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VdK: Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher,
spricht sich auch nach dem Bekanntwerden des Prüfberichts der
Bundesregierung zur Rente mit 67 gegen eine Erhöhung des
Rentenzugangsalters aus.
"Das sind keine Erfolgsmeldungen, wenn festgestellt wird, dass
weniger als ein Viertel der 60- bis 64-Jährigen
sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist und somit
über drei Viertel der Älteren nach wie vor keine
Beschäftigung finden. Bei den 63- und 64-jährigen liegt
die Beschäftigungsquote nach wie vor unter zehn Prozent.
Für die Mehrheit bedeutet die Rente mit 67 somit keine
Verlängerung der Lebensarbeitszeit, sondern eine längere
Arbeitslosigkeit und eine Ausdehnung der Altersarmut".
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Enttäuschender Regierungsbericht zur Rente mit 67
VdK: Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein
12.11.2010
Als "weiteren Schritt in Richtung Entsolidarisierung der
Gesellschaft, der unser soziales Sicherungssystem erheblich
gefährdet", bezeichnet die Präsidentin des Sozialverbands
VdK, Ulrike Mascher, die neu geregelte Finanzierung der
gesetzlichen Krankenversicherung. Die Gesundheitsreform sei "der
Einstieg in einen Ausstieg aus der solidarisch und paritätisch
finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung". Der VdK warnte vor
einem Systemwechsel mit gravierenden Folgen.
Gesundheitsreform läutet Ende der Solidarität ein
Sozialverband VdK: Rente mit 67 stoppen! 10.11.2010
"Die Rente mit 67 bedeutet bei der aktuellen
Beschäftigungslage und den zu erwartenden
arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen keine Verlängerung der
Lebensarbeitszeit, sondern eine längere Arbeitslosigkeit und
eine Ausdehnung der Altersarmut", erklärte die
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher heute in Berlin, wo sie auf
einer Fachtagung die zentralen Ergebnisse des "Netzwerks für
eine gerechte Rente" zur 'Rente mit 67' vorstellte.
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VdK: Rentner werden abgehängt 09.11.2010
Der Sozialverband VdK warnt davor, "die Rentner von der positiven
wirtschaftlichen Entwicklung abzuhängen". Die Deutsche
Rentenversicherung Bund prognostizierte heute in Würzburg eine
Rentenanpassung von knapp einem Prozent für das Jahr 2011 bei
zu erwartenden Lohn- und Gehaltssteigerungen von rund drei Prozent.
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Aus der VdK-Zeitung 04.11.2010
Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen - Nach einer
Emnid-Umfrage kommt es in jedem vierten Erbfall zu Zwistigkeiten in
der Familie, weil keine klaren Regelungen getroffen wurden. Das
muss nicht sein, sagt Rechtsanwalt Elmar Uricher, Vorstand des
Deutschen Instituts für Erbrecht in Konstanz. Im Interview mit
der VdK-Zeitung rät er dazu, in jedem Fall ein Testament
aufzusetzen, um Streitigkeiten unter Erben zu vermeiden.
Den letzten Willen rechtzeitig zu Papier bringen
VdK-Zeitung I 27.08.2010
Rente mit 67 oder 70? - Kommentar der VdK-Präsidentin: So
manche Politiker und Wissenschaftler haben sich in diesem Jahr die
Rente als Sommerloch-Thema auserkoren. Das waren noch Zeiten, als
in der politikfreien Zeit das Ungeheuer von Loch Ness,
Braunbär Bruno oder die Forderung eines
Bundestagshinterbänklers, Mallorca zum 17. Bundesland zu
machen, die Schlagzeilen prägten. Da konnte man wenigstens
noch schmunzeln. Bei den Äußerungen zur Rentengarantie
und zur "Rente mit 67" oder "Rente mit 70" vergeht einem jedoch das
Lachen
Rente mit 67 oder
70?
***VdK-Zeitung II 27.08.2010
Interview: "Keiner muss Angst um seinen Notgroschen haben" - Die
deutsche Wirtschaft wächst wieder. Doch die Menschen sind
verunsichert. Sie haben Angst, ihr Erspartes zu verlieren. Wer noch
etwas übrig hat, fragt sich, wie er sein Geld möglichst
sicher und gewinnbringend anlegen kann. Im Interview mit der
VdK-Zeitung rät "Finanztest"-Chefredakteur Hermann-Josef
Tenhagen Sparern und Kleinanlegern, einen kühlen Kopf zu
bewahren.
Interview: "Keiner
muss Angst um seinen Notgroschen haben"
VdK-Zeitung I 09.07.2010
Sparpaket: Um diese Menschen geht es - Wut und Verzweiflung: So
könnte man die Stimmung derjenigen beschreiben, die von den
geplanten Einsparungen im Sozialbereich betroffen sind. Vier von
ihnen schildern stellvertretend für viele andere, was das
für ihren Alltag bedeutet.
Sparpaket: Um diese
Menschen geht es
VdK-Zeitung II 09.07.2010
Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt - Bei
Überschuldung droht schnell die Kontopfändung.
Plötzlich kann man seinen finanziellen Grundverpflichtungen
nicht mehr nachkommen. Seit dem 1. Juli 2010 können Schuldner
deshalb ihr Girokonto als Pfändungsschutzkonto ("P-Konto")
führen lassen. Bis zu einem Betrag von 985,15 Euro ist das
Guthaben vor Pfändung geschützt. Damit soll
gewährleistet sein, dass die wichtigsten laufenden Kosten
abgedeckt sind.
Damit Schuldnern noch genug Luft zum Atmen bleibt
VdK-Pressemeldung vom 07.07.2010 - VdK kritisiert Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen
Der Sozialverband VdK Deutschland kritisiert die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Sparpläne der Koalition, die drastische Sozialkürzungen vorsehen. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher erklärte: "Das Sparpaket der Bundesregierung geht zu Lasten der Schwächsten in unserem Land. Es ist völlig verfehlt, wenn bei denjenigen der Rotstift angesetzt wird, die sowieso schon wenig haben und Spitzenverdiener und Vermögende verschont werden." Weiterlesen:
VdK kritisiert
Sparpolitik zu Lasten der sozial Schwachen
VdK-Pressemeldung vom 06.07.2010 - Sozialverband VdK lehnt
steigende Zusatzbeiträge ab
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, lehnt die heute angekündigte Erhöhung und vollständige Freigabe der allein von Arbeitnehmern und Rentnern zu zahlenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung ab. Der pauschale Zusatzbeitrag von 8 Euro ohne Einkommensprüfung kann demnach in Zukunft deutlich steigen - unabhängig vom Einkommen. Weiterlesen:
Sozialverband VdK
lehnt steigende Zusatzbeiträge ab
VdK-Pressemeldung vom 7.6.2010 - VdK: Sparbeschlüsse
führen zu mehr Armut
Der Sozialverband VdK Deutschland reagiert mit Unverständnis und scharfer Kritik auf die Sparbeschlüsse der Bundesregierung. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnete es als "völlig verfehlt, bei denjenigen Bevölkerungsgruppen den Rotstift anzusetzen, die bereits in Armut leben oder von Armut bedroht sind. Die Sparbeschlüsse der Bundesregierung sowie die zu erwartenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung werden die Armutstendenzen bei Jung und Alt verstärken", prognostizierte die VdK-Präsidentin. Weiterlesen ....
Sparbeschlüsse
VdK-Pressemeldung vom 20.05.2010 - Haushalt nicht zu Lasten der
Schwachen sanieren
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, warnte die Bundesregierung eindringlich davor, die Folgekosten der Finanzkrise den sozial Schwachen im Lande wie Rentnern, Arbeitslosen, Kranken und Pflegebedürftigen aufzubürden. "Die Menschen, die diese Krise nicht verursacht haben, dürfen jetzt nicht zur Kasse gebeten werden", betonte Mascher heute bei der 60-Jahr-Feier des VdK Deutschland in Berlin. Weiterlesen ...
Haushalt nicht zu
Lasten der Schwachen sanieren
VdK-Pressemeldung vom 19.05.2010 - VdK-Präsidentin Mascher:
Rente mit 67 ist realitätsfern
Der Sozialverband VdK verstärkt seine Aktivitäten, um die Einführung der Rente mit 67 zu verhindern. Die 200 Delegierten des zurzeit in Berlin stattfindenden Bundesverbandstags des VdK Deutschland sprachen sich einstimmig gegen eine Anhebung der Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung aus. Der VdK ist der größte Sozialverband in Deutschland und vertritt die Interessen der Rentner und älteren Arbeitnehmer. Weiterlesen:
VdK-Präsidentin
Mascher: Rente mit 67 ist realitätsfern
VdK-Pressemeldung vom 18.05.2010 - Ulrike Mascher führt
für weitere vier Jahre den VdK
Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, ist mit großer Mehrheit für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Mascher erhielt auf dem VdK-Bundesverbandstag in Berlin am Dienstag 89,94 Prozent der Stimmen. Die 71-Jährige ist seit September 2008 an der Spitze des größten Sozialverbands in Deutschland. Weiterlesen ...
VdK-Pressemeldung vom 04.05.2010 -
38.000 Betriebe beschäftigen keine schwerbehinderten Menschen
Anlässlich des Europaweiten Protesttags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai hat die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher die Verbesserung der Beschäftigungssituation von schwerbehinderten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gefordert. "Es ist ein Skandal, wenn rund 38.000 der 135.500 beschäftigungspflichtigen Betriebe in Deutschland keinen einzigen Schwerbehinderten beschäftigen", kritisierte Mascher. Mehr lesen ...
Der Kommentar 03.05.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: Barrieren
abbauen - "Seit fast 20 Jahren findet am 5. Mai der "Europaweite
Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit
Behinderung" statt. Ist ein solcher Aktionstag noch
zeitgemäß angesichts der erreichten
behindertenpolitischen Meilensteine der letzten Jahre? Ich denke,
ja. Denn Gesetze sind das eine, die praktische Umsetzung - und da
hakt es an manchen Stellen noch gewaltig - ist das andere."
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VdK-Pressemeldung vom 22.04.2010 -
Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege
Eine deutliche Anhebung der Sätze für die häusliche Pflege sowie den zügigen Ausbau professioneller Beratungsinstitutionen und von Tagespflegeeinrichtungen hat VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Rande einer pflegepolitischen Veranstaltung des Sozialverbands VdK in der Evangelischen Akademie in Tutzing gefordert. Lesen Sie mehr ...
Der Kommentar ..25.03.2010
Kopflose Gesundheitspolitik - Kommentar von VdK-Präsidentin
Ulrike Mascher: Die geplante Kopfpauschale würde für die
breite Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten, vor allem
für Rentnerinnen und Rentner sowie für Geringverdiener,
zu deutlichen Mehrbelastungen führen. Fest steht: Die
Bundesregierung verunsichert die Patienten in hohem Maße.
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VdK-Pressemeldung vom 16.03.2010 VdK warnt vor Renten-Nullrunden in Serie
VdK-Präsidentin Ulrike Mascher bezeichnet die angekündigte Nullrunde bei den Renten als "keine gute Nachricht für die Rentnerinnen und Rentner, insbesondere für diejenigen mit geringen Altersbezügen".
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VdK warnt vor
Renten-Nullrunden in Serie
VdK-Pressemeldung vom 15.3.2010 - Kopfpauschale verunsichert Patienten
Der Sozialverband VdK Deutschland hat die Pläne von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler, ab 2011 eine zusätzliche Kopfpauschale von voraussichtlich 29 Euro im Monat einzuführen, kritisiert. Die geplante Kopfpauschale bedeutet nach Auffassung des VdK für Geringverdiener und Rentner eine erhebliche zusätzliche Belastung, die nicht durch das Wegfallen des 0,9-prozentigen Sonderbeitrags ausgeglichen werden könne.
Kopfpauschale verunsichert Patienten
VdK-Pressemeldung vom 11.3.2010 - Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken
Der Sozialverband VdK fordert als Sofortmaßnahme zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen die Absenkung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel von 19 auf 7 Prozent. VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Das ist eine Maßnahme, die schnell wirken würde. Krankenkassen und Patienten könnten so um 2 bis 3 Milliarden Euro im Jahr entlastet werden. Dazu bedarf es keiner langwierigen Verhandlungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen." Weiterlesen ...
Mehrwertsteuer auf Arzneimittel senken
Der Kommentar 01.03.2010
"Eine Welle von Vorurteilen" - Kommentar von VdK-Präsidentin
Ulrike Mascher: Vizekanzler Guido Westerwelle und andere
Sozialstaatskritiker werden nicht müde, alle nur
möglichen Vorurteile gegen Hartz-IV-Empfänger
herunterzubeten. Dass man die Lebenssituation der Schwächsten
in Deutschland nicht dem ausschweifenden Leben der Oberschicht im
alten Rom vergleichen kann, weiß eigentlich jedes
Schulkind.
25.02.2010
Immer mehr Menschen droht Altersarmut
Anlässlich des morgigen nationalen Auftakts des Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung hat Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, einen rentenpolitischen Kurswechsel für mehr Sicherheit im Alter gefordert. "Unter den gegenwärtigen Bedingungen werden die Armutsrisiken weiter drastisch zunehmen und immer mehr Rentner auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein", warnte die VdK-Präsidentin.
Immer mehr Menschen droht Altersarmut
16.02.2010
Sozialstaat nicht kaputt reden
Der Sozialverband VdK Deutschland hat den FDP-Parteivorsitzenden und Vizekanzler Guido Westerwelle aufgefordert, das "wegweisende Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 9. Februar nicht länger durch seine diffamierenden Äußerungen über Sozialleistungsbezieher zu ignorieren". Der FDP-Vorsitzende solle endlich damit aufhören, Geringverdiener und Hartz-IV-Empfänger, also zwei benachteiligte Bevölkerungsgruppen, gegeneinander auszuspielen.
09.02.2010
Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das
Urteil
des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen
Borchers-Siebrecht: "Kinder sind unsere Zukunft"
Der Sozialverband VdK Niedersachsen-Bremen begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen. "Das Urteil könnte zu einem Meilenstein bei der Eindämmung von Kinderarmut in Deutschland werden, wenn sich der Regelsatz für Kinder jetzt am tatsächlichen Bedarf orientiert und nicht mehr willkürlich festgesetzt wird", sagte VdK-Landesverbandsvorsitzende Ute Borchers-Siebrecht.
Borchers-Siebrecht: "Mit welcher Begründung erhalten Kinder bisher nur 60 bis 80 Prozent des Erwachsenen-Regelsatzes? Kinder brauchen ständig neue Schuhe und Kleidung, haben viel Appetit und benötigen eine ausreichende und ausgewogene Ernährung. Auch der Schulbesuch ist mit immer größeren Nebenkosten für Bücher, Zeichenmaterial, Sportschuhe und -kleidung verbunden. Der Gesetzgeber hat dies bisher nicht ausreichend berücksichtigt - Kinder gehören in die Mitte der Gesellschaft und nicht an den Rand. Sie sind unsere Zukunft."
Die VdK-Landesverbandsvorsitzende erinnerte an die VdK-Aktion gegen Armut, in der in den vergangenen Jahren immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass arme Kinder nicht an den Rand der Gesellschaft gedrückt und zu Außenseitern abgestempelt werden dürfen. "Wachsende Armut unter Kindern in Deutschland ist ein Armutszeugnis für unser Land. Armut grenzt aus und verbaut Entwicklungs- und Bildungschancen", bekräftigte Ute Borchers-Siebrecht die VdK-Kritik.
Aus der VdK-Zeitung 01.02.2010
Kommentar von VdK-Präsidentin Ulrike Mascher: "Pflegebenotung
mangelhaft" - Das klingt zunächst nicht schlecht: Pflegeheime
und Pflegedienste werden einer Qualitätsprüfung
unterzogen und anschließend benotet. Der entscheidende
Schwachpunkt des Pflege-TÜVs liegt aber darin, dass alle
Prüfkriterien gleich gewichtet sind. Eine Fünf wegen
unbehandelter Druckgeschwüre lässt sich durch eine Eins
für einen gut lesbaren Speiseplan ausgleichen.
VdK-Pressemeldung vom 21.01.2010
Zusatzbeiträge belasten einseitig Arbeitnehmer und Rentner
Als "bittere Pille für Arbeitnehmer und Rentner" bezeichnete Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbands VdK, die bevorstehenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung. "Ausgerechnet diejenigen, die durch Lohneinbußen und Rentennullrunden ohnehin Kaufkraftverluste hinzunehmen haben, werden durch die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen überproportional belastet. Arbeitgeber bleiben außen vor", sagte die VdK-Präsidentin. Für Rentner, so der VdK, seien 8 Euro Zusatzbeitrag im Monat "viel Geld".
VdK-Pressemeldung vom 14.01.2010
Renten-Nullrunde darf keine Minusrunde werden
Angesichts der bevorstehenden Nullrunde bei den Renten warnte der Sozialverband VdK die Bundesregierung vor weiteren Belastungen der Rentnerinnen und Rentner. Drohende Zusatzbeiträge sowie die in einem zweiten Schritt geplante Einführung der Kopfpauschale in der gesetzlichen Krankenversicherung würden viele Rentnerinnen und Rentner finanziell überfordern, erklärte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher. Lesen Sie mehr ...