Url dieser Seite: http://vdk.de/ov-friesenheim/ID41199
Sie befinden sich hier:

Aktuelles

Wenn Leute mit Behinderungen ein neues Auto kaufen wollen, wird ein Nachlass - von der Autofirma - (nicht alle Automarken) gewährt. Aber nur wenn man einen Schwerbehindertenausweis besitzt und das Merkzeiche G vermerkt ist.

Wenn Leute mit Behinderungen die Voraussetzungen für eine Parkerleichterung -Merkzeichen a.G. nicht haben, besteht die Möglichkeit einer Ausnahmegenehmigung.
Man muss diese bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde beantragen. Es muss allerdings eine Schwerbeschädigung von mindestens 60 Prozent vorliegen und man muss die Merkzeichen G und B haben.

Wir arbeiten mit einer Generalversicherungsagentur zusammen, dass uns ermöglicht, unseren Mitgliedern die günstigsten Versicherungen anbieten zukönnen. ( Kfz-, Hausrat-, Privathaftpflicht-, Rechtschutzversicherung usw.)
Anfragen unter Telefon 07821/24177 oder 07821/52650

Jetzt Darmspiegelung als Kassenleistung für Männer ab 50 Seit April 2019 können Männer schon ab dem 50.Lebensjahr eine Darmspiegelung in Anspruch nehmen, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Bislang stand die sogenannte Koloskopie dem Versicherten erst ab 55 offen, informierte kürzlich die VdK- Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bwWissenschaftliche Daten zeigten, dass Männer im Vergleich zu Frauen ein höheres Risiko haben an Darmkrebs zu erkranken. Männern wird daher nun schon ab 50 eine Darmspiegelung angeboten. Bei den Frauen bleibt es bei der Schwelle von 55 Jahren. Alle Versicherten sollen, so die VdK-Patientenberatung, ab Juli 2019 mit Erreichen des 50.Lebensjahrs von ihrer Kasse zur Darmkrebs-Früherkennung eingeladen werden. Auch Stuhltests sind möglich.

Impfung gegen Gürtelrose wird Kassenleistung Die Impfung gegen Herpes Zoster (Gürtelrose) ist künftig für alle ab 60 sowie für Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung ab 50 Jahren Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Zu den Personen mit einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung gehören beispielsweise Menschen mit HIV-Infektion, rheumatoider Arthritis, systemischem Lupus erythematodes, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronischer Niereninsuffizienz mit Diabetes mellitus sowie immunsupprimierte Personen. Der Beschluss zur Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie wird dem Bundesgesundheitsministerium zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft, so die VdK-Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg in Stuttgart, die kürzlich die VdK-Zeitung informierte. Nach Untersuchungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) erkrankten in Deutschland jährlich weit über 300.000 Personen an Herpes Zoster. Etwa fünf Prozent von ihnen entwickelten als Komplikation die Neuralgie (Nervenschmerzen, die Wochen bis Monate nach Abheilen des Hautausschlags bestehen bleiben können.

REHADAT-Hilfsmittel-Portal erneuert und erweitert
REHADAT, das zentrale unabhängige Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung , hat sein Portal REHADAT-Hilfsmittel mit dem bundesweit umfangreichsten Marktüberblick erweitert. Nutzer können - auch mit mobilen Endgeräten – alle wichtigen Infos über rund 13.000 Hilfsmittel und technische Arbeitshilfen von gut 2.600 Herstellern noch einfacher, barrierefrei und kostenlos unter www.rehadat-hilfsmittel.definden. Neben den Vertriebsadressen gibt es detaillierte, bebilderte Produktbeschreibungen. Auch ist das offizielle Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen in das Portal integriert und mit den jeweiligen Produktinformationen verlinkt. Und das Portal bietet eine App-Suche, Neuigkeiten im Hilfsmittelbereich, Seminare zum Thema Hilfsmittel, ein Lexikon zur Teilhabe und mehr.

Jobcenter. digital – ein neues Online-Angebot der Jobcenter Für Kunden der Jobcenter gibt es ein neues Online-Angebot. Unter www.jobcenter.digital können sie nun erstmals Anliegen auch online erledigen. Unter anderem stehen der Antrag auf Weiterbewilligung von Leistungen und die Mitteilung von Veränderungen als moderne Online-Services zur Verfügung. Zahlreiche Informationen rund um die Grundsicherung ergänzen diese Internetseiten. Nach dem erfolgreichen Start soll das Angebot fortlaufend ausgebaut werden, betonte kürzlich die Bundesagentur für Arbeit (BA). Möglich geworden sei dieses Online-Angebot durch ein bundesweites BA-Projekt. Ein wichtiges Argument für dessen Umsetzung sei das Onlinezugangsgesetz von 2017, so die Bundesagentur. Dieses Gesetz verpflichte Verwaltungen, ihre Dienstleistungen bis zum Jahr 2022 zu digitalisieren. .

Nach Leid in Behindertenheimen jetzt bis Ende 2020 Anträge möglich Seit 2017 können Menschen, die früher in Behindertenheimen und Psychiatrien Gewalt erfuhren und Schäden erlitten, bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe Gehör finden und Entschädigungsleistungen beantragen, Die bundesweite Stiftung arbeitet im Lande in VdK-Trägerschaft in der Stuttgarter VdK-Landesgeschäftsstelle. Dort können sich Betroffene an die Diplom-Sozialarbeiter Frank Hapatzky und Jutta Wehl wenden. Anträge sind jetzt bis zum 31. Dezember 2020 möglich. Vorgesehen sind einmalige pauschale Zahlungen oder auch einmalige Renteneratzleistungen, wenn die Kinder und Jugendlichen unentgeltlich arbeiten mussten und die sonstigen Voraussetzungen vorliegen. Anerkannt wird erlittenes Leid in Heimen der Bundesrepublik vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975. Für Leidtragende aus Baden-Württemberg, die früher in Heimen der DDR waren, gilt die Zeit vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990. Kontakt: stiftung-anerkennung-hilfe-bw.hapatzky@vdk.de oder stiftung-anerkennung-hilfe-bw.wehl@vdk.de . Allgemeine Informationen per Telefon 0800/2212218 sowie unterwww.stiftng-anerkennung-hilfe.de

24 Stunden Pflege statt Heim Pflegebedürftige Personen können auch dann zu Hause wohnen bleiben, wenn sie einen hohen Bedarf an Betreuung haben. Denn im Rahmen der 24-Stunden-Pflege zieht eine Pflegekraft mit in die Wohnung ein und übernimmt verschiedene Aufgaben rund um die Pflege Grundpflege (Waschen usw.) Haushaltsführung (Kochen, Reinigen usw.) Betreuung (Arzt- oder Friseurbesuche usw.) Freizeit (Spaziergänge usw.) Information unter www.Pflegeportal.org/de-DE/dienstleistungen/24-stunden-pflege
Mütterrente kommt automatisch Ab 1.Januar 2019 gibt es mehr Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder. Dann wird für jedes dieser Kinder ein halbes Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Sie erhöht sich so um bis zu 16,02 Euro in den alten Bundesländern. Wer ab Januar neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Rund 9,7 Millionen Mütter und Väter, die bereits in Rente sind, werden im Frühjahr 2019 die Nachzahlungen der Mütterrente automatisch bekommen. Ein extra Antrag ist nicht notwendig. Einzige Ausnahme: Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem Rentenversicherungsträger formlos einen Antrag stellen, informierte kürzlich die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg.

Online-Sprechstunde docdirekt jetzt landesweit Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg von einem Tele-Arzt bersten lassen. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) dehnt das Modellprojekt docdirekt landesweit aus. Bislang war die Online-Fernbehandlung auf die Stadt Stuttgart und den Landkreis Tuttlingen begrenzt gewesen. Nach KVBW-Informationen stehen die Tele-Ärzte (niedergelassene Haus-, Kinder- und Jugendärzte) von montags bis freitags zwischen 9 und 19 Uhr zur Verfügung. Die einfachste Kontaktmöglichkeit geht über die docdirekt-App, die im Google- oder App-Store zum Download bereitsteht. Die Anmeldung ist zudem über www.docdirekt.de sowie per Telefon unter 0711/96589700 möglich.

Neues Infoportal: hospizlotse.de Der Hospizlotse (www.hospizlotse.de) ist ein neues unabhängiges und kostenloses Informationsportal des Verbands der Ersatzkassen (vdek). Dort finden sich Angebote und Leistungen der Hospiz- und Palliativversorgung für schwerstkranke und sterbende Menschen. Der Hospizlotse will dazu beitragen, dass Schwerstkranke individuell passende Angebote einer hospizlichen Begleitung, Beratung, Betreuung und palliativmedizinischen und –pflegerischen Versorgung in der Region kennen. Aufgeführt werden diverse Begleitungs- und Versorgungsformen. So werden beispielsweise Kontaktdaten von ambulanten Hospizdiensten, stationären Hospizen für Erwachsene, stationären Kinderhospizen, Ärzten mit Weiterbildung in Palliativmedizin, Pflegediensten mit Weiterbildung in Pallitiv-Care sowie multiprofessionellen und interdisziplinären Versorgungsteams genannt.
Betriebsrentenstärkungsgesetz – Neuregelung für „Riester-Renten“ Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz 2017, im Wesentlichen seit 2018 in Kraft, gelten Renten aus einer Riester-geförderten betrieblichen Altersversorgung über eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds oder eine Direktversicherung nicht mehr als „Versorgungsbezüge“. Dagegen zählten diese Leistungen vor 2018 noch zu den Versorgungsbezügen. Sie unterlagen daher auch der Beitragspflicht zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Folge diese Neuregelung ist, dass die betriebliche Riester-Rente entweder – beispielsweise bei versicherungspflichtigen Rentnern – gar nicht zu den beitragspflichtigen Einnahmen gehört oder bei einer freiwilligen Versicherung nur mit dem ermäßigten Beitragssatz zur Beitragsbemessung herangezogen wird.

Jetzt bundesweit einheitliche Attestformulare für Mütter und Väter Ab sofort gelten zum ersten Mal bundesweit einheitliche Attestformulare für medizinische Vorsorgemaßnahmen für Mütter und Väter. Für Kinder mit Gesundheitsproblem, die in der Kurmaßnahme auch medizinisch behandelt werden sollen, gibt es jetzt das neue Formular „Ärztliches Attest Kind“, informierte kürzlich das Müttergenesungswerk (MGW) und verwies auf die dadurch bedingten Erleichterungen. Weiteres unter www.muettergenesungswek.de im Internet. Der Sozialverband VdK erinnert daran, dass er Mitglieder bei Streitfällen um Mutter-Kind-Kuren, um andere Rehamaßnahmen oder um sonstige sozialrechtliche Leistungen juristisch vertreten kann.

Neues Familienportal gestartet Es gibt ein neues Familienportal des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ), das erstmals alle familienpolitischen Leistungen unter einem digitalen Dach präsentiert. Ob Elterngeld, Kinderzuschlag oder Unterhaltsvorschuss – unter www.familienportal.de findet man alle wichtigen Informationen und Beratungsangebote rund ums Thema Familie. Die übersichtlichen und leicht bedienbaren Internetseiten ermöglichen Anfragenden mit ein paar Klicks zu klären, wie lange sie beispielsweise Elterngeld bekommen können oder wer beim Unterhaltsvorschuss beraten kann. Darüber hinaus liefert das neue Portal des BMFSFJ Hinweise zu weiteren Leistungen wie Ausbildungsförderung, Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe. Ebenso hält es Rechner für Elterngeld, Familienpflegezeit oder auch einen digitalen Kinderzuschlags-Checker bereit, um individuell seine Leistungen berechnen oder die Voraussetzungen prüfen zu können. Und durch Eingabe der Postleitzahl können Familien Ämter und Beratungsstellen in ihrer Nähe finden.
VdK erweitert Wohnberatungsangebot Sie suchen eine senioren- oder behindertengerechte Wohnung? Diese ist schwer zu finden. Aber eine Wohnung lässt sich durch vegleichsweise geringe Maßnahmen zu einer barrierefreien Wohnung anpassen. Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V. baut sein Wohnberatungsangebot dafür stark aus: Interessierte können sich momentan an 15 ehrenamtliche Wohnberater für Tipps wenden. Badezimmeranpassung, Flure sicher gestalten oder Stolperfallen beseitigen. Zu diesen und vielen anderen Themen rund um die Wohnberatung beraten unsere VdK-Lotsen. Wer die Dienstleistung in Anspruch nehmen will oder selbst Wohnberater werden möchte, wendet sich an: VdK Koordinatorin Ulrike Werner, Tel. 07732/923636 oder u.werner@vdk.de

Verordnung von Ernährungstherapie
Seit Januar 2018 können spezialisierte Kassenärzte Ernährungstherapie als Heilmittel für Patienten mit seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen oder Mukoviszidose verordnen. Darauf weist die in Stuttgart ansässige VdK Patienten – und Wohnberatung Baden –Württemberg www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw hin. Dabei muss die Ernährungstherapie bei den seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen als alternativlose medizinische Maßnahme gelten, ohne die dem Betroffenen Tod oder schwere Behinderung drohen würde. Die Verordnung erfolgt durch einen Kassenarzt, der auf die Behandlung der Stoffwechselerkrankungen spezialisiert ist. Das ist in der Regel derjenige Arzt, der die krankheitsspezifische Behandlung schwerpunktmäßig bei dem betroffenen Patienten durchführt.

Euro-WC-Schlüssel Über den Club Behinderter und ihrer Freunde (CBF) gibt es weiterhin den Euro-WC-Schlüssel für 20 Euro und – zum „Paketpreis“ von 27 Euro – auch das Locus-Behindertentoiletten-Verzeichnis. Bezugsberechtigt sind Menschen, die auf diese Toiletten mit europaweit einheitlichem Schließsystem (über 12.000 entsprechende Schlösser) an Raststätten, Autobahnparkplätzen und in Innenstädten angewiesen sind – zum Beispiel schwer Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Stomaträger, Blinde, Hilfsbedürftige und auch Multipler Sklerose, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa Erkrankte. Der Schwerbehindertenausweis gilt als Berechtigung, wenn das Merkzeichen aG, B, H oder BL und G und mindestens der Grad der Behinderung 70 vorliegt. Der ärztliche Nachweis genügt, wenn eine Behinderung nicht anders nachgewiesen werden kann. Kontakt: CBF-Zentrale 06151/8122-0, bestellung@cbf-darmstadt.de ,
www.cbf-darmstadt.de

Studieren mit Behinderung – VdK-Internet-TV informiert Welche Nachteilsausgleiche können Studenten mit Behinderung im Einzelfall zustehen? Welche individuellen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Wohin können sich behinderte Studierende wenden? Zu diesen und weitere Fragen gibt es einen Filmbeitrag im Internet- Fernsehen des Sozialverbands VdK. Unter www.vdktv.de kann man sich diesen und weitere Beiträge anschauen. Bereits seit 2010 ist der VdK im Internet mit regelmäßigen Filmen präsent. Sie informieren über sozialrechtliche und sozialpolitische Themen, über Reha- und Hilfsmittelfragen, über Behindertenrecht, Barrierefreiheit und Behindertensport sowie über weitere interessante Themen. Zudem berichtet das VdK-Internet-TV aus der vielseitigen Arbeit des VdK Deutschland und seiner 13 Landesverbände.

Seit 2018 Onlineangebot gegen Gewalt in der Pflege Gewalt in der Pflege kann in vielen Formen vorkommen. Nicht nur Schläge, auch Schubsen, Beleidigen, zum Essen zwingen ist Gewalt. Die Gründe sind ebenfalls vielfältig: Überforderung und Hilflosigkeit gehören oft dazu. Gleichwohl wird das Thema tabuisiert. Um Opfern aber auch den Gewaltausübenden eine Möglichkeit zur Information zu geben, gibt es seit 2018 unter www.pflege-gewalt.de ein Onlineportal. Dort können Betroffene Hilfe und Unterstützung bekommen. Auch eine Telefonhotline ist unter 030/6959-8989 erreichbar. Zudem gibt es einen erklärenden Film, der Gewalt in der Pflege vorbeugen soll. Des Weiteren gibt es Hinweise, wie sich Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) vermeiden lassen.

Seit 2017: Beratungsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe beim VdK Seit 2017 gibt es die Stiftung Anerkennung und Hilfe mit dem Ziel, früher in Behindertenheimen und Psychiatrien erlittenes Leid anzuerkennen. In der Stuttgarter VdK-Landesgeschäftsstelle stehen die Diplom-Sozialarbeiter Jutta Wehl und Frank Hapatzky zur Verfügung, denn der Sozialverband VdK ist Träger der baden-württembergischen Beratungsstelle der bundesweiten Stiftung. Dort können Menschen, die früher als Minderjährige in Behindertenheimen und stationären psychiatrischen Einrichtungen Unrecht (körperliche, seelische, sexualisierte Gewalt oder Kinderarbeit) erlebten noch bis Ende 2019 ihren Antrag auf Leistungen der Stiftung stellen. Es kann pauschal 9.000 Euro oder auch eine einmalige Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 Euro geben, wenn die Kinder und Jugendlichen unentgeltlich arbeiten mussten. Es geht um Unrechterfahrungen in Heimen vom 23.Mai 1949 bis 31.Dezember1975 (DDR vom 7.Oktober 1949 bis 2.Oktober 1990). Kontakt: 0711/61956-0/60/-61; stiftung-anerkennung-hilfe-bw.hapatzky@vdk.de oder stiftung-anerkennung-hilfe-bw.wehl@vdk.de . Allgemeines Infotelefon 0800/221221 8 sowie www.stiftng-anerkennung-hilfe.de

Organspendeausweise – jetzt auch als Plastikkarte erhältlich Organspendeausweise aus Plastik im praktischen Scheckkartenformat gibt es kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.bzga.de/infomaterialien . Dort steht zudem die Papierversion bereit. Den Organspendeausweis zum Ausdrucken und Ausfüllen kann man sich auch von den Internetseiten des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg www.vdk.de/bawue/pages/64756/infos-downloads herunterladen. Der Organspendeausweis ist wichtig, denn er hilft, die eigene Einstellung zur Organ- und Gewebespende zu dokumentieren. Nicht nur ein Ja zur Organspende kann darin festgehalten werden, sondern auch ein Nein. Ebenso kann man seine Zustimmung nur zur Entnahme bestimmter Organe erteilen. Und die Entscheidung ist jederzeit änderbar. Wenn dagegen der Ausweis fehlt, müssen – bei Unfall oder plötzlicher schwerer Erkrankung – die Angehörigen in besonders bedrückender Lage entscheiden.

Ausschreibung zu Demenz – Filme zu positiven Alltagserlebnissen Wie sieht der Alltag von Menschen mit Gedächtnis- und Orientierungsproblemen oder mit Demenzdiagnose aus? Was macht ihnen Freude, gibt ihnen Kraft? Um das herauszufinden, hat KuKuK-TV die Ausschreibung „Lebensanker“ gestartet, die sich an Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung richtet. Ihre Lichtblicke und Kraftquellen im Alltag sollen in Form kleiner Filmbeiträge eingefangen werden. Wichtig: Sie sollen aus der Perspektive von unmittelbar Betroffenen und mit deren Beteiligung entstehen – eventuell mit Hilfe von Angehörigen, Pflegenden, Betreuenden, Selbsthilfegruppen oder auch Schulen. Die drei eindrucksvollsten Filmbeiträge werden mit 500 Euro prämiert und auf KuKuK-TV gezeigt. Die Beiträge müssen bis 30.September 2018 fertiggestellt und eingereicht sein. Ausschreibungsunterlagen und Details: www.demenz-support.de/arbeitsfelder/kukuk/kukuk-tv/lebensanker

Dank VdK-Schlüsselfinder schon 50 Schlüssel zurückgegeben Kürzlich freute sich ein VdK-Mitglied ungemein. Es bekam seinen verlorenen Schlüsselbund auf dem Postweg zurück. Die Feau aus dem Raum Ravensburg ist bereits das 50. VdK-Mitglied, das dank dieser Serviceleistung des Sozialverbands VdK Baden-Württemberg seinen Schlüssel in kurzer Zeit zurückbekam. Der VdK-Schlüsselfinderservice, der seit zwei Jahren besteht, kann von allen Mitgliedern des VdK Baden- Württemberg kostenlos beansprucht werden. Interessierte Mitglieder können sich per Mail – und mit Namen und Adresse – an bestellungen@ew-response.de wenden. Wie der Service im Detail funktioniert, beschreibt die März-2018-VdK-Zeitung ausführlich.

Neues Angebot: VdK-Wohnberatung im Lande Seit Anfang 2018 gibt es landesweit die VdK-Wohnberatung. Damit will der Sozialverband VdK-Baden-Württemberg dem Wunsch der Mehrheit der älteren, hochbetagten, pflegebedürftigen und schwerbehinderten Menschen, die in ihrer Wohnung und vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten, Rechnung tragen. Denn viele Wohnungen und Häuser sind nicht barrierefrei. Zunächst stehen 16 ehrenamtliche VdK-Wohnberater bereit, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sie fungieren als Lotsen, die Vorschläge zur Beseitigung von Barrieren und ergänzende Informationen, beispielsweise zu Hilfsmitteln und Kostenträgern, bieten können, um vor Ort bedarfsgerechte Lösungen zu finden. Betroffene mit Beratungsbedarf, aber auch an ehrenamtlicher Wohnberatertätigkeit Interessierte, können sich an die hauptamtliche VdK-Wohnberaterin Ulrike Werner, die alle Anfragen koordiniert, wenden. u.werner@vdk.de , Telefon 07732/923636.

Neu: Früherkennung von Bauchaorten-Aneurysmen Seit Januar 2018 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen eine neue Früherkennungsuntersuchung: Männer ab 65 Jahren haben einmal im Leben Anspruch auf eine Ultraschall-Untersuchung zur Früherkennung eines Aneurysmas (Ausbuchtung) der Bauchschlagader. Männer sind wesentlich häufiger von einem Bauchaorten-Aneurysma betroffen als Frauen. Bei der Früherkennung wird der Bauchaorta-Durchmesser mit einem Ultraschallgerät gemessen. Bei einem großen Aneurysma der Bauchschlagader besteht die Gefahr, dass es unerwartet reißt. Wird eine große Ausbuchtung entdeckt, so wird meistens operiert. Bei kleineren Ausbuchtungen wird regelmäßig kontrolliert. Diese und weitere Informationen für Patienten und Versicherte gibt es bei der VdK Patienten- und Wohnberatung www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw , die telefonisch unter 0711/2483395 erreichbar ist.
Neu seit 2018: Kassen-Beitragsfestsetzung für Selbstständige Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung richten sich für Selbstständige nach deren Arbeitseinkommen. Grundlage dafür ist der Einkommensteuerbescheid. Bisher wurden Änderungen des Einkommens bei der Beitragsberechnung nur für die Zukunft berücksichtigt. Eine rückwirkende Anpassung der Beiträge erfolgte nicht. Seit 1.Januar 2018 gilt: Beiträge werden zunächst vorläufig festgesetzt. Nach Vorlage des Einkommensteuerbescheids werden die festgesetzten Beiträge für das jeweilige Kalenderjahr korrigiert – und zwar auf der Grundlage der tatsächlich erzielten Einnahmen. So kann es zu Nachzahlungen oder Erstattungen von Beiträgen kommen. Diese rückwirkende Anpassung kann bis zu drei Jahre nach Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres erfolgen. Diese und weitere Informationen für Patienten und Versicherte gibt es bei der VdK Patienten- und Wohnberatung in Stuttgart www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw , die auch telefonisch unter 0711/2483395 erreichbar ist.

Wichtiger VdK-Schlüsselfinder-Service Seit dem Frühjahr 2016 gibt es für VdK-Mitglieder in Baden-Württemberg den VdK-Schlüsselfinder-Service. Wenn der mit der personalisierten Nummer markierte VdK-Schlüsselanhänger des Mitglieds samt Schlüsselbund verloren geht, kann der Finder den Schlüsselbund einfach - ohne Porto und Umschlag - in einen Briefkasten der Deutschen Post einwerfen. Er kommt so zum VdK-Schlüsselfinder-Dienst und kann über die Nummer des Anhängers zugeordnet und umgehend ans Mitglied gesandt werden. Fast 50 VdKler bekamen so in den vergangenen Monaten ihren Schlüssel kostenlos zurück. Der Anhänger kann noch mehr, er kann im Supermarkt zum Entriegeln der Einkaufswagen verwendet werden. Das erspart die Suche nach Chip oder Euro-Münze.

Kasse zahlt PET/CT bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren Gesetzlich Krankenversicherte können auch per Positronen-Emissions-Tomographie (PET)/Computer-Tomographie (CT) untersucht werden. Die PET/CT ist Kassenleistung, wenn bei fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren entschieden werden soll, ob Halsymphknoten zu entfernen sind; so wie bei Versicherten, bei denen ein Primärtumor noch nicht gefunden werden konnte. Das Diagnoseverfahren kann zudem in der Nachsorge von Patienten mit einem Kehlkopf-Karzinom eingesetzt werden. Gesetzlich Versicherte mit Lungentumor oder Hodgkin-Lymphom haben bereits seit 2007 unter bestimmten Bedingungen Anspruch auf diese Untersuchung. Die PET macht mit Hilfe von radioaktiven Markern Stoffwechselvorgänge sichtbar, informierte kürzlich die VdK Patienten- und Wohnberatung Baden-Württemberg und verwies auf die unterschiedlichen Stoffwechsel von Krebsgewebe und gesundem Gewebe. Kontakt: www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw

2018 höhere Mindestlöhne in Pflege Ab 1. Januar 2018 steigen in der Pflegebranche die Mindestlöhne auf 10,55 Euro pro Stunde im Westen und 10,05 Euro in den neuen Bundesländern. Dies beschloss die Pflegekommission der Bundesregierung. Bis 2020 sollen weitere Anhebungen auf 11,35 Euro (West) und 10,85 Euro (Ost) folgen. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Pflege-Mindestlöhne ein Beitrag zur Qualitätssicherung in Pflegeberufen sind. Davon betroffen sind rund 900.00 Beschäftigte, die in Einrichtungen der Pflege beruflich tätig sind. Für Beschäftigte, die beispielsweise in Privathaushalten von pflegebedürftigen Menschen arbeiten, gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn.

Opferentschädigungsgesetz - VdK berät auch hier In Baden-Württemberg gibt es rund 9.000 Menschen, die Anspruch auf Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) haben, Tendenz steigend. Hierauf verwies unlängst das Landesversorgungsamt beim Regierungspräsidium Stuttgart. Ebenso hob die Behörde hervor, dass jeder Bürger, der Opfer einer Gewalttat wurde, beim zuständigen Landratsamt einen Antrag stellen kann. Vorsätzliche rechtswidrige Schädigungen im Sinne des OEG sind beispielsweise vorsätzlich begangene Körperverletzungs- oder Sexualdelikte wie Vergewaltigungen und sexuelle Missbrauchstaten. Der Sozialverband VdK kann seinen Mitgliedern bei Streitfällen um OEG-Leistungen, da Teil des Sozialen Entschädigungsrechts, Rechtschutz gewähren. Der Kreisverband Lahr kann 2016 im OEG schon 2 Erfolge nachweisen.

Pflegende Angehörige besser versichert Seit Januar 2017 werden pflegende Angehörige in der Arbeitslosenversicherung pflichtversichert. Voraussetzung ist, dass sie unmittelbar vor Beginn der Pflege versicherungspflichtig waren oder einen Anspruch auf Arbeitslosengeld hatten. Der Pflegebedürftige muss wenigstens den Pflegegrad zwei haben und Leistungen der Pflegeversicherung oder Hilfe zur Pflege nach dem Sozialhilferecht beziehen. Der Zeitaufwand für die Pflege muss mindestens zehn Stunden pro Woche betragen und die Pflegetätigkeit muss auf regelmäßig mindestens zwei Wochentage verteilt sein. Die Beiträge werden von den Pflegekassen gezahlt.

VdK im Bündnis gegen Altersarmut Im April 2017 gründete sich in Stuttgart das "Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg". Zu den bislang mitwirkenden 31 Sozialverbänden, Gewerkschaften, zivilgesellschaftlichen und kirchlichen Organisationen gehört auch der Sozialverband VdK Baden-Württemberg. Alle Partner wollen die Rente, insbesondere für die Kinder- und Enkelgeneration wieder stärken. Sie eint die Sorge, dass mit dem sinkenden Rentenniveau ab 2030 Millionen ältere Mitbürger aufs Sozialamt angewiesen sein werden. Daher plädieren sie in ihrem Bündnispapier für einen Wechsel in der Rentenpolitik, halten ein Rentenniveau von wenigstens 50 Prozent für erforderlich. Die gesetzliche Rente solle wieder ohne Abstriche den Löhnen folgen und die Wahrung des Lebensstandarts im Alter ermöglichen. Sie müsse Armut im Alter verhindern, so die Bündnispartner. Sonst würden Menschen nach ihrem Arbeitsleben zu Bittstellern gemacht.

Neuregelung der Versicherungspflicht bei Waisenrenten Seit 2017 besteht für Waisenrentenbezieher ein eigener Versicherungspflichttatbestand in der gesetzlichen Krankenversicherung. Geregelt ist er in Paragraf 5 Absatz 1 Nummer 11b Fünftes Sozialgesetzbuch (SGB V). Bei Eintritt dieses Versicherungspflichttatbestands besteht Beitragsfreiheit für den Waisenrentenberechtigten. Daher sind durch ihn keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung - einschließlich des Zusatzbeitrages - aus der Rente zu entrichten. Ebenso wenig muss er Beiträge zur sozialen Pflegeversicherung abführen. Der Rentenversicherungsträger führt hingegen seinen Beitragsanteil ab. Die Beitragsfreiheit für die Waisenrentenbezieher besteht längstens bis zum Erreichen der für die Familienversicherung maßgebenden Altersgrenzen. Die Neuregelungen gelten für Bestands- und Neurentner.

2017 grundlegende Neuerungen bei der Pflege Grundlegende Neuerungen gibt es ab Januar 2017 bei der gesetzlichen Pflegeversicherung. Statt in drei Pflegestufen werden Betroffene fortan in fünf Pflegegrade eingestuft. Entgegen der Praxis der vergangenen 22 Jahre gilt nun als Maßstab nicht mehr der Hilfebedarf bei körperlichen Verrichtungen im Alltag sondern der Grad der Selbstständigkeit. Die vom VdK lange geforderte Pflegereform trägt auch den Belangen Demenzkranker Rechnung. Wer bereits eingestuft ist, wird ohne Antrag ins neue System übernommen. Dabei werden Pflegebedürftige mit ausschließlich körperlichen Einschränkungen automatisch in den im Vergleich zur bisherigen Pflegestufe nächsthöheren Pflegegrad übergeleitet. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz gelangen automatisch in den übernächsten Pflegegrad. Zudem sieht der Bestandsschutz vor, dass Pflegebedürftige durch die Überleitung finanziell nicht schlechter gestellt werden. Detailinformationen gibt es bei den Pflegestützpunkten, den Krankenkassen, beim Sozialverband VdK www.vdk-bawue.de , wo auch eine Broschüre erhältlich ist, sowie bei der VdK Patienten- und Wohnberatung in Stuttgart www.vdk.de/patienten-wohnberatung-bw/ .

VdK-Zusammenarbeit mit Mieterbund Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg und der Deutsche Mieterbund Baden-Württemberg (DMB) vereinbarten die Zusammenarbeit in wohnungspolitischen Fragen. Beide Partner wollen sich für eine angemessene und gerechte Wohnraumversorgung einsetzen. Zugleich wollen sie die Bevölkerung sensibilisieren, damit vor allem auch Mietwohnräume seniorengerecht und barrierefrei gestaltet werden, um der demografischen Entwicklung Rechnung zu tragen. Ebenso ist vorgesehen, dass VdK-Mitglieder - ohne Aufnahmegebühr - in einem derzeit 35 baden-württembergischen DMB-Mietervereine Mietglied werden können. Zugleich können Mitglieder der DMB-Mietvereine eine allgemeine sozialrechtliche Auskunft - die sogenannte Erstberatung - von den VdK-Sozialreferenten in den 35 VdK-Servicestellen im Lande erhalten. Weitere Informationen unter www.vdk-bawue.de sowie unter www.mieterbund-bw.de im Internet.

Web-Datenbank für Hörbehinderte - Ärzte, Anwälte Beratungsstellen mit Gebärdensprachkenntnissen Auf www.deafservice.de finden schwerhörige und gehörlose Menschen bundesweit Ansprechpartner mit Gebärdensprachkenntnissen. Dieses deutschlandweite Register und Webportal mit derzeit knapp 600 Kontaktdaten aus 180 Branchen gilt als eine der wichtigsten Anlaufstellen Deutschlands, wenn gehörlose Menschen beispielsweise einen Rechtsanwalt, einen Arzt oder einen Zahnarzt suchen, der gebärden kann oder auch eine Beratungsstelle benötigen, deren Mitarbeiter der Gebärdensprache mächtig sind. Die gehörlosen Menschen können so Experten aus vielen Bereichen finden, mit denen sie zum Beispiel im Beratungsgespräch ohne Dolmetscher direkt in der Gebärdensprache kommunizieren können.

Senioren-Notruf steuerlich absetzbar
Die Kosten für einen Notrufdienst in einem Altenheim oder in der eigenen Wohnung können von der Steuer abgesetzt werden. So urteilten kürzlich die Richter des Bundesfinanzhofs (VI R18/14). Die Ausgaben für einen Seniorennotruf stellten eine Hilfeleistung rund um die Uhr sicher und seien als haushaltsnahe Dienstleistung zu sehen. Seit vielen Jahren gibt es das Sonotel-Hausnotruf-Angebot. Da beträgt die monatliche Nutzungsgebühr 18,36 Euro bis 17,90Euro für VdK-Mitglieder. Für diese sind auch die Installation des Gerätes kostenlos. Auch die Abrechnung mit der Pflegekasse kann bei festgestellter Pflegebedürftigkeit in Frage kommen. Weitere Informationen gibt es direkt bei Sonotel, VdK-Kooperationspartner seit 1998, Rosengarten 17, 22880 Wedel, Telefon 04103/18889-10, Fax -(19), www.sonotel-hausnotruf.de.

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-friesenheim/ID41199":

    Liste der Bildrechte schließen