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Mein Herz schlägt verrückt

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    Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag

    Das Herz schlägt verrückt mit Chefarzt für Innere Medizin Herrn Med. Dr. Falk-Karsten Pohle Das Pflegezentrum Martha Maria unter Leitung von Markus Kalbskopf, VdK OV Karl-Heinz Link, das soziale Netz Eckental und Seele in Balance Heroldsberg laden ein, am Dienstag den 29. Oktober, Beginn 19 Uhr im Cafe am Eckenberg, Dr. Rolf Filler Str. 1, 90542 Eckental/Forth. Medizinische Schwerpunkte; In der Kardiologischen Klinik werden alle Formen erworbener und angeborener Herzerkrankungen mit modernen Verfahren diagnostiziert und behandelt. Die Schwerpunkte liegen: in der Therapie der Herzkranzgefäßerkrankungen und des akuten Infarktes; in der Diagnostik und Therapie angeborener und erworbener Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler; in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen Das Herz schlägt 50 bis 100 Herzschläge pro Minute – das ist normal. Doch viele Menschen haben das Gefühl, ihr Herz rast und schlägt wie verrückt. Herzrasen ist oft mit verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Sind diese schlagenden Anzeichen harmlos? Oder kann Herzrasen auch ein ernsthaftes Warnsignal für einen medizinischen Notfall sein? Experte Chefarzt Dr. Falk-Karsten Pohle weiß Rat. Er hilft bei der ärztlichen Diagnose.Foto: Karl-Heinz Link

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    Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag

    Das Herz schlägt verrückt mit Chefarzt für Innere Medizin Herrn Med. Dr. Falk-Karsten Pohle Das Pflegezentrum Martha Maria unter Leitung von Markus Kalbskopf, VdK OV Karl-Heinz Link, das soziale Netz Eckental und Seele in Balance Heroldsberg laden ein, am Dienstag den 29. Oktober, Beginn 19 Uhr im Cafe am Eckenberg, Dr. Rolf Filler Str. 1, 90542 Eckental/Forth. Medizinische Schwerpunkte; In der Kardiologischen Klinik werden alle Formen erworbener und angeborener Herzerkrankungen mit modernen Verfahren diagnostiziert und behandelt. Die Schwerpunkte liegen: in der Therapie der Herzkranzgefäßerkrankungen und des akuten Infarktes; in der Diagnostik und Therapie angeborener und erworbener Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler; in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen Das Herz schlägt 50 bis 100 Herzschläge pro Minute – das ist normal. Doch viele Menschen haben das Gefühl, ihr Herz rast und schlägt wie verrückt. Herzrasen ist oft mit verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Sind diese schlagenden Anzeichen harmlos? Oder kann Herzrasen auch ein ernsthaftes Warnsignal für einen medizinischen Notfall sein? Experte Chefarzt Dr. Falk-Karsten Pohle weiß Rat. Er hilft bei der ärztlichen Diagnose.Foto: Karl-Heinz Link

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    Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag

    Das Herz schlägt verrückt mit Chefarzt für Innere Medizin Herrn Med. Dr. Falk-Karsten Pohle Das Pflegezentrum Martha Maria unter Leitung von Markus Kalbskopf, VdK OV Karl-Heinz Link, das soziale Netz Eckental und Seele in Balance Heroldsberg laden ein, am Dienstag den 29. Oktober, Beginn 19 Uhr im Cafe am Eckenberg, Dr. Rolf Filler Str. 1, 90542 Eckental/Forth. Medizinische Schwerpunkte; In der Kardiologischen Klinik werden alle Formen erworbener und angeborener Herzerkrankungen mit modernen Verfahren diagnostiziert und behandelt. Die Schwerpunkte liegen: in der Therapie der Herzkranzgefäßerkrankungen und des akuten Infarktes; in der Diagnostik und Therapie angeborener und erworbener Herzmuskelerkrankungen und Herzklappenfehler; in der Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen Das Herz schlägt 50 bis 100 Herzschläge pro Minute – das ist normal. Doch viele Menschen haben das Gefühl, ihr Herz rast und schlägt wie verrückt. Herzrasen ist oft mit verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Sind diese schlagenden Anzeichen harmlos? Oder kann Herzrasen auch ein ernsthaftes Warnsignal für einen medizinischen Notfall sein? Experte Chefarzt Dr. Falk-Karsten Pohle weiß Rat. Er hilft bei der ärztlichen Diagnose.Foto: Karl-Heinz Link

Das Herz schlägt 50 bis 100 Herzschläge pro Minute – das ist normal. Doch viele Menschen haben das Gefühl, ihr Herz rast und schlägt wie verrückt. Herzrasen ist oft mit verschiedenen Körperempfindungen verbunden. Sind diese schlagenden Anzeichen harmlos? Oder kann Herzrasen auch ein ernsthaftes Warnsignal für einen medizinischen Notfall sein? Experte Chefarzt Dr. Falk-Karsten Pohle weiß Rat. Er hilft bei der ärztlichen Diagnose.
Nach dem Treppensteigen, beim Sport, bei Stress oder auch manchmal im Ruhezustand: Plötzlich fängt das Herz an zu rasen. Klar, man bekommt Angst. Herzrasen kann bei Aufregung, vor Freude oder in einer nervigen Situation ganz normal sein und es kann nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Nach Angaben der Deutschen Herzstiftung leiden etwa 100 000 Menschen hierzulande unter gutartigem Herzrasen, auch Herzjagen genannt. Doch jedes Herzrasen und dessen Ursache, sollte von einem Arzt abgeklärt werden. Ob die Symptome harmlos sind oder nicht, kann ein Arzt am besten einschätzen, wenn er vom Betroffenen genau beschrieben bekommt, wie sich ein Anfall äußert. Eine Checkliste hilft! Herzrasen und starkes Herzklopfen können aber auch Zeichen einer Erkrankung des Herzens sein. Zum Beispiel: Herzrhythmusstörung mit Vorhofflimmern, Herzklappenerkrankungen oder eine Erkrankung der Schilddrüse, Bluthochdruck, Blutdruckabfall, Blutarmut, Unterzuckerung.
Aber auch Medikamente, Koffein, Alkohol und Angststörungen können zu Herzrasen führen oder starkes Herzklopfen auslösen. Auch wenn Herzrasen in vielen Fällen nicht lebensgefährlich ist, schränkt es die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein.

Angehörige von Drogenabhängigen
illegaler Substanzen
Gründung einer Selbsthilfegruppe in Heroldsberg

Spricht Sie das Thema an?
Sind Sie als Angehörige*r betroffen?
Suchen Sie einen geschützten, ehrlichen Rahmen für den Austausch Ihrer Erfahrungen mit anderen Angehörigen?

Dann laden wir Sie herzlichst zu einem 1. Treffen am
Donnerstag, den 12.12.19 von 19 Uhr bis 21 Uhr ein!

Das erste Treffen wird durch eine Selbsthilfeunterstützerin von Kiss (Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen) begleitet, die für all Ihre Fragen rund um die Selbsthilfegruppenarbeit offen ist.
Sind Sie neugierig geworden?
Dann schauen Sie gerne vorbei und machen sich einen Eindruck, Sie verpflichten sich dadurch nicht für eine weitere Teilnahme.

Für weitere Fragen und Informationen melden Sie sich bei
Kiss Nürnberg-Fürth-Erlangen
Telefon: 0911 -234 94 49
E-Mail: nuernberg@kiss-mfr.de

VdK Eckental mit sozialem Netz Eckental, Seele in Balance Heroldsberg und Seniorenzentrum „Martha Maria“ ,

Dr. Rolf Fillerstr. 1, 90542 Eckental/Forth veranstalten mit Prof. Dr. Sabine Engel (Profìn für Gerontologie und Entwicklungspsychologie an der Kat HO NRW, Vorsitzende des Vereins Dreycedern e.V. Erlangen Vortrag: Thema: Demenz und Schmerz Beginn: 19:00 Uhr am Dienstag den 10. Sept.
Eine der größten Hürden bei der Behandlung von Schmerzen bei an Demenz erkrankten Menschen ist, überhaupt festzustellen, ob sie welche haben. Schmerzen sind ein individuelles Empfinden, nicht objektiv messbar wie z. B. der Blutzuckerwert oder die Höhe des Fiebers. Das erste Problem ist also, überhaupt herauszufinden, ob der Betroffene Schmerzen hat.
Zu Beginn einer Demenz stellt dies häufig noch kein Problem dar – die Erkrankten können sich noch mitteilen und auch feststellen, wo der Schmerz sitzt. Im Verlauf einer Demenz geht aber nicht nur die Fähigkeit demenzerkrankter Menschen zurück, sich adäquat zu äußern. Im Verlauf kommt hinzu, dass Menschen mit Demenz den Schmerz empfinden, aber ihn nicht lokalisieren können. Also nicht bestimmen, von wo er ausgeht, wo er herkommt.
Gelegentlich gibt es die Annahme, Menschen mit Alzheimerkrankheit würden aufgrund ihrer Erkrankung keinen oder lediglich geringeren Schmerz verspüren. Dies ist wissenschaftlich widerlegt – die Schmerzwahrnehmung wird verändert, von einer Verminderung als Automatismus der Alzheimerkrankheit ist derzeit jedoch nicht auszugehen.

Prof. Dr. Sabine Engel (Profìn für Gerontologie und Entwicklungspsychologie an der Kat HO NRW, Vorsitzende des Vereins Dreycedern e.V. Erlangen

Prof. Dr. Sabine Engel (Profìn für Gerontologie und Entwicklungspsychologie an der Kat HO NRW, Vorsitzende des Vereins Dreycedern e.V. Erlangen© Sabine Engel

Rheumatologie im Wandel der Zeit

mit Prof.med Dr. Hans-Dieter Carl
Chefarzt

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    Sozales Netz Eckental Gesundheits Info Veranstaltung

    Rheumatologie im Wander der Zeit mit Prof. med Dr. Hans-Dieter Carl Chefarzt Martha Maria NürnbergFoto: Karl-Heinz Link

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    Rheumatologie im Wander der Zeit mit Prof. med Dr. Hans-Dieter Carl Chefarzt Martha Maria NürnbergFoto: Karl-Heinz Link

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    Rheumatologie im Wander der Zeit mit Prof. med Dr. Hans-Dieter Carl Chefarzt Martha Maria NürnbergFoto: Karl-Heinz Link

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    Rheumatologie im Wander der Zeit mit Prof. med Dr. Hans-Dieter Carl Chefarzt Martha Maria NürnbergFoto: Karl-Heinz Link

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    Sozales Netz Eckental Gesundheit Info Veranstaltung

    Rheumatologie im Wander der Zeit mit Prof. med Dr. Hans-Dieter Carl Chefarzt Martha Maria Nürnberg Links Ingo Gerstenhauer Seniorenbeiratsvorsitzender "Eckental" Rechts Markus Kalbskopf Martha Maria Pflegeheim in Eckental / ForthFoto: Karl-Heinz Link


Das Netzwerk ?Seelische Krisen ? Seele in Balance? Eckental und Heroldsberg lädt ein zum Fachvortrag am Samstag den 18. März, Beginn 18:00 Uhr, Jugendzentrum Schuster´s 5, Schulstraße 10, 90562 Heroldsberg: Diese Veranstaltung wird finanziell unterstützt von Gesundheitsregion plus, Erlangen-Höchstadt & Erlangen, Für Alle in Stadt und Land
Wie bekomme ich mein Ehrenamt und berufliche Verpflichtungen unter einen Hut.
Oft wissen wir nicht wie wir unseren beruflichen Alltag und unsere privaten Verpflichtungen in Einklang bringen sollen. Wir fühlen uns manchmal überfordert, haben jedoch kein Rezept, um besser mit unserer Zeit und Energie zu haushalten. Ein durchdachtes Selbst-und Zeitmanagement hilft dabei, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Berufs-und Privatleben herzustellen.

Das Netzwerk ?Seelische Krisen ? Seele in Balance? Eckental und Heroldsberg lädt ein zum Fachvortrag: Diese Veranstaltung wird finanziell unterstützt von Gesundheitsregion plus, Erlangen-Höchstadt & Erlangen, Für Alle in Stadt und Land Ernstfall Kindermobbing ? Ausgrenzen, Hänseleien, Erpressung, Gewalt ? Gefahr für Kinderseelen?
Referent: Frank Schallenberg, Pädagoge und Diplom-Sozialpädagoge, tätig in der offenen Jugendarbeit, Jugendpfleger und Streetworker
Montag, 27. März 2017 um 19 Uhr; Mittelschule Eckental, Schulstr. 10, 90542 Eckental Die Gewaltbereitschaft unter Kinder und Jugendlichen hat dramatisch zugenommen. Für viele Kinder ist Mobbing in der Schule oder Freizeit längst bittere Realität. Und das besonders Perfide dabei: Häufig werden die ständigen Bedrohungen übersehen oder nicht ernst genommen; die Kinder fühlen sich allein gelassen und ziehen sich zurück ? mit nicht selten verheerenden Folgen für ihre Entwicklung. Aufklärung ist also dringend erforderlich.
Was können Eltern und Schule tun? Die Mobbing-Wächter der Mittelschule werden im Anschluss kurz ihr Anti-Mobbing-Konzept vorstellen, weitere Hilfen im regionalen Netz
werden bei Bedarf vorgestellt.
Uschi Neumann, Jugendsozialarbeit Mittelschule Eckental;Schulstr.10 , 90542 Eckental;Telefon: 09126 298131-18
?Mobbing am Arbeitsplatz ? Wie damit umgehen und wer kann mir helfen?
Referent: Bernd Schnackig, langjährige Tätigkeit als Mobbingberater und bei Arbeitslosigkeit beratend für den Landkreis zuständig

Montag, 22. Mai 2017 um 19.30 Uhr, Jugendzentrum Schuster´s 5, Schulstraße 10, 90562 Heroldsberg
Diese Veranstaltung wird finanziell unterstützt von Gesundheitsregion plus, Erlangen-Höchstadt & Erlangen, Für Alle in Stadt und Land Auf der Arbeit gemobbt zu werden ist für die meisten Betroffenen eine schlimme Erfahrung. Ob im Büro, im Krankenhaus oder im Lehrerzimmer ? Heutzutage gibt es kaum noch einen Arbeitsplatz, an dem Mobbing nicht zum Thema werden kann. Und es gibt kaum einen Beschäftigten, an dem der Stress, die Schikanen und Belästigungen spurlos vorübergehen. Je nach Intensität und Dauer hat jedes Opfer mit den Folgen mehr oder weniger schwer zu kämpfen. Manchmal sogar ein Leben lang. Sie sind oder waren betroffen, Sie haben einen Betroffenen im Familien- oder Freundeskreis oder Sie sind an diesem Thema interessiert!?
Bernd Schnackig möchte mit Ihnen zu diesem Thema ins Gespräch kommen?..

2. Pflegestärkungsgesetz 2017
Seele in Balance "Heroldsberg und das Soziale Nezt Eckental informierten am 28. Januar über das Zeite Pfllegestärkungsgesetz. Die Info Veranstaltung fand in der Gastätte "Bürgerstube", Pfarrgarten 1, 90542 Eckental statt. Beginn 14:30 Uhr, Eintritt war Frei.
Schritt für Schritt zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Frau Gabrielle Kullmann, Anerkannte Beratungsstelle der Pflegekassenverbände Bayern erklärt mit Beispielen die Umstelleung der Pflegestufe zu den Pflegegraten.Die Leistungen der Pflegeversicherung werden weiter verbessert und flexibiliesiert. Zur Finanzierung wird der Beitragssatz in der Pflegeversicherung um weitere 0,2 Beitragspunkte angehoben. Es wurden folgende Punkte angesprochen: Neue Definition der Pflegebedürftigkeit; Neuer Maßstab für Pflegebedürftigkeit ist.....;Module des neuen Begutachtungsinstrument; Bewertung der Selbständigkeit; Das neue Begutachtungsverfahren; usw.

Karl-Heinz Link


Broschüre 10 Schritte.pdf (3.1 MB, PDF-Datei)

Zusammenschluss Soziales Netz Eckental mit Seele in Balance "Heroldsberg"

Die Arbeitsgruppe Seele in Balance aus Heroldsberg, entstanden aus dem Projekt Gesunde Gemeinden, Erlangen-Höchstadt, an dem ebenso die Gemeinde Eckental beteiligt ist, wird sich mit dem nächsten gemeinsamen
Treffen aller ehrenamtlich tätigen Teilnehmer zusammenschließen/fusionieren mit dem seit Jahren bestehenden Soziales Netz Eckental.
Unterstützt wird das Netzwerk finanziell von den Gemeinden Herolsberg und Eckental für die Erstellungskosten der Flyer und die Finanzierung von Referenten.

Das Soziale Netz Eckental besteht seit einigen Jahren, die Teilnehmer kommen aus sozialen Verbänden, Vereinen und Einrichtungen der Gemeinde Eckental (z.B. AWO, VdK, BRK, Caritas, Seniorenbeirat, Hospizverein, christliche Kirchen und diverser Vereine) und bietet jährlich eine größere Veranstaltungsreihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie Alzheimer/Demenz, Depression, Barrierefreiheit, Stoffwechselerkrankungen, Herzinfakt und Schlaganfall. Dazu bietet das Soziale Netz Eckental namhafte Referent Inen und Experten an, um neben den vielfältigen Veranstaltungen der Verbände und Vereine eine größere Öffentlichkeit erreichen zu können.

Die Arbeitsgruppe Seele in Balance hatte bisher ihren Schwerpunkt nicht nur auf Veranstaltungen gelegt wie "Fit bis ins hohe Alter" oder Depression im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenalter, sondern auf die Entwicklung eines Flyers, der Personen von Heroldsberg bis Gräfenberg mit ihren Kontaktdaten veröffentlicht, die nicht nur in Beratungsstellen oder Praxen arbeiten, sondern die in den unterschiedlichsten Einrichtungen wie Schule, Fitnesszentrum, Jugendzentrum oder bei der Feuerwehr aktiv sind. Ziel dieses Flyer ist es, Ansprechpersonen in unmittelbarer Nähe zu haben, sollte man sich gerade in einer Krise (Krankheit, Tod, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Zukunftssorgen) befinden, die man ansprechen kann. Oft genügt es schon, sich aussprechen zu können oder auf ggf. an die richtige Stelle (Soziale Beratung, Drogenberatung, Krisendienst, Therapieadresse?) weitergeleitet zu werden. Hilfsmöglichkeiten gibt es viele und mit einem Ansprechpartner ist man zunächst mal nicht mehr allein.
Neben weiteren gemeinsamen Veranstaltungen im Wechsel Eckental mit Heroldsberg soll der Flyer neu überarbeitet werden. Die bisherigen Ansprechpartner kommen aus Heroldsberg, Kalchreuth, Eckental, bis in die Realschule in Gräfenberg. Sollte jemand von Ihnen als Leser/Leserin dieses Artikels sich gerne an der Netzwerkarbeit ehrenamtlich beteiligen wollen und auch gerne als Ansprechpartner zur Verfügung stellen wollen, so melden Sie sich bitte entweder bei Karl-Heinz Link (EMail: VdK-Link@t-online.de, Fon: ab 15 Uhr, 09126-294512), Uschi Neumann (Mittelschule/Büro Email: neumann-jas@mittelschule-eckental.de, Fon: 09126- 2932872) oder bei Ingo Gerstenhauer Email: ingo.gerstenhauer@freenet.de, Fon: 09126-6412.
Wir freuen uns, nun gemeinsam Ihnen als Bürger das Soziale Netz Heroldsberg-Eckental anbieten zu können und sind gespannt auf die gemeinsame Entwicklung mit und für Sie.

Ihre Uschi Neumann (Heroldsberg), Karl-Heinz Link und Ingo Gerstenhauer (Eckental)

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Treffen

Seele in Balance "Heroldsberg und das Soziale Netz Eckental traffen sich zum Gedankenaustausch (2016)© Till Ochner

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Bildrechte auf der Seite "https://www.vdk.de/ov-eckental/ID186124":

  1. Prof. Dr. Sabine Engel (Profìn für Gerontologie und Entwicklungspsychologie an der Kat HO NRW, Vorsitzende des Vereins Dreycedern e.V. Erlangen | © Sabine Engel
  2. Treffen | © Till Ochner
  3. Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag | © Karl-Heinz Link
  4. Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag | © Karl-Heinz Link
  5. Chefarzt Drüber das herz. Falk-Karsten Pohle hält einen Vortrag | © Karl-Heinz Link
  6. Sozales Netz Eckental Gesundheits Info Veranstaltung | © Karl-Heinz Link
  7. Sozales Netz Eckental Gesundheits Info Veranstaltung | © Karl-Heinz Link
  8. Sozales Netz Eckental Gesundheits Info Veranstaltung | © Karl-Heinz Link
  9. Sozales Netz Eckental Gesundheit Info Veranstaltung | © Karl-Heinz Link
  10. Sozales Netz Eckental Gesundheit Info Veranstaltung | © Karl-Heinz Link

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