Sozialverband VdK - Ortsverband Götzenhain
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Ja die VdK Familie hat sich bewährt.
Der Volkstrauertag war ein ganz besonderer
Zuspruch aller Götzenhainer.
Dank dem Chor auch ein besonders würdevoller.
Der Vorstand hat Peter Bein zur Weihnachtsfeier zusammen
mit seiner Gattin eingeladen.

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Am Samstag ist wieder der Weinliederabend der SG Götzenhain. Da uns der Chor
am Volkstrauertag im vorzüglichen Maße unterstützt, wäre es schön wenn viele
Mitglieder den Abend besuchen.

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Verbunden mit dem Stadtteil. Unter diesem Motto haben wir für
die Bandenwerbung der SG Götzenhain eine Tafel bestellt.
Der Verein wird es uns danken, wenn die Sponsorgelder nicht mehr
so von der Stadt kommen.

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Treckertreff und Kartoffeldämpfen und wir sind dabei mit dem Obst und Gartenbauverein

Wann: 24.09.2011, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort: an verschiedenen Orten im Museum

Jedes Jahr am letzten Septemberwochenende lädt das Freilichtmuseum zum Treckertreff und Kartoffeldämpfen ein.

Treckertreff
In den letzten Jahren fanden jeweils mehr als 200 Trecker anlässlich des traditionellen Treckertreffs ihren Weg in das Freilichtmuseum. Es finden sich immer mehr Oldtimer-Freunde, die ihre liebevoll gepflegten und mindestens 25 Jahre alten Landmaschinen ausstellen möchten. Für das frühe Aufstehen und die oft langen Anfahrtzeiten werden alle Teilnehmer mit einer Erinnerungsplakette belohnt. Mit etwas Glück fährt ein Oldtimer-Besitzer sogar mit einem Pokal nach Hause. Alle Besitzer solcher Oldtimer, die mindestens 25 Jahre alt sind, können sich an dem Treckertreff beteiligen.
Den Anmeldebogen können Sie hier als PDF herunterladen.

Kartoffeldämpfen
In der anstrengenden Erntezeit war das Kartoffeldämpfen eine willkommene Abwechslung. Für die winterliche Schweinemast wurden nach der Kartoffelernte große Mengen Kartoffeln gedämpft und in Mieten eingelagert. Große Höfe setzten Dämpfkolonnen ein, wie sie der Hessenpark auch an diesem Wochenende zeigt. Gedämpfte Kartoffeln waren als einfache Mahlzeit beliebt und so wurde daraus schnell ein Festessen. Natürlich dürfen unsere Museumsbesucher auch dieses Jahr mitfeiern und Kartoffeln, Quark und andere Leckereien erwerben und genießen. ?Des Stöffche? als Durstlöscher darf bei solch einem hessischen Fest natürlich nicht fehlen.

{Die Schuldenbremse in Dreieich dürfte ja so langsam jedem bekannt sein.}

Der VdK Götzenhain bdankt sich in diesem Jahre wieder für die Spende an den Sozialverband aus dem Budget der Stadt.
{Besonderen Dank an den Bürgermeister und wir halten diese Spende nicht für selbstverständlich }

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{Für ganz Dreieich sind Informationen wertvoll}
Der OV Götzenhain hat per Presse folgendes mitgeteilt Das gesamte patienten und Pflegerecht wird dauernd umgestaltet Der Gesetzgeber informiert und es ist wichtig da immer auf dem neuesten
Stand zu bleiben.}
Es kann nur der beraten der sich darin auskennt Rechtssicherheit ist die oberste Parole. HWestenberger hat die Schulungen und die Informationen aktualisert. Nehmen sie die Hilfe an.

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Rentensteigerung 2011 stärker als erwartet

Rentensteigerung 2011 zirka ein Prozent

Noch vor wenigen Wochen hatten die führenden Wirtschaftsinstitute für das Jahr 2011 eine Rentenerhöhung von zirka 0,5 Prozentpunkten vorausgesagt. Nun hatte die Deutsche Rentenversicherung am 09. November 2010 in Würzburg mitgeteilt, dass sich die etwa 20 Millionen Rentner in Deutschland wahrscheinlich auf eine stärkere Rentenerhöhung freuen können. Geht man nach aktuellen Prognosen der Deutschen Rentenversicherung, werden die gesetzlichen Renten im Jahr 2011 um zirka einen Prozentpunkt steigen.

Die Bundesvorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung, Frau Annelie Buntenbach, begründete die unerwartet günstige Entwicklung damit, dass die Durchschnittsentgelte sich besser entwickeln, als bisher angenommen. Aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden zufolge, werden die Durchschnittsentgelte in diesem Jahr – also im Jahr 2010 – um zirka drei Prozentpunkte steigen.

Rein rechnerisch wird die grundsätzlich mögliche Rentenerhöhung im Jahr 2011 gekürzt weitergegeben. Die im Jahr 2010 unterbliebene Rentenkürzung wird in den kommenden Jahren mit möglichen Rentenerhöhungen verrechnet. Daher wird die Rentenerhöhung nicht eins zu eins weitergegeben, sondern entsprechend gekürzt. Zudem sind in der Rentenanpassungsformel weitere Dämpfungsfaktoren erhalten, welche nochmals eine grundsätzlich mögliche Rentenerhöhung "dämpfen". So wird der Nachhaltigkeitsfaktor die Rentenerhöhungen um fast 0,6 Prozentpunkte und der Riesterfaktor um weitere 0,6 Prozentpunkte das mögliche Rentenplus reduzieren. Der Nachhaltigkeitsfaktor berücksichtigt in der Rentenanpassungsformel die Entwicklung zwischen Beschäftigten und Rentnern.

Wie Annelie Buntenbach anmerkte, sind die aktuellen Berechnungen noch "mit aller Vorsicht" zu betrachten. Aktuell kann zwar optimistisch davon ausgegangen werden, dass die Renten zum 01.07.2011 etwa um einen Prozentpunkt steigen, jedoch sind diesbezüglich die endgültigen statistischen Daten abzuwarten.

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{Götzenhain hat eine rührige Pfarrerin. HR 4 überträgt die Messe am Pfingstmontag im Radio. }

{Heute ist die Sitzung des Sozialausschusses der Stadt Dreieich.
Ganz besonders kommt es darauf an das hier keine Kürzung zu Lasten sozial schwacher Personen erfolgt.}

24.5.2011 die Sitzung ist öffentlich

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Das neu Parlament ist nun gewählt. Ich habe es leider nicht ganz geschafft diesem anzugehören.
Jedoch ist die Sozialarbeit auch in den Ausschüssen ein großes Thema und da hat
man mir eine Beraterfunktion angeboten.

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Übrigens es war sehr schön bei der SPD Veranstaltung
Mit launigen Worten hat Ulla Eisenhauer aus der Geschichte
von 110 Jahre erzählt.
Vieles hat damals schon zum Überlegen geführt wie die Präsens
der Post oder die unpünktliche Bahn. Da wir dies ja auch heute
noch feststellen kann man von einer Lösung durch die SPD
nicht ausgehen haha

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Die Feier begann am Donnerstag mit vielen Rednern zu Ehren des
Verbandes. Für die Stadt der Bürgermeister Dieter Zimmer und für die
AGV unser Sprecher Klaus Klepper. Beide hatten launige Worte und bedachten
den Vorstand nicht nur mit Spenden sondern im Wesentlichen auf die
Wichtigkeit des Vereines für die Struktur
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Altersstruktur muss in Götzenhain eine Heimat haben

Das geschieht sachte und dauert Jahrzehnte, hat aber drastische Folgen, denn die Götzenhainer Einwohner - und nicht nur sie - werden immer älter. Und sie werden weniger. Seit dem Jahr 2008 diskutieren Stadtverwaltung und Bürger in einem offenen Projekt, was das für Wohnen, Leben, Arbeit, Verkehr und Soziales bedeutet und welche Schritte notwendig sind, damit Götzenhain auch 2020 so liebenswert bleibt wie heute.

Wie werden die Götzenhainer in zehn, in zwanzig Jahren leben? Wie und wo werden sie wohnen, einkaufen, ihre Freizeit verbringen und medizinisch versorgt werden?

Welche Auswirkungen hat das alles auf Nachbarschaft, Verkehr, Bauprojekte, Mobilität und Soziales? Diese elementaren fragen stellt sich seit dem vergangenen Jahr die Stadtteil-AG "Götzenhain erhalten und gestalten".
Aufwertung und Erhaltung öffentlicher Plätze

Ins Leben gerufen wurde sie nach einem bereichsübergreifenden Workshop des Kreises. Die politisch neutrale Stadtteil-AG umfasst derzeit rund zwanzig Mitglieder aus den unterschiedlichsten Institutionen und Organisationen: Beschäftige des Kreises und der Stadt Dreieich sind dabei, Vereinsvorstände und Mitglieder aus Götzenhainer Sportvereinen, von Kirchen, Feuerwehr und auch aus den Parteien - aber auch Bürger, denen ihre Heimat einfach am Herzen liegt. Kurzum: "Ureinwohner" und Zugezogene, Alte und Junge, Engagierte und Interessierte diskutieren, verändern und erhalten.

Mit zwei Themen ging es los: die Aufwertung und Erhaltung öffentlicher Plätze und die künftige Nutzung des Bürgertreffs.

Die ersten Ergebnisse - wie beispielsweise der Bücherschrank auf dem Dorfplatz - wurden bereits an einem Infostand während des Götzenhainer Dorfbrunnenfestes den Bürgern ausführlich vorgestellt.

Aufgrund unterschiedlicher Interessen in der Stadtteil-AG und um möglichst schnell agieren zu können, wurden innerhalb der Arbeitsgemeinschaft kleine AGs gegründet, die sich mit Themen wie Wohnen und Nachbarschaft, Gemeinde-Werkstatt, Spaziergeh-Treff oder Spielplätzen und Spielstraßen beschäftigen.
Verkehrsteilnehmer für Kinder sensibilisieren

Spielplätze und Spielstraßen liegen den beiden Müttern Heike Fröning und Heike Walther zum Wohle ihrer Kinder ganz besonders am Herzen. Deshalb haben sie für den kommenden Montag einen Aktionstag in der Rheinstraße geplant.

"Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass die Rheinstraße ein verkehrsberuhigter Bereich, eine so genannte Spielstraße ist. Leider beachten nur wenige Autofahrer die entsprechenden Verkehrszeichen", sagt Heike Fröning.

Die Stadtteil-AG wird daher am kommenden Montag die Rheinstraße in der Zeit von 8 bis 13 Uhr ihrer eigentlichen Bestimmung als Spielstraße zuführen und die Straße mit Kindern aus Götzenhain aktiv bespielen. Natürlich geht das nicht ohne viele Kinder, und genau deshalb sind die Karl-Nahrgang-Schule und die beiden Kindergärten mit in Boot.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite Götzenhain

Heike Fröning: "Wir möchten mit dieser Aktion die Verkehrsteilnehmer für die Kinder sensibilisieren. Weil es als Aktion geplant ist, ist keine Straßensperrung vorgesehen. Wir freuen uns zudem auf Bürgerinnen und Bürger, die Zeit und Lust haben, sich an dieser Aktion zu beteiligen, die mit ihren Kindern kommen, die die Autofahrer auf die Spielstraße aufmerksam machen und dort stehen, wo es für die Kinder gefährlich werden könnte."

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KENNEN SIE "GUT NEUHOF?"

… und seine 500jährige Geschichte?

#
#B{Bilder des Tages haben wir auf der Homepage "Götzenhain eingestellt

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Wie gestalte ich mein Götzenhain für die Zukunft ??

Anlässlich des Dorfbrunnenfestes werden sie da
viele Anregungen erhalten.

Bitte beachten Sie auch die Götzenhainer Internet Seite.

Sie finden Informationsstand bei dem Bücherschrank in der
Rheinstrasse.

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{Zum zweiten Mal gab der neue Sprecher der Arbeitsgemeinschaft, Klaus Klepper,} einen Rückblick auf vergangene Ereignisse und künftige Veranstaltungen. Klepper hatte im vergangenen Jahr die Nachfolge von Helge Piekarek angetreten.
Die Verlegung der sechs Stolpersteine im Januar durch den Kölner Künstler Gunter Demnig sprach er als erstes an. "Angeregt, begleitet und organisiert wurde sie durch die evangelische Kirchengemeinde Götzenhain", so Klepper, der auch an das Dienstjubiläum von Pfarrerin Martina Schefzyk erinnerte, die seit zwei Jahrzehnten in der Gemeinde tätig ist.
Der Faschingsumzug sowie die Après-Ski-Party der Feuerwehr waren zwei größere Veranstaltungen, die in die kalte Jahreszeit fielen.
Verwirklichung der Einchenalle ein "einmaliger Prozess"
Im Sommer ging es dann heiß her. Zum einen stellte Margarete Habernoll ihre beiden Projekte "Heimat" und "Kunstweihnachtsbaum" vor. Zudem sei "Stadt und Land" Thema einer "außergewöhnlichen Sitzung der Vereinsvertreter" im Kunstraum Habernoll gewesen.
Ende August ging dann die Ausstellung "Heimat" im Kunstraum über die Bühne und eine knappe Woche später begann die Veranstaltung "Stadt und Land" im Längeroth, zu der mehrere 10.000 Besucher kamen. "Das ist ein Ereignis, das sich im Laufe der Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt hat, die ein einzelner Ortsverband nicht mehr stemmen kann", bemerkte Kleber.
Ein großes Ereignis war auch der Kunstweihnachtsbaum unter dem Motto "Ort der Engel", "wurde hier doch ein einmaliges Objekt geschaffen, mit dem sich alle Götzenhainer identifizieren". Die Verwirklichung der Eichenallee bezeichnete Klepper als "einmaligen Prozess", bei dem etwas geschaffen worden sei, "das die Fantasie der Initiatoren bei weitem übertraf". Außerdem sei dies Beweis dafür, "dass sich vieles erreichen lässt, wenn man sich für ein Ziel gemeinsam einsetzt und zusammenarbeitet."

Auch in diesem Jahre wieder der Empfang für die Götzenhainer Vereine.
Bewegende Rede von Klaus Klepper und unserem Bürgermeister Dieter Zimmer
Kommentar aud er FNP v.4.1.09

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Götzenhain Dorf der Engel

Sie haben gelesen

Sie haben gelesen " Unser Dorf soll schöner werden"
Die geplante Eichenallee wird uns allen guttun und wir haben unseren
Anteil daran.

In jedem Falle verdient auch Her Keim mit seinem Buch über Götzenhain das nötige Aufsehen. Er hat es kurzweilig beschrieben wie es früher bei uns war und wir
haben bei dem Probelesen eroiert das viele neue Aspekte behandelt wurden die in anderen Veröffentlichungen fehlen.

Die Feier am 1.2.09 war in einem würdigen Rahmen mit vielen Gästen die gerne zum Gratulieren kamen.

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{Die Götzenhainer Vereine schenken durch Herrn Klepper ein schönes Bild.}

unser Bürgermeister und seine Laudatio in persönlicher Form

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Menschen dazu bewegen, ihren Glauben zu leben
Martina Schefzyk ist seit 20 Jahren Seelsorgerin in Götzenhain

Die Kindergartenkinder nennen sie "Gottes Liebe", sie hatte schon einen Big Mäc auf der Kanzel, das Glaubensbekenntnis als Vorlage abgedruckt vor sich liegen und sie leidet immer noch unter Lampenfieber vor einem Gottesdienst: Götzenhains Seelsorgerin Martina Schefzyk. An diesem Sonntag feiert die 52-jährige dreifache Mutter ihr Dienstjubiläum, denn sie ist seit zwei Jahrzehnten in diesem Dreieicher Stadtteil tätig.
Doch Götzenhain war nicht ihre erste Stelle. "Zuvor war ich sechseinhalb Jahre in Bornheim-Lonsheim tätig", erinnert sich die Pfarrerin, die ursprünglich Sozialpädagogin werden wollte. Ihre Mutter war es schließlich, die der jungen Martina irgendwann den Vorschlag machte, Pfarrerin zu werden, weil sie sich doch ohnehin viel in der Kirche engagiere.

Sie schrieb sich in der Hochschule Bethel (Wuppertal) ein und wurde schließlich vor 27 Jahren von Probst Helmut Kern ordiniert.

Von jetzt auf gleich ging das allerdings nicht. "Ich habe mich noch ausführlicher als zuvor mit Religion beschäftigt und irgendwann den Ruf gehört. Ich habe darum gebetet, ich wollte wissen, wo mein Weg ist. Und schließlich kam die Gewissheit", erzählt Martina Schefzyk.

Als sie dann Jahre später mit ihrem Mann Jürgen, den sie gleich bei der ersten Hebräisch-Stunde in Bethel kennen und lieben lernte, von Bornheim-Lonsheim nach Götzenhain wechseln sollte, stand dem Ehepaar noch eine Option in Niederhöchststad offen. Jedoch sprachen zu viele Punkte für den Dreieicher Stadtteil. "Auch damals habe ich gebetet und habe dann gewusst, dass unser Weg uns hierher führt." Bereits im Frühsommer 1988 hatten sie den Ort unter die Lupe genommen "und beim Probegottesdienst habe ich auch gleich zwei Kinder getauft - Ronja Stroh und Stefan Keller".

Die Entscheidung, nach Götzenhain zu kommen, hat sie nie bereut, "obwohl es anfangs schon ein wenig schwierig war, denn viele dachten, ich sei nur eine Art bezahlte Pfarrersfrau". Aber das änderte sich 1999, als sie die volle Stelle übernahm. Nach 20 Jahren fühlt sie sich "richtig verwurzelt".

An Götzenhain schätzt die Elefanten-Liebhaberin das Gemeindeleben, die Arbeit mit dem Kirchenvorstand und die Atmosphäre. "Ich fühle mich hier wohl und unsere Kinder sind hier glücklich." Das ist ihr wichtig, denn wenn die Familie nicht stabil ist, "ist es in meinem Beruf sehr schwer".

Ebenso bedeutsam ist das Auskommen mit und in der Gemeinde. Erst über viele Jahre wachse etwas heran. "Es dauert lange, bis die Menschen zu einem kommen, dass Bindungen, Vertrauen entstehen", weiß Martina Schefzyk. "Nun ist es aber so, dass wir miteinander gewachsen sind", sagt die Frau, die in Götzenhain auch schon etliche Menschen beerdigte, mit denen sie viel zu tun hatte: "Beerdigungen gehen stets sehr an mich ran."

Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Seelsorge. Sie sehe sich selbst nicht als "wissenschaftliche Theologin". Vielmehr gehe es ihr "um den gelebten Glauben. Mir ist es wichtig, bei den Menschen zu sein", sagt die Gottesfrau, der auch liturgische Handlungen von großer Bedeutung sind. "Mein oberstes Ziel ist es, viele Menschen dazu zu bewegen, ihren Glauben auch zu leben."

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