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Info zu Aktuell

Rentenanpassung 2016 - VdK fordert Maßnahmen für Zukunft Es ist schon richtig, dass das die höchste Rentenerhöhung (4,25 Prozent) seit 23 Jahren ist. Bei aller Euphonie sollte man aber nicht die noch nie dagewesene Erhöhung 2015 von 0,5 Prozent vergessen.

1,6 Millionen im Südwesten von Armut bedroht Die Zahl wird sich wohl weiter erhöhen, wenn nun endlich von der Politik etwas dagegen unternommen wird.
Beschäftigung Schwerbehinderter fördern Auf so eine Überschrift habe ich schon lange gewartet. Die Behinderten waren und sind schon lange benachteiligt. Ob sich da etwas ändert ist fraglich vor allem weil jetzt die Frauenquote im Vordergrund steht.

Depressionen kosten die Südwest-Wirtschaft jährlich 350 Millionen Euro Mit diesem Thema sollte sich - außer den Unternehmen und Arbeitgeber - auch die Gewerkschaft beschäftigten und nicht nur Machtspiele (Streiks) veranstalten, die die gesamte Wirtschaftum um vieles mehr kostet.

Mindestlohn-Hotlines bei Fragen Der gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro ab 01.01.2015 ist zwar die richtige Richtung - auch in Sachen Rente - ist aber ein ganz kleiner Schritt. Da muss noch viel passieren, denn auch die Altersarmut wächst jedes Jahr - vor allem auch bei hinzukommenden Rentnern.

Frauen bei Lohn weiterhin benachteiligt Dies betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Schwerbehinderte. Diese sind zwar meist etwas langsamer aber genauer (Ehrgeiz).

Krankenstand in Baden-Württemberg Es ist für die Krankenkassen und Arbeitgebern gut, wenn nur jeder Beschäftigte im Jahr 2012 im Schnitt 2,9 Mal zum Arzt gegangen ist und für 11,6 Tage krankgeschrieben wurde. Nur für den Arbeitnehmer sieht es nicht ganz so rosig aus. Wenn man bedenkt, dass viele Arbeitnehmer (auch Schwerbehinderte) mit Schmerzen zur Arbeit gehen und nur mit Schmerzmittel den Tag überstehen vor Angst einer Kündigung, ist dies traurig.

Schwerbehinderung Es wurden in den letzten Jahren über 1 Million Menschen mit einer anerkannten Behinderung in das Berufsleben integriert. Erfreulich. Auch wurden 2013 im Haushalt der Bundesagentur für Arbeit für Rehabilitation und Förderung behinderter und schwerbehinderter Menschen 2,4 Milliarden mehr als 2012 und weitere 130 Millionen (in Aussicht) zur Verfügung gestellt. Auch erfreulich, aber das wissen die wenigsten?

Rente Da wurde auf die Rentenversicherung verwiesen. Aber eine Zahl wurde mir doch mitgeteilt, dass nur 2,6 Prozent der 65-jährigen und Ältere auf Grundsicherung angewiesen sind und daher die meisten Rentnerinnen und Rentner ein auskömmliches Einkommen im Alter haben. Nur weiß ich von meiner täglichen Arbeit, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Auf die Abzüge einer Erwerbs- oder Altersrente für Schwerbehinderte bekam ich keine Antwort.
Gesundheit In Deutschland haben alle Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich Anspruch auf medizinische Leistungen, deren Qualität und Wirksamkeit dem anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnis entsprechen und zur Behandlung ihrer Erkrankung notwendig sind. Dann müsste man keine Widersprüche machen. Einige Leistungen ? wie z.B. bestimmte Arzneimittel oder Sehhilfen ? müssen die Versicherten aber vollständig selbst bezahlen.
Pflege Keine Antwort
Armut Der Bundeskanzlerin ist eine faire Bezahlung der Arbeitnehmer in Deutschland sehr wichtig. Die Festsetzung der Löhne ist in Deutschland in erster Linie eine Angelegenheit von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sei es durch individuelle Vereinbarung im Arbeitsvertrag oder durch einen Tarifvertrag. Das ist uns allen bekannt. Mittlerweise werden rund vier Millionen Arbeitnehmern von bestehenden Mindestlohnregelungen erfasst.

== Beispiel == - Rentenbesteuerung Unterstellt wird, dass neben der Rente keine weiteren [[steuerpflicht]]igen Einkünfte erzielt werden und die Höhe der Rente, das steuerfreie [[Existenzminimum]] und die übrigen steuerlichen Rahmendaten (z. B. [[Steuersatz (Steuerrecht)|Steuersatz]], [[Solidaritätszuschlag]], etc.) über den gesamten Zeitraum des Rentenbezugs unverändert bleiben.

*Brutto-Rente 15.686 €
*davon steuerfrei 50 *steuerpflichtig bleiben 7.843 €
*abzüglich [[Werbungskosten]]pauschale 102 €
*bleiben [[Einkünfte]] von 7.741 €
*abzüglich [[Sonderausgabe (Steuerrecht)|Sonderausgabenpauschale]] 36 €
*abzüglich [[Vorsorgeaufwendungen]] 1.286 €
*bleiben zu versteuern 6.419 €
*Steuer = 0 €, da [[Grundfreibetrag]] (8.004 €) nicht überschritten

Behindertenparkplätze Unberechtigtes Parken kann auf diesen Parkplätzen teuer werden (siehe unten).
Doch wie ist es mit den Kaufhäusern, die solche Parkplätze haben? Da werden auf diesen an Weihnachten -bäume gelagert zum Verkauf (Arena) und im Frühjahr Pflanzen (OBI). Da wäre doch auch eine Strafe fällig. Gerade auf diesen Parkplätzen wird zuwenig kontroliert.

Alte Parkausweise für behinderte Menschen verlieren zum Jahresende (2010) ihre Gültigkeit Man kann den Ausweis beim Straßenverkehrsamt oder bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung beantragen. Übrigens: Nur mit dem offiziellen Behinderten-Parkausweis darf auf ausgewiesenen Behindertenparkplätzen geparkt werden. Ein Aufkleber am Auto oder ähnliches berechtigt nicht zur Nutzung dieser Parkplätze. Der Parkausweis ist nicht übertragbar und darf nicht an andere weitergegeben werden, etwa an Familienmitglieder , die das Auto ebenfalls nutzen. Unerlaubtes Parken auf Behindertenparkplätzen kann teuer werden. Auch sehe ich immer wieder, dass der normale Schwerbehindertenausweis an der Fensterscheibe ausgelegt wird. Vorsicht, das bringt eine Strafe.
Rentner unter 65 dürfen 6.100 Euro im Jahr dazuverdienen Egal ob Erwerbsunfähigkeits- oder vorzeitige Altersrente; wenn Sie nur einen Euro mehr dazuverdienen, wird es teuer.
Ich hatte nämlich schon solche Fälle und bei einer Rente von 500 - 800 Euro im Monat, weiß so mancher nicht, wie er das bezahlen soll.

Krankengeld ist gesetzlich verbrieft In den meisten Fällen ist das Krankengeld höher als die Rente. Wenn Unklarheiten bestehen, bitte in der Geschäftsstelle vorbeikommen.

Mehr Schwerbehinderte im Südwesten Es ist nicht ganz einfach eine Schwerbehinderteneigenschaft zu bekommen. Ohne Hilfe ist das noch schwerer. Denn im Normalfall wird diese meistens abgelehnt.

10.000 Menschen ohne Bleibe Allein diese Zahl ist Beweis genug, dass die Armut in Deutschland nicht wegzudiskutieren ist.

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