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Veranstaltungen 2017

Mitgliederversammlung am 1. April 2017 im Atrium in St. Elisabeth in Elzach .

Beratung, Information und Unterhaltung waren die Grundlagen für die Arbeit des VdK OV Elzach .
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Die Vorsitzende des VdK OV Elzach Monika Greulich zeigte sich mit der Entwicklung des Ortsverbandes sehr zufrieden. Die Mitgliederzahlen wuchsen um 35 Mitglieder auf 271 am Ende des Kalenderjahres an. Das war eine Steigerung um 15 Die Basis für diese Arbeit wird in den Monatsversammlungen geschaffen. Hier wird neben der Abarbeitung aktueller Probleme auch Weiterbildungsarbeit betrieben. Ein Beispiel dafür war die intensive Arbeit an der Vorsorgemappe des VdK. Hauptthema war dabei der Abschnitt in der Patientenverfügung, der gesetzlich eine genauere Festlegung der lebensverlängernden Maßnahmen aufführt und beachtet werden soll.
Weiterhin wurden 2 besondere Angebote des VdK vorgestellt und konnten gleich beantragt werden: die Notfallkarte, denn jeder sollte in seinem Geldbeutel eine Notfallkarte mit sich führen und der VdK-Schlüssel-Rückholdienst.
Die Veranstaltungen im Jahreskreis wurden unter den Rubriken Unterhaltung,Informationen und Verantwortung zusammengefasst.
Unterhaltung boten der Frühjahresausflug nach Wissembourg, der Herbstausflug nach Laufenburg, der Sommerhock mit Gesang und deftigem Essen und eine ansprechende Adventsfeier.
Für Informationen sorgten regelmäßig die Veröffentlichungen der Monatsversammlung in den Mitteilungsblättern der Gemeinden Elzach und Biederbach, die Homepage mit dem Jahresprogramm und den Berichten über die Veranstaltungen und die schriftliche Einladungen zu Veranstaltungen. Außergewöhnliche Veranstaltungen waren der Dia-Vortrag über die Orchideen auf dem Rohrhardsberg, verbunden mit einem Gedichtvortrag über das Leben und Arbeiten auf dem Schänzle beim Rohrhardsberger Sepp und die große Veranstaltung mit der Referentin Martina Jenne zum Thema: Soziale Leistungen und Grundsicherung.
Verantwortungsbewusstsein für die Gefallenen der beiden Weltkriege zeigte der VdK bei den Besuchen der Gedenkfeiern am Volkstrauertag und gedachte der Gefallenen der beiden Weltkriege.
Verantwortungsbewusstsein seinen Mitgliedern zeigte der Verband neben den vielen Beratungsgesprächen in sozialrechtlichen Angelegenheiten auch durch die Besuche der Geburtstagskinder zum 70., 75., 80., 85., und 90. Geburtstag. Nach dem 90. Geburtstag wurden die Jubilare jährlich besucht.
Ein besonderes Erfolgerlebnis hatte der VdK OV Elzach mit dem positiven Bescheid eines Antrags, den er 2014 gestellt hat. Denn, in diesem Jahr wurde der Betrag von 60 auf 72 € erhöht. Diese Erhöhung von 20 Auf dem neuen Anmeldeformular gibt es jetzt die Möglichkeit, neue Mitglieder mit Grundsicherung für 36 €/Jahr aufzunehmen, wobei der Nachweis erforderlich ist.

Die Kassiererin Beatrix Heymann berichtete über die Kassenlage, die mit einem kleinen Minus abschließt. Ihr wurde von den Revisoren eine übersichtliche und ausgezeichnete Kassenführung bescheinigt. Bürgermeister Tibi würdigte die engagierte Arbeit des Verbands. Er berichtete, dass trotz Bemühungen die AOK ihre Anlaufstelle in Elzach geschlossen wird, aber eine Beratung der Mitglieder zuhause angeboten werden soll. Weiterhin sprach Tibi das Problem an, dass auch in Elzach Pflegeplätze und Pflegepersonal fehlen. In Elzach könnten durch ein größeres Bauvorhaben 60 zusätzliche Pflegeplätze geschaffen werden. Für ältere behinderte Menschen wird in Elzach ein Haus der Betreuung und des Wohnens von der Lebenshilfe im Kinzig- und Elztal gebaut werden. Bürgermeister Ruf von der Gemeinde Biederbach vertiefte in seinen Ausführungen die Sorge um den Mangel an Pflegeplätze und an Pflegekräfte. Als Kreisrat berichtete er, dass das Kreiskrankenhaus einen hohen Verlust erwirtschaftet hat, und dass eine gemeinsame Ausbildung für die Pflegeberufe in Planung sei. In seinem Schlusswort verkündete er stolz, das das Rathaus in Biederbach am Wochenende eröffnet wird, und zwar barrierefrei, worauf die Elzacher noch eine längere Zeit warten müssen.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Timm berichtete von den neuen Räumen der Geschäftsstelle in Emmendingen, und dass Frau Christiane Bubenhofer als Wohnberaterin im Kreisverband tätig sein wird. Sie bietet Beratung und Hilfe bei Anträgen für barrierefreie Umgestaltung bzw. Einrichtung von Wohnraum an. Herr Aribert Rüssel als Kommunikation- und Medienbeauftragter wird ebenfalls seine Arbeit aufnehmen für den Kreisverband aufnehmen. Gemeinsam mit der Vorsitzenden führte er auch die Ehrungen durch: Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Leo Burger aus Yach mit dem Goldenen Treueabzeichen geehrt. Das Silberne Ehrenabzeichen für 10jährige Mitgliedschaft bekam
Ladislav Velisek, Gehring Hermann, Gehring Ingrid, Häringer Cornelia, Imhof Alexander, Mahnken Gerald, Schakeit Britta, Tränkle Sabine, Volk Elisabeth, Volk Hermann und Weber Roland.

Die neue Sozialrechtsreferentin Frau Silke Löffler stellte sich zuerst kurz vor. Sie war vorher in der Beratungsstelle in Lörrach tätig und hat jetzt die Beratung sowohl in der Geschäftstelle in Freiburg als auch in der Außenstelle in Waldkirch übernommen. 40 Sie erklärte den Schwerbeschädigtenausweis in verschieden Farben und Merkmalen. Beantragt wird er über das Landratsamt und wird mit einem Prozentsatz von 12 bis 100 Sie zeigte dann die Nachtteilausgleiche auf, die bei einem niedrigen GdB (20) angeführt sind, auch für alle höheren GdB (bis 100) gelten. Die Besucher konnten zum besseren Verständnis eine Übersicht über die Nachteilausgleiche für schwerbehinderte Menschen vom Landratsamt Emmendingen mit nach Hause nehmen, um sich in aller Ruhe zu informieren.

Frau Silke Löffler, Sozialrechtsreferentin

Silke Löffler, Sozialrechtsreferentin von der VdK Geschäftsstelle Freiburg erklärt die Nachteilausgleiche für Menschen mit Behinderung und den Behindertenausweis mit den Merkzeichen der Behinderung.© Manfred Lang

Nachdem Günter Holzer die Versammlung über den Frühjahresausflug ins Elsass nach Erbersmünster, Kogenheim und zur Gedenkstätte auf dem Hartmannsweiler Kopf informierte hatte und keine Anträge gestellt wurden, bedankte sich der Stellvertreter Manfred Lang und schloss die Sitzung.

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Frühjahresausflug am 10. Mai 2017 ins Elsass nach Ebersmünster und zur Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf
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Der VdK OV Elzach lud seine Mitglieder und Freunde bei seinem ganztägigen Frühjahresausflug am 10. Mai 2017 ins Elsass nach Ebersmünster und zur Gedenkstätte auf dem Hartmannsweilerkopf ein. Da diese Ziele von großem Interesse waren, musste der Ausflug mit 75 Personen und in 2 Bussen durchgeführt werden.

Damit die Teilnehmer gut informiert wurden, wurden in den Bussen über die beiden Höhepunkte der Elsassfahrt informiert. In der Nähe von Schlettstadt sah man schon von weitem den schlichten Bau der St. Mauritius Kirche von Ebersmünster, entstanden aus einer früheren aufgelösten Benediktinerabtei, mit den beiden Türmen mit ihren Zwiebelhauben und einem weiteren Turm am östlichen Teil. Im Innern konnte man die farbenfrohe Ausschmückung einer der schönsten Barockkirchen im Osten Frankreichs bewundern. Musikalischer Höhepunkt ist die Silbermannorgel. Man hatte das große Glück, dass der Klangcharakter beim Orgelspiel zu hören war. Die wertvollen Schnitzarbeiten von Chorgestühl, Beichtstühlen und Kanzel waren weitere wichtige Sehenswürdigkeiten. Ein letzter Blick fiel beim Verlassen der Kirche auf einen starken Mann, auf Samson, der die Kanzler stützt. Samson war ein Held eines israelitischen Stammes aus dem Alten Testament. Die Legende erzählt, dass er unbesiegbar war, so lange seine Haupthaare ungeschoren blieben. Aber seine Frau Delila, aus dem Volk der Philister, verriet dieses Geheimnis ihren Landsleuten. Und so versiegten seine Kräfte. Aber die Haare wuchsen wieder und somit auch seine Kraft.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen Flammenkuchen satt führte die Fahrt über die Vogesenkammstraße zur Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf. Auch hier wurden die Reiseteilnehmer über die geschichtlichen Hintergründe und den Verlauf der Kämpfe im 1. Weltkrieg zwischen Frankreich und Deutschland informiert. Man kämpfte um einen Berg, der strategische keine Bedeutung hatte. Am Ende des Krieges nach 4jährigem Kampf gab es am Hartmannsweilerkopf keinen Sieger, aber fast 30 000 französische und deutsche gefallene Soldaten.
Gemeinsam wurde in der Krypta der etwa 12 000 unbekannten französischen und deutschen Soldaten gedacht, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Pfarrer Hansjörg Weber richtete in seiner kurzen Ansprache die Gedanken auf die Friedensbemühungen und den Frieden, der nach dem 2. Weltkrieg in Europa besteht, und dass sich die Völker und jeder einzelne von uns um diesen Frieden bemühen sollen. Er erinnerte auch daran, dass in der heutigen Zeit der Maßstab des Menschlichen und der Verantwortung schwindet. All diese Gedanken wurden im gemeinsam gesprochen Vater unser eingeschlossen.

Danach folgten die Besichtigungen des Altars des Vaterlandes auf dem Dach der Krypta, verziert mit den Wappen der Städte, die zu seiner Finanzierung beigetragen haben und der Besuch des Soldatenfriedhofs mit den weiß leuchtenden Grabkreuzen und der Blick auf das Gipfelkreuz.

Auch nach einem gemütlichen Abschluss in Landgasthaus Adler in Yach konnte man in den Gesprächen hören, dass die Eindrücke an der Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf zum Nachdenken angeregt haben.

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Foto am Altar des Vaterlandes

Um zum Altar des Vaterlandes zu kommen, müssen viele Stufen erklommen werden.Ebenso auch so manche Treppen für das gemeinsame Abschiedsfoto von der Gedenkstätte Hartmannsweilerkopf.© Manfred Lang

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Herbstausflug des VdK OV Elzach .

Stürme zwangen zur Umplanung: Anstatt Seilbahn auf dem Belchen - Besuch der Ausstellung im Haus der Natur auf dem Feldberg .

Herbstliche Stürme waren die Ursache, dass der geplante Ausflug des VdK OV Elzach nicht auf den Belchen und zur Seilbahn führte, sondern auf den Feldberg zum Haus der Natur.
Es stellte sich heraus, dass die meisten Teilnehmer den Feldberg als Wander- und Skiparadies genießen. Sie kannten aber nicht das Haus der Natur. Es ist das Naturschutzzentrum Südschwarzwald und beherbergt die Geschäftsstelle des Naturpark Südschwarzwald e.V. Dieser Einrichtung ist es gelungen, dass das Miteinander von Tourismus und Naturschutz zu einer Bereicherung für alle Feldbergbesucher geworden ist.
So bekamen die Teilnehmer wichtige Informationen über die Entstehung der Landschaft, über die natürlichen Lebensräume typischer Pflanzen und Tieren und über die historische und aktuelle Nutzung der Landschaft in der Multimedia-Ausstellung. Der Talking Ranger beantwortete in einem Gespräch mit einem echten Ranger im Film auf humorige Weise Fragen der Feldbergbesucher. Viel Spaß machten auch die vielfältigen Animationen. So konnte man unter anderem seine sportlichen Kräfte messen oder seine Geschicklichkeit beim Fällen der Bäume prüfen.
Der weitere Programmpunkt war die Besichtigung der Klosteranlage St. Trudpert. Pfarrer Hansjörg Weber schilderte die wechselhafte Geschichte des Klosters von den Anfängen im Jahre 604 durch den irischen Mönch Trudpert, der nach 3-jähriger Wirkungszeit ermordet wurde, bis zur Neuzeit. Auf Zerstörungen folgten Wiederaufbaumaßnahmen. Baugeschichtlich und kunstgeschichtlich ist St. Trudpert ein Monument von besonderer Bedeutung. Heute leben 60 Nonnen im Kloster. Es ist das Mutterhaus der Schwestern vom hl. Josef aus dem Elsass. Im Gästehaus gibt es Möglichkeiten zur Übernachtung. Bekannt ist auch der malerische Klostergarten, in dem die Schwestern Kräuter pflanzen und Gemüse anbauen. Ebenso gehört der Brunnen beim Eingang in die Klosteranlage zu den Besonderheiten. Der Bildhauer Franz Gutmann hat aus einem 1,70 großen Granitblock das Haupt und das Gesicht des leidenden Christus herausgearbeitet. Aus seinen Augenhöhlen fließen Wassertropfen. Sie sollen Sinnbild für die Tränen des weinenden Jesus sein. So heißt dann auch der Brunnen Weinender Jesus. Zum Schluss traf man sich auf dem anliegenden Friedhof am Grab des Pfarrers von St. Trudpert, Willibald Strohmeyer. Kurz vor Ende des 2.Krieges wurde er von einem SS-Kommando verschleppt und anschließend durch Genickschüsse umgebracht. Er wurde am 9. Mai 1945 auf dem Münstertäler Friedhof am Kloster St. Trudpert beigesetzt und wird als katholischer Märtyrer verehrt.
Der Abschluss fand in einer Straußi bei einem gemütlichen Abendessen statt.
Die 70 Teilnehmer dieses Ausflugs haben in vielen Gesprächen zum Ausdruck gebracht, dass dieser Ausflug mit dem Besuch des Hauses der Natur auf dem Feldberg eine großartige Alternative war, dass man aber die Fahrt mit der Seilbahn auf den Belchen in das Ausflugsprogramm des VdK OV Elzach für das nächste Jahr aufnehmen soll.

Herbstausflug auf den Feldberg

Auf den Stufen der Pfarrkirche St. Trudpert© VdK OV Elzach

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Herbstveranstaltung am 20. Oktober 2017, um 19.00 Uhr im Atrium, St. Elisabeth Information in Sachen Rente
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Elzach: Auf Einladung des Sozialverbandes VdK Ortsverbandes Elzach informierte Rentenberater Andreas Mahlo vom Regionalcenter Freiburg vor über 65 Anwesenden über die Rechtslage in Sachen Rente.

VDK-Vorsitzende Monika Greulich begrüßte die Gäste mit den Worten: Auf die Rente freuen wir uns alle! Doch reicht diese um den Lebensstandard zu halten, oder im Todesfall für die Hinterbliebenen?

Ganz gleich ob Alter, Geburt oder Tod, Heirat oder Scheidung: Jede Veränderung der Lebensverhältnisse kann auch Auswirkungen auf die spätere Rente haben. Zu vielen Lebenssituationen gab Herr Herr Mahlo wichtige Informationen zu den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung. Wer die Regelaltersgrenze überschritten hat, darf arbeiten ohne Rentenkürzung. Rentenbezieher, die diese Altersgrenze noch nicht erreicht haben, müssen mit Abschlägen auf die Rente rechnen.

Ende 2016 verabschiedete die Regierung das Flexirentengesetz, um den Übergang vom Erwerbsleben flexibler zu gestalten und die Attraktivität für Weiterarbeit über die Altersgrenze hinaus zu erhöhen. Mahlo stellte verschiedene Möglichkeiten vor. Für die Regelaltersrente gibt es die geringsten Anforderungen: Hierfür beträgt die Wartezeit fünf Beitragsjahre. Auch Zeiten für Pflege, Kindererziehung, Bundeswehr und Zivildienst zählen dazu. Ab Geburtsjahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren, bei Jahrgängen vor 1964 findet eine schrittweise Anhebung der Altersgrenze von 65 auf 67Jahre statt.
Es gibt auch die Altersrente für langjährige Versicherte. Bei dieser vorgezogenen Rente beträgt die Wartezeit 35 Jahre. Diese können schon, je nach Geburtsjahr mit 63 bzw. 65 Jahren in Rente gehen, jedoch pro Monat mit 0,3 Prozent Abschlägen, zeitlebens. Ebenso gilt dies bei der Altersrente für Schwerbehinderte ab 50 Prozent (Grad der Behinderung), die frühestens mit 60 beziehungsweise 62 in Rente gehen können.
Eine Altersrente für besonders langjährige Versicherte kann abschlagsfrei in Anspruch genommen werden. Die Altersgrenze wird ab Jahrgang 1953 stufenweise um zwei Monate pro Jahrgang von 63 auf 65 Jahre angehoben. Nur für Geburtsjahrgänge bis 1952 wurde die Altersgrenze für diese Rente auf 63 Jahre gesenkt. Voraussetzung ist die Erfüllung der Wartezeit von 45 Jahren (540 Monate).
Vor dem Erreichen der Regelaltersrente müssen die Zuverdienstmöglichkeiten beachtet werden. Diese beträgt 6.300 Euro je Kalenderjahr. Mahlo wies auch darauf hin, dass der Verkauf des Stroms aus der Photovoltaikanlage ein Hinzuverdienst ist, ebenso Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft.
Die Höhe der Altersrenten errechnet sich aus den gezahlten Beiträgen, den anrechnungsfähigen Zeiten, und den daraus erworbenen Entgeltpunkten.

Bei der Witwen/Witwer-Rente gibt es zunächst drei Monate die volle Rente weiter, danach beträgt die große Rente 60 bzw. 55 Prozent. Welche weiteren Voraussetzungen für die Hinterbliebenen erfüllt sein müssen und wann diese beginnt, wurde bei dieser Veranstaltung erläutert. Bei einer kleinen Witwenrente sind andere Voraussetzungen zu erfüllen.

Mahlo empfahl die Altersrenten circa drei bis vier Monate vor dem gewünschten Rentenbeginn zu beantragen. Hierzu stehen die Gemeindeverwaltungen und auch die Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung zur Verfügung.
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Information in Sachen Rente

Günter Holzer, ehrenamtlicher Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Andreas Mahlo, Rentenberater der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg von der Regionalgeschäftsstelle Freiburg, Monika Greulich, Vorsitzende des VdK OV Elzach (von links)© Manfred Lang

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Die Adventszeit spüren und miterleben.

Die Adventsfeier des VdK OV Elzach bot ihren Mitgliedern und Gästen sowohl die Möglichkeit des gemeinsamen Singens von Weihnachtsliedern als auch das Stillewerden und Zuhören bei klassischer Musik. So erklang das Largo von Georg Friedrich Händel und Die letzte Rose aus Martha von Friedrich von Flotow, gesungen von Elisabeth Läufer unter der Begleitung von Wilma Lange am Klavier. Ebenso beeindruckte das Geigenspiel von Timna Lange, ebenfalls unter der Klavierbegleitung von Wilma Lange, mit dem Kanon von Pachelbel und dem Air von Johann Sebastian Bach.
Musikalischer Gegenpart erklang von der Zithergruppe Scheuer mit der lustigen Schlittenfahrt und des Kindes Traum. Das Schicksal des Pfefferkuchenmanns wurde von Beatrix Heymann vorgetragen und Harro Meier erzählte in der Geschichte von Karl Heinrich Waggerl: Worüber das Christkind lächeln musste.
Der Kreisvorsitzende des VdK Kreisverbands Emmendingen Herr Höhmann informierte in seiner Ansprache über die erfolgreichen Bemühungen des Kreisverbandes, die Anliegen der Mitglieder noch zeitnaher in den Beratungsstellen bearbeiten zu können. Er freute sich über die regen Aktivitäten des Ortsverbandes.
Herr Ruf, Bürgermeister von Biederbach, entschuldigte Herrn Tibi, Bürgermeister der Stadt Elzach und seine Stellvertreter. Er zeigte sich sehr erfreut über die gute und enge Zusammenarbeit der VdK Mitglieder beider Gemeinden.
Die Besucher freuten sich über den Verzehrgutschein und ein Geschenk,
das die winterliche Kälte in den Gliedern etwas mildern soll. Die Vorsitzende Monika Greulich und Manfred Lang, Stellvertretender Vorsitzender, bedankten sich bei den Mitgliedern und Gästen für ihr Kommen, ihr Mitsingen und ihr aufmerksames Zuhören bei den Programmbeiträgen, und bei den Akteuren für ihre Beiträge zur Gestaltung der Adventsfeier. Denn nur mit der großzügigen Bereitwilligkeit, das Adventsprogramm über viele Jahre mitzugestalten, ist so eine Feier überhaupt möglich. Dafür wurden sie mit viel Lob, Beifall und Geschenken belohnt.

Adventsfeier

Elisabeth Läufer, Gesang (links), Timna Lange, Geigenspielerin (Mitte) und die Mitglieder der Zithergruppe Scheurer: Wilma Lange, Christa Hug, Heinrich Kienzle
bestritten den musikalischen Teil der Adventsfeier.© Beatrix Heymann

Adventsgeschenk

Mit einem sinnvollen Geschenk bedacht.© Beatrix Heymann

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  1. Frau Silke Löffler, Sozialrechtsreferentin | © Manfred Lang
  2. Foto am Altar des Vaterlandes | © Manfred Lang
  3. Herbstausflug auf den Feldberg | © VdK OV Elzach
  4. Information in Sachen Rente | © Manfred Lang
  5. Adventsfeier | © Beatrix Heymann
  6. Adventsgeschenk | © Beatrix Heymann

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