Url dieser Seite: http://vdk.de/ov-geretsried/ID9645
Sie befinden sich hier:
  • Startseite

Willkommen beim VdK-Ortsverband Geretsried
Hier erfahren Sie, was sich im Geretsrieder Ortsverband tut:

VdK startet Rentenkampagne:
Der Ortsverband Geretsried steht hinter den Forderungen des VdK-Deutschland

Rentenkampagne: Wieso zahlen Erzieherinnen in die Rente ein, Beamtinnen aber nicht?

Diese und andere Fragen stellen sich viele Menschen. Der VdK greift diese Fragen auf und informiert über die Probleme in in unseren Rentensystem stecken.

Menschen, die ein volles Arbeitsleben hinter sich haben, dürfen nicht in der Altersarmut enden. Das gebietet der Respekt vor ihrer Leistung, die in der Regel auch immer eine Leistung für die Allgemeinheit war. Denken wir nur an die Mütter und Väter, die wegen der Erziehung der Kinder nicht vollschichtig arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen konnten. Doppelverdiener haben es da leichter. Wer Kinder in die Welt setzt darf kein erhöhtes Risiko für den sozialen Abstieg und Altersarmut haben.

Deshalb richtet sich die VdK-Kampagner an die Berliner Große Koalition. Sie ist gefordert eine Grundrente über dem Sozialhilfeniveau einzuführen. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart. Jetzt ist es an der Zeit, die gerechten Forderungen des VdK einzubringen. Mit seinen fast
zwei Millionen Mitgliedern hat unser Sozialverband in der Öffentlichkeit und in der Politik Gewicht. Junge Menschen haben es uns anschaulich mit ihren
Demos zum Klimaschutz vorgemacht. Überlegen Sie sich schon heute, ob Sie nicht einmal für die gerechte Rente zu einer Veranstaltung des VdK Bayern kommen. Es sind in Oberbayern entsprechende Veranstaltungen geplant.

Wir berichten jetzt laufend über die VdK-Kampagne und stellen die entsprechenden Videos auf unserer Homepage ein. Sehen und hören Sie sich an, was die neue Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland zu Beginn der Kampagne zu sagen hatte:

#Rentefüralle: Das war erst der Anfang!

950UBHilGKY

Unsere große sozialpolitische Kampagne #Rentefüralle ist gestartet. Mit ihr setzen wir uns ein gegen Altersarmut und für sichere Renten, die allen Menschen, ob Jung oder Alt, ein gutes Leben im Alter ermöglichen. Seid dabei und unterstützt unser Anliegen - gemeinsam sorgen wir für mehr Rentengerechtigkeit im Land.© VdK


Schauen sie einfach öfter mal auf unsere Homepage. Es lohnt sich.

Sozialpoltische Themen im Mittelpunkt
Beim Neujahrsempfang fordert der VdK mehr soziale Gerechtigkeit

25.01.2019 - Am vergangenem Freitag hatte der Geretsrieder Ortsverband seine Mitglieder, seine Freunde aus Politik, Gesellschaft und den Sozialverbänden zum Neujahrsempfang in den Pfarrsaal der Kirche Maria Hilf eingeladen. Unter den 110 Besuchern konnte die Ortsvorsitzende Cornelia Irmer auch den 2. Bürgermeister Hans Hopfner sowie Stadt- und Kreisräte begrüßen.

Prosit Neujahr! Mit einem Glas Sekt prosten sich die Besucher des Neujahrsempfangs zu und wünschen einander „Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr 2019!“

Prosit Neujahr! Mit einem Glas Sekt prosten sich die Besucher des Neujahrsempfangs zu und wünschen einander „Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr 2019!“© VdK-Geretsried

In ihrer Neujahrsansprache machte Irmer deutlich, dass die sozialpolitischen Verbesserungen des letzten Jahres maßgeblich dem VdK zu verdanken sind. Denn die Stärke des VdK ist seine sozialpolitische Kompetenz und seine fast zwei Millionen zahlenden Mitglieder in Deutschland. Damit könne der Verband seinen Forderungen den nötigen Nachdruck verleihen.

Irmer rief als Jahresthema 2019 im VdK die Forderung nach einem „generationengerechten und zukunftsfähigen Rentenversicherungssystem“ aus. Das Rentenniveau müsse langfristig stabilisiert werden und zwar dauerhaft auf einem Niveau von 50 Prozent. Erforderlich sei auch über das Jahr 2025 hinaus eine verbindliche Zusage der Politik, dass die Renten entsprechend den Löhnen steigen und Versicherte nach einem Leben voller Arbeit eine ordentliche Rente erhalten, von der sie auch leben könnten!

Die VdK-Chefin Cornelia Irmer fordert ein generationengerechtes und zukunftsfähiges Rentenversicherungssystem und erntet dafür kräftigen Applaus.

Die VdK-Chefin Cornelia Irmer fordert ein generationengerechtes und zukunftsfähiges Rentenversicherungssystem und erntet dafür kräftigen Applaus.© VdK-Geretsried

Zur Thema „Mütterrente“ prangerte sie die Diskriminierung der Mütter an, die vor 1992 Kinder geboren haben. Sie seien immer noch schlechter gestellt sind als Mütter, die ihre Kinder ab 1992 geboren haben. „Ist das gerecht?“, lautete Irmers rhetorische Frage. Der VdK bleibt dabei: alle Mütter müssen für ihre Erziehungsleistung die drei Rentenpunkte erhalten, unabhängig davon, wann das Kind geboren ist.

Und noch etwas brennt Cornelia Irmer auf den Nägeln: die Mütterrente wird auf die Grundsicherung angerechnet. „Das ist nicht in Ordnung. Die Frauen, die eh schon in Altersarmut leben und auf Grundsicherung angewiesen sind, haben nichts davon. Sie haben nichts von der Mütterrente, egal wie viele Kinder sie geboren und erzogen haben. Das müssen wir mit unserem starken VdK ändern!“

Ein Thema, das mit Grundsicherung und Altersarmut unmittelbar verbunden ist, ist der Mindestlohn. Er steigt zum 1. Januar 2019 auf 9,19 €.
Nur ist der gesetzliche Mindestlohn ist zu gering und schützt eben gerade nicht vor Altersarmut. Mit ihm kann man weder die steigenden Lebenshaltungskosten, wie z.B. Miete und Heizung, abfedern, noch kann man mit diesem Mindestlohn eine Rente oberhalb der Grundsicherung erwirtschaften. Das bedeutet: hier wird bewusst in Kauf genommen, dass die Menschen, die für den Mindestlohn arbeiten müssen, im Alter auf die Grundsicherung angewiesen sein werden.
Die Bundesregierung selbst hat ausgerechnet, dass der Mindestlohn derzeit bei 12,63 € liegen müsste, um später eine Rente über der Grundsicherung zu erhalten.
Deshalb fordert der VdK die Erhöhung des Mindestlohns auf über 12 € pro Stunde, um Altersarmut zu verhindern.

Das Thema „Pflege“brennt nach wie vor vielen Menschen auf den Nägeln.
Zum Beispiel müssten die Leistungen für pflegende Angehörige aus Steuermitteln finanziert werden und nicht aus der Pflegeversicherung. Schließlich erbringen die pflegenden Angehörigen eine Leistung, die der ganzen Gesellschaft zugute kommt und sie von erheblichen Kosten entlastet. Dieses Geld müsste vom Staat aufgebracht werden, wenn alle Pflegebedürftigen in Heimen untergebracht werden müssten.
Der VdK sagt klar und deutlich: Pflege ist eine gesamt-gesellschaftliche Aufgabe genau wie Bildung, Krankenpflege, öffentliche Infrastruktur. Deshalb müssen die Investitionskosten für Pflegeheime genauso auf die öffentliche Hand umgelegt werden, wie für andere Einrichtungen, soweit es sich nicht um private Investoren handelt. Was bei Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Museen etc. Standard ist, muss auch für die Pflege gelten.

Als letztes Thema sprach Irmer den ‚Erfolg des VdK bei der Beitragsparität in der gesetzlichen Krankenversicherung an. Die Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden 2019 wieder zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bezahlt werden.

Bei anderen sozialpolitischen Themen und Änderungen zum 1.1.2019 wies die Rednerin auf die Publikationen des VdK hin. Jedes Mitglied bekommt die VdK-Zeitung des Landesverbandes, die Ortsverbandszeitung „Ausblick“ und unseren Newsletter. Irmer: „Ich lege Ihnen diese Lektüre eindringlich ans Herz. Sie sind damit immer gut informiert.“
Zwei Präsentationen auf einer großen Leinwand standen unter dem Motto „Philosophie des Alters“. Dazu hatte die stellvertretende Ortsvorsitzende Gisela Lucht Bilder und Texte zusammengestellt, die das Rad des Lebens vom Kleinkind bis zum hohen Alter veranschaulichten. Mit wunderschönen Naturaufnahmen und philosophischen und profanen Texten wurden die Besucher heiter und besinnlich durch ein Menschenleben geführt. Die Texte las Edith Peter, die dem Team der drei Vorstandsvorsitzenden gleichermaßen angehört.



Freitag, 25. Januar 2019: Neujahrsempfang des VdK-Geretsried

Prosit Neujahr

© frei

Wir laden Sie ein zum Neujahrsempfang 2019. Unsere Mitglieder, unsere Freunde aus Politik, Gesellschaft und den Sozialverbänden sind willkommen, mit uns das neue Jahr zu begrüßen. Der Ortsvorstand gibt einen Ausblick auf die sozialpolitische Landschaft in Bayern und im Bund und berichtet über die Veranstaltungen, die in 2019 geplant sind. Der Empfang beginnt um 15 Uhr im Pfarrsaal der Kirche Maria Hilf, Johann-Sebastian-Bach-Str. 2. Ende gegen 17 Uhr.
Gäste sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist barrierefrei.


Bei der Mitgliederversammlung: Vorsitzende Gisela Lucht präsentiert Erfolgsbilanz: 1.305 Menschen sind jetzt Mitglied

20.10.2018 – Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbandes Geretsried konnte die Vorsitzende Gisela Lucht eine großartige Bilanz vorlegen. Dem Verband sind allein im letzten Jahr 140 Menschen beigetreten. Rechnet man die Todesfälle, die Kündigungen und Abmeldungen ab, so ist die „VdK-Familie Geretsried“ um 88 Menschen gewachsen.

Gisela Lucht gratuliert dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und heißt  Margarethe Götz im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen

Gisela Lucht gratulierte dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und hieß Margarethe Götz (re.) im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen© VdK Geretsried

Besondere Freude bereitete Gisela Lucht die Begrüßung des 1.300-stens Mitglieds. Es ist Margarethe Götz, die in der Versammlung mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen geheißen wurde. Der Zuwachs hält an. Am Tag der Mitgliederversammlung zählte der VdK-Geretsried bereits 1305 Mitglieder.

Dass die Mitglieder des Ortsverbandes besonders treu sind, zeigt die Statistik. Dieses Jahr standen eigentlich 126 Jubilare zur Ehrung an, eine Zahl, auf die der VdK stolz sein kann. In der Versammlung wurden jedoch nur die Mitglieder geehrt, die vor 25 oder mehr Jahren dem VdK beigetreten sind. Allen anderen wurde die Ehrenurkunde durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zu Hause überbracht.

Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l.

Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l. Ernst Huber (25), Johann Schneider (25), Eva-Maria Hopfensitz (25), Gerta Tschamler (30), Elfriede Albrecht (30), Ursula Buchberger (40), Georg Skaletz (40) und Helmut Burghardt (25)© VdK Geretsried

Im Bericht des Vorstandes wies Gisela Lucht auf die besonderen Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier und das Sommerfest hin. Übers Jahr führte der Vorstand acht Stammtische durch, bei denen die Geselligkeit und auch die Themen großen Anklang fanden. Zu den Stammtischen kommen jeweils zwischen 50 und 70 Mitglieder und Freunde des VdK.

Hermann und Marianne Tränkler sind im Vorstand für die Organisation der Tagesausflüge verantwortlich. Sie luden zu einem Busausflug nach Nördlingen ein. Dort besuchte man das „RiesKraterMuseums“ und fuhr durch das „Nördlinger Ries“. Ein weiterer Tagesausflug führte in den Chiemgau und auf die Fraueninsel. Nach dem Übersetzen mit dem Schiff wurde die Gruppe in die Abteikirche und den Äptissinnengang geführt. Beim Kaffeetrinken auf der Seiseralm bei Bernau konnten die Mitfahrer den herrlichen Blick auf den Chiemgau und den Chiemsee genießen.

Auch für den Opernnachmittag im Kulturzentrum Waitzinger Keller in Miesbach waren Tränklers mit der Bestellung der Busfahrt dorthin mit von der Partie. Der Kreisverband hatte für die VdK-Mitglieder eine Vorstellung gebucht. Gegeben wurde Georges Bizets Oper „Carmen“.

Gisela Lucht berichtete über die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Stichworte dazu sind die drei Ausgaben der Ortsverbandszeitung Ausblick, der Schaukasten am Isar Kaufhaus und der alle zwei Monate versandte Newsletter, den schon 484 Menschen abonniert haben. Aktuell kann man sich auch über die Internetseite vdk.de/ov-geretsried informieren.

Die Arbeit des Vorstandes unterstützen ca. 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind tätig als Austräger der Ortsverbandszeitung. Im Pflegebegleiter-Team wird ein extra geschaltetes Telefon mit Anrufbeantworter betreut (Tel. 08171/238175).
20 Personen sind als Besuchsdienst-Mitarbeiter ausgebildet worden. Sie besuchen einsame Menschen in den Geretsrieder Alten- und Pflegeheimen. Ehrenamtliche Sammler (es sind leider sehr wenige geworden) beteiligen sich an der Haussammlung des VdK Bayern „Helft Wunden heilen“ und tragen dazu bei, dass der Ortsverband hilfsbedürftigen Mitgliedern eine Unterstützung gewährt werden kann.

Auch die elf Vorstandsmitglieder sind selbstverständlich unentgeltlich und ehrenamtlich tätig. Sie sind gleichsam der Motor, der die Arbeit des Ortsverbandes am Laufen hält und voran bringt.
Dass das Ehrenamt auch gewürdigt wird, dafür sorgt der Vorstand durch eine jährliche Danke-Veranstaltung für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen. 2018 war es ein gemeinsames Abendessen im Tölzer „Ratskeller“ und der Besuch der Vorstellung im Tölzer Marionettentheater „Der Brandner Kaspar und das ewig Leben“.

Das alles fasste Gisela Lucht in einem kleinen Satz zusammen. Die Menschen beim VdK sind zu einer Familie zusammengewachsen. Diese Zusammengehörigkeit gibt ihr und den vielen Ehrenamtlichen das gute Gefühl, gebraucht zu werden.

Eva Draut ist die Finanzministerin des neuen und des alten Vorstandes. Sie berichtete über die solide Finanzlage des Ortsvereins und veranschaulichte der Mitgliederversammlung welche Ein- und Ausgaben über das Jahr anfallen.
Die Finanzen des Ortsverbandes werden von zwei Instanzen geprüft: vom Kreisverband und vom Landesverband. Eva Draut ist stolz darauf, dass in ihrer Amtszeit nie etwas beanstandet wurde.
Nach den Berichten entlastete die Versammlung den Vorstand einstimmig.

Bei der anschließenden Neuwahl des Vorstandes trat Gisela Lucht einen kleinen Schritt zurück. Sie wird weiterhin beim VdK-Geretsried zu den drei Vorsitzenden gehören. Cornelia Irmer übernahm den Vorsitz im Vorstand, Edith Peter und Gisela Lucht sind ihre Stellvertreterinnen. Die Kontinuität ist also gesichert. Auch bei den acht Beisitzern sind neue Gesichter dabei (siehe Bildunterschrift). Alle Vorstandsmitglieder wurden mit überwältigender Mehrheit in ihr neues Amt berufen.

Der neu gewählte Vorstand (v.li)

Der neu gewählte Vorstand (v.li): Gerlinde Hornof (Beisitzerin), Eva Draut (Kassiererin), Edith Peter (stv. Voirsitzende), Cornelia Irmer (Vorsitzende), Marianne Tränkler (Beisitzerin), Gisela Lucht (stv. Vorsitzende), Hermann Tränkler, Angela Müller und Margarete Götz (Beisitzer/innnen). Nicht auf dem Bild sind die Beisitzerinnen Sylvia Kardell und Daniela Wagner© VdK Geretsried

In ihrem Schlusswort verabschiedete die neue Vorsitzende Cornelia Irmer zwei Mitglieder des Vorstandes, die nicht mehr kandidierten: Rosemarie Bollner-Gradwohl und Margarete Metzger. Ihnen wurde herzlich für ihre Tätigkeit mit einem bunten Blumenstrauß und großem Applaus gedankt.

Einen besonderen Dank richtete Cornelia Irmer an Gisela Lucht:

Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.)

Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.)© VdK Geretsried

"Liebe Gisela, Du hast in diesen acht Jahren unseren Ortsverband nachhaltig geprägt. Du hast ihn aus einer Krise mit sicherer Hand herausgeführt, die Zahlen sprechen für sich, wir haben jetzt über 1.300 Mitglieder, das war vor acht Jahren noch nicht vorstellbar.

Du hast das Vorstandsteam wirklich super zusammengeschweißt, jeder und jede hat eine Aufgabe gefunden, und vor allem: jede von uns durfte in diesem Team erleben, dass sie gebraucht wird, das sie wichtig ist, anerkannt und geschätzt wird. Da macht ehrenamtliche Arbeit wirklich Freude!

Du, Gisela, hast uns allen auch immer wieder neue Ideen vorgeschlagen und mit Deiner unglaublich konsequenten Arbeitsweise auch umgesetzt. Du hast für bessere Informationen unserer Mitglieder gesorgt, viele Veranstaltungen initiiert und – das habe ich immer besonders bewundert, Du hast mit Deiner unnachahmlich lieben Art allen Menschen, die zu Dir kamen, Zeit, Hilfe und Unterstützung geschenkt.

Erich Kästner hat gesagt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, Wenn er Dich gekannt hätte, dann hätte er hinzugefügt: Schaut die Gisela an, die tut es!

Wir alle danken Dir von ganzem Herzen für diese segensreiche Arbeit, ich sage bewusst „segensreich“, denn ich bin überzeugt davon, dass Dich die allermeisten Menschen so erlebt haben – als Segen.

Heilfroh sind wir darüber, dass Du uns weiterhin erhalten bleibst, so wie Du es gewollt hast, als 2. Vorsitzende, die uns den ganzen Schriftkram vom Hals hält und uns mit ihren umfangreichen Kenntnissen in der VdK-Verbandsarbeit mit Rat und Tat zur Seite steht.

DANKE sagen wir aber auch Deinem lieben Mann, dem Manfred. Er hat Dich in all den Jahren immer unterstützt, im Hintergrund fleißig mitgearbeitet und sicherlich auch so manches Mal darüber nachgedacht, ob Du nun eigentlich in Rente bist oder nicht doch einen Vollzeitjob beim VdK hast?!

Wir können Euch beiden nur Vergelt's Gott sagen und um diesem Danke ein wenig Ausdruck und Gestalt zu geben, haben wir uns eine kleine Überraschung für Dich ausgedacht, die Dir und Deinem lieben Manfred hoffentlich einige schöne Stunden bescheren wird.
Herzlichen Dank Euch beiden und auf ein weiterhin gutes Miteinander im neuen Vorstand unseres VdK-Ortsverbandes Geretsried".


Mit den Hinweis auf die kommenden Veranstaltung wurde die Mitgliederversammlung beendet.


nach oben


Auf geht's zur Landtagwahl

© VdK Bayern

Der VdK-Bayern hat in allen Regierungsbezirken Veranstaltungen zur Landtagswahl am 14.10.2018 organisiert. Unter dem Motto "Bayern muss sozialer werden!" diskutierten Vertreter des VdK-Bayern mit Landespolitikern die Wünsche und Forderungen der Mitglieder für ein soziales Bayern. Auch Mitglieder aus Geretsried nahmen an der sozialpolitischen Veranstaltung teil.

14.09.2018 - Zur Landtagswahl veranstaltet der Sozialverband VdK Bayern heute in der Alten Kongresshalle auf der Münchner Theresienhöhe eine prominent besetzte Großveranstaltung. Unter dem Motto „Soziales Bayern jetzt!“ stellen VdK-Landesvorsitzende Ulrike Mascher und VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder die Forderungen des Sozialverbands VdK Bayern an die künftige Landesregierung vor. Wer die Forderungen im Detail nachlesen will, kann sie über den Link

downloaden und nachlesen.

Mehr als 800 Mitgliedern waren aus ganz Oberbayern angereist, um der Politik deutlich zu machen, dass der VdK-Bayern kampagnefähig ist. Mit zwei Bussen aus dem Kreisverband WOR/TÖL/MB) fuhren die politisch interessierte Mitglieder an den Veranstaltungsort. Auch Geretsried war prominent vertreten.

Abordnung aus Geretsried

Die Teilnehmer an der Kampagne-Veranstaltung zur Landtagswahl: (v.li.) Detlef Philipp, Karl-Heinz Rückel, Cornelia Irmer, Valentina Schneidmüller, Elfriede Albrecht, Gisela Lucht, Edith Peter und Inge Am Ende.© VdK Geretsried

Diskutanten auf der politischen Seite waren die Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Kerstin Schreyer (CSU), Natascha Kohnen, MdL und Spitzenkandidatin der SPD, Hubert Aiwanger, MdL und Spitzenkandidat der Freien Wähler sowie Ulrich Leiner, MdL, Sprecher der Fraktion Die Grünen/Bündnis 90 für Tourismus, Gesundheit und Pflege.

Was die anwesenden Politikerinnen und Politiker für ein sozialeres Bayern tun wollen, fragte BR-Moderatorin Sybille Giel bei der anschließenden Podiumsdiskussion. Kerstin Schreyer, CSU-Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, thematisierte unter anderem die Mütterrente, die so aufgebaut sein müsse, dass jede Mutter davon profitieren könne. „Es zählt auch die Leistung in der Kindererziehung, nicht nur die entlohnte Arbeit.“ SPD-Landtagsabgeordnete Natascha Kohnen plädierte für eine Solidarrente, „die für alle gelten muss, nicht nur für Mütter“. Ein wichtiger Punkt ist für Kohnen außerdem bezahlbarer Wohnraum. Hier sieht sie auch den Freistaat in der Pflicht.

Landtagsabgeordneter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hält den überproportionalen Zuzug auf die Ballungsräume für die Hauptursache der Wohnungsnot. „Das Leben auf dem Land muss wieder attraktiver werden, und private Hausbesitzer müssen beim Ausbau von Mietwohnungen unterstützt werden.“ Landtagsabgeordneter Ulrich Leiner (Bündnis 90/Die Grünen) schloss sich ihm an. „Wir müssen an die Verdichtung auf dem Land denken, aber auch die sozialen Wohnungsbaufirmen wieder stärken.“

Diskutiert wurden außerdem das bayerische Familiengeld, das Landespflegegeld sowie die Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Schreyer erklärte, dass jede Schulart die Möglichkeit der Inklusion bieten müsse. Sie hält am Ziel der Staatsregierung „Bayern barrierefrei 2023“ fest, was Leiner hinsichtlich der „vielen Baustellen“ für unmöglich erachtete. In Sachen schulischer Inklusion stellte er klar, dass eine gute Aus- und Weiterbildung der Lehrer dafür Voraussetzung sei. Kohnen plichtete ihm bei und setzt auf multiprofessionelle Teams. Aiwanger betonte, dass zuallererst Berührungsängste abgebaut werden und gute Konzepte erarbeitet werden müssten, „damit Inklusion wirklich funktionieren kann“.

Besonders kontrovers verlief die Diskussion nicht. Alle Parteien haben wohl die "soziale Frage" entdeckt. Sie haben sich vielleicht deshalb mit dem VdK-Bayern nicht anlegen wollen, denn sie wissen, mit wem sie es zu tun haben: mit dem stärksten Sozialverband in Bayern und Deutschland.

Beim nächsten Stammtisch wird unsere stv. Vorsitzende Cornelia Irmer über die Diskussion in München berichten.

nach oben


Suche Sie einen älteren Artikel? Die früheren Titelstories haben wir in unser Archiv verschoben. Klicken Sie hier!

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-geretsried/ID9645":

  1. Rentenkampagne: Wieso zahlen Erzieherinnen in die Rente ein, Beamtinnen aber nicht? | © VdK
  2. Prosit Neujahr! Mit einem Glas Sekt prosten sich die Besucher des Neujahrsempfangs zu und wünschen einander „Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr 2019!“ | © VdK-Geretsried
  3. Die VdK-Chefin Cornelia Irmer fordert ein generationengerechtes und zukunftsfähiges Rentenversicherungssystem und erntet dafür kräftigen Applaus. | © VdK-Geretsried
  4. Prosit Neujahr | © frei
  5. Frohe Weihnachten | © VdK-Geretsried
  6. Kampagnen-Motiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe | © VdK
  7. Gisela Lucht gratuliert dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und heißt Margarethe Götz im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen | © VdK Geretsried
  8. Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l. | © VdK Geretsried
  9. Der neu gewählte Vorstand (v.li) | © VdK Geretsried
  10. Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.) | © VdK Geretsried
  11. Auf geht's zur Landtagwahl | © VdK Bayern
  12. Abordnung aus Geretsried | © VdK Geretsried

Liste der Bildrechte schließen