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Was bedeutet VdK?

Auf dieser Seite werden Fragen beantwortet, die uns im Ortsverband häufig gestellt werden:

  • Was heißt "VdK"?

Die Abkürzung VdK leitet sich ab aus dem Gründungsnamen des Verbands in Hessen: "Verband der Körperbehinderten, Arbeitsinvaliden und Hinterbliebenen". Gegründet wurde der Sozialverband VdK im Jahr 1946. In den vergangenen 72 Jahren hat sich der Verband zu einem großen, modernen Sozialverband entwickelt.

  • Was macht der "VdK"?

Der Sozialverband VdK vertritt die gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber dem Staat und der Regierung. Er ist föderal strukturiert und gliedert sich in:
BUNDESVERBAND (mit über 2,0 Millionen Mitgliedern in Deutschland),
LANDESVERBÄNDE (mit fast 280.000 Mitgliedern in Hessen-Thüringen),
KREISVERBÄNDE (59 Kreisverbände in Hessen-Thüringen)
ORTSVERBÄNDE (1200 Ortsverbände in Hessen-Thüringen)
ORTSVERBAND DARMSTADT (z.Zt. mit mehr als 2.000 Mitglieder)

  • Was ist die ERGO Versicherung?

Seit über 40 Jahren besteht eine Kooperation mit der ERGO Versicherung (vormals Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG). Im Rahmen dieses Gruppenvertrags können unsere Mitglieder zu VdK-Sonderkonditionen besonders wichtige Vorsorge treffen und Sterbegeld-, Unfall-, Rechschutz-, Rentenzusatz-, Pflegezusatzversicherungen und "Riester-Rente" abschließen. Ansprechpartner in Ihrer Region nennt Ihnen die Geschäftstelle.

  • Was muss ich unter VdK-Groupsystem verstehen?

Das VdK-Groupsystem bietet umfangreiche Möglichkeiten Ihre Verbandsstufe werbewirksam im Internet darzustellen. Um auch die "Jüngeren", also unsere zukünftigen Mitglieder anzusprechen, muss die Öffentlichkeitsarbeit im Web in jeden Ortsverband einfließen. Ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Inhalten und Projekten, die mit Hilfe dieses Präsentationssystems erstellt werden, ist daher unverzichtbar. Nähere Informationen und Unterstützung für einen gelungenen Internetauftritt erhalten Sie in der Geschäftsstelle unseres Kreisverbandes.

  • Was bedeutet GdB?

Der Grad der Behinderung (GdB) ist ein Maß für die körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Auswirkungen einer Funktionsbeeinträchtigung aufgrund eines Gesundheitsschadens. Der GdB kann zwischen 20 und 100 variieren. Eine Behinderung ab einem GdB von 50 gilt als Schwerbehinderung; in diesem Fall kann ein Schwerbehindertenausweis beantragt werden. Informationen und Unterstützung bei der Antragstellung erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Kreisverbandes. Weitere Informationen finden Sie auf den Serviceseiten des VdK Serviceseiten des VdK

  • Was ist ein Merkzeichen?

Im Schwerbehindertenausweis können spezifische Behinderungen durch Merkzeichen kenntlich gemacht werden. Die häufigsten Merkzeichen sind:
G: erheblich gehbehindert
aG: außergewöhnlich gehbehindert
Gl: gehörlos
H: hilflos
Bl: blind
RF: Die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht
B: Begleitperson

Weitere Merkzeichen finden Sie auf den Serviceseiten des VdK. Serciceseiten des VdK Unterstützung und Hilfe bei der Antragstellung erhalten Sie in den Sprechstunden unserer Kreis-Geschäftsstelle.

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