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60 Jahre VdK Ortsverband Eberschütz

Das Vorstandsteam freute sich über die vielen Besucher aus Nah und Fern

Fit durch moderne Medien

Durch den Einsatz moderner Medien ist dieser Ortsverband für die Zukunft gut aufgestellt: Das sagte Trendelburgs Bürgermeister Bernhard Klug bei der Feier zum 60 jährigen Bestehen des VdK Sozialverbandes Eberschütz.

Sozialdezernent Uwe Schmidt

Die Mitglieder hatten vor der Diemel-
talhalle Tische und Bänke aufgebaut, für Verpflegung gesorgt, den Spielmannszug um musikalische Unterhaltung gebeten und zahlreiche Gäste eingeladen. Er sei dieser Einladung gerne gefolgt, sagte der Erste Kreisbeigeordnete und Sozialdezernent des Kreises Kassel, Uwe Schmidt. Nicht nur als Stellvertreter des Landrates, sondern auch weil er das bürgerschaftliche Engagement im Ort schon in der Vergangenheit schätzen gelernt habe.

Bernd Mogge, der Vorsitzende des VdK Ortsverbandes, hielt eine Rückschau auf 60 Jahre Einsatz für soziale Rechte.

Von den ersten Jahren unter dem Vorsitz von Heinrich Pfannkuche bis in die heutige Zeit; in der sich die ehemalige Selbsthilfeorganisation für Kriegsopfer und Hinterbliebene als moderner, leistungsstarker Sozialverband darstellt. Der VdK sei heute wichtiger denn je, sagte Mogge, der als Beispiel den Sozialabbau und die Arbeitslosigkeit anführte. Zur Solidargemeinschaft zusammengeschweißt habe die Mitglieder aber auch Geselligkeit, die in Eberschütz lange Zeit mit der Aufführung von Theaterstücken gepflegt wurde.

Adalbert Andreas, Mitbegründer des VdK OV Eberschütz

Der Ortsverbandsvorsitzende und der Kreisvorsitzende des VdK Peter Köhler ehrten Elisabeth Haupt und Adalbert Andreas für ihre 60 jährige Mitgliedschaft. Reinhold Groß erhielt für sein Engagement die Ehrennadel des Landesverbandes.


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