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Der VdK-Ortsverband Drolshagen

Verbandsstruktur

Der Ortsverband Drolshagen gehört zum Sozialverband VdK Deutschland e.V. und ist dem Sozialverband VdK - Kreisverband Siegen-Olpe-Wittgenstein untergeordnet, der wiederum dem Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e.V. als Landesverband untersteht.

Geschichtliches

Der heutige Ortsverband Drolshagen wurde im Jahr 1946 als eine Art Selbsthilfegruppe gegründet, wie es in den Nachkriegsjahren in vielen Städten und Gemeinden Deutschlands üblich war, um in schwierigen Zeiten für die Belange von Witwen, Waisen und Kriegsversehrten gegenüber den Behörden und Verwaltungen einzutreten. Aus diesen Selbsthilfegruppen kristallisierten sich erste Verbandsgliederungen heraus. Schrittweise erfolgten die Gründungen der Landesverbände (in NRW: 1948).

Schließlich kam es 1950 in Düsseldorf zur Gründung eines nationalen Dachverbandes unter dem Namen "Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands" mit der Abkürzung VdK. Nachdem im Jahre 1991 die neuen Bundesländer hinzugekommen waren, wurde im Jahr 1994 aus jenem Dachverband der heutige "Sozialverband VdK Deutschland e.V." mit Sitz in Berlin. Die Bezeichnung "VdK" wurde beibehalten, weil sie sich im Laufe der Jahzehnte zu einer Art "Markennamen" entwickelt und im Sprachgebrauch fest etabliert hatte.

Einige aktuelle Zahlen

In Deutschland:

  • mit über 1,75 Mio. Mitgliedern größter Sozialverband Deutschlands,
  • 13 Landesverbände,
  • ca. 8000 Ortsverbände,
  • etwa 1.500 hauptberufliche und 60.000 ehrenamtliche Mitarbeiter.

In Nordrhein-Westfalen:

  • rd. 325.000 Mitglieder,
  • 43 Kreisverbände,
  • ca. 800 Ortsverbände.

VdK-Ortsverband Drolshagen:

  • über 600 Mitglieder (Stand: 12/2016),
  • 8 ehrenamtliche Vorstandsmitglieder.

Das Logo

Das heutige Logo: Blaue Schrift, großes "V", kleines "d", großes "K".

Logo VdK NRW

Logo VdK NRW© VdK NRW

Profil und Ziele

Beim heutigen "VdK" handelt es sich um einen bundesweit agierenden, gemeinnützigen, aber politisch sowie konfessionell unabhängigen und von der Körperschaftssteuer befreiten eingetragenen Verein, der gegenüber der Politik und den Sozialgerichten politische und sozialerechtliche Interessen vertritt, besonders von

  • Menschen mit Behinderungen,
  • chronisch Kranken,
  • Senioren und Rentnern,
  • Pflegebdürftigen und deren Angehörigen,
  • älteren Arbeitnehmer/innen und Arbeitslosen,
  • Kriegs-, Wehrdienst- und Zivildienstopfern,
  • benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen.

Der VdK als starke Soziallobby setzt sich insbesondere ein für Werte wie z. B. soziale Gerechtigkeit, Solidarität/Subsidiarität und Hilfe zur Selbsthilfe. Mit seinen Fachleuten tritt der Sozialverband VdK für den Erhalt und den Ausbau der sozialen Sicherungssysteme ein.
Zu den Hauptthemen, mit denen sich der VdK intensiv auseinandersetzt, gehören u. a. die Renten-, Gesundheits- und Sozialpolitik sowie das Patientenrecht bis hin zur Bioethik. Zu nennen ist hier auch der vehemente Einsatz des Sozialverbandes für Barrierefreiheit und die Integration behinderter/benachteiligter Menschen ins Berufsleben.

VdK - ein starker Partner (Erklär-Film)

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© Sozialverband VdK Deutschland e. V.

Weitere Informationen und Details

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