Url dieser Seite: http://vdk.de/ov-ellwangen/ID53671
Sie befinden sich hier:

VdK Pressemeldungen

Berlin, 6. Juni 2018
VdK fordert: Rente langfristig sichern

„Der Erfolg der Rentenkommission wird sich daran messen lassen, ob sie ihr selbstgestecktes Ziel erreicht: die gesetzliche Rentenversicherung zu sichern und fortzuentwickeln. Wir werden die Arbeit der Rentenkommission kritisch begleiten und stehen für einen konstruktiven Austausch zur Verfügung.“ Das erklärt Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, anlässlich der konstituierenden Sitzung der Rentenkommission.

Viele Menschen treibt in Deutschland die Angst vor Altersarmut um. „Nur ein stabil hohes Rentenniveau schafft Vertrauen auf eine auskömmliche Alterssicherung. Für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist es wichtig, dass alte und junge Menschen hier nicht gegeneinander ausgespielt werden. Rente geht uns alle an“, erklärt die VdK-Präsidentin. Deshalb muss aus Sicht des VdK das Rentenniveau in Zukunft wieder auf 50 Prozent steigen.

Der VdK setzt sich dafür ein, dass die gesetzliche Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut wird. „In die Versicherungspflicht sind alle Selbstständigen, Beamten und Politiker einzubeziehen. Dies stellt die Finanzierung der gesetzlichen Rente auf eine breitere Basis und bietet langfristig eine gerechtere Alterssicherung für alle Generationen“, betont die VdK-Präsidentin.

Der Sozialverband VdK begrüßt, dass sich die Rentenkommission auch mit der Fortentwicklung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge befasst. Auch hier besteht laut der VdK-Präsidentin dringender Reformbedarf. Diese beiden Säulen der Altersvorsorge können nur als Ergänzung zur Sicherung des Lebensstandards dienen. „Sie sind nicht geeignet, die gesetzliche Rentenversicherung ganz oder teilweise zu ersetzen. Für die Mehrzahl der Versicherten stellt die gesetzliche Rente die tragende Säule der Altersversorgung dar“, so Bentele.

Auch in der aktuellen Debatte über die Rentenpläne der Bundesregierung wird sich der VdK für die Interessen seiner Mitglieder einsetzen: „Wir werden dafür kämpfen, dass alle Mütter drei Rentenpunkte pro Kind erhalten“, so die VdK-Präsidentin. Die vorgeschlagene „Grundrente“ sei zudem kein effektives Instrument zur Bekämpfung von Altersarmut: „Die Hürden sind viel zu hoch. Viele Menschen, vor allem Frauen, schaffen 35 Beitragsjahre gar nicht“, so Bentele. Zielgerichteter ist ein Freibetrag für die gesetzliche Rente in der Grundsicherung von 200 Euro.

Außerdem wird sich der Sozialverband VdK dafür einsetzen, dass von den geplanten Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente nicht nur die Neurentner, sondern auch die Bestandsrentner profitieren. Wichtig ist für den VdK auch, dass die Abschläge von bis zu 10,8 Prozent endlich abgeschafft werden.

verantwortlich: Cornelia Jurrmann, Telefon: 030 / 92 10 580-401

Berlin, 4. Juni 2018
Pflegebedürftige entlasten: Eigenanteile senken

Die finanziellen Leistungsanpassungen der Pflegeversicherung, die mit den Pflegereformen vor zwei Jahren beschlossen wurden, reichen nicht aus. Dies führt zu einem stetigen Kaufkraftverlust bei den Pflegebedürftigen. Die Kosten für Pflege steigen vor allem durch die Lohnentwicklung. Die gesetzlich festgelegten und gedeckelten Leistungen passen sich aber nicht entsprechend an. Die Folge: Pflegebedürftige können bei gleichem Bedarf weniger Pflegeleistungen einkaufen. Sie müssen diese Kosten selbst tragen. Die Interessenverbände der Pflegebedürftigen fordern deshalb, dass die Leistungen der Pflegekassen jährlich automatisch angepasst werden müssen.

Die Eigenanteile an der Pflege im ambulanten und stationären Bereich belaufen sich für Pflegebedürftige bereits auf beinahe 50 Prozent. Laut Barmer Pflegereport 2017 zahlen pflegebedürftige Menschen im stationären Sektor im Schnitt 587 Euro monatlich aus eigener Tasche für die Pflegekosten. Zusammen mit weiteren Kosten, etwa für Unterkunft und Verpflegung und den sogenannten Investitionskosten, ergibt sich eine monatliche Gesamtbelastung von 2.278 Euro.

„Das Risiko der Pflegebedürftigkeit darf nicht privatisiert werden. Die Vorstellung, die wachsende Versorgungslücke privat schließen zu können, führt zur finanziellen Überforderung weiter Teile der Bevölkerung und letztlich zur ‚Mehrklassenpflege‘. Deswegen fordern wir, dass Pflege für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wieder bezahlbar wird“, sagt Olaf Christen, Sprecher der Pflegebedürftigenverbände.
Dynamisierung auch an Lohnkosten orientieren

Die Interessenverbände der Pflegebedürftigen begrüßen, dass die Große Koalition das Problem angehen und die Sachleistungen laut Koalitionsvertrag kontinuierlich an die Personalentwicklung anpassen will. Dabei sollten folgende Punkte Berücksichtigung finden:

Die Dynamisierung muss jährlich erfolgen, um der Geschwindigkeit der Kostenentwicklung standzuhalten.
Sie muss sich neben der Preisentwicklung an der Lohnkostenentwicklung orientieren, da diese die entscheidende Größe bei den Pflegekosten ist.
Der bereits entstandene Kaufkraftverlust muss unmittelbar durch eine einmalige Anpassung ausgeglichen werden.

Bisherige Instrumente kosten die Pflegebedürftigen viel Geld

Seit Einführung der sozialen Pflegeversicherung 1995 bis zum Jahr 2008 kam es durch die Orientierung der Leistungen an den Einnahmen der Pflegeversicherung zu einem Wertverlust von ca. 20 Prozent, der bis heute nicht wett gemacht worden ist. Dies bedeutet für pflegebedürftige Menschen, dass sie bei gleicher Leistung ein Fünftel der Pflegekosten selbst tragen mussten und müssen. 2008 erfolgte zwar eine Änderung der Dynamisierungsregel, die sich nun im Drei-Jahres-Rhythmus an der Inflationsrate orientiert. Doch auch diese Ausrichtung nach der allgemeinen Preisentwicklung greift zu kurz, da gut zwei Drittel der Kosten im Pflegesektor Personalkosten sind, die sich nicht im Warenkorb der Preisindexberechnung wiederfinden. Die Erhöhungen der Jahre 2008 bis 2014 lagen damit ebenfalls deutlich unter den Preissteigerungen für Pflegeleistungen.

Die Interessenverbände der Pflegebedürftigen
Die Interessensvertretung der Pflegebedürftigen nach § 118 SGB XI besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der sechs maßgeblichen Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe pflegebedürftiger und behinderter Menschen. Dazu gehören: Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die BAG SELBSTHILFE, die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Sozialverband VdK Deutschland.

Berlin, 17. Mai 2018
Sozialverband VdK: „Soziale Spaltung stoppen!“

Abschlussveranstaltung des VdK-Bundesverbandstags in Berlin mit der neu gewählten VdK-Präsidentin Verena Bentele und Spitzenpolitikern – Ulrike Mascher ist VdK-Ehrenpräsidentin

Der VdK ist mit knapp 1,9 Millionen Mitgliedern die größte soziale Bürgerinitiative in Deutschland.

Die neu gewählte VdK-Präsidentin Verena Bentele betonte in ihrer Rede auf der Schlussveranstaltung des VdK-Bundesverbandstags in Berlin: „Wir wollen Menschen für uns begeistern, die dasselbe wollen wie wir: eine soziale, gerechte Gesellschaft für alle, für Jung und Alt, für Menschen mit und ohne Behinderungen. Seit über 70 Jahren setzt sich der VdK für die Rechte von Schwächeren ein, das wollen wir auch in Zukunft mit voller Kraft tun. Gemeinsam stehen wir für Solidarität und Menschlichkeit ein.“ Bis 2020, so Bentele weiter, soll die 2-Millionen-Mitgliedermarke geknackt werden.

Die erfolgreiche sozialpolitische Arbeit des VdK der letzten Jahre möchte Bentele fortführen: „Der VdK konnte einiges erreichen, aber wir werden auch künftig nicht locker lassen. Denn noch längst nicht kommen alle Menschen zu ihrem Recht. Gesetze müssen umgesetzt oder verändert werden. So müssen dringend die Bedingungen in der Pflege verbessert werden.“ Als Schwerpunkte ihrer Arbeit in den nächsten Jahren nannte sie Rentengerechtigkeit, Bekämpfung von Armut in allen Altersgruppen und die Herstellung von Barrierefreiheit.

„Meine erste Forderung ist ganz klar: Der VdK muss von Anfang an am Tisch sitzen, wenn über Rente, Pflege oder Barrierefreiheit verhandelt wird“, sagte Bentele. Konkret nannte sie als Forderung die Beteiligung des Sozialverbands VdK an der gerade eingesetzten Rentenkommission der Bundesregierung.

Zur Abschlussveranstaltung des dreitägigen VdK-Bundesverbandstags waren zahlreiche Spitzenpolitiker gekommen: SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles, CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping, und der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck.

Auch die Verabschiedung von Ulrike Mascher war Teil des Programms. Die 79-Jährige war nicht mehr zur Wahl als VdK-Präsidentin angetreten. Die knapp 200 Delegierten hatten am Tag zuvor Verena Bentele mit 90,1 Prozent der Stimmen zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Mascher hat sich in den fast zehn Jahren ihrer Präsidentschaft höchste Anerkennung in Politik und Gesellschaft erworben. Das neu gewählte VdK-Präsidium hat sie deshalb zur VdK-Ehrenpräsidentin ernannt.

Bentele würdigte die Verdienste von Ulrike Mascher: „Sie hat als VdK-Präsidentin Sozialgeschichte in Deutschland geschrieben und wesentlich daran mitgewirkt, dass das Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes auch in praktische Politik umgesetzt wird. Durch Ulrike Mascher ist der VdK noch stärker nach außen gegangen und hat sich noch weiteren Bevölkerungsgruppen geöffnet. Ich bin stolz darauf, ihre Nachfolge antreten zu dürfen.“

Berlin, 15. Mai 2018
VdK: Eine sozial gerechtere Gesellschaft schaffen!

VdK-Bundesverbandstag in Berlin legt sozialpolitische Ziele fest

Am Dienstag, den 15. Mai, hat VdK-Präsidentin Ulrike Mascher den 18. Ordentlichen Bundesverbandstag des Sozialverbands VdK Deutschland in Berlin eröffnet. „Unsere wichtigste Forderung an die Bundesregierung bleibt dieselbe wie vor der Bundestagswahl: eine sozial gerechtere Gesellschaft zu schaffen“, erklärt Mascher. Deshalb lautet das Motto der dreitägigen VdK-Veranstaltung „Soziale Spaltung stoppen!“. Denn die soziale Ungleichheit nimmt weiter zu. „Wir kämpfen für soziale Gerechtigkeit und verteidigen den Sozialstaat“, versprach Mascher.

Schwerpunktthemen für die VdK-Arbeit in den nächsten vier Jahren sind unter anderem die Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung, die Zukunft der Pflege, die Armutsbekämpfung und -vermeidung sowie die Schaffung von Barrierefreiheit in allen gesellschaftlichen Bereichen. Die knapp 190 Delegierten aus ganz Deutschland verabschiedeten die sozialpolitischen Richtlinien des VdK.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist für den VdK die wichtigste Säule der Alterssicherung in Deutschland. Für chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung oder Menschen mit geringem Einkommen ist sie häufig die einzig mögliche Altersvorsorge. Sie erreicht damit auch Personenkreise, die wegen geringen Einkommens, Krankheit oder Langzeitarbeitslosigkeit im Alter besonders armutsgefährdet sind. „Mit einer Kombination eines ausreichend hohen Rentenniveaus und dem gezielten Ausbau solidarischer Elemente könnte ein Großteil dieser Menschen eine auskömmliche Rente im Alter bekommen. Dafür wird sich der VdK einsetzen. Die Rente muss zum Leben reichen“, so Ulrike Mascher.

In der Pflegepolitik fordert der VdK, die in den letzten Jahren in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetze mit Leben zu füllen. „Was nützt ein toller Anspruch aus dem Gesetz, wenn ich dafür kein Angebot vor Ort vorfinde? Also keine Kurzzeitpflegeplätze, keine Pflegeberatung und keine Dienstleister für haushaltsnahe Dienstleistungen, die anerkannt sind? Nichts“, so die VdK-Präsidentin. Sie fordert einen raschen Ausbau der Pflegestrukturen in allen Regionen, um häusliche Pflege und das selbstständige Leben im eigenen Umfeld möglichst lange zu ermöglichen.

In der Behindertenpolitik setzt der Sozialverband VdK auf die Fortsetzung des durch das Bundesteilhabegesetz begonnenen Wegs zur Inklusion. Barrierefreiheit ist eine zentrale Notwendigkeit, damit Teilhabe wirklich möglich ist. Auch private Anbieter von Gütern und Dienstleistungen müssen deshalb laut VdK zur Barrierefreiheit verpflichtet werden.

„Sozialpolitik ist kein Nischenthema. Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Armutsprävention gehen alle Bürgerinnen und Bürger an. Die sozialpolitischen Verbesserungen der letzten großen Koalition waren auch auf den Einfluss des Sozialverbands VdK zurückzuführen. Wir werden auch mit der neuen Bundesregierung als starke soziale Interessenvertretung auf Augenhöhe sprechen“, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher.

Am Mittwoch, 16.5., stehen Neuwahlen des Präsidiums auf der Tagesordnung. Ulrike Mascher stellt sich nach neuneinhalb Jahren Präsidentschaft nicht mehr zur Wahl. Als ihre Nachfolgerin bewirbt sich Verena Bentele, die bisherige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Mit über 1,8 Millionen Mitgliedern ist der VdK der größte Sozialverband Deutschlands.

verantwortlich: Cornelia Jurrmann, Telefon: 030 / 92 10 580-401

April 2017
VdK-Aktion zur Bundestagswahl "Soziale Spaltung stoppen"

VdK Deutschland

© VdK Deutschland

Alle Informationen zur VdK-Aktion "Soziale Spaltung stoppen" zur Bundestagswahl mit dem Forderungskatalog erhalten sie hier https://www.vdk.de/btw17


12. Januar 2016
Weg mit den Barrieren! - Sozialverband VdK startet bundesweite Kampagne

Button "Weg mit den Barrieren!". Unterstützen Sie den VdK

Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen! Mit diesen Worten gab die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin den Startschuss zur bundesweiten VdK-Kampagne Weg mit den Barrieren!.
Mehr als 7,5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Schwerbehinderung, weitere 17 Millionen vor allem ältere Erwachsene sind schon heute dauerhaft in ihrem Alltag eingeschränkt. In Zukunft werden es deutlich mehr, denn das durchschnittliche Lebensalter steigt. Von einer barrierefreien Gesellschaft profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch Ältere, Familien oder Menschen, die nur vorübergehend ein Handicap haben, so Mascher.
Der VdK kritisiert, dass auch im Zuge der Novellierung des Behindertengleichstellungsgesetzes, das morgen im Bundeskabinett verabschiedet werden soll, die Privatwirtschaft weiterhin nicht zur Barrierefreiheit verpflichtet wird und die Bereiche Verkehr und Wohnen völlig ausgespart bleiben. Vom Anspruch, Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen unseres Landes herzustellen, sind wir nach wie vor weit entfernt, erklärt Mascher.
Der Sozialverband VdK fordert deshalb:
klare gesetzliche Regelungen, damit Wohnungen, öffentliche Gebäude, Verkehrsanlagen und -mittel sowie private Güter und Dienstleistungen für alle zugänglich werden
verbindliche Fristen zur Herstellung von Barrierefreiheit mit entsprechenden Kontrollen und Sanktionen
ein Investitionsprogramm der Bundesregierung von 800 Millionen Euro pro Jahr und ergänzende Programme in den Bundesländern und Kommunen
Den Aussagen von Entscheidungsträgern, dass dies nicht finanzierbar sei, erteilt die VdK-Präsidentin eine klare Absage: Barrierefreiheit ist finanzierbar und lohnt sich für alle. Die Investitionen in die bauliche Barrierefreiheit wirken wie ein Konjunkturprogramm. Von jedem Euro fließen 40 Cent an die öffentliche Hand zurück, vor allem durch Umsatz- und Lohnsteuer.
Mit konkreten Forderungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen richtet sich der VdK 2016 mit seiner Kampagne an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen. Wir wollen Menschen überall im Land auf das Thema Barrierefreiheit aufmerksam machen und den Druck erhöhen, damit die Politik endlich handelt, so die VdK-Präsidentin. Herzstück der Kampagne ist die Landkarte der Barrieren. Mitmachen ist einfach: Wer eine Barriere entdeckt, trägt sie auf www.weg-mit-den-barrieren.de ein. Der VdK wird besonders ärgerliche Barrieren öffentlich machen und bei den Verantwortlichen nachhaken.
https://www.vdk.de/www.weg-mit-den-barrieren.de

Bildrechte einblenden

Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-ellwangen/ID53671":

  1. VdK Deutschland | © VdK Deutschland
  2. Button "Weg mit den Barrieren!". Unterstützen Sie den VdK | © Sozialverband VdK

Liste der Bildrechte schließen