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Willkommen beim VdK-Ortsverband Geretsried
Hier erfahren Sie, was sich im Geretsrieder Ortsverband tut:

VdK begrüßt Einigung bei der Grundrente


Berlin 11.112019. Die Einigung bei der Grundrente kommentiert Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, wie folgt:

Verena Bentele

Verena Bentele, Päsidentin des Sozialverband VdK Deutschland© Susie Knoll

„Deutschlands größter Sozialverband, der VdK, ist sehr erleichtert, dass bei der Grundrente endlich eine Einigung erzielt werden konnte. Dies zeigt, dass der Druck des Verbands Wirkung erzielt hat. Zentral für den VdK war dabei immer, dass Menschen nach einem langen Arbeitsleben, Kindererziehung oder Pflege grundsätzlich nicht vom Sozialamt abhängig sein dürfen. Wir sind daher froh, dass die Bedürftigkeitsprüfung nicht kommt.
Es ist sehr positiv, dass die Renten von bis zu 1,5 Millionen Menschen automatisch aufgewertet werden. Dies hat der Verband immer gefordert und stärkt das Vertrauen in die Zukunft der Rentenversicherung, vor allem von jungen Menschen.
Dennoch sehen wir Nachbesserungsbedarf in einigen Punkten. Unverständlich ist, dass der Zuschlag bei der Grundrente wieder um 12,5 Prozent reduziert wird. Dies ist nicht nachvollziehbar und senkt die Höhe der Grundrente. Zudem muss aus Sicht des VdK ein Freibetrag für Geld aus der gesetzlichen Rente für alle Grundsicherungsbezieher eingeführt werden. Vor allem für Rentnerinnen und Rentner in der Grundsicherung mit sehr niedrigen Renten würde sich die finanzielle Situation deutlich verbessern.
Letztendlich weist der VdK in der ganzen Debatte darauf hin, dass die Grundrente überflüssig gemacht werden muss. Wir brauchen endlich einen Mindestlohn von über 12 Euro und ein stabil hohes Rentenniveau. So würden die Menschen im Alter nach einem Leben voller Arbeit automatisch eine ausreichende Rente erhalten.
Der VdK wird die Gesetzgebung weiterhin kritisch begleiten und darauf achten, dass die angemessene Leistung für Arbeit, Kindererziehung und Pflege bei
möglichst vielen Menschen ankommt."
verantwortlich: Cornelia Jurrmann, Telefon: 030 / 92 10 580-401


VdK Geretsried hat Grund zur Freude
Es gibt viele treue Mitglieder

Jubilare 2019

In der Mitgliederversammlung vom Vorstand und VdK-Kreisgeschäftsführer geehrt:
(hintere Reihe v.l.) VdK-Kreisgeschäftsführer Kristian Müller, stv. Vorsitzende Edith Peter, Maria Rabe (25 Jahre Mitglied), Vorsitzende Cornelia Irmer, Christine Kunze (25 Jahre), stv. Vorsitzende Gisela Lucht.
(vordere Reihe v.l.) Gertrud Hofmeister (25 Jahre), Herte Prusa (25 Jahre), Inge Zanner (30 Jahre), Karl-Heinz Rückl (25 Jahre).© VdK Geretsried

Bei der alljährlichen Mitgliederversammlung des Ortsverbandes konnten sich der Vorstand über die große Anzahl von Mitgliedern freuen, die wegen ihrer langjährigen Treue zum VdK zur Ehrung anstanden. Gisela Lucht, stellvertretende Vorsitzende gab bekannt, dass heuer 133 Mitglieder zu ehren waren. Über das 10-jährige Jubiläum konnten sich 60 Mitglieder freuen, zum 15-jährigen Jubiläum waren 35 Mitglieder und zum 20-jährigen Jubiläum 24 Mitglieder mit einer Ehrenurkunde auszuzeichnen.

Dass eine so große Zahl von Jubilaren den Rahmen einer Mitgliederversammlung sprengen würde, war allen Beteiligten klar. Deshalb hatte der Vorstand entschieden, dass erst ab dem 25-jährigen Jubiläum in der Versammlung geehrt wird, die „Jüngeren“ ihre Ehrenurkunde zuhause erhalten.

In der Versammlung wurden für 25-jährige Mitgliedschaft Gertrud Hofmeister, Alfred Kunert, Christine Kunze, Herta Prusa, Maria Rabe und Karl-Heinz Rückl geehrt. 30 Jahre treu zum VdK standen Josef Hüttl, Erwin Michalik, Manfred Winkler und Inge Zanner. Franz Ebert erhielt seine Ehrenurkunde für 40-jährige Mitgliedschaft und 50 Jahre sind Rosemarie Jokait und Johann Macher Mitglied beim VdK.

Nicht alle Geehrten konnten persönlich zur Mitgliederversammlung kommen. Familiäre Termine oder gesundheitliche Probleme waren die Gründe dafür. Um so mehr freuten sich die anwesenden Jubilare über die Ehrenurkunde des VdK Bayern, die Treueabzeichen zum Anstecken und die wunderschönen Blumensträuße, die die drei Vorsitzenden des Ortsverbandes Cornelia Irmer, Edith Peter und Gisela Lucht übergaben.



Mitgliederrekord auf allen Ebenen
Ob im Bund, im Land oder in Geretsried:
Der VdK wächst und wächst

Mitglieder

© VdK Bayern

Deutschlands größter Interessensvertreter für soziale Belange wächst. Die Zahl der Mitglieder im Sozialverband VdK Deutschland ist erstmals über die Marke von zwei Millionen geklettert. In Bayern sind es jetzt über 700.000. Noch nie war der Verband mitgliederstärker - ein Rekord.

Der Sozialverband VdK setzt sich auf politischer Ebene für die Interessen seiner Mitglieder ein. Die VdK- Mitglieder schätzen die Unabhängigkeit und die Durchsetzungskraft des VdK als größten Sozialverband. Er setzt sich konsequent für eine gerechte Gesellschaft und für ein soziales Miteinander ein – nicht nur für seine Mitglieder. Deswegen vertrauen immer mehr Menschen eher dem VdK, als den Versprechungen der politischen Parteien und Gewerkschaften. „Während sich die Zahl der Mitglieder in Parteien in Deutschland seit der Wiedervereinigung halbiert hat, hat sich die Mitgliederzahl beim VdK verdoppelt“, stellte jüngst die VdK-Präsidentin Verena Bentele fest.

Wer in Deutschland einen starken Verbündeten für Solidarität und soziale Gerechtigkeit sucht, ist beim VdK genau richtig. Der VdK überzeugt die Menschen, weil er die Themen aufgreift, die ihnen wirklich Sorgen bereiten: Rente und Altersarmut, Pflege und Gesundheit, Inklusion und Arbeitsmarkt, um nur einige zu nennen, „Wir sind die soziale Bewegung in Deutschland“, erklärt Bentele. Aktuell setzt sich der Sozialverband VdK mit seiner bundesweiten Kampagne #Rentefüralle öffentlichkeitswirksam für gerechte und zukunftsfeste Renten ein. Der VdK gewinnt auf diese Weise immer mehr Mitglieder, die mit ihrer Mitgliedschaft und ihrem ehrenamtlichen Engagement die sozialen Ziele des Verbands unterstützen wollen.

Den Mitgliederzuwachs merken auch die Ortsvorstände des Geretsrieder VdK. Aktuell gibt es in Geretsried 1.365 zahlende Mitglieder. Der Mitgliedsbeitrag ist mit 6 Euro pro Monat moderat. Der VdK bietet neben der politischen Vertretung der Mitgliederanliegen in Berlin und München auch vor Ort eine Reihe von Veranstaltungen an, bei denen auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt.

Die zentrale Dienstleistung des Sozialverbands VdK ist jedoch die sozialrechtliche Beratung und Unterstützung seiner Mitglieder. Cornelia Irmer, Vorsitzende des Ortsverbandes Geretsried weiß, wie wichtig dies ist: „Die sozialrechtliche Beratung verbessert in vielen Fällen ganz konkret das Leben unserer Mitglieder, wie aus den Jahresberichten der Kreisgeschäftsstelle deutlich wird.“ 2018 wurden dort 5240 Rechtsberatungen durchgeführt. Mittlerweile sind in der Kreisgeschäftsstelle drei statt zwei Sozialrechtsberater tätig. Die Kreisgeschäftsstelle hat 2018 insgesamt 1004 Anträge eingereicht und bei Behörden 311 Widersprüche eingelegt. 98 Mal klagte die VdK-Kreisorganisation vor Gericht und ging dreimal in Berufung. Die Kreisgeschäftsstelle hat in den vergangenen vier Jahren Nachzahlungen in Höhe von zwei Millionen Euro für Mitglieder erstritten.


VdK startet Rentenkampagne:
Der Ortsverband Geretsried steht hinter den Forderungen des VdK-Deutschland

Rentenkampagne: Wieso zahlen Erzieherinnen in die Rente ein, Beamtinnen aber nicht?

Diese und andere Fragen stellen sich viele Menschen. Der VdK greift diese Fragen auf und informiert über die Probleme in in unseren Rentensystem stecken.

Menschen, die ein volles Arbeitsleben hinter sich haben, dürfen nicht in der Altersarmut enden. Das gebietet der Respekt vor ihrer Leistung, die in der Regel auch immer eine Leistung für die Allgemeinheit war. Denken wir nur an die Mütter und Väter, die wegen der Erziehung der Kinder nicht vollschichtig arbeiten und in die Rentenkasse einzahlen konnten. Doppelverdiener haben es da leichter. Wer Kinder in die Welt setzt darf kein erhöhtes Risiko für den sozialen Abstieg und Altersarmut haben.

Deshalb richtet sich die VdK-Kampagner an die Berliner Große Koalition. Sie ist gefordert eine Grundrente über dem Sozialhilfeniveau einzuführen. Das haben CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart. Jetzt ist es an der Zeit, die gerechten Forderungen des VdK einzubringen. Mit seinen fast
zwei Millionen Mitgliedern hat unser Sozialverband in der Öffentlichkeit und in der Politik Gewicht. Junge Menschen haben es uns anschaulich mit ihren
Demos zum Klimaschutz vorgemacht. Überlegen Sie sich schon heute, ob Sie nicht einmal für die gerechte Rente zu einer Veranstaltung des VdK Bayern kommen. Es sind in Oberbayern entsprechende Veranstaltungen geplant.

Wir berichten jetzt laufend über die VdK-Kampagne und stellen die entsprechenden Videos auf unserer Homepage ein. Sehen und hören Sie sich an, was die neue Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland zu Beginn der Kampagne zu sagen hatte:

#Rentefüralle: Das war erst der Anfang!

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Unsere große sozialpolitische Kampagne #Rentefüralle ist gestartet. Mit ihr setzen wir uns ein gegen Altersarmut und für sichere Renten, die allen Menschen, ob Jung oder Alt, ein gutes Leben im Alter ermöglichen. Seid dabei und unterstützt unser Anliegen - gemeinsam sorgen wir für mehr Rentengerechtigkeit im Land.© VdK


Schauen sie einfach öfter mal auf unsere Homepage. Es lohnt sich.



Freitag, 25. Januar 2019: Neujahrsempfang des VdK-Geretsried

Prosit Neujahr

© frei

Wir laden Sie ein zum Neujahrsempfang 2019. Unsere Mitglieder, unsere Freunde aus Politik, Gesellschaft und den Sozialverbänden sind willkommen, mit uns das neue Jahr zu begrüßen. Der Ortsvorstand gibt einen Ausblick auf die sozialpolitische Landschaft in Bayern und im Bund und berichtet über die Veranstaltungen, die in 2019 geplant sind. Der Empfang beginnt um 15 Uhr im Pfarrsaal der Kirche Maria Hilf, Johann-Sebastian-Bach-Str. 2. Ende gegen 17 Uhr.
Gäste sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist barrierefrei.


Bei der Mitgliederversammlung: Vorsitzende Gisela Lucht präsentiert Erfolgsbilanz: 1.305 Menschen sind jetzt Mitglied

20.10.2018 – Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung des VdK-Ortsverbandes Geretsried konnte die Vorsitzende Gisela Lucht eine großartige Bilanz vorlegen. Dem Verband sind allein im letzten Jahr 140 Menschen beigetreten. Rechnet man die Todesfälle, die Kündigungen und Abmeldungen ab, so ist die „VdK-Familie Geretsried“ um 88 Menschen gewachsen.

Gisela Lucht gratuliert dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und heißt  Margarethe Götz im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen

Gisela Lucht gratulierte dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und hieß Margarethe Götz (re.) im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen© VdK Geretsried

Besondere Freude bereitete Gisela Lucht die Begrüßung des 1.300-stens Mitglieds. Es ist Margarethe Götz, die in der Versammlung mit einem Blumenstrauß herzlich willkommen geheißen wurde. Der Zuwachs hält an. Am Tag der Mitgliederversammlung zählte der VdK-Geretsried bereits 1305 Mitglieder.

Dass die Mitglieder des Ortsverbandes besonders treu sind, zeigt die Statistik. Dieses Jahr standen eigentlich 126 Jubilare zur Ehrung an, eine Zahl, auf die der VdK stolz sein kann. In der Versammlung wurden jedoch nur die Mitglieder geehrt, die vor 25 oder mehr Jahren dem VdK beigetreten sind. Allen anderen wurde die Ehrenurkunde durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen zu Hause überbracht.

Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l.

Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l. Ernst Huber (25), Johann Schneider (25), Eva-Maria Hopfensitz (25), Gerta Tschamler (30), Elfriede Albrecht (30), Ursula Buchberger (40), Georg Skaletz (40) und Helmut Burghardt (25)© VdK Geretsried

Im Bericht des Vorstandes wies Gisela Lucht auf die besonderen Veranstaltungen wie die Weihnachtsfeier und das Sommerfest hin. Übers Jahr führte der Vorstand acht Stammtische durch, bei denen die Geselligkeit und auch die Themen großen Anklang fanden. Zu den Stammtischen kommen jeweils zwischen 50 und 70 Mitglieder und Freunde des VdK.

Hermann und Marianne Tränkler sind im Vorstand für die Organisation der Tagesausflüge verantwortlich. Sie luden zu einem Busausflug nach Nördlingen ein. Dort besuchte man das „RiesKraterMuseums“ und fuhr durch das „Nördlinger Ries“. Ein weiterer Tagesausflug führte in den Chiemgau und auf die Fraueninsel. Nach dem Übersetzen mit dem Schiff wurde die Gruppe in die Abteikirche und den Äptissinnengang geführt. Beim Kaffeetrinken auf der Seiseralm bei Bernau konnten die Mitfahrer den herrlichen Blick auf den Chiemgau und den Chiemsee genießen.

Auch für den Opernnachmittag im Kulturzentrum Waitzinger Keller in Miesbach waren Tränklers mit der Bestellung der Busfahrt dorthin mit von der Partie. Der Kreisverband hatte für die VdK-Mitglieder eine Vorstellung gebucht. Gegeben wurde Georges Bizets Oper „Carmen“.

Gisela Lucht berichtete über die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Stichworte dazu sind die drei Ausgaben der Ortsverbandszeitung Ausblick, der Schaukasten am Isar Kaufhaus und der alle zwei Monate versandte Newsletter, den schon 484 Menschen abonniert haben. Aktuell kann man sich auch über die Internetseite vdk.de/ov-geretsried informieren.

Die Arbeit des Vorstandes unterstützen ca. 50 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind tätig als Austräger der Ortsverbandszeitung. Im Pflegebegleiter-Team wird ein extra geschaltetes Telefon mit Anrufbeantworter betreut (Tel. 08171/238175).
20 Personen sind als Besuchsdienst-Mitarbeiter ausgebildet worden. Sie besuchen einsame Menschen in den Geretsrieder Alten- und Pflegeheimen. Ehrenamtliche Sammler (es sind leider sehr wenige geworden) beteiligen sich an der Haussammlung des VdK Bayern „Helft Wunden heilen“ und tragen dazu bei, dass der Ortsverband hilfsbedürftigen Mitgliedern eine Unterstützung gewährt werden kann.

Auch die elf Vorstandsmitglieder sind selbstverständlich unentgeltlich und ehrenamtlich tätig. Sie sind gleichsam der Motor, der die Arbeit des Ortsverbandes am Laufen hält und voran bringt.
Dass das Ehrenamt auch gewürdigt wird, dafür sorgt der Vorstand durch eine jährliche Danke-Veranstaltung für die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen. 2018 war es ein gemeinsames Abendessen im Tölzer „Ratskeller“ und der Besuch der Vorstellung im Tölzer Marionettentheater „Der Brandner Kaspar und das ewig Leben“.

Das alles fasste Gisela Lucht in einem kleinen Satz zusammen. Die Menschen beim VdK sind zu einer Familie zusammengewachsen. Diese Zusammengehörigkeit gibt ihr und den vielen Ehrenamtlichen das gute Gefühl, gebraucht zu werden.

Eva Draut ist die Finanzministerin des neuen und des alten Vorstandes. Sie berichtete über die solide Finanzlage des Ortsvereins und veranschaulichte der Mitgliederversammlung welche Ein- und Ausgaben über das Jahr anfallen.
Die Finanzen des Ortsverbandes werden von zwei Instanzen geprüft: vom Kreisverband und vom Landesverband. Eva Draut ist stolz darauf, dass in ihrer Amtszeit nie etwas beanstandet wurde.
Nach den Berichten entlastete die Versammlung den Vorstand einstimmig.

Bei der anschließenden Neuwahl des Vorstandes trat Gisela Lucht einen kleinen Schritt zurück. Sie wird weiterhin beim VdK-Geretsried zu den drei Vorsitzenden gehören. Cornelia Irmer übernahm den Vorsitz im Vorstand, Edith Peter und Gisela Lucht sind ihre Stellvertreterinnen. Die Kontinuität ist also gesichert. Auch bei den acht Beisitzern sind neue Gesichter dabei (siehe Bildunterschrift). Alle Vorstandsmitglieder wurden mit überwältigender Mehrheit in ihr neues Amt berufen.

Der neu gewählte Vorstand (v.li)

Der neu gewählte Vorstand (v.li): Gerlinde Hornof (Beisitzerin), Eva Draut (Kassiererin), Edith Peter (stv. Voirsitzende), Cornelia Irmer (Vorsitzende), Marianne Tränkler (Beisitzerin), Gisela Lucht (stv. Vorsitzende), Hermann Tränkler, Angela Müller und Margarete Götz (Beisitzer/innnen). Nicht auf dem Bild sind die Beisitzerinnen Sylvia Kardell und Daniela Wagner© VdK Geretsried

In ihrem Schlusswort verabschiedete die neue Vorsitzende Cornelia Irmer zwei Mitglieder des Vorstandes, die nicht mehr kandidierten: Rosemarie Bollner-Gradwohl und Margarete Metzger. Ihnen wurde herzlich für ihre Tätigkeit mit einem bunten Blumenstrauß und großem Applaus gedankt.

Einen besonderen Dank richtete Cornelia Irmer an Gisela Lucht:

Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.)

Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.)© VdK Geretsried

"Liebe Gisela, Du hast in diesen acht Jahren unseren Ortsverband nachhaltig geprägt. Du hast ihn aus einer Krise mit sicherer Hand herausgeführt, die Zahlen sprechen für sich, wir haben jetzt über 1.300 Mitglieder, das war vor acht Jahren noch nicht vorstellbar.

Du hast das Vorstandsteam wirklich super zusammengeschweißt, jeder und jede hat eine Aufgabe gefunden, und vor allem: jede von uns durfte in diesem Team erleben, dass sie gebraucht wird, das sie wichtig ist, anerkannt und geschätzt wird. Da macht ehrenamtliche Arbeit wirklich Freude!

Du, Gisela, hast uns allen auch immer wieder neue Ideen vorgeschlagen und mit Deiner unglaublich konsequenten Arbeitsweise auch umgesetzt. Du hast für bessere Informationen unserer Mitglieder gesorgt, viele Veranstaltungen initiiert und – das habe ich immer besonders bewundert, Du hast mit Deiner unnachahmlich lieben Art allen Menschen, die zu Dir kamen, Zeit, Hilfe und Unterstützung geschenkt.

Erich Kästner hat gesagt: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, Wenn er Dich gekannt hätte, dann hätte er hinzugefügt: Schaut die Gisela an, die tut es!

Wir alle danken Dir von ganzem Herzen für diese segensreiche Arbeit, ich sage bewusst „segensreich“, denn ich bin überzeugt davon, dass Dich die allermeisten Menschen so erlebt haben – als Segen.

Heilfroh sind wir darüber, dass Du uns weiterhin erhalten bleibst, so wie Du es gewollt hast, als 2. Vorsitzende, die uns den ganzen Schriftkram vom Hals hält und uns mit ihren umfangreichen Kenntnissen in der VdK-Verbandsarbeit mit Rat und Tat zur Seite steht.

DANKE sagen wir aber auch Deinem lieben Mann, dem Manfred. Er hat Dich in all den Jahren immer unterstützt, im Hintergrund fleißig mitgearbeitet und sicherlich auch so manches Mal darüber nachgedacht, ob Du nun eigentlich in Rente bist oder nicht doch einen Vollzeitjob beim VdK hast?!

Wir können Euch beiden nur Vergelt's Gott sagen und um diesem Danke ein wenig Ausdruck und Gestalt zu geben, haben wir uns eine kleine Überraschung für Dich ausgedacht, die Dir und Deinem lieben Manfred hoffentlich einige schöne Stunden bescheren wird.
Herzlichen Dank Euch beiden und auf ein weiterhin gutes Miteinander im neuen Vorstand unseres VdK-Ortsverbandes Geretsried".


Mit den Hinweis auf die kommenden Veranstaltung wurde die Mitgliederversammlung beendet.


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Auf geht's zur Landtagwahl

© VdK Bayern

Der VdK-Bayern hat in allen Regierungsbezirken Veranstaltungen zur Landtagswahl am 14.10.2018 organisiert. Unter dem Motto "Bayern muss sozialer werden!" diskutierten Vertreter des VdK-Bayern mit Landespolitikern die Wünsche und Forderungen der Mitglieder für ein soziales Bayern. Auch Mitglieder aus Geretsried nahmen an der sozialpolitischen Veranstaltung teil.

14.09.2018 - Zur Landtagswahl veranstaltet der Sozialverband VdK Bayern heute in der Alten Kongresshalle auf der Münchner Theresienhöhe eine prominent besetzte Großveranstaltung. Unter dem Motto „Soziales Bayern jetzt!“ stellen VdK-Landesvorsitzende Ulrike Mascher und VdK-Landesgeschäftsführer Michael Pausder die Forderungen des Sozialverbands VdK Bayern an die künftige Landesregierung vor. Wer die Forderungen im Detail nachlesen will, kann sie über den Link

downloaden und nachlesen.

Mehr als 800 Mitgliedern waren aus ganz Oberbayern angereist, um der Politik deutlich zu machen, dass der VdK-Bayern kampagnefähig ist. Mit zwei Bussen aus dem Kreisverband WOR/TÖL/MB) fuhren die politisch interessierte Mitglieder an den Veranstaltungsort. Auch Geretsried war prominent vertreten.

Abordnung aus Geretsried

Die Teilnehmer an der Kampagne-Veranstaltung zur Landtagswahl: (v.li.) Detlef Philipp, Karl-Heinz Rückel, Cornelia Irmer, Valentina Schneidmüller, Elfriede Albrecht, Gisela Lucht, Edith Peter und Inge Am Ende.© VdK Geretsried

Diskutanten auf der politischen Seite waren die Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Kerstin Schreyer (CSU), Natascha Kohnen, MdL und Spitzenkandidatin der SPD, Hubert Aiwanger, MdL und Spitzenkandidat der Freien Wähler sowie Ulrich Leiner, MdL, Sprecher der Fraktion Die Grünen/Bündnis 90 für Tourismus, Gesundheit und Pflege.

Was die anwesenden Politikerinnen und Politiker für ein sozialeres Bayern tun wollen, fragte BR-Moderatorin Sybille Giel bei der anschließenden Podiumsdiskussion. Kerstin Schreyer, CSU-Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, thematisierte unter anderem die Mütterrente, die so aufgebaut sein müsse, dass jede Mutter davon profitieren könne. „Es zählt auch die Leistung in der Kindererziehung, nicht nur die entlohnte Arbeit.“ SPD-Landtagsabgeordnete Natascha Kohnen plädierte für eine Solidarrente, „die für alle gelten muss, nicht nur für Mütter“. Ein wichtiger Punkt ist für Kohnen außerdem bezahlbarer Wohnraum. Hier sieht sie auch den Freistaat in der Pflicht.

Landtagsabgeordneter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hält den überproportionalen Zuzug auf die Ballungsräume für die Hauptursache der Wohnungsnot. „Das Leben auf dem Land muss wieder attraktiver werden, und private Hausbesitzer müssen beim Ausbau von Mietwohnungen unterstützt werden.“ Landtagsabgeordneter Ulrich Leiner (Bündnis 90/Die Grünen) schloss sich ihm an. „Wir müssen an die Verdichtung auf dem Land denken, aber auch die sozialen Wohnungsbaufirmen wieder stärken.“

Diskutiert wurden außerdem das bayerische Familiengeld, das Landespflegegeld sowie die Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Schreyer erklärte, dass jede Schulart die Möglichkeit der Inklusion bieten müsse. Sie hält am Ziel der Staatsregierung „Bayern barrierefrei 2023“ fest, was Leiner hinsichtlich der „vielen Baustellen“ für unmöglich erachtete. In Sachen schulischer Inklusion stellte er klar, dass eine gute Aus- und Weiterbildung der Lehrer dafür Voraussetzung sei. Kohnen plichtete ihm bei und setzt auf multiprofessionelle Teams. Aiwanger betonte, dass zuallererst Berührungsängste abgebaut werden und gute Konzepte erarbeitet werden müssten, „damit Inklusion wirklich funktionieren kann“.

Besonders kontrovers verlief die Diskussion nicht. Alle Parteien haben wohl die "soziale Frage" entdeckt. Sie haben sich vielleicht deshalb mit dem VdK-Bayern nicht anlegen wollen, denn sie wissen, mit wem sie es zu tun haben: mit dem stärksten Sozialverband in Bayern und Deutschland.

Beim nächsten Stammtisch wird unsere stv. Vorsitzende Cornelia Irmer über die Diskussion in München berichten.

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  1. Verena Bentele | © Susie Knoll
  2. Jubilare 2019 | © VdK Geretsried
  3. Mitglieder | © VdK Bayern
  4. Rentenkampagne: Wieso zahlen Erzieherinnen in die Rente ein, Beamtinnen aber nicht? | © VdK
  5. Prosit Neujahr | © frei
  6. Frohe Weihnachten | © VdK-Geretsried
  7. Kampagnen-Motiv von "Weg mit den Barrieren!" - Ein Männchen mit Rollator scheitert an einer unüberwindbaren Treppe | © VdK
  8. Gisela Lucht gratuliert dem 1.300-sten Mitglied mit einem Blumenstrauß und heißt Margarethe Götz im Kreis der VdK-Familie herzlich willkommen | © VdK Geretsried
  9. Für langjährige Mitgliedschaft (Jahre in Klammern) wurden geehrt: v.l. | © VdK Geretsried
  10. Der neu gewählte Vorstand (v.li) | © VdK Geretsried
  11. Ein besonderer Dank gilt Gisela Lucht (li.) | © VdK Geretsried
  12. Auf geht's zur Landtagwahl | © VdK Bayern
  13. Abordnung aus Geretsried | © VdK Geretsried

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