Sozialverband VdK - Ortsverband Ganderkesee
URL dieser Seite: http://vdk.de/ov-ganderkesee/ID23456
Sie befinden sich hier:

Presse

*****

VdK: Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, spricht sich auch nach dem Bekanntwerden des Prüfberichts der Bundesregierung zur Rente mit 67 gegen eine Erhöhung des Rentenzugangsalters aus.
"Das sind keine Erfolgsmeldungen, wenn festgestellt wird, dass weniger als ein Viertel der 60- bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist und somit über drei Viertel der Älteren nach wie vor keine Beschäftigung finden. Bei den 63- und 64-jährigen liegt die Beschäftigungsquote nach wie vor unter zehn Prozent. Für die Mehrheit bedeutet die Rente mit 67 somit keine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, sondern eine längere Arbeitslosigkeit und eine Ausdehnung der Altersarmut". Weiterlesen:

Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67

VdK: Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein 12.11.2010
Als "weiteren Schritt in Richtung Entsolidarisierung der Gesellschaft, der unser soziales Sicherungssystem erheblich gefährdet", bezeichnet die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, die neu geregelte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Gesundheitsreform sei "der Einstieg in einen Ausstieg aus der solidarisch und paritätisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung". Der VdK warnte vor einem Systemwechsel mit gravierenden Folgen.

Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein

Sozialverband VdK: Rente mit 67 stoppen! 10.11.2010
"Die Rente mit 67 bedeutet bei der aktuellen Beschäftigungslage und den zu erwartenden arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen keine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, sondern eine längere Arbeitslosigkeit und eine Ausdehnung der Altersarmut", erklärte die VdK-Präsidentin Ulrike Mascher heute in Berlin, wo sie auf einer Fachtagung die zentralen Ergebnisse des "Netzwerks für eine gerechte Rente" zur 'Rente mit 67' vorstellte. Weiterlesen:

Rente mit 67 stoppen!

VdK: Rentner werden abgehängt 09.11.2010
Der Sozialverband VdK warnt davor, "die Rentner von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung abzuhängen". Die Deutsche Rentenversicherung Bund prognostizierte heute in Würzburg eine Rentenanpassung von knapp einem Prozent für das Jahr 2011 bei zu erwartenden Lohn- und Gehaltssteigerungen von rund drei Prozent. Weiterlesen:

Rentner werden abgehängt

Aus der VdK-Zeitung 04.11.2010
Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen - Nach einer Emnid-Umfrage kommt es in jedem vierten Erbfall zu Zwistigkeiten in der Familie, weil keine klaren Regelungen getroffen wurden. Das muss nicht sein, sagt Rechtsanwalt Elmar Uricher, Vorstand des Deutschen Instituts für Erbrecht in Konstanz. Im Interview mit der VdK-Zeitung rät er dazu, in jedem Fall ein Testament aufzusetzen, um Streitigkeiten unter Erben zu vermeiden.

Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen

VdK-Zeitung I 27.08.2010
Rente mit 67 oder 70? - Kommentar der VdK-Präsidentin: So manche Politiker und Wissenschaftler haben sich in diesem Jahr die Rente als Sommerloch-Thema auserkoren. Das waren noch Zeiten, als in der politikfreien Zeit das Ungeheuer von Loch Ness, Braunbär Bruno oder die Forderung eines Bundestagshinterbänklers, Mallorca zum 17. Bundesland zu machen, die Schlagzeilen prägten. Da konnte man wenigstens noch schmunzeln. Bei den Äußerungen zur Rentengarantie und zur "Rente mit 67" oder "Rente mit 70" vergeht einem jedoch das Lachen

Rente mit 67 oder 70?
***VdK-Zeitung II 27.08.2010
Interview: "Keiner muss Angst um seinen Notgroschen haben" - Die deutsche Wirtschaft wächst wieder. Doch die Menschen sind verunsichert. Sie haben Angst, ihr Erspartes zu verlieren. Wer noch etwas übrig hat, fragt sich, wie er sein Geld möglichst sicher und gewinnbringend anlegen kann. Im Interview mit der VdK-Zeitung rät "Finanztest"-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen Sparern und Kleinanlegern, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Interview: "Keiner muss Angst um seinen Notgroschen haben"
VdK-Zeitung I 09.07.2010
Sparpaket: Um diese Menschen geht es - Wut und Verzweiflung: So könnte man die Stimmung derjenigen beschreiben, die von den geplanten Einsparungen im Sozialbereich betroffen sind. Vier von ihnen schildern stellvertretend für viele andere, was das für ihren Alltag bedeutet.

Sparpaket: Um diese Menschen geht es
VdK-Zeitung II 09.07.2010
Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt - Bei Überschuldung droht schnell die Kontopfändung. Plötzlich kann man seinen finanziellen Grundverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Seit dem 1. Juli 2010 können Schuldner deshalb ihr Girokonto als Pfändungsschutzkonto ("P-Konto") führen lassen. Bis zu einem Betrag von 985,15 Euro ist das Guthaben vor Pfändung geschützt. Damit soll gewährleistet sein, dass die wichtigsten laufenden Kosten abgedeckt sind.

Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt

VdK-Pressemeldung vom 07.07.2010 - VdK kritisiert Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen

Der Sozialverband VdK Deutschland kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Sparpläne der Koalition, die drastische Sozialkürzungen vorsehen. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher erklärte: "Das Sparpaket der Bundesregierung geht zu Lasten der Schwächsten in unserem Land. Es ist völlig verfehlt, wenn bei denjenigen der Rotstift angesetzt wird, die sowieso schon wenig haben und Spitzenverdiener und Vermögende verschont werden." Weiterlesen:

VdK kritisiert Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen
VdK-Pressemeldung vom 06.07.2010 - Sozialverband VdK lehnt steigende Zusatzbeiträge ab

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, lehnt die heute angekündigte Erhöhung und vollständige Freigabe der allein von Arbeitnehmern und Rentnern zu zahlenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung ab. Der pauschale Zusatzbeitrag von 8 Euro ohne Einkommensprüfung kann demnach in Zukunft deutlich steigen - unabhängig vom Einkommen. Weiterlesen:

Sozialverband VdK lehnt steigende Zusatzbeiträge ab
VdK-Pressemeldung vom 7.6.2010 - VdK: Sparbeschlüsse führen zu mehr Armut

Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverständnis und scharfer Kritik auf die Sparbeschlüsse der Bundesregierung. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als "völlig verfehlt, bei denjenigen Bevölkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die Sparbeschlüsse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Armutstendenzen bei Jung und Alt verstärken", prognostizierte die VdK-Präsidentin. Weiterlesen ....

Sparbeschlüsse
VdK-Pressemeldung vom 20.05.2010 - Haushalt nicht zu Lasten der Schwachen sanieren

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, warnte die Bundesregierung eindringlich davor, die Folgekosten der Finanzkrise den sozial Schwachen im Lande wie Rentnern, Arbeitslosen, Kranken und Pflegebedürftigen aufzubürden. "Die Menschen, die diese Krise nicht verursacht haben, dürfen jetzt nicht zur Kasse gebeten werden", betonte Mascher heute bei der 60-Jahr-Feier des VdK Deutschland in Berlin. Weiterlesen ...

Haushalt nicht zu Lasten der Schwachen sanieren
VdK-Pressemeldung vom 19.05.2010 - VdK-Präsidentin Mascher: Rente mit 67 ist realitätsfern

Der Sozialverband VdK verstärkt seine Aktivitäten, um die Einführung der Rente mit 67 zu verhindern. Die 200 Delegierten des zurzeit in Berlin stattfindenden Bundesverbandstags des VdK Deutschland sprachen sich einstimmig gegen eine Anhebung der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung aus. Der VdK ist der größte Sozialverband in Deutschland und vertritt die Interessen der Rentner und älteren Arbeitnehmer. Weiterlesen:

VdK-Präsidentin Mascher: Rente mit 67 ist realitätsfern
VdK-Pressemeldung vom 18.05.2010 - Ulrike Mascher führt für weitere vier Jahre den VdK

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, ist mit großer Mehrheit für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Mascher erhielt auf dem VdK-Bundesverbandstag in Berlin am Dienstag 89,94 Prozent der Stimmen. Die 71-Jährige ist seit September 2008 an der Spitze des größten Sozialverbands in Deutschland. Weiterlesen ...

Ulrike Mascher

VdK-Pressemeldung vom 04.05.2010 -

38.000 Betriebe beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen

Anlässlich des Europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai hat die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher die Verbesserung der Beschäftigungssituation von schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gefordert. "Es ist ein Skandal, wenn rund 38.000 der 135.500 beschäftigungspflichtigen Betriebe in Deutschland keinen einzigen Schwerbehinderten beschäftigen", kritisierte Mascher. Mehr lesen ...

Protesttag

Der Kommentar 03.05.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Barrieren abbauen - "Seit fast 20 Jahren findet am 5. Mai der "Europaweite Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" statt. Ist ein solcher Aktionstag noch zeitgemäß angesichts der erreichten behindertenpolitischen Meilensteine der letzten Jahre? Ich denke, ja. Denn Gesetze sind das eine, die praktische Umsetzung - und da hakt es an manchen Stellen noch gewaltig - ist das andere." Weiterlesen ...

Barrieren abbauen

VdK-Pressemeldung vom 22.04.2010 -

Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege

Eine deutliche Anhebung der Sätze für die häusliche Pflege sowie den zügigen Ausbau professioneller Beratungsinstitutionen und von Tagespflegeeinrichtungen hat VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Rande einer pflegepolitischen Veranstaltung des Sozialverbands VdK in der Evangelischen Akademie in Tutzing gefordert. Lesen Sie mehr ...

deutliche Anhebung

Der Kommentar ..25.03.2010
Kopflose Gesundheitspolitik - Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Die geplante Kopfpauschale würde für die breite Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten, vor allem für Rentnerinnen und Rentner sowie für Geringverdiener, zu deutlichen Mehrbelastungen führen. Fest steht: Die Bundesregierung verunsichert die Patienten in hohem Maße. Mehr lesen ...

Kopflose Gesundheitspolitik

VdK-Pressemeldung vom 16.03.2010 VdK warnt vor Renten-Nullrunden in Serie

VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnet die angekündigte Nullrunde bei den Renten als "keine gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner, insbesondere für diejenigen mit geringen Altersbezügen".

Lesen Sie mehr...
VdK warnt vor Renten-Nullrunden in Serie

VdK-Pressemeldung vom 15.3.2010 - Kopfpauschale verunsichert Patienten

Der Sozialverband VdK Deutschland hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, ab 2011 eine zusätzliche Kopfpauschale von voraussichtlich 29 Euro im Monat einzuführen, kritisiert. Die geplante Kopfpauschale bedeutet nach Auffassung des VdK für Geringverdiener und Rentner eine erhebliche zusätzliche Belastung, die nicht durch das Wegfallen des 0,9-prozentigen Sonderbeitrags ausgeglichen werden könne.

Kopfpauschale verunsichert Patienten

VdK-Pressemeldung vom 11.3.2010 - Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken

Der Sozialverband VdK fordert als Sofortmaßnahme zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Das ist eine Maßnahme, die schnell wirken würde. Krankenkassen und Patienten könnten so um 2 bis 3 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Dazu bedarf es keiner langwierigen Verhandlungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen." Weiterlesen ...

Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken

Der Kommentar 01.03.2010
"Eine Welle von Vorurteilen" - Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Vizekanzler Guido Westerwelle und andere Sozialstaatskritiker werden nicht müde, alle nur möglichen Vorurteile gegen Hartz-IV-Empfänger herunterzubeten. Dass man die Lebenssituation der Schwächsten in Deutschland nicht dem ausschweifenden Leben der Oberschicht im alten Rom vergleichen kann, weiß eigentlich jedes Schulkind.

"Eine Welle von Vorurteilen"

25.02.2010
Immer mehr Menschen droht Altersarmut

Anlässlich des morgigen nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung hat Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, einen rentenpolitischen Kurswechsel für mehr Sicherheit im Alter gefordert. "Unter den gegenwärtigen Bedingungen werden die Armutsrisiken weiter drastisch zunehmen und immer mehr Rentner auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein", warnte die VdK-Präsidentin.

Immer mehr Menschen droht Altersarmut

16.02.2010
Sozialstaat nicht kaputt reden

Der Sozialverband VdK Deutschland hat den FDP-Parteivorsitzenden und Vizekanzler Guido Westerwelle aufgefordert, das "wegweisende Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Februar nicht länger durch seine diffamierenden Äußerungen über Sozialleistungsbezieher zu ignorieren". Der FDP-Vorsitzende solle endlich damit aufhören, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger, also zwei benachteiligte Bevölkerungsgruppen, gegeneinander auszuspielen.

..nicht kaputt reden

09.02.2010
Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das Urteil
des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen

Borchers-Siebrecht: "Kinder sind unsere Zukunft"

Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen. "Das Urteil könnte zu einem Meilenstein bei der Eindämmung von Kinderarmut in Deutschland werden, wenn sich der Regelsatz für Kinder jetzt am tatsächlichen Bedarf orientiert und nicht mehr willkürlich festgesetzt wird", sagte VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht.

Borchers-Siebrecht: "Mit welcher Begründung erhalten Kinder bisher nur 60 bis 80 Prozent des Erwachsenen-Regelsatzes? Kinder brauchen ständig neue Schuhe und Kleidung, haben viel Appetit und benötigen eine ausreichende und ausgewogene Ernährung. Auch der Schulbesuch ist mit immer größeren Nebenkosten für Bücher, Zeichenmaterial, Sportschuhe und -kleidung verbunden. Der Gesetzgeber hat dies bisher nicht ausreichend berücksichtigt - Kinder gehören in die Mitte der Gesellschaft und nicht an den Rand. Sie sind unsere Zukunft."

Die VdK-Landesverbandsvorsitzende erinnerte an die VdK-Aktion gegen Armut, in der in den vergangenen Jahren immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass arme Kinder nicht an den Rand der Gesellschaft gedrückt und zu Außenseitern abgestempelt werden dürfen. "Wachsende Armut unter Kindern in Deutschland ist ein Armutszeugnis für unser Land. Armut grenzt aus und verbaut Entwicklungs- und Bildungschancen", bekräftigte Ute Borchers-Siebrecht die VdK-Kritik.

Aus der VdK-Zeitung 01.02.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Pflegebenotung mangelhaft" - Das klingt zunächst nicht schlecht: Pflegeheime und Pflegedienste werden einer Qualitätsprüfung unterzogen und anschließend benotet. Der entscheidende Schwachpunkt des Pflege-TÜVs liegt aber darin, dass alle Prüfkriterien gleich gewichtet sind. Eine Fünf wegen unbehandelter Druckgeschwüre lässt sich durch eine Eins für einen gut lesbaren Speiseplan ausgleichen.

Pflegebenotung mangelhaft

VdK-Pressemeldung vom 21.01.2010
Zusatzbeiträge belasten einseitig Arbeitnehmer und Rentner

Als "bittere Pille für Arbeitnehmer und Rentner" bezeichnete Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbands VdK, die bevorstehenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung. "Ausgerechnet diejenigen, die durch Lohneinbußen und Rentennullrunden ohnehin Kaufkraftverluste hinzunehmen haben, werden durch die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen überproportional belastet. Arbeitgeber bleiben außen vor", sagte die VdK-Präsidentin. Für Rentner, so der VdK, seien 8 Euro Zusatzbeitrag im Monat "viel Geld".

bittere Pille

VdK-Pressemeldung vom 14.01.2010
Renten-Nullrunde darf keine Minusrunde werden

Angesichts der bevorstehenden Nullrunde bei den Renten warnte der Sozialverband VdK die Bundesregierung vor weiteren Belastungen der Rentnerinnen und Rentner. Drohende Zusatzbeiträge sowie die in einem zweiten Schritt geplante Einführung der Kopfpauschale in der gesetzlichen Krankenversicherung würden viele Rentnerinnen und Rentner finanziell überfordern, erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Lesen Sie mehr ...

Renten-Nullrunde