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Zum Tod von Christa Hackl †, Kreisvorstandsmitglied des VdK Arberlandes

Trennung ist wohl Tod zu nennen, denn wer weiß, wohin wir gehen.
Tod ist nur ein kurzes Trennen, auf ein baldiges Wiedersehen.

Nichts anderes fällt uns im Leben so schwer wie das endgültige Abschiednehmen von einem Menschen, den wir kennen und schätzen gelernt haben, mit dem wir ein Stück des Lebens gemeinsam gegangen sind, und dem wir uns persönlich verbunden fühlten.

Es fällt uns schwer, hier nun Worte des Gedenkens und des Abschiedes von unserem geschätzten Kreisvorstandsmitgliedes des VdK Arberlandes und des Ortsverbandes Frauenau, Frau Christa Hackl zu hinterlassen. Einmal, da uns ihr Tod wie alle die sie kannten sehr berührt und traurig machte, einmal aber auch, weil man wohl mit Worten ihr Wirken in unserem Sozialverband und darüber hinaus nicht annähernd genug würdigen kann.

Obwohl wir wussten, dass sich ihr Gesundheitszustand in den letzten Tagen doch verschlechtert hat, traf uns die Nachricht vom plötzlichen Ableben, doch völlig überraschend.

Sie hat über Jahre hinweg ihre Erfahrung und ihre Kenntnisse mit großem persönlichen Einsatz, Zeit und Idealismus für den Sozialverband VdK eingebracht und erwarb sich daher hohe Anerkennung.

Frau Christa Hackl stand immer mit Rat und Tat dem Verband zur Seite und sie leitete geschickt auch mitunter in ihrer Funktion als Kreisfrauenbeauftragte die Interessen im
VdK Arberland und darüber hinaus mit. Wir denken nur an die Organisation der Treffen mit den Ortsfrauen und vor allem an die Mitgestaltung der Familientage.

Als
Vorstandsmitglied im VdK Ortsverband Frauenau ab dem Jahre 1996 hat Christa richtungsweisend und entscheidend die Entwicklung des Orts- und Kreisverbandes gestaltet. Sie gehörte seit Jahren der Vorstandschaft an und war auch noch ab dem Jahre 2008 als Kassier im Einsatz.

Dafür sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott“

Sie hinterlässt nicht nur in unserer VdK-Gemeinschaft eine große Lücke sondern mit ihr geht auch ein Stück Geselligkeit verloren.

Wir werden ihrer Verdienste stets in Dankbarkeit gedenken und an die vielen ehrenamtlichen Stunden, die sie zum Wohle der Gemeinschaft und vor allem der „Sozialschwächeren“ geleistet hat, dankbar zurückblicken.

Von Roland Leonhard stammt folgende Geschichte:

Eines Tages ging ich zur welken Rose hin, die Sonne strich sanft über ihre schon weichen und welken Blätter - und ich sah, dass sie bald sterben würde.

"Hast Du Angst vor dem Tod?" fragte ich sie.

Darauf antwortete sie: "Aber nein! Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt, so viel ich konnte.

Kann man mehr von mir verlangen?"

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