
****
Liebe VdK Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,
26. Jan. 2011
zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung laden wir gemäß § 10 der Satzung des Landesverbandes
am Freitag, den 11. März 2011 Beginn 15.00 Uhr
im Oldenburger Hof (Stolle) in Ganderkesee
sehr herzlich ein und bitten um eine rege Beteiligung.
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Feststellung der Tagesordnung
3. Ehrung der verstorbenen Mitglieder unseres Ortsverbandes
4. Grußwort der Bürgermeisterin Frau Alice
Gerken-Klaas
Pause zur gemütlichen Kaffeetafel
5. Ehrungen langjähriger Mitglieder
6. Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung
7. Bericht des Kassenwartes
8. Bericht des Vorsitzenden
9. Bericht der Kassenprüfer
10. Aussprache zu den Berichten
11. Entlastung des Vorstandes
12. Nachwahl: stellv. Kassenwart/in, stellv. Schriftführer/in,
Beisitzerin
13. Vorstellung Diabetes-Selbsthilfe-Gruppe Ganderkesee
14. Sozialpolitischer Bericht des
Kreisgeschäftsführers
15. Verschiedenes und Anregungen
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Strodthoff
Ortsverbandsvorsitzender
Jahreshauptversammlung des VdK Ortsverbandes Ganderkesee am Freitag, den 11. März 2011 im Gasthof Oldenburger Hof
Begrüßungsworte:
Liebe Mitglieder, verehrte Gäste,
zu unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung darf ich Euch
im Namen des Vorstandes des VdK Ortsverbandes Ganderkesee sehr
herzlich willkommen heißen. Ich freue mich über die
wieder sehr gute Resonanz mit über 110 Personen.
Ganz besonders freue ich mich, unsere Ehrenvorsitzende Anneliese Bredehorn und in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Willi Götze ist leider kurzfristig leicht erkrankt – er lässt alle herzlich grüßen.
Ein besonderer Gruß gilt auch unserer stellvertretenden
Bürgermeisterin Christel Zießler, die in Vertretung der
Bürgermeisterin den Weg zu uns gefunden hat. Alice
Gerken-Klaas musste leider kurzfristig absagen.
Aber Christel Du bist selbstverständlich auch bei uns herzlich
willkommen.
Ein herzliches Dankeschön für sein Kommen aber auch an den Kreisgeschäftsführer Johannes Bonke.
Die örtliche Presse ist informiert und wird über unsere Jahreshauptversammlung in Wort und Bild berichten.
Liebe Mitglieder,
die Tagesordnung zur heutigen Jahreshauptversammlung liegt Euch
vor.
Gibt es irgendwelche Einwendungen gegen diese Tagesordnung oder
werden Änderungen verlangt ?
Dies ist nicht der Fall.
Dann gebe ich das Wort an meine Stellvertreterin Linda Stöver, die mit dem Tagesordnungspunkt 3 - Ehrung der verstorbenen Mitglieder – fortfährt.
Bitte Linda
Ich möchte jetzt unsere Bürgermeisterin Frau Alice Geerken-Klaas um ein Grußwort bitten.
Ich möchte meinen Rechenschaftsbericht für den Zeitraum vom 5. März 2010 bis zum 11. März 2011 abgeben.
Liebe Mitglieder, verehrte Gäste.
Das abgelaufene Jahr war für unseren Ortsverband wieder mit
vielen verschiedenen Aktivitäten ausgefüllt, darüber
hinaus mussten wir eine größere Schwankung unseres
Mitgliederbestandes hinnehmen.
Von 11 langjährigen Mitgliedern, derer Du, liebe Linda bereits
ehrend gedacht hast, mussten wir Abschied nehmen.
Weitere 8 Mitglieder sind aus unserem Ortsverband aus welchen Gründen auch immer ausgetreten und weitere 8 Mitglieder wurden wegen Nichtzahlung des Beitrages ausgeschlossen.
Wegen Ortswechsels sind weitere 2 Mitglieder zu anderen Ortsverbänden umgemeldet worden.
Somit hatte unser Ortsverband im abgelaufenen Jahr insgesamt 29 Abgänge zu verzeichnen, denen aber nicht weniger als 68 Neuzugänge gegenüber standen. Dazu möchte ich sagen, dass etwa die Hälfte der Neuzugänge wegen unserer Fahrten, Freizeit und Geselligkeit zu uns gekommen ist die andere Hälfte wegen Rat, Hilfe und Rechtsschutz.
Damit haben wir einen erfreulichen Netto-Zugang der
Mitgliederzahl von 39 Personen zu verzeichnen. -- Dieses ist doch
ein Zeichen, dass der Sozialverband VdK nach wie vor mehr denn je
gebraucht wird.
Gerade auch für Menschen, die in soziale Schieflage geraten
sind ist der VdK hoch attraktiv geworden. Ursprünglich ja von
Kriegsversehrten, Witwen und Waisen gegründet setzt sich der
VdK als Selbsthilfeorganisation heute zunehmend für die Rechte
der "kleine Leute ",also der Behinderten und Rentner ein. Die
Menschen brauchen uns, weil wir die Finger auf die Wunden legen.
Ein Dorn im Auge ist mir hier besonders die aktuelle
Gesundheitsreform – die demonstrierenden Ärzten und der
Pharmaindustrie wachsendes Einkommen garantiert, während
Einkommensschwache immer mehr Zahlungen bei weniger Gegenleistung
aufgebürdet werden.
Der VdK ist auch nicht der Verband einer Generation, er ist der
Verband für jung und alt in gleichem Maße. Ziel ist es
auch Generationen zu verbinden und gemeinsam für soziale
Gerechtigkeit einzutreten. Hier gibt es keinen Generationenstreit
– hier streiten alle Generationen für mehr
Gerechtigkeit.
Auch die Rente ist kein Almosen, sondern verdienter Lohn für
die Lebensarbeitsleistung.
Jeder Arbeitnehmer schließt bei Antritt einer abhängigen
Beschäftigung einen Pflichtvertrag mit der Regierung ab, die
ihm Beiträge während seiner gesamten
Arbeitstätigkeit abfordert, damit er später, wenn er aus
dem Arbeitsprozess ausgeschieden ist, eine auf Basis seiner
Beiträge ermittelten Rente Geld zum Leben bekommt. Wie die
jeweiligen Regierungen, egal welcher Partei sie angehören, mit
den Beiträgen der Pflichtversicherten umgehen , hätte die
Verantwortlichen einer Versicherung für lange Zeit hinter
Gitter gebracht hätten sie in gleicher Weise gehandelt. Die
Rentenkasse wurde in den Jahren zwischen 1957 und 2009 um rund 700
Milliarden Euro beklaut und für versicherungsfremde Leistungen
zweckentfremdet. Bis mindestens 2006 gab es nachweisbare
Beitragsüberschüsse in der gesetzlichen
Rentenversicherung. Aber das beklauen der Rentenkasse ist legal. Es
heißt in einem Urteil wörtlich : Mit der Entrichtung des
Rentenversicherungsbeitrags erwirkt der Versicherte aufgrund der
solidarischen Ausrichtung des Rentensystems keinen Anspruch auf
Rückzahlung seiner eingezahlten Beträge, sondern vielmehr
nur eine Anwartschaft oder Chance auf eine künftige
Rentenzahlung. Hier sollen die Rentner solidarisch sein, bei der
Gesundheitsreform dürfen die Rentner jetzt Kostensteigerungen
alleine zahlen. Gleichzeitig wurde in den 90 er Jahren der Begriff
Generationenvertrag eingeführt. Mit diesem Begriff schob die
Regierung nicht nur die Schuld für eine verfehlte Politik auf
die Rentner ab, sondern verursachte zusätzlich einen Konflikt
zwischen den Generationen mit Begriffen wie Gier, Anspruchsdenken,
reichste Rentner aller Zeiten usw.
Verstehe noch einer unsere Politiker – aber - haben wir sie
nicht gewählt –
wählen wir nicht immer wieder genau die Parteien die uns die
Suppe eingebrockt haben ? Mit diesen Sätzen möchte ich
noch einmal ganz klar zum Ausdruck bringen – Eure Rente habt
ihr Euch mehr als verdient-
ein schlechtes Gewissen braucht ihr dabei keineswegs haben.
Ich freue mich immer wieder über Menschen, die sich unserem Verband anschließen und bin sicher, dass der VdK trotz eines hohen Durchschnittsalters noch lange benötigt wird und bestehen bleibt.
Unser Gesamtmitgliederbestand beträgt laut letzter
Mitgliederbestandsliste des Landesverbandes 542 Personen.
Am 1. Januar 2008 hatten wir genau 444 Mitglieder – mein Ziel
in drei Jahren 100 Mitglieder mehr zu haben ist also knapp verpasst
worden.
Soviel zu unserer erfreulichen Mitgliederbewegung.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich einmal ganz herzlich bei Euch allen, aber heute ganz besonders auch bei den Jubilaren bedanken für die zum Teil jahrzehntelange Treue zu unserem VdK Ortsverband Ganderkesee.
Nun komme ich zu den Aktivitäten unseres Ortsverbandes.
Ich beschränke mich hier auf eine Kurzform und möchte zur
Beteiligung nur sagen, das bis auf die Fahrt nach Celle (34
Personen) und die zweite Urlaubsfahrt nach Wernigerode (32
Personen) alle Fahrten ausgebucht waren.
Die Jahreshauptversammlung am 5.3. letzten Jahres wurde von 106
Personen besucht. Als Gäste begrüßten wir unsere
Bürgermeisterin Frau Alice Gerken-Klaas und den
Kreisgeschäftsführer Johannes Bonke.
Wahlen standen in diesem Jahre nicht auf der Tagesordnung.
Die Fahrt ins Blaue am 23. März 2010 führte uns in die Gemeinde Dötlingen – Höhepunkt war sicherlich das Kuchenbuffet im Heuerhaus.
Die Molkerei in Hasenfleet und eine Kamelienschau in der Wingst
waren Ziel eines Tagesausfluges am 22. April 2010.
Die Bekleidungshäuser in Oberlübbe und Espelkamp
besuchten wir am 19.3.2010.
Unsere Muttertagsfeier 2010 fand am 8. Mai 2010 erstmals im Hof
Hoyerswege statt, da der Saal bei Witte in Immer belegt war.
Mit der Resonanz von 115 Personen waren wir zufrieden.
Am 11. Mai 2010 machten wir eine Tagesfahrt zur Insel Fehmarn.
Im Jahre 2010 haben wir erstmals 2 Urlaubsfahrten angeboten
– mit 32 Personen wurde diese zusätzliche Fahrt ganz gut
angenommen.
Wernigerode vor allem der Markplatz und das Rathaus ist einfach
wunderschön. Auch der Brocken wird uns in Erinnerung
bleiben.
Erstmals sind wir am 3. Juni 2010 zum Spargelessen zum Gasthof Okelmann in Warpe gefahren. Uns hat es so gut gefallen, das wir auch in diesem Jahre dort wieder hinfahren.
Am 17. Juni 2010 besuchten wir die Gegend Rund um Celle.
Die Thülsfelder Talsperre war Ziel unserer Halbtagesfahrt m 8.7.2010.
Zum Sommerfest am 18. Juli 2010 auf dem Hof Kunst in Schlutter
konnten wir zur Musik des Hatter Handharmonikaclubs 180 Personen
begrüßen.
Herzlich bedanken möchte ich mich bei alle Helfern und den
Spendern von Salat und Kuchen. Ohne diese vielfältige Hilfe
würde ein so großes Fest gar nicht machbar sein. Schon
gar nicht zum Preis von 10 Euro incl. Getränke und Essen.
Vielen Dank !!!
Die Tagesfahrt am 10. August 2010 führte und zum Steinhuder
Meer.
Als Traumhaft möchte ich den Urlaub in Büchlberg im
Bayerischen Wald bezeichnen. Ich war ja schon in einigen
Gasthäusern und Hotels – aber diese Freundlichkeit und
Herzlichkeit der Wirtsfamilien hat alles übertroffen. Wir
fahren dort sicherlich wieder hin. Besichtigungsmöglichkeiten
gibt es noch in Hülle und Fülle.
Am 16. September konnten wir bei einem Tagesausflug nach Greetsiel frische Nordseeluft schnuppern.
Nach VILSA Bruchhausen-Vilsen und in die Kaffeestuv Rotermund ging es am 14. Oktober-
Unser bunter Nachmittag in Grabstede, diesmal am 6. November ist
auch im 12. Jahr immer noch sehr beliebt. Allerdings werden wir das
Programm in diesem Jahr etwas umstellen und mehr Zeit zum Tanzen
ermöglichen.
Die Adventsfeier fand 2010 erstmals am Sonnabend vorm 2. Advent
statt und der Termin hat uns alle gut gefallen. Unterhalten wurden
die 140 Gäste vom Frauenchor Delmenhorst und vom Musikzug der
Freiwilligen Feuerwehr Ganderkesee.
Letzte Veranstaltung, wenn auch schon im Jahr 2011 war das Kohlessen im Oldenburger Hof am 23. Januar mit der Rekordbeteiligung von 77 Personen. Neue Kohlkönigin ist Wilhelmine Bross und neuer Kohlkönig ist Helmut Schwarting.
Ihr seht es war immer viel los. Mein Ziel ist es, mindestens
einmal im Monat Euch die Möglichkeit zu geben entweder an
einer Fahrt oder sonstigen Veranstaltung teilzunehmen. Ich
weiß, das gerade viele Alleinstehende dieses Angebot gerne
nutzen. Hier vergisst man für ein paar Stunden Kummer und
Sorgen. Bei aller Freude über die gute bis sehr gute Resonanz
bei unseren Veranstaltungen und Fahrten haben wir auch ein kleines
Luxusproblem. Die Urlaubsfahrten sind inzwischen so beliebt, das
sich fast alle schon im Vorfeld oder nach Ende des vorherigen
Urlaubs für den nächsten anmelden. Natürlich sollen
diejenigen die immer mitfahren auch die ersten sein, die von den
neuen Zielen erfahren, es muß aber auch noch Platz sein
für Mitglieder, die erst im November/Dezember die neuen
Programme erhalten. Gar nicht so einfach es jedem Recht zu machen.
Vor ein paar Jahren haben wir nicht einmal einen Bus voll bekommen
– heute sind zwei Fahrten schon bald zu wenig.
Allerdings springen immer noch einige urlaubswillige ab (aus
krankheits oder sonstigen Gründen ) so dass fast immer auch
diejenigen noch mitfahren können, die erst auf der Warteliste
stehen.
Auch wurde ich angesprochen, ob Gäste nicht immer etwas mehr
bezahlen müssten wie Mitglieder. Dazu möchte ich
folgendes sagen:
1. Wir haben schon oft neue Mitglieder dadurch gewonnen, dass sie
einige Male als Gäste bei uns mitgefahren sind.
2. Wie ich schon sagte – vor ein paar Jahren haben wir um
Gäste gebettelt um einen Bus voll zu bekommen, nun sollen sie
mehr bezahlen ?
und 3. Wir haben auch einige Paare, wo nur eine Person Mitglied ist
und der Ehepartner nicht – wie soll hier verfahren
werden.
Ich bin der Meinung, wir lassen es erstmals so wie es ist. Es allen
Recht zu machen geht eben nicht.
Besonders erwähnen möchte ich auch das sehr gute Verhältnis zum Reisedienst Thiemann, mit dem wir alle Fahrten unternommen haben und der auch im rechtlichen Sinne der Veranstalter unserer Fahrten ist.
Auf der Sitzung des erweiterten Vorstandes am 18. Oktober 2010
wurde das Veranstaltungsprogramm für 2011 vorgestellt und
beschlossen.
Euch sollte es bereits vorliegen – wenn nicht habe ich hier
vorne noch genügend. Änderungen können immer
erfolgen.
Ansonsten immer die Tagespresse verfolgen.
Anmeldungen für die Fahrten 2011 wieder bei Lieselotte
Petershagen unter Tel. 3750. Also immer rechzeitig anmelden –
wenn der Bus voll ist ist er voll !
Gerne spreche ich auch noch unseren Klönclub und den Kegelclub
an –
der Klönclub trifft sich jeden zweiten Montag im Monat morgens
zu Frühstücksbüfett und jeden vierten Montag im
Monat zum Klönnachmittag. Ansprechpartnerin ist Elfriede
Gill.
Außer an den Klöntagen traf man sich am 22. Februar zum
Kohlessen, am 25. Mai zum Spargelessen, am 25. Oktober zum
Brataalessen und am 13. Dezember zur Adventsfeier.
Der Kegelclub trifft sich alle zwei Wochen Mittwochs vom 16.00 bis
19.00 Uhr auch hier bei Stolle zum Kegeln. Ansprechpartnerin ist
hier Brigitte Maß. Die Jahresfahrt des Kegelclubs führte
am 30. Juni nach Stade und York im alten Land – die
Adventsfeier fand am 8. Dezember statt. Beide Clubs erfreuen sich
großer Beliebtheit und verbreiten viel Spaß und Freude.
Neugierige,
Neulinge und Gäste sind jederzeit willkommen.
Ich möchte aber hier noch einmal klarstellen, dass wir
nicht nur ein Fahrten- und Feierverein sind, sondern auch Rat und
Hilfe bei uns nicht zu kurz kommen sollen.
Deshalb werden wir zum Beispiel auch am 11. Mai 2011, dieses ist
ein Mittwoch, ab 15.00 Uhr hier im Oldenburger Hof eine
Informations-Veranstaltung zum Thema Patientenverfügung,
Vorsorgevollmacht und Testament durchführen. Ich bin schon
einige Male angesprochen worden, ob der VdK so etwas auch macht
– Vordrucke haben wir schon – aber wenn es 100 Werner
Ripken an diesem Tag zu uns und will alle aufkommenden Fragen
beantworten – hier können auch sofort Termine mit ihm
vereinbart werden. Bitte sagt mir aber, wer kommt - denn wenn
keiner kommt, braucht auch er nicht zu kommen.
Aber auch unsere Fachleute in der Kreisgeschäftsstelle
Delmenhorst sind gerne für Euch da und helfen wo sie
können – für Euch Mitglieder kostenlos.
Im laufe dieses Jahres werden wir auch erstmals eine Stuhlgymnastik
anbieten, hier hat sich unser Mitglied Brigitte Maß bereit
erklärt mit Euch hier zentral bei Stolle leichte
Bewegungsübungen zu machen.
Anfangen wollen wir am 11.August jeweils Donnerstagmorgen ab 10
Uhr
eine Stunde lang – Kostenpunkt 2,00 Euro pro Person. Wer
Interesse hat, möge sich bitte bei mir melden.
Einzelheiten über dieses neue zusätzliche Angebot sowohl
für Damen als auch für Herren werden rechtzeitig gekannt
gegeben.
Im Jahre 2010 haben wir insgesamt 5 Vorstandsversammlungen durchgeführt und alle mit dem erweiterten Vorstand das heißt mit den Betreuern. Ich finde es gut wenn die Betreuer, die ja zu den meisten von Euch nach Hause kommen, auch ziemlich genau wissen, was so alles bei uns im VdK geschieht.
32 Jubilaren, die 80 Jahre, 85 Jahre oder älter geworden
sind, überbrachten die Betreuer einen prall gefüllten
Obstkorb - außerdem
haben wir einige Mitglieder, die sich in einem Krankenhaus
aufhalten mussten einen Besuch abgestattet – jedoch
können wir nicht besuchen, wenn wir nichts wissen.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bei
meinem Vorstand und bei den Betreuern bedanken für die gute
Zusammenarbeit.
Meine Aufrufe – unsere Jugendabteilung, also die um die 60
– 65 jährigen mögen sich doch bitte bei uns
einbringen – haben Wirkung gezeigt,
in den erweiterten Vorstand sollen gleich bei der Wahl Dora Rieger,
Marlies Großkopf und Thomas Franzki gewählt werden.
Mir jedenfalls macht die Arbeit mit Euch immer noch riesig
Spaß. Fehler macht jeder, auch ich, doch man sollte bei
vielleicht noch so berechtigter Kritik immer daran denken, dass
auch ich meine ehrenamtliche Arbeit nicht nur für mich sondern
hauptsächlich für meine Freunde im VdK mache. Ein ganz
besonderer Dank zum Abschluss geht auch in diesem Jahre an
Lieselotte Petershagen und meine Frau Linda die mich immer und
überall unterstützen.
Danke für Eure Aufmerksamkeit