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Recht 26.11.2010
Arbeitsunfall bei der Pflege - Frau N. pflegt ihre Mutter. Als
beide von einem Arztbesuch zurückkommen, fällt die Mutter
und reißt die Tochter mit hinab. Diese bricht sich das linke
Knie. Der Sozialverband VdK hat jetzt vor dem Bundessozialgericht
klären lassen, ob es sich dabei um einen Arbeitsunfall
handelt.
Recht 20.10.2010
Bundesverfassungsgericht entscheidet in zwei noch offenen Verfahren
zu Krankenkassenbeiträgen auf Betriebsrenten - Bei den
Musterstreitverfahren gegen die Beitragspflicht auf Betriebsrenten
und andere Versorgungsbezüge war bis zum 15.10. eine letzte
noch nicht entschiedene Fallkonstellation beim
Bundesverfassungsgericht (BVerfG) anhängig. Sie betraf
Kapitalleistungen aus zum Beispiel Direktversicherungen, die nach
dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis privat
fortgeführt wurden. Das Bundesverfassungsgericht hat nun die
Entscheidungen zu zwei ähnlich gelagerten Fällen, die
diese Fallkonstellation betreffen, bekannt gegeben.
Recht 06.08.2010
Wie Schwerhörige Recht bekommen - Ein Urteil des
Bundessozialgerichtes (BSG 17) vom . Dezember vergangenen Jahres
(Aktenzeichen B 3 KR 20/08) stärkt die Rechte von
Schwerhörigen. Demnach muss eine gesetzliche Krankenkasse den
Versicherten bei entsprechender Indikation ein Hörgerät
in vollem Umfang erstatten. Doch in der Praxis ist es für
Betroffene oft nicht leicht, zu ihrem Recht zu kommen. Der VdK
zeigt auf, was Patienten beachten sollten. Mehr Informationen und
Musterschreiben zum Thema:
Wie Schwerhörige
Recht bekommen
Recht 09.07.2010
Verfassungsbeschwerde gegen Abschläge auf
Erwerbsminderungsrenten von Landwirten - Der Sozialverband VdK
Deutschland und der Sozialverband Deutschland (SoVD) wenden sich
mit einer gemeinsamen Verfassungsbeschwerde gegen die
Abschläge auf vorzeitige Erwerbsminderungsrenten in der
Alterssicherung von Landwirten. Damit gehen beide Verbände
erneut gegen die aus ihrer Sicht verfassungswidrigen Abschläge
bei den Erwerbsminderungsrenten vor.
Verfassungsbeschwerde
gegen Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten von
Landwirten
Recht I 23.06.2010
Unterhaltskosten für Wohnmobil können bei Hartz
IV-Empfängern Kosten der Unterkunft sein - Erfolg für den
Sozialverband VdK Deutschland: Der 14. Senat des
Bundessozialgerichts hat entschieden, dass ein Bezieher von
Arbeitslosengeld II, der nicht über eine Wohnung verfügt
und stattdessen in einem Wohnmobil lebt, Unterhaltskosten für
das Wohnmobil in dem für Wohnzwecke notwendigen Umfang als
Kosten der Unterkunft beanspruchen kann. Ein Wohnmobil stellt eine
"Unterkunft" dar, deren Kosten der Grundsicherungsträger dem
Grunde nach zu übernehmen hat, soweit sie angemessen sind.
Recht II 23.06.2010
Darlehen von Verwandten kein Einkommen - Das Bundessozialgericht
hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass eine Zuwendung von
dritter Seite an einen Hartz-IV-Empfänger nicht als
bedarfsminderndes Einkommen zu berücksichtigen ist, wenn es
sich um ein rückzahlungspflichtiges Darlehen handelt. Der
beklagte Grundsicherungsträger war nach Auffassung des
Gerichts daher nicht berechtigt, die Bewilligung von
Arbeitslosengeld II bei der Klägerin zeitweilig
aufzuheben.
Darlehen
Recht 09.06.2010
Bundessozialgericht: Keine Begrenzung der Unterkunftskosten - Die
Unterkunftskosten von Hartz-IV-Beziehern dürfen nach einem
Umzug in ein anderes Bundesland nicht begrenzt werden. Das
entschied das Bundessozialgericht am Dienstag in Kassel. Damit
bekam ein 56-jähriger Mann Recht, der aus dem bayerischen
Erlangen nach Berlin gezogen war und dort monatlich höhere
Mietkosten in Höhe von 107 Euro geltend gemacht hatte.
Keine
Begrenzung
Recht 26.05.2010
Behindertes Kind muss Vermögen nicht für Unterhalt nutzen
- Ein behindertes Kind muss sein Vermögen nicht unter allen
Umständen für den eigenen Unterhalt verwenden. Zwar sei
ein volljähriges Kind grundsätzlich verpflichtet, seine
Rücklagen im Rahmen des Zumutbaren zu nutzen, bevor seine
Eltern Unterhalt zahlen müssten, entschied der Bundesfinanzhof
in München. Sollte sich aber ein Kind wegen seiner Behinderung
nicht selbst versorgen können und deshalb weiter auf die
Unterstützung der Eltern angewiesen sein, dürfe es
dennoch etwa zur Altersversorgung Vermögen aufbauen, ohne dass
dies für den Unterhalt genutzt werden müsse.
Behindertes
Kind
Recht I 03.05.2010
Keine GEZ-Gebühr für Radios in
Behinderten-Fahrdienst-Fahrzeugen - Für Autoradios in
Fahrzeugen, mit denen behinderte Menschen befördert werden
(Fahrdienst), muss laut einem aktuellen Urteil keine
GEZ-Gebühr bezahlt werden.
GEZ-Gebühr
Recht II 03.05.2010
Schwerhörige haben Anspruch auf Lichtsignalanlage - Hochgradig
schwerhörige Menschen haben laut einem aktuellen Urteil einen
Anspruch auf eine Versorgung mit einer Lichtsignalanlage, um die
Türklingel wahrnehmen zu können. Mit einer solchen
Apparatur werden akustische Signale in optische umgewandelt. Sie
soll Menschen, die unter einer an Taubheit grenzenden
Schwerhörigkeit leiden, erkennen helfen, wenn es an der
Wohnungstür läutet.
Recht 22.04.2010
Kindergeld und Geschenke auf Hartz IV anzurechnen - Das Kindergeld
ist ebenso auf Hartz-IV- Leistungen anzurechnen wie Geldgeschenke
über 50 Euro im Jahr. Diese Urteile mit negativen finanziellen
Auswirkungen für Hartz-IV-Empfänger haben das
Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und das sächsische
Landessozialgericht in Chemnitz gefällt. Nach der Entscheidung
des Bundesverfassungsgerichts verstößt die komplette
Anrechnung des Kindergeldes auf die staatlichen Zahlungen nicht
gegen das Grundgesetz.
Recht I 25.03.2010
Bundessozialgericht hat über Kleidergeld für Kinder
entschieden - Hartz-IV-Empfänger haben keinen Anspruch auf
zusätzliches Kleidergeld für ihre Kinder. Das entschied
das Bundessozialgericht am 23. März in Kassel.
Hartz-IV-Familien bekommen demnach keine Sonderzahlung vom Amt,
wenn ihre Kinder aus der Kleidung schnell herauswachsen.
Bundessozialgericht hat über Kleidergeld für Kinder entschieden
Recht II 25.03.2010
Krankenkasse muss behinderten Menschen Therapierad zahlen -
Behinderte Menschen erhalten von der gesetzlichen Krankenkasse ein
Therapierad, wenn sie damit dem Verlust ihrer Gehfähigkeit
vorbeugen können. Im konkreten Fall hatte das hessische
Landessozialgericht in Darmstadt die Kasse einer 44-Jährigen
zur Übernahme der Kosten von 2300 Euro verpflichtet.
Krankenkasse muss behinderten Menschen Therapierad zahlen
VdK-Musterstreitverfahren 01.03.2010
Musterstreitverfahren wegen Rentenversicherung für
Pflegepersonen - Der Sozialverband VdK führt derzeit ein
Musterstreitverfahren wegen der Rentenversicherungspflicht für
Pflegepersonen. Unter bestimmten Voraussetzungen entrichtet die
Pflegekasse für pflegende Angehörige
Rentenversicherungsbeiträge an die gesetzliche
Rentenversicherung. Mehr Informationen finden Sie hier:
Musterstreitverfahren wegen Rentenversicherung
Recht I 01.02. 2010
Kasse muss Blinden sprechende Einkaufshilfe zahlen - Die
Krankenkasse muss Blinden als Einkaufshilfe ein
Barcode-Lesegerät mit digitaler Sprachausgabe bezahlen. Da das
Gerät Blinden überhaupt erst ermögliche,
selbstständig einzukaufen und sich im Haushalt zu orientieren,
müssten gesetzliche Kassen die Kosten von rund 2500 Euro
tragen, hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen in einem
Urteil entschieden.
Recht II
Karlsruhe entscheidet am 9. Februar über Hartz-IV-Sätze -
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe will sein Grundsatzurteil
über die Höhe der Hartz-IV-Sätze am 9. Februar
verkünden. Es soll erstmals über Inhalt und Grenzen eines
menschenwürdigen Existenzminimums entschieden werden. Bisher
seien in der Rechtsprechung des Gerichts weder der sachliche Gehalt
des aus Menschenwürdegarantie und Sozialstaatsprinzip
hergeleiteten Existenzminimums geklärt noch die Konsequenzen
für den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers, so der
Präsident des Bundesverfassungsgerichts.
Recht I 23.12.09
Krankenkassen müssen digitale Hörgeräte künftig
in vollem Umfang bezahlen, wenn die medizinische Notwendigkeit klar
gegeben ist. Das Bundessozialgericht (BSG) hat ein entsprechendes
Grundsatzurteil gefällt und damit die Praxis der niedrigen
Festbeträge für digitale Hörgeräte beendet.
Nach Angaben des Gerichts betrifft die Entscheidung 125.000 fast
gehörlose Schwerhörige, die auf modernste
Hörgeräte angewiesen sind.
Recht II 23.12.09
Geräusche durch ein behindertes Kind im Nachbarhaus stellen
keinen Sachmangel dar - Die Geräusche eines im benachbarten
Garten regelmäßig anwesenden autistischen Kindes stellen
keinen Mangel einer Eigentumswohnung zum Zeitpunkt der
Übergabe dar, da die Laute eines behinderten Kindes keine
mangelbegründende Lästigkeit beinhalten. Dies hat das
Landgericht Münster entschieden.
Recht I 04.11.09
Kasse darf Rollstuhlfahrer nicht an Verwandte verweisen - Eine
Krankenkasse darf einem Behinderten nicht einfach einen
elektrischen Rollstuhl mit der Begründung verweigern, er
könne sich ja von seinen Verwandten schieben lassen. Ziel der
Versorgung sei es gerade, den Behinderten unabhängig zu
machen, heißt es in einer jetzt veröffentlichten
Entscheidung des Bundessozialgerichts vom August.
Recht II 04.11.09
Hartz IV auch bei verspätetem Antrag - Hartz-IV-Empfänger
haben auch dann Anspruch auf ihr Geld, wenn sie sich Monate nicht
um ihren Antrag kümmern. Das hat das Bundessozialgericht in
Kassel entschieden und damit einem 48-Jährigen Recht gegeben.
Der Dresdner hatte sich im Juni 2005 beim Arbeitsamt gemeldet und
einen Anmeldebogen mit entsprechendem Datum mitgenommen. Er gab ihn
aber erst im Januar des nächsten Jahres ab, weil er bis dahin
vom Ersparten oder Geld seiner Eltern gelebt habe.
Recht I 17.06.09
Privatkassen scheitern mit Klagen in Karlsruhe - Die privaten
Krankenversicherungen müssen weiterhin ebenso günstige
Tarife wie gesetzliche Kassen auch für Ältere anbieten.
Vor dem Bundesverfassungsgericht scheiterten sie am Mittwoch mit
Verfassungsbeschwerden gegen zentrale Vorschriften der
Gesundheitsreform. Die Karlsruher Richter bestätigten das
Reformwerk von 2007, das die Privatkassen bei der Versorgung
älterer und kranker Menschen stärker in die Pflicht nimmt
und für mehr Wettbewerb sorgen soll.
Recht II 17.06.09
Hartz IV: Nur gezahlter tatsächlich Unterhalt ist anzurechnen
- Empfängern von Arbeitslosengeld II, die von ihren Eltern
Unterhalt bekommen, darf laut einem Urteil eines
Landessozialgerichts nur das tatsächlich gezahlte Geld auf die
Hartz-IV-Leistungen angerechnet werden. Dabei sei es unerheblich,
ob etwa mit den Eltern ein höherer Unterhalt vereinbart worden
ist, entschieden die Richter.
Recht 28.05.09
Krankenkasse muss Lichtsignalanlage für Schwerhörige
bezahlen - Eine hochgradig schwerhörige Versicherte hat einen
Anspruch gegen die gesetzliche Krankenversicherung auf Versorgung
mit einer Lichtsignalanlage für den Einsatz in ihrer
häuslichen Wohnung. Dies entschied das Landessozialgericht
Niedersachsen in einem aktuellen Urteil. Ein weiteres Urteil betraf
die Versorgung mit einer Gehörlosennotrufanlage.
Lichtsignalanlage
Recht 29.04.09
Arbeitsbehörde muss Haushaltsgemeinschaft nachweisen -
Erwachsenen Hartz-IV-Empfängern darf nicht einfach das Geld
gekürzt werden, nur weil sie unter einem Dach
zusammenleben.
Die Arbeitsbehörden müssten den Arbeitslosen in jedem
Fall nachweisen, dass sie eine Haushaltsgemeinschaft bildeten,
heißt es in einem aktuellen Urteil. Für die
"Unterhaltsvermutung" reiche es nicht aus, wenn Verwandte oder
Verschwägerte lediglich zusammen wohnten.
Haushaltsgemeinschaft
Recht 16.04.09
Nachzahlung nicht auf Hartz IV anrechenbar - Eine Nachzahlung von
Arbeitslosenhilfe darf nicht auf das Arbeitslosengeld II
angerechnet werden. Das hat das Sozialgericht Düsseldorf in
einem Urteil entschieden. Laut Gericht ist die Nachzahlung eine
zweckbestimmte Einnahme, die nach dem Gesetz nicht auf das
Arbeitslosengeld II angerechnet werden dürfe.
Nachzahlung
Recht 25.03.09
Zuckerkranker ist nicht unbedingt schwerbehindert - Ein
Zuckerkranker muss nicht als Schwerbehinderter anerkannt werden,
wenn die Stoffwechsel-Krankheit insgesamt gut eingestellt ist. Das
hat das Sozialgericht in Speyer entschieden. Ein Mann hatte
geklagt, weil das Land nach Änderung der Rechtslage seinen
Behinderungsgrad von 50 auf 40 Prozent heruntergestuft hatte.
Zuckerkrank</p><div
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Recht 25.02.09
Kabelgebühren für Hartz-Empfänger nur bei Festlegung
im Mietvertrag - Hartz-IV-Empfänger haben Anspruch auf einen
Kabelanschluss, wenn es keine andere Möglichkeit des
Fernsehempfangs gibt. Die zusätzlichen Kosten müssen vom
Steuerzahler nach einem Urteil des Bundessozialgerichts nur
übernommen werden, wenn sie fester Bestandteil des
Mietvertrages sind und es keine Alternativen gibt.
Kabelgebühren</p><div
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Recht 28.01.09
Hartz-IV-Geld für Kinder laut Bundessozialgericht
verfassungswidrig - Die Hartz-IV-Sätze für Kinder sind
nach Ansicht des Bundessozialgerichts verfassungswidrig. Die Kinder
würden sowohl gegenüber ihren Eltern als auch
gegenüber den Kindern von Sozialhilfeempfängern
benachteiligt, hieß es am 27. Januar zu einem Beschluss in
Kassel. Die Beschränkung auf einen Satz von derzeit 211 Euro
verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz und sei dabei vom
Gesetzgeber nicht ausreichend begründet
Hartz-Geld
für Kinder</p><div
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Recht 21.11.08
Ein-Euro-Jobber erhalten kein zusätzliches Fahrgeld -
Ein-Euro-Jobber haben kein Recht auf die Erstattung von Fahrkosten
zur Arbeitsstelle oder eine höhere Entschädigung. Ihnen
steht nach einem Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel
lediglich die übliche Aufwandsentschädigung für den
Ein-Euro-Job zu. Im vorliegenden Fall hatte ein Mann mehr Geld
verlangt, weil ihn allein die Monatskarte für die vier
Kilometer lange Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr 51 Euro
kostete.
1
€-Jobber
Recht 30. Oktober 2008
Hartz-IV-Regelleistungen reichen Familien nicht - Die Hartz
IV-Regelleistungen decken laut einem Urteil nicht das
soziokulturelle Existenzminimum von Familien und verstoßen
gegen das Grundgesetz. Dies stellte das Hessische
Landessozialgericht in Darmstadt fest. Nach mündlicher
Verhandlung beschloss der 6. Senat, ein entsprechendes Verfahren
dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen
Regelleistung
Recht 21.11.08
Bundesgericht: Keine Kassenerstattung von rezeptfreien Medikamenten
- Auch chronisch Kranke müssen ihre rezeptfreien Medikamente
nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts selbst bezahlen.
Krankenkassen dürfen diese Kosten nicht erstatten. Das Gericht
bestätigte damit eine Regelung der Gesundheitsreform 2004.
Keine
Erstattung</p><div
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Recht 2. September 2008
Kasse muss Hilfsmittel zum Ausgleich einer Behinderung
gewähren - Zum Ausgleich einer Behinderung muss die
gesetzliche Krankenkasse entsprechende Hilfsmittel gewähren.
Das geht aus einem Urteil des Hessischen Landessozialgerichts
hervor. Die Richter gaben mit ihrer Entscheidung einer zwölf
Jahre alten Klägerin Recht, die aufgrund einer spastischen
Lähmung nicht eigenständig gehen kann.
Hilfsmittel
Recht 2. September 2008
Zu Abschlägen bei Erwerbsminderungsrenten - Das
Bundessozialgericht hat die Abschläge bei
Erwerbsminderungsrenten endgültig für
rechtmäßig erklärt. Betroffene, die einen
Überprüfungsantrag gestellt oder einen Widerspruch
eingelegt hatten und deren Verfahren ruhend gestellt wurden,
sollten die Rechtsmittel aber noch nicht zurückziehen.
Abschläge