Sozialverband VdK - Ortsverband Bühl/Kilchberg
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Aktuelles

Der VdK bietet im Zusammenhang mit dem ADAC ein Fahrsicherheitstraining an.

Der VdK bietet im Zusammenhang mit dem ADAC ein Fahrsicherheitstraining an. Dieses findet auf dem Hockenheimring im Fahrsicherheits- Zentrum statt. Alles weitere entnehmen Sie Bitte aus dem Prospekt in dem auch die Termine für 2012 und die Anmeldedaten stehen.

Bundesministerium für Gesundheit

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit wird auf lokale Servicenummern umgestellt

Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erreichbarkeit seines Bürgertelefons zum 1. Mai auf neue örtliche Rufnummern umgestellt. Die Beraterinnen und Berater des Servicetelefons geben unter den unten aufgeführten Nummern Auskunft zu den Themen Kranken- und Pflegeversicherung und gesundheitliche Prävention.

Das Bürgertelefon zur Krankenversicherung gibt Auskunft über das Beitrags- und Leistungsrecht der gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu gehören Informationen zum Versicherungsschutz, zum Krankengeld oder zu ambulanten Kuren.

Telefon : 030 / 340 60 66 ? 01

Beim Bürgertelefon zur Pflegeversicherung werden Fragen zu den Leistungen der Pflegeversicherung beantwortet. Die Themenbereiche sind u.a. Kurzzeit- und Ver-hinderungspflege, Einstufungsverfahren und das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz.

Telefon : 030 / 340 60 66 - 02

Bei Fragen zur gesundheitlichen Prävention bietet das Bürgertelefon Informationen zu Präventionsmaßnahmen, die von den Krankenkassen bezahlt werden oder zum Thema Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen.

Telefon : 030 / 340 60 66 ? 03

Die Umstellung auf lokale Servicerufnummern erfolgt in mehreren Stufen, indem zu-nächst die bisherigen Nummern parallel beibehalten werden und der Anrufer einen Hinweis auf die neuen Nummern erhält.

Für gehörlose und hörgeschädigte Menschen gibt es spezielle Angebote mit eigenen Servicenummern.

Beratungsservice für Gehörlose / Telefax 030 / 340 60 66 ? 07

Gebärdentelefon ISDN-Bildtelefon 030 / 340 60 66 ? 08

Beratungsservice für Gehörlose / Schreibtelefon 030 / 340 60 66 - 09

Das Bürgertelefon des BMG erreichen Sie montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr.

Handlich, praktisch, gut: Neuer Schwerbehindertenausweis geplant

Noch gibt es den alten Schwerbehindertenausweis aus Papier - in äußerst unhandlichem Format. Ab Januar 2013 kann der neue Ausweis in Scheckkartenformat frühestens ausgestellt werden.

Mutter-/ Vater- und Kind-Kur:
Mütter und Väter in Nöten - der Sozialverband VdK bietet Unterstützung bei der Durchsetzung Ihres Rechtsanspruchs auf eine Mutter-/Vater- und Kind-Kur

Informationen der Broschürenredaktion ? Newsletter Redaktion aktuell April 2012

Liebe Leserinnen und Leser,

die Broschüre "Die Rentenversicherung ? verlässlicher Partner von Anfang an" stellt Ihnen in kompakter Form die Deutsche Rentenversicherung und ihr Leistungsangebot vor. Detailliertere Informationen enthalten die weiteren Neuerscheinungen, die wir Ihnen heute vorstellen.

Wie wird eine Reha beantragt?

Rehabilitation: Wissenswertes rund um Arztgespräch und Kostenträger

Egal ob durch eine chronische Erkrankung, einen Unfall oder nach einem Krankenhausaufenthalt: Die Rehabilitation setzt dort an, wo Selbstbestimmung und Autonomie des Menschen verloren gegangen oder gefährdet sind.
Entsprechende Leistungen - ambulant und stationär sowie als Vorsorge - gibt es für Berufstätige sowie Menschen im Rentenalter. Im Folgenden geht es um die Beantragung einer medizinischen Reha.

Wohnungsmehrkosten von 65 Prozent nicht zulässig

Neue DIN für barrierefreies Bauen von Wohnungen

Im Herbst 2011 erschien die DIN 18040-2. Sie betrifft die Planung, Ausführung, Ausstattung und Nutzung von barrierenfreien Wohnungen und deren Außenanlagen. Bislang war in der DIN 18025-1 die barrierefreie Gestaltung von Wohnungen für Rollstuhlbenutzer und in der DIN 18025-2 die Planung und Gestaltung anderer barrierefreier Wohnungen geregelt gewesen. Diese Normen werden jetzt durch die DIN 18040-2 ersetzt. Weitere Informationen zu dieser wichtigen Thematik gibt es unter www.din18040.de im Internet. Außerdem kann man sich - je nach Wohnort -an die vier VdK-eigenen Wohnberatungsstellen in Balingen, Freiburg, Freudenstadt und Radolfzell oder an andere Wohnberatungsstellen in Trägerschaft von Landkreisen oder Kommunen sowie Einrichtungen der kirchlichen oder freien Wohlfahrtspflege wenden.

Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl Ihrer Reha-Klinik

Wussten Sie schon, dass Sie nach § 9 Sozialgesetzbuch IX ein Wunsch- und Wahlrecht bei der Auswahl Ihrer Reha- Klinik haben? Wenn Sie also eine bestimmte Reha- Klinik bevorzugen, können Sie dies in Ihrem Antrag an geeigneter Stelle vermerken. Hilfreich ist hier die Formulierung: ?Ich mache von meinem Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch, ich möchte in das Reha - Zentrum / Kurhaus .......... in ...........
Man sollte bei der Antrags- Stellung das Reha - Zentrum oder das Kurhaus gleich mit angeben. Wenn man auch noch Begründen kann warum man gerne in dieses Reha Zentrum oder Kurhaus möchte, stehen die Chancen ganz gut das man dort auch hinkommt.

Rollstuhlfahrer können Anspruch auf Elektro-handbike haben

LSG Schleswig: Krankenkasse muss Hilfsmittel im Einzelfall gewähren

(Info. VdK Mittwoch, 22.02.2012)

Arbeitgeber darf nach Schwerbehinderung fragen

BAG: Frage insbesondere zur Vorbereitung von Kündigungen erlaubt

(Info VdK News Donnerstag, 16.02.2012)

Der VdK OV Bühl - Kilchberg begrüßt sein 100 Mitglied

Der VdK OV Bühl - Kilchberg, konnte im Februar 2012 sein hundertes Mitglied begrüßen, welches aus Tübingen - Kilchberg stammt. Damit hat sich unsere Mitgliederzahl von Dezember 2000 bis zum Februar 2012 um 63 Mitglieder erhöht. Damit sind in den letzten 12 Jahren, im Schnitt 5,25 Personen pro Jahr als Mitglieder beim VdK OV Bühl - Kilchberg eingetreten. Dieses zeigt, das der OV Bühl - Kilchberg einen guten Zulauf hat, und seine Mitglieder auch gut betreut. Viele neue Mitglieder sind durch Empfehlungen von anderen Mitgliedern dem OV beigetreten.

Wie sich mit dem Pauschbetrag Steuern sparen lassen

Menschen mit Behinderung müssen Belege über Aufwendungen dem Finanzamt nicht mehr einzeln nachweisen

Hartz IV: Freie Wohnortwahl

Arbeitslose Menschen dürfen ihren Wohnort frei wählen. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) im Urteil vom 1. Juni 2010 klargestellt. Danach dürfen Arbeitslose beispielsweise nicht dazu gezwungen werden, in einer billigeren ländliche Gegend wohnen zu bleiben. Auch wenn Hartz-IV-Bezieher in eine Stadt mit höheren Mieten umziehen, stünden ihnen die dortigen Unterkunftskosten zu. Ebenso wenig spiele hier eine Rolle, ob der Umzug wegen eines Stellenangebots erforderlich gewesen sei. In der Entscheidung vom 6. Mai 2010 stellte das BSG klar, dass Hartz-IV-Bezieher bei einem Umzug diesen grundsätzlich auch selbst vornehmen und die Umzugskisten tragen müssen. Die Kosten für eine professionelle Möbelspedition könnten nur dann übernommen werden, wenn der betreffende Grundsicherungsbezieher wegen Alter, Behinderung oder kleinen Kindern seinen Umzug nicht selbst durchführen könne.
VdK-Mitglieder können sich bei Hartz-IV-Streitigkeiten oder anderen sozialrechtlichen Fällen von den VdK-Sozialrechtsreferenten vertreten lassen. Adressen können unter der Telefon - Nummer . (07 11) 6 19 56 - 0 erfragt werden.

(Info: VdK)

Länger arbeiten, länger in Rente

Rente mit 67 ? wer ab 1947 geboren ist, muss sich auf ein längeres Arbeitsleben einstellen. Die Deutsche Rentenversicherung bleibt auch hier ein wichtiger Ansprechpartner für Versicherte und Rentner.

Mehr Transparenz und Qualität in der Versorgung psychisch kranker Menschen ? Kabinett beschließt Gesetzentwurf für neues Entgeltsystem im Krankenhaus

Das Kabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (Psych-Entgeltgesetz) beschlossen. Damit werden die Rahmen-bedingungen für ein modernes, Qualität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit förderndes Vergütungssystem geschaffen.

(Info: Bundesministerium für Gesundheit Pressemitteilung Nr.3 vom 18.1.2012)

Patientenrechte werden greifbar

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr haben heute in Berlin ihren gemeinsamen Entwurf für ein Patientenrechtegesetz vorgelegt.

(Info:Bundesministerium für Gesundheit 16.01.2012)

Denken Sie daran, wenn Sie in den Urlaub fahren

Wenn die Urlaubzeit beginnt, denken Sie als Schwerbehinderter Mensch daran, das es einen Toilettenschlüssel für Menschen mit Behinderung gibt. Dieser Schlüssel für Toiletten in Raststätten der auf Autobahnen usw. Wird von Der CBF Darmstadt vertreiben.

Schwerhörige haben Anspruch auf Lichtsignalanlage

Hochgradig schwerhörige Menschen haben einen Anspruch auf eine Versorgung mit einer Lichtsignalanlage, um die Türklingel wahrnehmen zu können.