
Aus der Jahreshauptversammlung am 19. März 2011:
Bericht über den Beginn der Jahreshauptversammlung und die Begrüßung der Vorsitzenden Margot Brunner
Pflege muß ganzheitlich und bezahlbar sein
Zur Jahreshauptversammlung konnte Vorsitzende Margot Brunner 38 Mitglieder und 6 Gäste begrüßen: Neben Erstem Stadtrat Norbert Fischer, die Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadtverordnetenversammlung, Ingrid Schunk, Ortsvorsteher Norbert Becker und Seniorenbeirats-Vorsitzenden Dr. Dieter Hondelmann. Alle 4 Ehrengäste waren des Lobes voll für die engagierte und vielfältige Arbeit des Ortsverbands und seiner Vorsitzenden.
Diese bedauerte zu Beginn, dass erstmals Kassenführer Erich Landvogt nicht anwesend sein konnte, weil er nach einer schweren Operation zur Kur weilt. Die Hauptversammlung schickte unter großem Beifall Genesungswünsche nach Bad Mergentheim.
Mit Applaus begrüßt wurden, neben den Gästen, auch die Ehrenmitglieder Karl Biedenkapp, Helmut Fiederling, Bruno Häupl und Marianne Plaschke.
Stellvertretend für alle 8 im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder erinnerte Margot Brunner an den ehemaligen Ortsverbands-Vorsitzenden und langjährigen Kreis-Assistenten, Gernot Heuschkel. Sie nannte ihn einen "Sozialpolitiker mit heißem Herzen" , der sich nicht gescheute habe, auch unbequeme Gedanken auszusprechen. Brunner wörtlich: "Unsere Gesellschaft wäre reicher, hätten wir mehr solche Menschen."
Das Jahr 2010 sei sozialpolitisch ein schwieriges gewesen, in dem sich der VdK erneut als Streiter für soziale Gerechtigkeitbewährt habe. Als Schwerpunkte zählte Brunner auf: die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die verfehlte, sog. Gesundheits"reform", das unsoziale "Sparpaket", die Abschaffung der Rentengarantie und die als "Rente mit 67" getarnte Rentenkürzung.
Der Protest hat gewirkt - aber es gibt noch viel zu tun
Gegen die genannten sozialen Ungerechtigkeiten hatte der VdK zur
Protestaktion "Heißer Herbst" aufgerufen, an
der auch Friedrichsdorf beteiligt war. Die bundesweite Aktion habe
viele Menschen zum Nachdenken und Mitmachen gebracht. Allein am
Internet-Protestaufruf "Stoppt den Sozialabbau" beteiligten sich
über 242.000 Menschen. Die Aktion habe aber auch Bewegung in
die Politik gebracht.
Zum Beispiel habe die Bundesregierung - nicht zuletzt auf Druck des
VdK - versprochen, im April eine "Kommission zur Vermeidung von
Altersarmut" einzusetzen.
Zum Beispiel habe sich der CDU-Bundesparteitag der Forderung des
VdK angeschlossen, eine "Rente nach Mindesteinkommen" wieder
einzuführen, die Geringverdienern nach 35 Beitragsjahren
wenigstens eine Rente oberhalb des Hartz-IV-Niveaus garantieren
soll.
Zum Beispiel werde die im Sommer 2010 von Wirtschaftsminister
Brüderle (FDP) attackierte Rentengarantie, die der VdK
durchgesetzt hat, von keinem Spitzenpolitiker mehr in Frage
gestellt.
Brunner rief auf: "Sorgen wir dafür, daß das auch nach den Wahlen so bleibt!"
Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Pflege
Für das Jahr 2011 habe der VdK den Schwerpunkt auf die Pflege gesetzt. Diese müsse auch in Zukunft solidarisch finanziert werden und für alle bezahlbar bleiben.
Außerdem gelte es nach wie vor, die Zurücknahme des Systemwandels in der gesetzlichen Krankenversicherung zu erreichen. Brunner erinnerte daran, daß der Arbeitgeberbeitrag eingefroren wurde, so dass sich – wenn das Gesetz nicht zurückgenommen wird – künftig die Krankenkassen mit nach oben unbegrenzten Zusatzbeiträgen allein bei den Versicherten schadlos halten können. Dabei werde es nicht bei den 8 Euro bleiben, die schon jetzt einige Kassen erheben. Der VdK rechne damit, dass erst nach der nächsten Bundestagswahl im Jahr 2013 richtig zugegriffen werde. Brunner: "Unsere Sozialexperten fürchten einen Zusatzbeitrag im dreistelligen Bereich pro Monat."
Deshalb forderte sie die Mitglieder auf, bei Wahlen: die Stimme nur den Parteien zu geben, die für eine Korrektur der sog. Gesundheits-"Reform" und für die Rückkehr zum paritätisch finanzierten, gerechten Krankenversicherungssystem eintreten. Wer immer noch unpolitisch glaube, dass eh alle Parteien gleich seien und nicht zur Wahl ginge, werde es an Geldbeutel und Gesundheit zu spüren bekommen.
Brunner: "Wir sind ein überparteilicher Verband. Aber eines sage ich klar: Wer Gesundheitsminister Rösler erneut zu diesem Job verhilft, muß wissen, dass er damit für die Privatisierung der Pflegeversicherung stimmt. Herr Rösler lässt keinen Zweifel daran, dass er das, was er mit der Krankenversicherung begonnen hat, mit der Pflegeversicherung fortführen will."
Ziel des VdK bleibe: Gute und bezahlbare Pflege für jeden Pflegebedürftigen, unabhängig vom Geldbeutel des Einzelnen.
Darüber hinaus müsse es gelingen, die Diskussionen auf den tatsächlichen Pflegebedarf, die Demenzbetreuung und die vielfach unerträgliche Situation pflegender Angehöriger zu lenken. Um dies zu erreichen, habe der VdK die Kampagne "Pflegende Angehörige" begonnen.
Brunner nannte die derzeitige Rechtslage für Menschen, die demenzkranke Angehörige pflegen, beklemmend, denn sie erhielten oft keine Leistungen aus der Pflegeversicherung, weil die oder der Kranke körperliche Verrichtungen noch gut machen könne. Daß trotzdem Betreuung rund um die Uhr notwenig ist, werde unterbewertet.
Der VdK fordert, dass der Mensch auch in der Pflege ganzheitlich
betrachtet wird. Bisher wird körperliche Behinderung ernster
genommen als psychische. Deshalb die Forderung: "Wir
brauchen ganzheitliche Versorgung, nicht Versorgung nach
Stoppuhr!’"
Lt. Koalitionsvertrag der Bundesregierung solle zusätzlich zur
allg. Pflegeversicherung eine private Versicherung aufgebaut
werden. Der VdK halte das für den falschen Weg, weil es sich
viele Menschen nicht leisten können werden. Es mache nur nur
die Versicherungsunternehmen reich.
Die Privatisierung widerspreche auch dem Geist der Pflegeversicherung, die geschaffen wurde, um solidarische Absicherung des Pflegefalles zu erreichen. Brunner: "Das muß ausgebaut werden und darf nicht durch ein Gesetz untergraben werden, das am meisten den Versicherungen nützt. Diese Klientelpolitik erinnert sehr an die Steuergeschenke an die Hoteliers!"
Auf Landesebene habe 2010 - neben der Protestaktion - ein besonderes Augenmerk auch auf dem Ausbau der Beratungsangebote gelegen.
All diese Aktivitäten haben sich positiv auf die Mitgliederentwicklung ausgewirkt: Bis zum 1. Dezember sind im Jahr 2010 mehr als 17.000 Menschen dem VdK in Hessen und Thüringen neu beigetreten, also Monat für Monat rund 1.500. Mit rund 217.500 Mitgliedern ist der VdK nach den Gewerkschaften die größte soziale Organisation in beiden Bundesländern.
Auszug aus dem Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden Margot
Brunner:
Unsere Beisitzer sitzen nicht
nur bei
Der Vorstand hat sich wieder monatlich zu Sitzungen getroffen - und zwar wieder fast immer vollzählig. Aber die Vorstandssitzungen sind nur ein kleiner – wenn auch gewichtiger - Teil der Arbeit. Ich weiß, dass in manchen Vereins-Vorständen Beisitzer eben "beisitzen". Das ist bei uns anders: Jede Beisitzerin und jeder Beisitzer hat bei uns feste Aufgaben, die er oder sie selbstverantwortlich erledigen. Es gilt der Grundsatz, dass jede Arbeit gleich wertvoll für unseren Ortsverband ist.Die Vorstandssitzungen sind die Koordinationsstelle: dort laufen die Fäden zusammen, dort wird berichtet und dort werden die Grundsatzentscheidungen gemeinsam getroffen.
Weil ich denke, dass Sie als Mitglieder oft gar nicht wissen, was unsere Vorstandsmitglieder alles leisten, will ich heute ein bisschen näher auf die einzelnen Aufgaben eingehen.
Da ist erst einmal die Mitgliederbetreuung, die uns von den meisten Vereinen unterscheidet: Brunhilde Horschig, Arturla Jüling, Helga Rengers, Renate Stahl, Helga Schweitzer und Hans Westerfeld leisten diese Arbeit, wobei Hans für ganz Burgholzhausen allein zuständig ist. Deshalb suchen wir dringend eine weitere Person zu seiner Entlastung. Sie muß nicht dem Vorstand angehören, wenn sie das nicht will. In Friedrichsdorf helfen z. B. Peter Schmiedl und Wolfgang Stockbauer ohne Vorstandsverpflichtung mit. Unsere Wohnberaterin Ursula Denniger will auch kein Vorstandsamt und arbeitet trotzdem fleißig für den VdK. Dank dafür.
Da ist die Organisation von Ausflügen und Reisen von Brunhilde Horschig, Helga Schweitzer und Erich Landvogt.
Da sind die Fahrdienste und Fotoarbeiten, für die Renate Stahl und Heinz Launhardt Verantwortung tragen. Beide helfen auch noch bei Veranstaltungen.
Da ist die Organisation der Monatstreffs mit Bingo, die auf Brunhilde Horschigs und Erich Landvogts Schultern lastet, aber von einem Team unterstützt wird.
Da ist die Erstellung des Info-Blattes durch Brunhilde Horschig, Erich Landvogt und Renate Stahl.
Da sind unsere Gruppen "Kultur" und "Kunst und Literatur", organisiert von Arturla Jüling bzw. Renate Stahl.
Ich möchte aber auf eines hinweisen, das für alle Veranstaltungen gilt: Alle Angebote werden immer beliebter. Das ist gut so. Es zwingt uns aber oft, die TeilnehmerINnen-Zahl zu begrenzen. Deshalb haben wir uns im Vorstand überlegt, wie wir unseren Mitgliedern einen Vorteil verschaffen können, ohne auf Gäste verzichten zu müssen. Die beschlossene Regelung sieht so aus: zuerst werden alle Angebote im Info-Blatt ausgeschrieben. Eine Woche nach Erscheinen folgt die Öffentlichkeitsarbeit. Die Annahme der Anmeldungen erfolgt, wie bisher, nach Windhundprinzip. Es ist also ratsam, das Info-Blatt zu lesen und sich möglichst schnell verbindlich anzumelden.
Zu einer ähnlichen Lösung werden wir wohl auch bei der Wandergruppe, die von mir organisiert wird, kommen müssen. Auch sie wird zu groß.
Zu den aufgezählten Leistungen der Vorstandsmitglieder
kommt die Arbeit, die aus dem "Amt" resultiert, für das Sie
die einzelne Persönlichkeiten gewählt haben. Sie sehen:
Es ist eine Menge, die jedes Vorstandsmitglied ehrenamtlich
leistet. Ich danke allen für ihren Einsatz.
Wir haben uns auch im Berichtsjahr als gutes Team bewährt.
Aber wir könnten noch Unterstützungbrauchen. Vielleicht überlegt sich der eine oder die andere doch einmal, ob sie nicht ein bisschen mithelfen kann. Ich habe dabei auch die neuen Mitglieder im Auge, denn wer neu in Rente geht, ordnet ja sein Leben neu. Es wäre schön, wenn der VdK darin einen guten Platz bekäme.
Obwohl ja viele Vereine über Mitgliederschwund klagen und wir aufgrund unserer Alters- und Gesundheitsstruktur immer wieder von Mitgliedern für immer Abschied nehmen müssen, hat sich unsere Mitgliederzahl auf 264 erhöht.Dazu kommen in Friedrichsdorf noch die Mitglieder des Ortsverbands Köppern.
Daß wir Eintritte haben, hängt - außer mit unseren erwähnten Angeboten - sicherlich auf mit der allgemeinen sozialen Lage zusammen, in der Menschen zu Recht Schutz im VdK suchen.
Wir haben unser Beratungsangebot verstärkt. Nach dem Tod von Gernot Heuschkel mussten unsere Mitglieder einige Monate lang nach Bad Homburg oder Oberursel zur Sprechstunde fahren. Jetzt bietet der Kreisverband auch wieder Sozialberatung in Friedrichsdorf an: Montags 16-18 Uhr, barrierefrei im Seniorentreff Mitte. (Dank an die Stadt für den Raum).
Unsere Wohnberatungsstelle ist jetzt nicht nur samstags sondern jederzeit telefonisch zu erreichen. Erfreulich ist, dass unsere ausgebildete Fachfrau Uschi Denniger bald eine Kollegin bekommen wird, die sich zur Zeit in Schulungen für die Aufgabe fit macht: Eva Seidel. Schon heute vielen Dank für Ihr Engagement.
Ziel der Wohnberatung ist, allen zu helfen, trotz Handikap und ohne Verschlechterung der Lebensqualität in den eigenen 4 Wänden alt werden zu können und nicht zum Heimaufenthalt gezwungen zu sein. Allgemein ist aber festzustellen, dass offenbar der Gedanke an mögliche altersbedingte Gebrechen noch immer sehr Angst besetzt ist. Bundesweit werden die Beratungen (noch?) nicht so angenommen, wie es bei einer alternden Bevölkerung zu erwarten wäre.
Das Angebot der Rechtsberatung des VdK-Bezirksverbandes konnten wir verdoppeln: Außer jeden 3. Montag im Monat in die Stadthalle Oberursel, kommen Fachjuristen aus Frankfurt jetzt auch jeden 4. Montag nach Dornholzhausen. Sie vertreten VdK-Mitglieder, wenn nötig, bis zur höchsten Instanz der Sozialgerichtsbarkeit. 2010 wurden z. B. von unseren Fach-Juristen in Hessen und Thüringen allein im 1. Halbjahr über 7,5 Mio € für unsere Mitglieder erstritten.
Wie Sie wissen, setzen wir uns in Friedrichsdorf seit Jahren dafür ein, dass das Hess. "Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen" durchgesetzt wird. D.h. z.B.: Alle Menschen – ob bewegungseingeschränkt, sehbehindert oder nicht - müssen Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen haben, um so voll am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Seit Jahren thematisieren wir deshalb Schwachstellen in unserer Stadt. Obwohl von städtischer Seite viele Verbesserungen, Wege- und Straßenübergänge betreffend, geschaffen wurden, bleiben noch v. a. 2 Knackpunkte unserer Mängelliste von 2006, die dringend angegangen werden müssen:
Die Stadtbibliothek, die im neuen Einkaufszentrum auf dem Milupagelände barrierefrei angesiedelt werden sollte, ist aus der Konzeption des Einkaufszentrums verschwunden. Ich halte es nach wie vor für unsozial, dass Menschen, die z.B. auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die öffentliche Bücherei nicht betreten oder dort Kontakte knüpfen können. Auch für die "Stadt der Kommunikation" ist das kein Ruhmesblatt. Angesichts der städtischen Finanznot ist leider die Chance auf eine baldige Änderung gesunken. Wir bleiben trotzdem dran, denn Zeiten ändern sich – hoffentlich.
Der 2. Maluspunkt ist der Bahnhof. Ich halte es nach wie vor für skandalös, dass Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die mittleren Bahngleise nicht betreten können. Was nützen da die vom VdK mit erkämpften barrierefreien ICEs, wenn die S-Bahn, die zum ICE führt, für FriedrichsdorferINnen unerreichbar bleibt!
Was außerdem nicht in Vergessenheit geraten darf, sind die vom Bürgermeister schon vor Jahren hier versprochenen bezahlbaren Mietwohnungen im Zentrum für ältere Menschen mit geringerem Einkommen. Hier dürfte leider, bezogen auf die Finanzen, das Gleiche gelten, wie für die Stadtbibliothek. Trotzdem bleibt auch das Thema auf der Tagesordnung.
Politik machen heißt – frei nach dem Soziologen Max Weber – dicke Bretter mit Ausdauer bohren.
Insbesondere bei Bibliothek und Bahnhof bitte ich auch
Seniorenbeirat und Sozialauschuss sich am Bohren zu beteiligen,
weil wir gemeinsam mehr erreichen. Ich danke für die bisherige
Zusammenarbeit.
Ich habe - neben der Arbeit als Vorsitzende - die
Öffentlichkeitsarbeit weitergemacht. Dank an
die KollegINnen von der Presse für die Berichterstattung
über soziale Themen. Teil der Öffentlichkeitsarbeit ist
auch unsere Website: Wir hatten im Jahr 2009
über 9.700 "BesucherINnen" und 2010 über 12.000, das sind
fast 24 Prozent mehr.
Außerdem waren wir wieder bei der Seniorenmesse der Stadt mit einem Info-Stand präsent. Besonders Ursula Blaschke von der VdK-Hilfsmittelberatung in Frankfurt fand großes Interesse.Im September hatte uns Friedrichsdorfs Frauenbeauftragte, Walburga Kandler, an ihrem Info-Stand eingeladen. Das Angebot haben wir gerne angenommen und außer auf den VdK generell, auch auf unsere Aktion "Stoppt den Sozialabbau" aufmerksam gemacht.
Außerdem hatte ich vor Verabschiedung des unsozialen Sparpakets der Bundesregierung alle MdBs. des HTK schriftlich aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass statt Kürzungen im Sozialressort die Krisenverursacher zur Konsolidierung des Haushalts herangezogen werden. Das Ergebnis erinnerte mich an das Trauerspiel bei unserer Aktion für Steuersenkung bei Medikamenten: Lauter klingende Gründe, weshalb es nicht geht. Weshalb bei der Steuersenkung für Hoteliers ihre tollen Argumente nicht mehr galten, hat mir bis heute keiner erklärt…
Bei den erfolgreicher Demonstrationen gegen Sozialabbau waren auch Friedrichsdorfer in Frankfurt und Sossenheim mit auf der Straße. Danke für das Engagement.
Weil das zeigt, dass wir uns am sichersten auf unsere eigene Kraft verlassen können, ist es wichtig, dass wieder viele (am 18. Juni) mit zum VdK-Landestreffen beim Hessentag fahren. Da die Stadt Oberursel aus Umweltschutz-Gründen wünscht, dass die Menschen aus der Nachbarschaft per Bahn anreisen, werden wir das tun. Allerdings benötigen wir für bewegungseingeschränkte Mitglieder trotzdem einen Bus, weil für sie – wie dargestellt - in Friedrichsdorf die S-Bahn unerreichbar ist.
So, das war es von mir.
Wenn Sie weitere Ideen haben, die unsere Verbandsarbeit noch bunter
machen: Bitte melden! Wir freuen uns über jeden Vorschlag und
jede helfende Hand!
Ehrungen 2011
19 Mitglieder wurden in der Jahreshauptversammlung für langjährige Mitgliedschaft geehrt: Beate Becker, Mehmet Dagdelen, Salise Dagdelen, Rosel Dudeck, Ulrich Fuesser, Peter Gersomke, Gunhild Götz, Anita Haase, Brunhilde Horschig, Ellen Kraus, Horst Krey, Rosario Nicastro, Martin Obst, Gerhard Pfeiffer, Werner Schulze, Irmgard Stöppler (für 10 Jahre), Marianne Plaschke (für 25 Jahre), Hilde Boucsein (für 50 Jahre) und Herta Kutt (für 60 Jahre).