Beisitzer/ Behindertenbeauftragter:
Robert Abwandner

Beisitzer:
Hans Platzer

Beisitzer:
Herbert Weber

Beisitzerin:
Verantwortlich für den Internetauftritt
Helga Tangelst

Chronik des VdK-Ortsverbandes Hausen-Kersbach anlässlich des 70-jährigen Jubiläums 2017

Sozialverband VdK - eine Erfolgsgeschichte
Der Sozialverband VdK Bayern wurde am 4. Dezember 1946 in München gegründet. Dachverband auf Bundesebene ist der VdK Deutschland, der am 29. Januar 1950 als "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner e. V. ins Leben gerufen wurde.

Der Ortsverband
"Gewählt zum Ersten Vorsitzenden gründete Anton Hammer sen. am 15. August 1947 mit Mitgliedern aus Hausen, Heroldsbach-Thurn, Poppendorf, Oesdorf und Wimmelbach die Ortsgruppe Hausen. Es ist nicht möglich, alle bei der damaligen Mitgliederversammlung Anwesenden namentlich aufzuführen, da Unterlagen hierfür nicht vorhanden sind. Die Gründung der Ortsgruppe Hausen wird auf Kreisebene bestätigt." So ist es der Chronik zu entnehmen, die 1977 zur 30-Jahrfeier vom damaligen Schriftführer, Herrn Hans Ismaier, geschrieben wurde. Als 2. Vorstand wurde Herr Hans Drummer, als Schriftführer Herr Hans Ismaier und als Kassier Herr Hermann Dürrbeck gewählt. Als Gründungslokal wird die "Krone" genannt.

Von Beginn an war der VdK nicht nur als "Partner im Kriegsopferrecht und in der Behindertensache gefordert", sondern auch um Ansprüche der "Arbeitsopfer und Frührentner" durchzusetzen. Seit dieser Zeit setzt sich der VdK sehr erfolgreich für die soziale Gerechtigkeit und den sozialen Fortschritt nicht nur der Mitglieder, sondern auch für die gesamte Gesellschaft ein.

Im Ortsverband wurde vor allem großer Wert auf die "Betreuungsarbeit" gelegt, die seit Bestehen vorbildlich ehrenamtlich ausgeführt wird. Den Aufzeichnungen ist zu entnehmen, dass regelmäßige Sitzungen und Mitgliederversammlungen sattfanden, zu der z. B. 1958 "dank sparsamer Kassenführung" Jeder 1 l Bier und 2 Brezen erhielt. Tages- oder Mehrtagesfahrten ermöglichten vielen VdK'lern erstmals ein paar Urlaubstage oder für eine Teilnahmegebühr von 5 Mark in den Sechzigerjahren einen schön organisierten Tagesausflug. Sehr beliebt waren die "Fahrten ins Blaue"; Mehrtagesfahrten wurden vom Bezirks- oder Landesverband organisiert und in der Regel mit der Deutschen Bundesbahn unternommen. Vorstandsmitglieder nahmen teil an Bildungsseminaren in VdK-eigenen Einrichtungen (Max-Peschel-Haus, Garmisch, oder Schloss Schney, Lichtenfels) u. a. zu den Themen Rentenreform, Behindertenrecht oder Betreuung. In Sitzungen wurde immer wieder auf die Möglichkeit günstiger Erholungsurlaube in VdK-Einrichtungen hingewiesen, die allen Mitgliedern angeboten wurden. Aber auch sozialpolitisch war die Ortsgruppe recht engagiert. So wird zum Beispiel über eine Fahrt zum Landeskriegsopfertreffen in Garmisch 1968 berichtet.

Auf Vorschlag des Kreisgeschäftsführers Winter nahmen an der Hauptversammlung am 13. Juli 1973 auch Mitglieder aus Kersbach teil, und man bildete die "Ortsgruppe Hausen-Kersbach".

Die Jubiläumsfeiern fanden in der Regel in einem festlichen Rahmen mit Gottesdienst, prominenten Ehrengästen, Musikdarbietungen, Totenehrung und Ehrungen für langjährige Verbandstreue statt.

Die jährlichen HWH-Sammlungen (?Helft Wunden heilen?) werden ? so die Aufzeichnungen ? von Beginn an ohne Unterbrechung von unserem Ortsverband sehr erfolgreich durchgeführt. Es ist aber auch nachzulesen, dass es schon immer sehr schwierig war, freiwillige Helfer für diese Aktion zu gewinnen ? dies ist also keine "Erscheinung der Neuzeit". Für herausragende Sammelergebnisse gab es damals immerhin eine Schachtel MonCheri als Belohnung!

Wenn die Zahl der Mitglieder in den ersten Jahren aufgrund verstorbener "Alt"-Mitglieder sank, ist die Entwicklung der letzten Jahre der beste Beweis dafür, dass sich der VdK von einem "Kriegsopferverband" zu einer sozialpolitisch engagierten Einrichtung gewandelt hat. Im Juni 2017 zählt der Ortsverband Hausen-Kersbach 385 Mitglieder. Die Beratungsschwerpunkte in den Geschäftsstellen liegen inzwischen hauptsächlich im Behindertenrecht, der Rentenberatung und dem Sozial- und Sozialverfahrensrecht.
Dem Ortsverband obliegt nach wie vor die Betreuungsarbeit seiner Mitglieder mit Kranken-, Geburtstags- und Jubiläumsbesuchen. Das Angebot für Mitglieder und Nicht-Mitglieder hat sich im Laufe der Jahre um viele Aktivitäten erweitert. Inzwischen bietet der Ortsverband Hausen-Kersbach viele regelmäßige Veranstaltungen an, z. B. das schon lange bewährte "Kaffeekränzla" im Frühjahr, einen Tagesausflug, alle zwei Jahre eine Urlaubsreise mit dem VdK-Reisedienst, die vorweihnachtliche Adventsfeier, seit 2013 eine Fahrt zu einer Werksbesichtigung und seit 2014 eine Tagesfahrt zu einem Weihnachtsmarkt. Auch der VdK-Reisedienst informiert jährlich in einer Veranstaltung vor Ort über die geplanten Urlaubs- und Ausflugsfahrten.

Über alle Veranstaltungen des laufenden Jahres werden die Mitglieder seit 2007 in einem "Info-Brief" informiert, der jedem Mitglied persönlich zugestellt wird.

Als weitere Informationsquelle dient seit 2012 das Internet mit einer eigenen Homepage des Ortsverbandes Hausen-Kersbach, wo Aktuelles und Berichte über Veranstaltungen bzw. auch Informationen des Kreis- und Landesverbandes nach-zulesen sind www.vdk.de/ov-hausen-kersbach.

Heute engagiert sich der Ortsverband Hausen-Kersbach auch auf sozialpolitischem Feld. Im Rahmen der Aktion "Weg mit den Barrieren" fand z. B. 2016 ein Gespräch des Ortsvorstandes mit dem Bürgermeister der Gemeinde Hausen statt, um auf behindertengerechte Gestaltung in öffentlichen Einrichtungen. hinzuwirken. An den jährlichen Aktionen des VdK-Landesverbandes nehmen regelmäßig Mitglieder der Vorstandschaft teil. Ebenso sind Verantwortliche im Ortsverband auch bereit, Verantwortung im Kreisverband zu übernehmen. Unser Vorsitzender, Herr Anton Hammer, ist seit 2013 stellvertretender, seit 2017 erster Kreisverbandsvorsitzender, und Frau Marion Gute seit 2013 "Vertreterin der jüngeren Generation" im Kreisverband Forchheim.

Dieses Engagement erfordert ein starkes Team im Hintergrund, das gerne bereit ist, ehrenamtlich zum Wohle der Gemeinschaft tätig zu sein. Mit aktuell 11 Mitgliedern in der Vorstandschaft bzw. in den Ausschüssen bestehen dafür gute Voraussetzungen.

Geschichtsdaten des Ortsverbandes:

15. August 1947: Gründung der Ortsgruppe Hausen und "Bestätigung auf Kreisebene"
13. Juli 1973 : Aufnahme der Kersbacher Mitglieder und Gründung der Ortsgruppe Hausen-Kersbach

Bisherige Vorstandschaft:
(nach vorliegenden Aufzeichnungen, ohne Gewähr auf Vollständigkeit)

1947- 1956
Vorsitzender: Anton Hammer sen.(1956 zum Ehrenvorsitzenden ernannt), Stellv.: Hans Drummer, Otto Leukert (ab 1954 Kassier: Herrmann Dürrbeck, Schriftführer: Hans Ismaier
1956 - 1957
Vorsitzender: Hans Drummer, Stellv.: Otto Leukert(seit 1960 Ehrenmitglied
Kassier: Herrmann Dürrbeck, Schriftführer: Hans Ismaier

1957 - 1962
Vorsitzender: Konrad Jankowitz, Stellv.: Otto Leukert, Fritz Brehm
Kassier: Herrmann Dürrbeck, Schriftführer: Hans Ismaier

1962 - 1973
Vorsitzender: Hermann Dürrbeck, Stellv.: Johann Hügel
Kassiererin: Elfriede Krien, Schriftführer: Hans Ismaier

1973 - 1983
Vorsitzender: Martin Kupfer, Konrad Hack (ab 1982), Stellv.: Johann Hügel (bis 1974), Konrad Hack
Kassier und Schriftführer: Hans Ismaier

1983 - 1999
Vorsitzender: Hubert Wuttke (1999 zum Ehrenvorsitzenden ernannt), Stellv.: Konrad Hack, Horst Range (1990- 1996)
Kassiererin Kathrin Kupfer, Schriftführer/in: Konrad Hack, Roswitha Slepitzka

1999 - 2003
Vorsitzender: Manfred Kupfer, Stellv.: Josef Stadter
Kassiererin: Brigitte Schmitt, Schriftführerin: Roswitha Slepitzka

seit 2003
Vorsitzender: Anton Hammer, Stellv.: Josef Stadter, Manfred Kupfer
Kassiererin: Brigitte Schmitt, Gerda Wagner (seit 2008), Schriftführerin: Roswitha Slepitzka, Renate Längenfelder (ab 2007), Helga Tischer (seit 2009)

Weitere Ausschussmitglieder:
(in alphabetischer Reihenfolge, ohne Gewähr auf Vollständigkeit, den vorliegenden Aufzeichnungen entnommen)
Dötzer, Franz, Hammer, Elise, Kraus, Hans, Krien, Elfriede, Kupfer, Anna, Kupfer, Gregor, Kupfer, Johann, Kupfer, Martin, Längenfelder, Erich, Längenfelder, Kuni, Neuner, Johann, Ranacher, Maria, Range, Horst, Schmitt, Walter, Schmitt, Konrad, Seeberger, Erika, Seidenaht, Anton, Trautner, Karl-Heinz, Wagner, Elise, Wagner, Georg, Zametzer, Michael.

Aktuelle Vorstandschaft:
Vorsitzender: Anton Hammer, Stellvertreter: Josef Stadter
Kassiererin:Gerda Wagner, Schriftführerin: Helga Tischer
Vertreterin der jüngeren Mitglieder: Marion Gute
Beisitzer/Behindertenbeauftragter: Robert Abwandner
Beisitzerin/Internet-Beauftragte: Helga Tangelst
Vertreterin der Frauen: Lidwina Gumbert, Stellvertreterinnen: Marianne Ruppert, Maria Müller
Beisitzer: Herbert Weber, Hans Platzer; Nachrückerinnen: Evelyn Dannhorn, Renate Kupfer

Mitgliederentwicklung:
1958 - 87 Mitglieder
1968 - 83 Mitglieder
1977 - 105 Mitglieder
1980 - 126 Mitglieder
1990 - 112 Mitglieder
2000 - 217 Mitglieder
2010 - 302 Mitglieder
2017 - 385 Mitglieder

Chronik erstellt von Helga Tischer, Schriftführerin

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